Beiträge von Eremitin

    Corinna 21 - Brief der Rechtsanwältin Beate Bahner zur Verfassungsklage (youtube.com/watch?v=vB2xFheZvsM)

    Frau Beate Bahner ist eine bekannte Fachautorin und Fachanwältin für Medizinrecht.

    Sie hat mich gebeten ihr Schreiben vom 07.04.2020 vorzulesen.
    Diesem Wunsch komme ich hiermit nach.

    Der Brief ist sehr ausführlich und fasst die einzelnen Kritikpunkte am Vorgehen bei dem Shutdown zusammen. Sie äußert scharfe Kritik an der fehlenden Verhältnismäßigkeit der Massnahmen und stellt fest, dass für die Anordnungen die rechtliche Grundlage fehlt.
    In Ihrer Ausarbeitung nimmt Sie ausführlich dazu Stellung, warum die von den Landesregierungen, Städten und der Bundesregierung getroffenen Anweisungen, eklatant verfassungswidrig sind.
    Sie nimmt ausführlich Bezug zu den Verstößen gegen das Grundgesetz, Infektionsschutzgesetzes, Strafgesetzbuch und den Bürgerrechten.
    In sehr klaren Worten greift Sie die fehlende Verhältnismäßigkeit der getroffenen Massnahmen an.
    Sie macht klar, dass man nicht 99% der Bevölkerung einsperren darf und kann.
    Sie erklärt warum die Schließungen von Geschäften nicht rechtmäßig ist.
    SIe beschäftigt sich mit dem Thema der freien Berufsausübung und berichtet, dass Bussgelder oder Haft bei Menschen, die sich nicht an die Ausgangssperre halten. Rechtswidrig sind.
    Sie weist darauf hin, dass Diffamierungen und Meldung von Nachbarn eine Rechtswidrigkeit darstellen.

    Frau Bahner fordert den sofortigen Stop aller Beschränkungen und weist darauf hin, dass sich niemand daran halten muß, da die Vorschriften gegen geltendes Recht verstoßen.
    Es wird klar gemacht, welche wirkungsvollen Massnahmen möglich sind auch ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen.
    Sie erläutert die wichtige Rolle der Gesundheitsämter bei der Eindämmung von Epidemien.
    Frau Bahner erklärt, alle getroffenen Anordnungen seien nicht rechtmässig und von daher unwirksam.
    Die Anwältin erläutert welche Strafrechtlich relevanten Folgen dies für Politiker oder Ordnungsbehörden wie Polizisten haben könnte.

    Das Schreiben stellt die persönliche Rechtsauffassung der Fachanwältin für Medizinrecht dar. Da ich nicht über das entsprechende rechtliche Know-How verfüge, kann ich hier keinen Kommentar abgeben.

    Hannah

    STANDPUNKTE • Frankreich: Euthanasie, massenhafte Vernachlässigung oder systematischer Seniorenmord?ˍ  

    Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

    Am 23. März 2020 besuchte eine Delegation des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin die Intensivstationen in Straßburg. Das IfKM schrieb darüber einen Tag später einen Brief an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Zunächst berichteten einschlägige Zeitungen (1), die deutschen Beobachter in Straßburg seien „entsetzt“ gewesen über die dortigen Verhältnisse. Denn die Intensivstationen seien vollkommen überlaufen von Notfallpatienten; das Pflegepersonal und die Ärzte seien teilweise selber Corona-infiziert, würden aber wegen Personalmangel weiterarbeiten. Und Patienten, die älter als achtzig Jahre seien, würden gar nicht mehr an die Beatmungsgeräte angeschlossen, sondern bekämen sofort „Sterbehilfe“. Bedeutet: sie werden mit starken Schlafmitteln und Opiaten daran gehindert, ihr qualvolles Ersticken noch bewusst zu erleben und zu erleiden. Nun weiß jeder, der Sterbende begleitet hat, dass auch die stärksten Palliativmaßnahmen nicht unterbinden können, dass die Moribunden doch für Sekunden oder Minuten aus ihrem Koma erwachen und ihre furchtbare Situation voll erfassen.

    War das Institut für Katastrophenmedizin wirklich „entsetzt“? Der komplette Wortlaut des Briefes des IfKM wurde den interessierten Lesern vorenthalten.

