Ich beleuchte heute einige Aspekte zu dem Thema: Negative Emotionen & Krebs
Negative Emotionen, zumeist wiederkehrende bzw. chronische, können das Wachstum von Krebsgeschwülsten im Körper ankurbeln, weil sie die Schwingung eines Menschen und seiner Organe verändern. Jedes Organ hat seine ganz eigene Frequenz, und wenn negative Emotionen im Gehirn zu pathologischen Veränderungen führen, wird die DNA-Information in den Zellen falsch interpretiert, was die Zellteilung beeinträchtigt. Das passiert, weil die Schwingungen durch diese negativen Emotionen herabgesetzt werden.
Geschwächte Stellen können z.B. durch bakterielle Infektionen, Traumata oder den Konsum von Drogen und Alkohol entstehen. Wenn negative Emotionen lange Zeit aufgestaut werden, können sie auch zu einer Schwächung führen, wobei sich die destruktiven Energie in den sogenannten Chakren, den Energiezentren unseres Körpers, staut. Diese Ansammlung kann zur Krebsentwicklung beitragen. Es ist wichtig, die Bewegung der Energie im Ätherkörper (feinstoffliches Energiesytem des Menschen) und mögliche Blockaden dabei zu beachten.
Bei Krebs wird hierzulande von einer „unheilbare Krankheit“ gesprochen. Den Ausdruck „unheilbare Krankheit“ ist zu hinterfragen, schon alleine weil der Glaube daran, die Heilung schwer bis gar unmöglich macht.
Solche Krankheiten die "unheilbar" bezeichnet werden können oft auf tief verwurzelte Geistige Ursachen hinweisen, die vielleicht schon lange vor dieser Inkarnation entstanden sind. Wenn man von der „unheilbaren Krankheit“ betroffen ist, ist es wichtig, in die -bewusste- Verbindung zu sich selbst (auch "Höheres Selbst" genannt) zu kommen. Hierfür ist es oft erforderlich, einen Therapeuten bzw. Geistigen Heiler seines Vertrauens hinzuzuziehen, der den Betroffenen anleitet, in diese -bewusste- Verbindung zu kommen, um demnach eigenständig in dieser Verbindung zu sein und durch gezielte Fragen, neue Einsichten und Lösungen zu gewinnen.