Die Hinterfragung des Geschlechts

  • Nachdem erst vor einem Monat das US- Justitzministerium in Texas mit dem Texas Children’s Hospital das mit Geschlechtsverändernden Operationen viel Geld erwirtschaftet hat einen DEal geschlossen hat ist nun die nächste Klinik an der Reihe.

    Nach einer weitreichenden Einigung stellt die renommierte Cleveland Clinic die Vergabe von Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen an Kinder und Jugendliche für Jahrzehnte komplett ein. Neben einer Geldstrafe wegen Abrechnungsbetrugs muss das Krankenhaus zudem zwei Millionen US-Dollar für die medizinische Versorgung sogenannter „Detransitionierer“ bereitstellen.

    Die Vereinbarung, die das Justizministerium (DOJ) gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt von Ohio erwirkt hat, verbietet es dem prominenten Krankenhausnetzwerk künftig, Minderjährigen sogenannte geschlechtsverändernde Behandlungen anzubieten.

    Desweiteren verpflichtest sich die Cleveland Clinic zur Zahlung von zwei Millionen US-Dollar, um die wiederherstellende Pflege für „Detransitionierer“ zu finanzieren

    Das Justizministerium stellte klar, dass nicht nur Krankenhäuser zur Rechenschaft gezogen werden. Der Fokus der Behörden richtet sich zunehmend auf den gesamten Sektor sowie auf Pharmakonzerne, die laut Shumate aus Profitgründen experimentelle Präparate an Minderjährige vertrieben haben.

    Wer noch immer glaubt Minderjährigen auf der Suche seiner Selbst das Geschlecht mittels OP verändern zu müssen ist den Geschäftetreibern und der neuen Kirche aufgesessen.

    Aus für Trans-Eingriffe: US-Top-Klinik zahlt Millionenstrafeˍ

    mit freundlichen GRüßen- GUenter

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (7. Juni 2026 um 17:27)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Günter, Deal ist gut.^^
    Wir haben hier 2 Kliniken, denen vom US-Justizministerium (DOJ) konkret vorgeworfen wurde, gegen den False Claims Act (Gesetz über falsche Ansprüche) und den Federal Food, Drug, and Cosmetic Act verstoßen zu haben.

    Die konkreten Vorwürfe: Da viele öffentliche und private Versicherer diese Behandlungen für Minderjährige explizit nicht abdecken oder diese zum Zeitpunkt der Behandlung in bestimmten Staaten illegal waren, nutzten die Kliniken falsche Codes, um sich die Zahlung durch die Versicherer zu erschleichen.
    Ärzte sollen Pubertätsblocker oder Hormone für Kinder verschrieben haben, deren eigentlicher Zweck die Behandlung von Geschlechtsdysphorie war. Auf den Abrechnungen gegenüber Versicherern (inklusive Medicaid/Medicare) wurden jedoch andere, von den Kassen gedeckte Diagnosen angegeben, wie etwa eine vorzeitige Pubertät oder andere endokrinologische Störungen.
    In einigen Fällen sollen chirurgische Eingriffe zur Entfernung oder Modifikation von Geschlechtsorganen abgerechnet worden sein, als wären es völlig andere, medizinisch indizierte Verfahren.

    Die Einigungen basieren auf der Annahme der Regierung, dass die Abrechnungspraktiken der Kliniken betrügerisch waren, da sie die wahre Natur der Behandlung verschleierten, um Gelder von öffentlichen und privaten Zahlern zu erhalten.
    Die Kliniken selbst bestreiten jegliche Haftung und haben keinerlei Schuld im rechtlichen Sinne eingestanden.
    Sie stimmten den Zahlungen und Maßnahmen (wie dem Behandlungsstopp) angeblich lediglich zu, um langwierige und kostspielige Gerichtsverfahren zu vermeiden.
    Das DOJ wertet die Einigung dennoch als Bestätigung seiner Ermittlungsergebnisse, da es sein Ziel erreicht hat.

    Die Cleveland Clinic: Zahlte 308.000 US-Dollar, um diese Vorwürfe beizulegen.
    Texas Children’s Hospital: Zahlte 10 Millionen US-Dollar aufgrund ähnlicher Vorwürfe, bei denen auch gegen Texas-spezifische Verbote verstoßen worden sein soll.

