da reden wir glaub ich eh gar nicht so weit aneinander vorbei. Mehr um dieses schnelle Lagerdenken gings mir mit den Etiketten. Weil hier ist es gut, dort schlecht, und trotzdem macht der Darm dann oft sein eigenes Ding. Dass kaltgepresst und wenig verarbeitet sinnvoller ist, leuchtet mir schon ein. Ich such nur grad eher die alltagstaugliche Linie dazwischen.
Beiträge von kriki
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Und viele weitere Themen rund um Ihr privates und berufliches Leben.Einerseits ist es gar nicht schlecht, dass dort nicht nur Arbeitsthemen stehen, sondern auch Sachen aus dem echten Leben. Viele schleppen ja irgendwas mit in den Job, ohne dass es jemand merkt. Und man sitzt irgendwann halt da, noch funktioniert man, aber schon länger knirschts innerlich. Da kann ein neutraler Blick von außen manchmal wirklich helfen, Dinge zu sortieren.
Andererseits wirkt so eine Liste auch schnell wie ein Bauchladen für alles Mögliche. Ob das dann wirklich zu einem Team passt, merkt man wahrscheinlich erst, wenn man die Person dahinter erlebt.
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Das kurze Anklopfen wegen des Termins ist okay, solange es eben nur um die Orga geht. Sobald man das Gefühl hat, man müsste sich dafür rechtfertigen, warum man jetzt ein Gespräch braucht, machen die meisten doch eh direkt wieder dicht. Das System werdenn wir so einführen. Das Eintragen der Termine werde ich übernehmen, damit der Chef da doch etwas entlastet ist in der Hinsicht.
Dann finde ichs ehrlich gesagt sogar gut, dass du das übernimmst. Und zwar eher, damit es sauber läuft und es nicht irgendwo zu einer Versandung zwischen Tür und Angel kommt. Sobald bei so etwas das Gefühl reinkommt, man müsse erst erklären, warum man einen Termin will, ist innerlich eh schon wieder halb zu. Ebenso denke ich, dass es genau mit einer organisatorischen Klarheit und einer menschlichen Lockerheit sein sollte. Vielleicht hilfts sogar auch, wenn man fürs Eintragen nur zwei, drei nüchterne Zeitslots anbietet und sonst gar kein großes Drumherum macht.
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marmotta Bei den Themen Übersäuerung, Säurebildnern, und Krebs als Botschaft wirds für mich schnell sehr umfassend und für meinen Bauch such ich eigentlich etwas Bodenständiges. Hast du da bestimmte Werte oder Marker an denen du dich orientierst im Blick? Und bezüglich Öl gibt es dazu konkrete Literatur wo ich mich einlesen kann?
Die Mama Ich mag den Gedanken sich nicht verrückt machen zu lassen. Ernährung nimmt für mich eine Schlüsselrolle ein, aber ich wünsche mir das alltagstauglich und ohne dass jedes Öl zur Weltanschauung wird. Und ja, Ich sitze zwar hier recht nah an gutem Olivenöl, aber mein Darm reagiert ehrlich gesagt weniger auf Etiketten. Und ja vielleicht stimmt was nicht, aber imho kann es einfach auch eine Phase mit Reizdarm bzw. Umstellungen. Für mich zumindest ist Flohsame kein Ersatz für Ernährung, sondern eher ein Werkzeug.
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Ja, um ehrlich zu sein empfinde ich eine freie Buchung als die entspannteste Variante. Denn alles andere fühlt sich meines Erachtens schnell nach „jetzt seid ihr dran“ an, und eben das wollt ihr ja vermeiden. die Hürde niedriger ist nun mal niederiger wenn sich jeder selbst einen Slot zieht, ist. Und dass sie bei euch kurz anklopfen wegen Termin – ja, das hält den Laden zusammen, ohne dass ihr wisst, worum’s geht. Wichtig ist nur, dass es nicht wie eine halbe Anmeldung mit Rechtfertigung wirkt.
aus meiner Erfahrung ist es Gold wert dass der Coach den Rahmen selbst erklärt. Da merkt man nämlich sofort, ob die Chemie passt oder nicht. ob man überhaupt hingeht entscheidet sich da manchmal schon innerlich.
