Beiträge von Eremitin

    Kassenärztechef Gassen fordert „Freedom Day“ in sechs Wochen

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    Nach der Forderung des Kassenärzte-Verbandes, alle Corona-Maßnahmen aufzuheben, will nun der Vorsetzende Andreas Gassen einen Stichtag setzen. Bis Ende Oktober soll Schluss sein mit den Maßnahmen. Er spricht von einer „German Angst“. Mehr im Live-Ticker.

    Kassenärztechef Andreas Gassen hat die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. „Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat“, sagte er der der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!“ Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) betonte, das Datum gebe jedem, der wolle, genug Zeit, sich noch impfen zu lassen.

    Endlich ein Hoffnungsschimmer der Vernunft.

    Kassenärzte-Vereinigung fordert Aufhebung aller Corona-Maßnahmen

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    Die Kassenvertragsärzte sehen keinen Grund mehr für Corona-Maßnahmen. Sie fordern ein Ende der „Panikpolitik“. Da alle Bürger Zugang zum Impfstoff haben, liege die Verantwortung für die eigene Gesundheit bei den Individuen und nicht mehr beim Staat. Mehr im Live-Ticker.

    Ein kleines Licht am Ende des Tunnels?

    Mein Narrativ für die nächsten zwei Tage lautet: SCHÖNE SONNIGE HERBSTTAGE1! Euch allen ein schönes Wochenende wünscht Manfred, der Narr.

    Dankeschön, das wünschen wir Dir und deinen Lieben auch.

    welt.de/debatte/kommentare/article159450529/Hinz-und-Kunz-schwafeln-heutzutage-vom-Narrativ.html

    Die Banalität des Bösen ist allgegenwärtig

    (deutschlandfunkkultur.de/outsourcing-moralischer-verantwortung-die-banalitaet-des.1005.de.html?dram:article_id=482904)

    Banalität des Bösen ist immer noch aktuell

    Aktuell wiederum ist die Erkenntnis von der Banalität des Bösen deshalb, weil es dabei letztlich um gewisse Verhaltensweisen geht, die keineswegs auf die Jahre zwischen 1933 und 1945 beschränkt sind. Im Gegenteil: Wann immer ich die Verantwortung für das, was ich tue oder lasse, anderen in die Schuhe schiebe, öffne ich aufgrund dieser selbstverschuldeten moralischen Unmündigkeit der Banalität des Bösen Tür und Tor.

    Nehmen wir ein drastisches Beispiel: Moralisch gesehen ist noch gar nichts gewonnen, wenn ich Nazis bloß böse finde, weil mein Vater es auch tut, oder Fridays for Future bloß gut finde, weil meine Tochter es auch tut. Moralität im eigentlichen Sinne ist erst dann überhaupt möglich, wenn ich das verhängnisvolle Outsourcing moralischer Verantwortung beende und für mein eigenes Handeln persönlich einstehe.

    Kein anderer kann einem Verantwortung abnehmen

    Anders gesagt: So sehr ich mich an anderen orientieren kann, um möglichst viele Gesichtspunkte in ein Werturteil miteinzubeziehen, so wenig können andere dieses Urteil für mich fällen, ohne zugleich seinen moralischen Wert zu schmälern. Weder geistliche noch weltliche Autoritäten, kein Papst und keine Kanzlerin, keine Glaubenskongregation oder Ethikkommission sind an meiner statt moralisch handlungsfähig. Ich allein bin für mein Tun und Lassen selbst verantwortlich, kein anderer kann mir diese Verantwortung abnehmen.

    Dass dies besonders betont werden muss, liegt nicht zuletzt daran, dass die Banalität des Bösen auch heute allgegenwärtig ist. Sie gedeiht im kranken Burnout-Kapitalismus der Selbst- und Fremdausbeutung ebenso prächtig wie in mehr oder minder gelenkten Demokratien, die Alternativlosigkeit säen und Politikverdrossenheit ernten.

    Das Banale im Aktionismus oder amoralischen Desinteresse

    Dabei äußert sich die Banalität des Bösen wahlweise als hypermoralischer Aktionismus oder amoralisches Desinteresse. Wer in fanatischer Mission andere gleichermaßen voreilig wie selbstgerecht an den Pranger stellt, der leistet ihr ebenso Vorschub wie jene Alltagsnihilisten, die einfach nur ihre Ruhe haben und irgendwie über die Runden kommen wollen.

    Der programmatische Titel eines populären Hannah-Arendt-Aufsatzes lautet: „Die Freiheit, frei zu sein“. Dieser Titel birgt im Kern das große Versprechen offener Gesellschaften, das ohne pluralistisch aufgeklärten ethischen Individualismus, ohne freie Willensbildung freier Bürger nicht einzulösen ist. Natürlich garantiert diese Selbstbehauptung des Individuums mitnichten, dass alles gut wird, aber sie widersteht wenigstens den Versuchungen der Selbstentmündigung, deren diabolische Ausgeburt die Banalität des Bösen darstellt.