    Das Justizministerium hat zudem bestätigt, dass sich die Ermittlungen auf mehr als 20 Krankenhäuser und Anbieter im gesamten Bundesgebiet erstrecken.
    Zu den öffentlich bekannten Einrichtungen, die Subpoenas (gerichtliche Vorladungen) erhalten haben oder unter Druck ihre Programme einstellten, gehören z.B.:

    -NYU Langone Health (New York): Bestätigte im Mai 2026 den Erhalt einer Grand-Jury-Vorladung im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung. Das Krankenhaus hatte sein Programm für transgender Jugendliche bereits im Februar 2026 eingestellt.
    -Children’s Hospital Los Angeles (Kalifornien): Stand im Fokus einer Untersuchung, die Patientendaten betraf.
    Das DOJ zog die Anforderung zur Herausgabe identifizierbarer Patientendaten im Januar 2026 teilweise zurück, nachdem das Krankenhaus sein spezialisiertes Zentrum bereits im Juli 2025 geschlossen hatte.
    -Seattle Children’s Hospital, Children’s Hospital Colorado und Children’s Minnesota: Diese drei Einrichtungen wurden bereits Anfang 2026 vom Gesundheitsministerium (HHS) an den Generalinspekteur verwiesen, da sie angeblich gegen professionelle Behandlungsstandards verstießen.
    Baystate Health (Massachusetts): Stellte die Behandlung im April 2026 ein.
    Aber auch verschiedene Kinderkliniken in „blauen" Staaten:
    Medienberichte vom Frühjahr 2026 deuten darauf hin, dass Dutzende weitere Anbieter ihre Dienste eingestellt haben, da sie Angst vor den strafrechtlichen Konsequenzen und dem Verlust von Medicare/Medicaid-Zahlungen haben.
    Zahlreiche weitere Kliniken haben ihre Abteilungen für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Minderjährigen präventiv geschlossen, um Ermittlungen oder den Entzug von Bundesgeldern zu vermeiden, auch wenn noch kein formeller Vergleich wie bei der Cleveland Clinic vorliegt.

    Als Deal würde ich das nicht bezeichnen. Eher als massiven Druck des Gesetzgebers, dem sich keine Klinik entziehen kann.

    Im Vergleich zu Biden, der sogar ein Gesetz herausbrachte, nach dem Eltern inhaftiert werden können und mit hohen Haftstrafen rechnen müssen, wenn sie versuchen ihre Kinder von einer Behandlung zur Geschlechtsumwandlung abzuhalten, ist das definitiv ein anderes Programm, dass wahrscheinlich bis heute Schockwellen durch die Kliniken jagt.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Lasset die Kinderlein zu mir kommen- mit diesem Spruch war schon die alte Kirche unterwegs. Nun wiederholt sich das Geschehen so in Wien.

    Regenbogen-Fähnchen malen, dann mit „Holli“ zum Ring marschieren und die Pride-Parade mit Transen, halbnackten Menschen in Hundekostümen und im Sado-Maso-Outfit miterleben:

    Wenn die Regenbogenparade startet, gehen wir mit Holli gemeinsam zum Ring und schwenken unsere Flaggen und feiern die Vielfalt.“ Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Kinder „ab 3 Jahren“ und die ganze Familie.- je früher umso besser.

    Die städtische WIENXTRA-Kinderinfo wirbt im von SPÖ und NEOS regierten Wien explizit für die Teilnahme von Kleinkindern ab drei Jahren an der Schwulen-Parade.

    Während die Politik sich Mühe gibt, die LGBTQ-Truppe als arme, unterdrückte Minderheit zu präsentieren, die nur lieben will werden Jedes Jahr die Botschaften bizarrer, sexualisierter, grotesker.

    Das Ipsos-Institut liefert die harten Fakten: Weniger als die Hälfte der Befragten finden die Zurschaustellung der Regenbogen-Ideologie gut. In Deutschland sind es sogar nur 44 Prozent. Genug von der Dauerberieselung mit CSD, Gender-Sternchen, Drag-Lesungen für Kleinkinder und dem sogenannten Selbstbestimmungsgesetz, das biologische Männer in Frauenumkleiden schickt.

    Schon NERO hat mit seinen " BRot und Spiele" die Massen von ihren wirklichen Problemen abgelenkt, so wird es auch heute wieder angewandt-

    mit freundlichen Grüßen- Guenter