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marmotta Also ganz ehrlich ich mag Essen als „Hebel“ grundsätzlich eh auch, aber bei deinem Rundumschlag (Öle ist böse, Soja dito, dazu Krebs als Signal…) werd ich zugegebenermaßen nervös. Du kennst dich zweifelsohne gut aus aber das kippt mir in diesem Fall doch etwas zu schnell von „hilfreich“ zu „Heilsystem“. Für meinen Bauch brauch ich was Simples = verträglich, konstant essbar und das ohne Gedankenkino. Und ja: was meinst du mit „optimal eingestellt“ – also für wen und mit welchen Werten?
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Also zumindest einmal mein Erfahrungswert ist, dass das organisatorisch ziemlich unspektakulär war. Wir hatten da einen kurzer Kickoff, wo der Coach den Rahmen erklärt, danach konnten alle Beteiligten einfach Slots buchen – und das ging teils in der Arbeitszeit, teils drumherum. Was ich wichtig fand… Der Chef kriegt nur dass es läuft mit und nicht was besprochen wird. Wie stellt ihr euch das vor, plant ihr fixe Termine oder ebenfalls eine freie Buchung?
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Danke dir, mir hat genau diese nüchterne Einordnung gefehlt. Und ich finde, dass es dieses „Darm macht erstmal Party“ ziemlich gut trifft – ich glaub, dass einfach zu hoch einsteigen und sich dann wundern. ehrlich gesagt nicht so klar war mir das mit dem Abstand zu Medikamenten, aber gerade bei Schilddrüse wird das ja schnell relevant. Siehst du eigentlich in der Praxis außer dem Quellverhalten Unterschiede zwischen ganzen Schalen und Pulver?
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Ich glaub wir würden es eher so "Check-in" nennen, also weniger wie ein Pflichtprogramm. Einfach was Neutrales wie „Austausch“ oder „Sparringsrunde“ fänd ich auch gut. Wir haben nochmal überlegt und werden das Programm dann schon aktiv an die Mitarbeiter weitergeben aber es wird nicht weitergegeben, wer daran teilnimmt, es soll für diesee dann ein sicherer Rahmen sein indem sie sich wohlfühlen.
weil’s nicht nach „Pflichtprogramm“ klingt ist „Check-in“ meines Erachtens eine gute Bezeichnung. Als wie etwa so ein Win 3 Coaching als Sparringsrunde in Anspruch genommen haben, und dieses Gefühl von neutralem Blick von außen allein kann schon was lösen. Es wär halt wichtig, dass von Anfang an die Vertraulichkeit klar ist. Sagt ihr dazu, dass auch nur über Arbeit die Rede sein? Und wer ihr oder der Coach erklärt den Rahmen?
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Ich glaub wir werdens so machen, dass wir das ganze nicht allzu groß ankündigen, wir werden mal ein Meeting dazu nutzen, kurz am Anfang darüber zu sprechen und wenn jemand daran Interesse hatt, kann er sich bei uns näher informieren. Es soll auf jeden Fall gut übermittelt werden, dass es hier um eine Unterstützung für sie geht und nicht um Analyse. Wichtig ist uns, das Thema zu entstigmatisieren sonst traut sich am Ende vielleicht doch keiner mitzumachen. Es soll auf jeden Fall erwähnt werden, dass es anonym laufen wird und niemand davon erfährt, wer teilnimmt oder was in den Gesprächen besprochen wird, das nimmt vielen dann wahrscheinlich die Angst vor einem solchen Termin.
Also meines Erachtens klingt das nach einem guten Plan. Durch eines normales reinwerfen ohne großes Aufblasen so wirkt’s mehr wie eine echte Unterstützung und damit einher weniger „jetzt kommt ein Programm“. Gold wert ist dieses Entstigmatisieren, sonst denkt jeder gleich dass da was nicht stimmt. Und anonym + das nicht rumliegen lassen von Teilnahme-Listen … das nimmt wirklich Druck. Vielleicht hilft auch, gleich zu sagen es geht eher ums Sortieren und man muss nichts „Privates“ erzählen. Wie wollt ihr’s nennen, damit’s nicht nach Maßnahme klingt?
