• Naturheilung : Man(n) kann, Frau auch, DU auch - einfach ignorieren.

    Es hat mich am Morgen bzw. meine Stimmung einfach angesprochen, egal ob KI oder nicht.

    Wenn ich das Gedöns sehe das wir inzwischen um unsere Nahrungsaufnahme machen, die Zukunft wird es zeigen.

    Gesunde Grüße

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wenn ich das Gedöns sehe das wir inzwischen um unsere Nahrungsaufnahme machen, die Zukunft wird es zeigen.

    Ich habe einen Großteil meines Lebens das gegessen, was gerade verfügbar war. Oft konnte ich es mir nicht aussuchen, weil man nehmen musste, was es gab, und nicht das, was man wollte. In vielen Gegenden der Welt kennen die Menschen nicht den Luxus der Westler, die vor lauter Überfluss gar nicht wissen, was sie essen sollen. Und dann eine Gschiess darum machen, ob es denn auch bio, umweltverträglich, fair gehandelt oder gar vegan ist.

    Da dachte ich dann oft: Oh menno, wenn das meine einzigen Probleme wären, hätte ich keine.

    Wenn möglich, habe ich immer darauf geachtet, von jedem etwas zu essen. Denn der Mensch ist nun mal ein Omnivore, der von vielen verschiedenen Lebensmitteln etwas braucht. Ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht, ob ich irgendwelche künstlichen Supplemente brauche oder einen Lebensmitteltrend mitmachen solle.

    Vielleicht ist das der Grund, warum ich bis heute keine Medikamente gegen irgendwelche Krankheiten einnehmen muss?

    Heute, wo ich Gelegenheit und Zeit habe, koche und backe ich selber, stelle meine eigenen Konserven her ( einkochen ) und meide Fertigprodukte soweit es geht.

    Ach ja. Und ich vertraue grundsätzlich nicht auf die Empfehlungen von Behörden oder gar der "Lebensmittel"industrie. Da bin ich inzwischen sogar der Meinung, daß man wohl besser beraten ist, genau das Gegenteil dieser Empfehlungen zu tun.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Servus Kuvarei,

    Der Unterschied von Damals zu Heute liegt in der Mangelsituation der ehemaligen Zeiten. ES war der Hunger der bestimmte was wir damals aßen. Der grummelde Magen forderte Futter, egal was es war. Nur wenige Menschen konnten sich ihre Nahrung aussuchen und unterernährte waren in der Mehrzahl.

    Auch das Wissen über die Nahrung war nicht vorhanden. Ist doch Vitamin C und ihre wichtigen Eigenschaften für unseren Organismus gerademal 100 Jahre alt. Der sogenannte Witwenbuckel unserer Großmütter war prädistinierend für ihre falsche Ernährung mit viel WEissmehl um die Speisen zu verlängern und zu vergrößern wie einst Jesus es am See Genezareth die Hungernden zufriedenstellte. Von Vitamin D3 gar nicht zu reden.

    Sowohl zu wenig als zuviel hat für unseren Organismus lange auswirkende Schäden. WAs einst Hunger die Menschen krank machte ist jetzt die Übersättigung die sich in unzähligen Krankheitssymptomen allerorts zeigt. Von Gastritis , Magengeschwüren, Adipositas und Diabetes DArmkrebs, Herz- Kreislauferkrankungen die Menschen zum Arzt treibt sind alles Auswirkungen unserer Wohlstandsgesellschaft.

    Als KInd waren gerademal Ostern und Weihnachten Zeiten mit dem Genuss von Süssigkeiten. Heute nimmt der Jugemdliche mit einer Flasche Coca-cola mehr ZUcker zu sich wie wir es damals in einem halben Jahr erlebten.

    Auch sind unsere Nahrungsmittel bei weiten nicht mehr dieselben bezüglich der Inhaltsstoffe. Die Nahrungsmittelindustrie offeriert uns verfälschtes , vertäuschtes in billigster und schlechtester Qualität. Doch die Bequemlichkeit und das DEsinteresse des Konsumenten bringt es das der Weg weiter in diese Richtung führt.

    Die Menschheit wird zunehmend kränker und die Krankenindustrie wird immer Größer. Die Pharmaloby steicht gigantische Gewinne ein , die Krankenkassen verteilen das immer höher werdende Etat der Krankenkassenbeiträge und alle sind mit dem Trend zufrieden.

    mit freundlichen GRüßen- GUenter

  • Hola Guenter

    ich rede nicht von meiner Kindheit. Da mangelte es mir an gar nichts, weil ich in einer sehr wohlhabenden Familie aufwuchs und das Essen sehr abwechslungsreich war. Es kam von allem etwas auf den Tisch.

    Ich rede von meinem Erwachsenenleben, das ich berufsbedingt großteils in Ländern verbrachte, in denen es den Menschen damals wie heute an fast allem mangelt(e).