    Als der Arzt Dr. Bodo Schiffmann in der stark angefragten Youtube-Serie aus der Schwindelambulanz in seiner elften Folge den durch gezielte Indiskretion an ihn gelangten IfKM-Brief im Original vorzeigte, wurde dieser Youtube-Beitrag sofort von den Youtube-Betreibern gelöscht, also: zensiert. Ich überlasse es den Lesern selber zu beurteilen, ob das IfKM in dem besagten Schreiben an die baden-württembergische Landesregierung tatsächlich so etwas wie „Entsetzen“ zum Ausdruck bringt, wenn es „weitere konsequente Maßnahmen der Landesregierungen, der Krankenhäuser und der Rettungsdienste in Deutschland“ für „unabdingbar“ erklärt und weiter ausführt: „Vorangestellt sei, dass das Nadelöhr die zu beatmenden Patienten sind. Unter der Annahme, dass sich die Entwicklung, wie diese bereits im Elsass besteht, bald auch in Deutschland einstellen wird, ist eine optimale Vorbereitung von allerhöchster Dringlichkeit.“ Es schließen sich Schlussfolgerungen an, die sich anhören wie Handlungsempfehlungen, was aber nicht vollkommen eindeutig ist: für Patienten über achtzig Jahren keine Intubation (also: künstliche Beatmung) mehr.

    Stattdessen Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln. In Pflegeheimen: Patienten über achtzig Jahre, die beatmungspflichtig wären, erhalten eine schnelle (!) Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln durch den Rettungsdienst (!). Es ist ein Vorgehensprotokoll zu erstellen, das durch eine ad hoc zu installierende Ethik-Kommission genehmigt und abgezeichnet wird. In jedem Einzelfall müssen die Rettungssanitäter diese Ethik-Kommission anrufen und dann entweder den Patienten in die Intensivstation bringen oder vor Ort mit tödlichen Dosen von Opiaten aus dem Leben bringen.

    Es bedarf keiner juristischen Spitzfindigkeit um festzustellen, dass diese Vorgehensweise illegal ist und ein Bruch aller ethischen Grundsätze darstellt, die nach dem Horror des Holocaust allgemein als selbstverständlich angenommen wurden.
    Das hat auch nichts mit Euthanasie zu tun. Euthanasie stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie: „schöner Tod“.

    Im angloamerikanischen Sprachraum versteht man darunter Sterbehilfe.

    Hannah

    Mutiger Tierarzt:

    Die Corona-Krise: Staatliches Totalversagen bezüglich der Bare Essentials der Pandemie-Vorbereitung! (tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Modul=3&ID=20926)

    Corona (SARS-CoV-2) und unsere Haustiere: Breaking News! (tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Modul=3&ID=20924)

    Hannah

    Corona 17ˍ

    Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert.

    Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.

    Hannah

    Bernd bitte speichern, danke.

    Schützen Vitamine vor dem Coronavirus? (spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-sind-vitamine-ein-mittel-gegen-covid-19-der-faktencheck-a-3b139bc6-8233-48d3-a41c-82f01ec86b55)

    Auszug:

    • Sie werden zur Vorsorge empfohlen, nach dem Motto: Wer sich gut mit Vitaminen versorgt, wird gar nicht erst krank.
    • Zusätzlich wird suggeriert, dass sie im Fall einer Ansteckung einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern, also: Wer sich ansteckt, bleibt dank Vitaminen vor einer Lungenentzündung oder Sepsis verschont.
    • Auch gibt es Stimmen, die sie sogar als Medikament für Schwerkranke anpreisen, also Vitamininfusionen für Patienten mit Lungenentzündung oder Sepsis als sinnvoll einordnen.

    Bei Vitamin D sieht es anders aus, hier deuten einige Studien an, dass eine Vitamin-D-Einnahme die Zahl der Erkältungen senkt, insbesondere wenn Menschen zuvor einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel hatten (siehe etwa hierˍ und hierˍ). Achtung! Bevor nun sofort online die größtmögliche Packung Vitamin D gekauft wird: Zur Einnahme wird nur geraten (Quelle: DGE), wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt, also wenn ein zu niedriger Wert nachgewiesen ist und man einen besseren Wert nicht durch Aufenthalte in der Sonne sowie die Ernährung erreichen kann.

    Wer ohnehin genug Vitamin D hat, profitiert wahrscheinlich nicht von zusätzlichen Pillen. Man kann Vitamin D überdosieren und sich damit schaden. Das kann zum Beispiel zu Nierensteinen führen. Ähnliches gilt übrigens für hochdosiertes Vitamin C: Hier zeigten Beobachtungsstudien einen Zusammenhang zwischen der Einnahme und dem Auftreten von Nierensteinen - bei Männern, nicht bei Frauen (hierˍ).

    Zum Teil Haarsträubend auch die Kommentare

    Hannah

    Corona 16 Obduktionˍ

    Heute erreicht mich folgendes Schreiben:

    Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman,

    als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat:

    "Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben."

    Quelle: rki.de/

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

    Hannah

    Corona15ˍ

    Neue Experten melden sich zu Wort Hendrik Streeck, und Prof. Ansgar Lohse.
    Politiker melden sich bei mir und diskutieren mit mir, Das ZDF läßt einen kritischen Bericht zu Covid 19 unkommentiert zu. Unsere Frage nach dem : "Was hätten SIe als Gesundheitsminister gemacht, hierzu zwei sehr gute Vorschläge." Anwälte nehmen sich den Einschränkungen der Bürgerrechte an.

