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Sokrates

Anfänger

  • »Sokrates« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Wohnort: Zürich

Beruf: Fotografin

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1

Dienstag, 13. Oktober 2015, 00:18

AML - Immuntherapie - wie weiter?

Nun kommt mein erster Beitrag, bzw. meine Frage:


Mein Mann (Jg 45) ist vor 8 Monaten an AML erkrankt (es wurde dann diagnostiziert, er hatte bereits vor 14 Monaten 4% Blasten im Blut...)

Die Schulmediziner sagten ohne heavy Chemo und anschliessende KMT gäbe es keine Chance auf Remission oder gar Heilung und da mein Mann diese Chemotherapie ablehnte (seine AML ist sekundär, er hatte vor 4 Jahren ein Magenkarzinom und lebt seither ohne Magen und Milz) sagten sie ihm, er habe nur noch ein paar Monate zu leben.

Wir gingen dann zu einer Komplementärmedizinerin die ihn regelmässig mit Ozon und Vit C Infusionen versorgte und vom Hämatologen erhielt er alle 2-3 Wochen EC's und Thrombozyten. Im Wissen, dass dies nicht ewig so weitergehen kann und als die Abstände immer kleiner wurden, suchte ich überall und wurde fündig - ich kontaktierte einen Arzt in Mexiko, der eine Immuntherapie mit dendritischen Zellen macht (in EU noch nicht zugelassen). Am 5.9. kamen wir hier in Puerto Vallarta an und bereits nach 2 Wochen war mein Mann in Remission!!! Nun fliegen wir bald nach Hause und werden sicher beim Hämatologen das Blut testen lassen aber ich bin sicher, er will uns dann die sog. Erhaltungstherapie verkaufen (Chemo).
Wir können nicht in Mexiko wohnen bleiben, haben unser Leben in der Schweiz und nun meine Frage:

hat jemand Erfahrung mit der Zeit nach einer vollständigen Remission (auch im Knochenmark keine Blasten mehr!), bzw. wer hat eine Ahnung, wie man ohne Chemotherapie einen Rückfall verhindern kann???
Danke für eure Antworten.

kaulli

Meister

Beiträge: 216

Wohnort: Graz/Umgebung

Beruf: Energetikerin

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2

Dienstag, 13. Oktober 2015, 09:40

wer hat eine Ahnung, wie man ohne Chemotherapie einen Rückfall verhindern kann???
Hallo,

ich kann dir mit gutem Gewissen das Buch "Heilung ist möglich" von Hulda Clark empfehlen, da geht es nicht nur um Heilung von chronischen Krankheiten und Krebs, sondern vor allem um Giftstoffe, die man meiden muss, wie man entgiftet und um Nahrungsergänzung und Heilkräuter, also um ständiges Vorbeugen.

Ich halte gesunde Ernährung für das wichtigste, um Krankheiten vorzubeugen, ein gutes Buch dazu ist das Wirkkochbuch, das basiert auf zahlreiche wissenschaftlichen Erkenntnissen, die ein Team von Experten zusammengetragen hat.

Ich glaube, damit Krebs entsteht, braucht es Giftstoffe und daraus resultierend Parasiten, Bakterien und Viren, überall wo Müll ist, kommen auch Schädlinge, die sich davon ernähren, eine Symbiose sozusagen.

Ein weiterer Faktor ist, dass auch sogenannte gesunde Ernährung wie Gemüse, nährstoffarm und belastet ist.
Massentierhaltung trägt einen noch grösseren Teil zur Giftbelastung und auch Parasitenverbreitung bei, halbdurchgegartes Fleisch, Rohwurst und Rohmilchprodukte halte ich für bedenklich, vor allem, wenn dann nicht wie man es früher wusste, mit den richtigen Kräutern gewürzt wird oder ein selber angesetzter Kräuterbitter (kein industrieller mit Aromen) nach dem Essen üblich war.

Alles Gute!
Liebe Grüße
Kaulli

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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3

Dienstag, 13. Oktober 2015, 10:30

Hallo Natalie,

deine Frage zur Vorbeugung würde ich etwas verkürzt mit drei Schwerpunkten beantworten:
- Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen (Verzicht auf Impfungen, da sie Gift- und Schwermetall-belastet sind)
- Entsäuerung und Herstellung eines basischen Körperhaushalts
- artgerechte Ernährung als Frugivore (Fruchtfresser) - überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen sowie Ergänzung wichtiger Mikronährstoffe, wie Vitamin D (Blutspiegel 80 - 100 ng/ml 25D), Omega 3 (2 - 4 Gramm EPA/DHA = 6 - 12 Gramm Fischöl), Coenzym Q10 (200 - 400 mg), Alpha-Liponsäure (1.200 - 1.800 mg) u.a.

Von der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie halte ich sehr viel. Bei einer Krebstherapie können und sollten auch bis zu 150 Gramm (Natriumascorbat) eingesetzt werden (Handbuch Mikronährstoffe, Uwe Gröber).

Für die langfristige Therapie und Vorsorge muss die Symbiose zwischen Zellen und Mitochondrien optimiert werden, da in dieser Symbiose die eigentliche Ursache für Krebs liegt, wenn diese erheblich gestört wird (Dr. Heinrich Kremer: "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin").
Dr. Kremer hat dazu die Zellsymbiostetherapie (CST) entwickelt, die Störfaktoren dieser Symbiose auf natürliche Weise (ohne Medikamente, ohne Chemo!!!) beseitigt.
Auf meiner Homepage liegt eine Liste mit CST-Therapeuten, allerdings nur aus Deutschland. Du kannst aber mit Google selbst nach Therapeuten suchen - Stichwort "Cellsymbiosistherapie".
Oder du schreibst HP Ralf Meyer an. Er führt das offizielle Verzeichnis, wahrscheinlich auch länderübergreifend.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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