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Wurde ein Blutbild gemacht? Weil bei Divertikulose geht es, wie ich aus meinem Umfeld mitbekommen habe, meist um eine angepasste, ballaststoffreiche, aber verträgliche Kost – zudem sollte sie eben nicht einseitig, sondern schrittweise aufgebaut, aufgebaut werden. Naturheilkundlich kommt häufig Flohsamenschalen und viel Flüssigkeit für den Darmaufbau zum Einsatz. Aber Vorsicht mit Experiment bei Ohnmachtsfällen.
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Wahrscheinlich wäre es am eh besten wenn das, was der Coach mit den Mitarbeitern bespricht auch bei ihm bleibt. Ich hab mit dem Chef gesprochen und wir wollen auf jeden Fall davor einen klaren Rahmen festlegen am Anfang schon, da sind wir schon dran. Es soll einfach so vertraulich wie möglich für die Mitarbeiterr sein, sie sollen das Gefühl bekommen, dass sie sich nicht vor Konsequenzen fürchten müssen, egal was sie erzählen. Im Endeffekt geht es ja dann darum, ihnen zu helfen.
Das klingt nach einem richtig guten Schritt, ehrlich. Wenn ihr den Rahmen vorher sauber zieht, nehmt ihr schon mal den größten Druck raus. Vertraulich heißt halt nicht nur „wir sagen’s“, sondern dass es im Alltag dann auch so gelebt wird – sonst ist bei vielen sofort die Handbremse drin. Und „helfen“ klappt meistens erst, wenn man nicht das Gefühl hat, man wird bewertet oder später zitiert. Wenn euer Chef das mitträgt, kann Coaching genau diese Tür aufmachen, die intern oft zu bleibt. Habt ihr schon überlegt, wie ihr das den Leuten sagt, ohne dass es nach Maßnahme klingt?
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Unser Chef hatte damals Flyer im Aufenthaltsraum ausgelegt und gewartet, wer dafür Interesse zeigt. Das Interesse war dann so groß und er bestellte uns dann einen visionären Coach.
Womit er allerdings nicht gerechnet hat, dass er nicht am Coaching teilnehmen durfte

Jedenfalls war das eine sehr nette Erfahrung im menschlichen Bereich und hat das Arbeitsteam doch mehr zusammen geschweißt.
Also die Tatsache, dass euer Chef damals bewusst draußen geblieben ist, empfinde ich doch als spannend. Weil das zeigt meines Erachtens ja, wie fein austariert so ein Rahmen sein muss. Gerade wenn ein Team Orientierung sucht, kann ein visionärer Zugang inspirierend wirken. Wie ein Hochglanz-Leitbild von oben sollte es aber nicht daherkommen. Für mich klingt nach dem entscheidenden Punkt, dass bei euch das Interesse freiwillig gewachsen ist. Imho ist genau dieser Punkt auch für Naturelis Arbeitgeber und dessen Team nicht: also weg vom „ihr braucht das“, sondern „hier ist ein Angebot“. Wenn ihr Chef teilnehmen möchte, ist eine extrem klare Trennung unabdingbar: und zwar wann ist er Führungskraft und wann ist er Lernender?
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Ich verstehe deinen Punkt, und ja, noch konsequenter ist natürlich komplett ausschalten. Aber es ist halt meines Wissens so, dass viele zumindest den Flugmodus als ersten Schritt leichter umsetzen. Realistisch gesehen trennt sich nicht jeder nachts sofort ganz vom Gerät. Als wichtig empfinde ich halt eben, dass man nicht auf teure „Schutzprodukte“ setzt und sich dann in falscher Sicherheit wiegt. Und nicht missverstehen, es tut uns allen gut, abzuschalten – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
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Mein Chef hat sich schon klare Vorstellungen gesetzt, was dieses Coaching bewirken soll. Er möchte die „blinden“ Flecken erkennen, lernen zuzuhören und hinzuschauen, wenn jemand etwas mit sich herumträgt. Nur dafür müssen die Mitarbeiter eben auch mitspielen. Was sie mit dem Coach besprechen würde er prinzipiell dann schon gerne wissen aber eigentlich geht es ihm eher darum, dass die Mitarbeiter jemanden haben, der neutral auf die Sache schauen kann und mit ihnen an Problemen arbeiten kann.