    EXPLOSIVE Truth About Vaccines & COVID w/Inventor Of mRNA Vaccine Technology, Robert Maloneˍ

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    Basically this needs to GO VIRAL and be seen by literally EVERYONE. Please folks. Share. Share. SHARE. Share the hell outta this! This needs to be the #1 most viewed video on Youtube. Make it so!

    Im Grunde muss dies VIRAL werden und von buchstäblich JEDEM gesehen werden. Bitte Leute. Teilen. Teilen. TEILEN. Teilen Sie die Hölle aus diesem! Dies muss das meistgesehene Video auf Youtube sein. Mach es so!

    Basta Berlin (Folge 99) – Impfaktionswoche: Märchen, Lügen, falsche Zahlenˍ  

    Einst waren Märchen dazu gedacht, Kinder in den Schlaf zu wiegen, oder das abendliche Lagerfeuer zu erhellen. Heute dienen sie als Begründung für Impfkampagnen und Regierungsmaßnahmen. So etwa das Märchen von der großartigen Impfaktionswoche. Oder die Geschichte des immunisierenden Impfstoffs. Doch es ist Zeit für Fakten. Es ist Zeit, aufzuwachen.

    SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa feiern mit Ihnen die aktuelle Impfaktionswoche! Wie? Davon haben sie gar nichts mitbekommen? Kein Wunder, denn die vollmundigen Ankündigungen der Politik entpuppen sich als Luftnummer. Zum Glück, muss man da fast sagen: Die Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs ist mit Blick auf die tatsächliche Immunisierung und vermehrte Impfdurchbrüche umstritten. Aber Zweifler sind ja nur „Bekloppte“… Bitte zweifeln Sie nicht an Ihrer Regierung, denn dann schlafen sie besser! Wer jedoch an Fakten interessiert ist, für den stellen wir heute wieder den Wecker: Basta Berlin!

    Aber ohne ein solches kann man ja die Kreditkarte gar nicht mehr wirklich nutzen.

    Selbstverständlich kannst Du deine Kreditkarte(n) auch ohne Smartphone benutzen.

    Ich bin überzeugte Barzahlerin schon seit eh und je, bei größeren Beträgen zahle ich jedoch mit Karte.

    Problemlos möglich.

    Marie mach dir nichts draus, ich habe weder Fernseher noch Smartphone, nur mein uralt lavendel Nokia mit SMS Funktion.

    Aber ich sehe es wie Du, man soll förmlich in die "QR-Welt" gezwungen werden.

    In France wo ich lebe wird es auch jeden Tag schlimmer mit den Codes. Ich bin noch immer ein lebendiges Wesen und kein QR-Code und dabei bleibt es.

    Dem Wahlausgang sehe ich mit sehr großer Skepsis entgegen.

    Briefwahl, aber richtig (zeit.de/politik/deutschland/2021-09/briefwahl-bundestagswahl-demokratie-teilhabe-wahlbeteiligung)

    Denn ausschlaggebend dafür, wer bei einer Briefwahl mitmacht und wer nicht, ist, ob man die Stimmzettel erst beantragen muss, wie bei der Bundestagswahl, oder ob sie einfach so ins Haus geflattert kommen. Sozialwissenschaftler sprechen hier von "Niedrigschwelligkeit": Je niedriger die Schwelle ist, die man überwinden muss, um mitzumachen, desto mehr Leute sind dabei – gerade von denjenigen, die vielleicht zweifeln, ob sich Wählen für sie überhaupt noch lohnt. Die gesonderte Beantragung der Unterlagen ist eine relativ hohe Schwelle, die die Unmotiviertesten draußen hält: Menschen, die vielleicht wählen würden, wenn sie dazu nur einmal zum Briefkasten müssten statt zweimal.

    Auch hier hat der QR-Code Einzug gehalten.

    Interessante Kommentare, einer davon:

    Also ich musste zur Beantragung der Briefwahl mein Handy nur über einen QR Code auf meiner Wahlbenachrichtigung halten und danach die übernommenen Daten bestätigen.

    Damit war die Briefwahl beantragt.

    Somit musste ich nur einmal zum Briefkasten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur in Berlin so geht.

    Bis 2030: EU will Bürger mit digitalen Identitäten ausstattenˍ

    Die EU plant, 80 Prozent der EU-Bürger bis zum Jahr 2030 mit digitalen IDs auszustatten. Die digitalen Impfpässe spielen als Vorläufer für die Einführung mobiler digitaler IDs eine Schlüsselrolle.

    UvdL am 16.09.21

    „Jedes Mal, wenn eine Website uns auffordert, eine neue digitale Identität zu erstellen oder uns bequem über eine große Plattform anzumelden, haben wir in Wirklichkeit keine Ahnung, was mit unseren Daten geschieht. Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen. Eine, der wir vertrauen, und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten. Eine Technologie, bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten wie verwendet werden.“

    Digitale Identität für alle Europäerˍ