Hallo.
Ich klinke mich mal hier in die Diskussion ein weil mir noch einiges unklar ist in Bezug auf eine Veröffentlichung.
Einen Nachteil hat BoD allerdings - das Buch wird genau SO gedruckt, wie Du das Script einreichst - mit allen Fehlern, falschem Satzaufbau, falschem Textaufbau, usw., es gibt also kein Lektorat. Es sei denn, Du buchst es zusätzlich.
Wieso sollte man ein Buch veröffentlichen ohne Lektorat, Korrektorat,...?
Das ergibt für mich ja keinen Sinn und hat wenig damit zu tun wenn man es ernsthaft versuchen möchte.
Ich kann ja mal eine Geschichte von mir drucken lassen und auch binden lassen - aber die biete ich dann doch nicht zum Verlauf an. Vor allem, wo soll ich das denn verkaufen? Da kann ich dann ja nur Verwandte und Freunde damit belästigen. Da ist mir ja lieber irgendein Fremder sieht wie schlecht meine Grammatik ist:)
Habe mir gedacht es wäre doch eh so, dass man niemals ein Buch mit Fehlern veröffentlichen sollte. Davon wird doch abgeraten oder nicht?
Neben klassischen Verlagen und Selbstverlag gibt es inzwischen auch noch Dienstleistungsverlage wie den Novum Verlag, bei denen man Lektorat, Covergestaltung und so weiter in Anspruch nehmen kann. Man zahlt dafür bisschen was, behält aber die Oberhand über die eigenen Inhalte und bekommt auch mehr Prozente pro verkauftem Buch, als bei klassischen Buchverlagen
Das wären jetzt auch die Optionen, die ich gefunden hätte. man könnte halt auch noch einen Agenten einschalten oder seine Geschichten im Internet "veröffentlichen".
Wo ist denn der Unterschied ob ich jetzt einen Lektor privat engagiere oder mir der bei einem Dienstleistungsverlag gestellt wird? Da dürfte ja nicht viel Unterschied sein.
Für den Lektor und andere Dienstleistungen muss ich privat ja auch Geld ausgeben, ein Buch mit den ganzen Fehlern veröffentlichen ist meiner Meinung ja sinnlos (zumindest wenn man das Buch auch an andere verkaufen möchte)
Im Grunde ist es dann ja so, dass es immer noch eine Art Selbstverlag ist aber man Hilfe an die Seite gestellt bekommt. Ein Problem wäre es wenn man schon selbst einen Lektor privat engagiert hat und dann nochmal einen Lektor über den Verlag bezahlen müsste, das wäre dann überflüssig aber da wird man wohl nur ganz oder gar nicht an den Verlag herantreten können. (?)