Das ist das schon ein starkes Signal, wenn er wirklich lernen will hinzuschauen und zuzuhören. Weil das klingt nach echter Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten und eben nicht nach „wir motivieren euch jetzt mal“. Gleichzeitig gilt es genau diesen sensiblen Punkt zu beachten: Denn es geht innerlich eine Tür zu, sobald Mitarbeitende das Gefühl bekommen, Inhalte wandern zurück zur Führung. Coaching funktioniert nur, wenn Vertraulichkeit auch tatsächlich gelebt wird. Vielleicht wäre es sinnvoll, bevor es startet was er zu hören bekommt und was bewusst nicht. Ein guter Coach moderiert genau diese Grenze. Dann kann es tatsächlich mehr sein als nur ein Impuls von außen.
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Ich überlege für das Handy meiner Tochter (und auch für mich und meinen Mann) einen Memory-Chip von memon zu kaufen, um die negativen Auswirkungen von Elektrosmog zu kompensieren/reduzieren - finden Sie das sinnvoll? Was halten Sie allgemein von den Produkten dieser Firma?
Also ganz ehrlich, ich wär da sehr vorsichtig. Diese Chips klingen nun mal beruhigend, aber messbar ändern sie nichts – im Zweifel handelt es sich eher. Sinnvoller sind einfache Dinge wie nachts den Flugmodus nutzen und das Handy nicht am Körper tragen.
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In letzter Zeit merkt man bei uns im Team ziemlich, dass die Luft ein bissl draußen ist: Aufgaben zieeeeeeehen sich, Eigeninitiative ist weniger geworden….und mein Chef jammert mich oft voll, dass er auch nicht so recht weiß, wie er das Team wieder motivieren soll. Jetzt überlegt er, ob ein externes psychologisches Coaching Sinn machen könnte, also jemand Neutrales, mit dem die Mitarbeiter vielleicht offener reden als mit der Führungsebene. Ich bin da ehrlich gesagt unschlüssig, da Jobfrust ja oft einfach an der Bezahlung lieht und wollte mal hören: Hat jemand von euch im Job schon (gute?) Erfahrungen mit Coaching oder ähnlichen Angeboten gemacht?
Kann das helfen, wenn Motivation oder Zusammenarbeit stocken …oder eher eine Alibimaßnahme?

Ich kann diese Unsicherheit auf jeden Fall gut nachvollziehen. Dass Coaching im Job richtig was bewegt hab ich schon erlebt. Wiederum hab ich auch gehört, dass komplett verpuffen kann. Meines Erachtens hängt es weniger am Thema Motivation oder Bezahlung, sondern daran, ob es von allen Seiten wirklich als Raum, in dem man ehrlich reden darf, gedacht war, also, ohne dass es später irgendwo landet.
Wiederum merkt das ein Team sofort, wenn das nur eingeführt wird, weil „man halt was tun muss“. Wenn aber jemand von außen kommt sowie zuhört, und nicht bewertet und auch nicht reparieren will, kann sich erstaunlich viel lösen. Mit Geld hängt das natürlich auch zusammen, klar. Aber oft staut sich ja vorher schon anderes. Weiß dein Chef eigentlich, was er sich konkret davon erwartet? Oder ist es eher so ein Griff nach dem nächsten Strohhalm?
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Thomas1973: Spannend fand ich besonders die „Zombiezellen“ – irgendwie unheimlich, wie still sich sowas im Gewebe festsetzen kann. Hast du selbst mit Intervallfasten Erfahrung? Oder kennst du jemand, der’s mit Zellreinigung bewusst nutzt?
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siena: Ich find’s stark, dass du trotz allem nicht auf Pause schaltest, sondern weitergehst – auch wenn’s ruckelt. Und ja, dieses „nicht perfekt“ ist so schwer auszuhalten, besonders wenn man’s von klein auf anders gelernt hat. Aber ehrlich: allein dass du’s so benennst, ist schon der erste Riss im alten Muster. Hast du eigentlich was gefunden, was dir in diesen Momenten hilft, wo der Druck wieder zu groß wird?
Naturheilung: Das Bild vom Verstand als Problemerfinder sitzt. Ich merk oft, dass der Gedanke „ich müsste jetzt...“ viel mehr stresst als die Situation selbst. Du hast glaub ich mal von kleinen Erinnerungen im Alltag gesprochen – gibt’s da bei dir so was wie ein stiller Anker, der dich in Sekunden wieder zurückholt?