    Hannah

    Bernd bitte speichern, danke.

    Heute Abend ARD Monitor 21:45 Uhr! Dr Wodarg wird anwesend sein. Falls es jemanden interessiert. Und Herr Dr Schiffmann:👍🏼 wie immer!

    Wir suchen alle ein wenig nach dem wahren Grund, digitale Überwachung muss nicht der Grund sein, aber erscheint mir als Folge daraus die größte Gefahr zu sein!!

    Wenn es nur das wäre, das läuft doch schon ewig und drei Tage. Jeder der die sozialen Netzwerke

    nutzt sollte wissen das er mit seinen Daten bezahlt.

    Schau dich doch mal auf den Wirtschaftsseiten um, Weltwirtschaftskrise am Horizont.


    Dagegen war die Krise 2008/2009 ein Kindergeburtstag.

    Positive Grüße

    Hannah

    Die Corona-Opposition (youtube.com/watch?v=QAmvym9GCPg - von youtube zensiert)

    Wir leben in einer Demokratie und da sollte man offen über alles diskutieren können. Manchmal scheint es, dass nur sehr einseitig berichtet wird. Ich möchte Sie daher bitten, sich umfassend und in unterschiedlichen Quellen zu informieren. Seien Sie kritisch. Glauben Sie nicht alles, auch uns nicht. Wir geben uns zwar sowohl im Rahmen unserer Recherche wie auch in der Berichterstattung die grösste Mühe, Sie umfassend, offen und ehrlich zu informieren, können es aber nicht ausschliessen, dass sich die ein oder andere Fehlmeldung auch bei uns einschleichen kann. Hinterfragen Sie daher die Sachen und machen Sie sich ein eigenes Bild.

    Um unsere Demokratie und Freiheit zu schützen ist es von grösster Wichtigkeit, die weitere gesellschaftliche, politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung zu verfolgen und vielleicht auch mal den Mund aufmachen, wenn man merkt, dass eine falsche Richtung eingeschlagen wird.

    Niemand von den Zuschauern, selbst diejenigen, die im Krieg waren, hat vermutlich eine solche Einschränkung der Rechte in der Vergangenheit erfahren müssen. Es dreht sich aktuell alles um Corona und den Schutz der Gesundheit. Die Gesundheit ist aber nicht das einzige Gut, das geschützt und verteidigt werden muss. Zu den schützenswerten Gütern zählen auch unsere Grundrechte, die Wirtschaft, das soziale Miteinander usw. Man muss also alles in die Waagschale werfen, um entscheiden zu können, welchen Preis man bereit ist zu zahlen, um ein Gut zu retten, dafür aber andere Güter zu opfern. Man muss sich fragen, ob der Preis den wir zahlen, angemessen ist? Ist diese Pandemie tatsächlich so verheerend, dass es gerechtfertigt ist, die komplette Wirtschaft zu zerstören, Arbeitsplätze zu opfern, die Menschen voneinander zu distanzieren, sie aufmuntern, andere zu denunzieren usw.? Ist das eine gesellschaftliche Entwicklung, die wir wollen?

    Es gibt unzählige Fragen, die man sich jetzt und künftig stellen sollte und vielleicht stellen muss. Zumindest muss es aber möglich sein, diese Fragen in einer Demokratie offen diskutieren und das Pro und Contra abwägen zu können. Und dies, ohne befürchten zu müssen, für seine – vielleicht andere – Meinung verunglimpft und verurteilt zu werden. Diese Oppositions-Sendung soll Sie anregen, kritisch die Quellen der Informationen zu hinterfragen. Vielen Dank.

    Hannah

    zeit.de/politik/deutschland/2020-04/ausgangsbeschraenkungen-coronavirus-deutschland-kontaktverbot-angela-merkel

    Raus da – nur wie?

    In einer denkwürdigen Ansprache verkündet Angela Merkel: Deutschland bleibt heruntergefahren. Wie lang noch? Die Frage dürfte existenziell werden für Bürger und Staat.

    Unbedingt auch die Kommentare dazu lesen.

    Ein Leserbrief:

    "Womit wir wieder bei den Fristen wären: Wer bei solchen Maßnahmen, die das Innerste unserer Demokratie berühren, keine setzt (und sei es, weil es schlicht nicht geht), macht sich verdächtig. "

    wohl eher ist überführt...

    ich empfehle

    spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-und-buergerrechte-rendezvous-mit-dem-polizeistaat-a-68611322-f4d4-453f-aba5-5ec5a49ae329

    zu lesen und zu weinen.. aber die Abrechnung kommt....

    Hannah