    Über die Nahrung, ihre Inhaltsstoffe, über Vitamine, Mineralien, usw. wusste ich schon sehr früh Bescheid. Auch vor 50 oder 60 Jahren waren wir nicht unwissend. Die meisten Dinge, die uns heute als neueste Erkenntnisse verkauft werden, sind schon recht lange bekannt. Nur hat man die den Menschen bisher eher vorenthalten. Das Wissen darum hätte sie ja verunsichern können. * Ironie aus *

    Aufgrund dieses Wissens habe ich ja so gelebt, wie ich auch heute noch lebe. Wenn möglich von jedem etwas essen, dann passt das schon.

    Wer zu faul ist, mit frischen Zutaten zu kochen und/oder lieber Convencional Food kauft und konsumiert, der muss sich nicht wundern, wenn sein Körper das auf Dauer nicht mitmacht. Allerdings habe ich schon vor Jahrzehnten feststellen müssen, daß sehr viele junge Menschen, auch Frauen, gar nicht mehr kochen können. Oder es schlichtweg als unnötig empfinden, oder gar als Zeitverschwendung. Wie oft hörte ich: In der Zeit, die ich mit Kochen verbringen müsste, kann ich Sinnvolleres tun. Auf meine Frage, was denn sinnvoller sein könne, als sich um seine Gesundheit zu kümmern, bekam ich entweder keine oder irgendwelche unsinnigen Antworten. Wie z.B. Ausgehen, Party machen, Essen gehen ( :rolleyes: ), Shoppen, usw. Kochen wird von den meisten Menschen heute für Zeitverschwendung und unnötige Arbeit angesehen. Man kann doch alles fertig kaufen. Rein in die Mikroonda und schon ist "gekocht".

    Auf das, was meist selbsternannte Experten über die beste Nahrungszusammensetzung veröffentlichen, gebe ich nicht viel.

    Wie oft war das verteufelte Nahrungsmittel von gestern, das beste von heute, das Superfood von morgen und das schreckliche krankheitserregende von übermorgen! Was da in den letzten Jahren so gehyped wurde................ Und meist war es um so toller, je exotischer es war.

    Jeder dieser "Experten" möchte sich profilieren, lässt nur seine Meinung gelten und sammelt Jünger um sich, die sich mit den Anhängern anderer Richtungen wahre Schlachten liefern.

    Für halte jedes Extrem für falsch. Und bin darüber hinaus der Meinung, daß jeder essen soll, was er will. Es geht mich nichts an, was die Leute essen oder nicht, und die anderen gehts auch nichts an, was ich esse.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Servus Kuvarei,

    Kann Deinen Ausführungen nur beipflichten. Die Gesellschaft ändert sich stetig. Das was sich sehr geändert hat ist der Wandel von dem Bemühen etwas selbst zu schaffen und damit ein Befiedigungsgefühl zu erhalten. Derzeit geht die Mehrheit nach dem Trend der Konsumtrottel. Mit billigen Einkauferlebnissen versuchen sie schnell eine Befriedigung zu erreichen der ohne Nachhaltigkeit ist und erst recht eine neue Leere erzeugt. Vergleichbar wie das Leben einer Eintagsfliege ohne innerer Werte.

    Ein TRend der gezielt angetrieben wird von Wirtschaft und Politik. Ist doch der Kauf und KOnsum von Gütern die treibende Kraft um Geschäft und Gewinn zu machen. So hat auch die Staatsführung durch die Einnahmen der daraus resultierenden STeuern ein leichtes Unsummen einzukassieren das sie in ihrer Verschwendungssucht braucht um Freunde, Verwandte und Bekannte daran teilhaben zu lassen.

    Jeder isst etwas anderes und entsprechen hat jeder seine eigenen Krankheiten. Hat doch die Ernährung den höchsten Anteil unseres Wohlbefindens. SElbst etwas gutes Kochen bringt Freude mit sich selbst und einer Genugtuung etwas geschaffen zu haben. So ist das Wissen über unsere Lebensmittel eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Ernährung und unser Wohlbefinden.

    So ist auch die An- und Aufzucht von Pflanzen für seine Ernährung eine Wissenserweiterung über die Bedürfnisse von Pflanze , Tier und und Mensch.

    In einer Zeit wo viele Menschen keinen Sinn ihres Lebens mehr finden und Hilfe suchen bei Psychologen und Psychiater bräuchten sie nur eine Tätigkeit suchen wo sie etwas schaffen und die sie innerlich befriedigt.

    So wie die Technik manuelle Arbeitsabläufe eleminiert hat ist es nun die KI die auch das eigene DEnken auslöscht. So werden wir zum Nutztier, das gefüttert wird um ausgenützt zu werden und letztlich entsorgt zu werden.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber