• Medizinregister,

    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) möchte mit dem Gesetz die „versorgungsnahe Forschung“ stärken. In über 350 Registern werden bundesweit Daten über Krankheitsverläufe und Behandlungen gesammelt.

    Dabei sollen Daten künftig nicht nur bundesweit leichter erhoben, ausgetauscht und genutzt werden können. Geplant ist, deutsche Medizinregister an den „Europäischen Gesundheitsdatenraum“ anzuschließen.

    Dabei stellt sich die FRage_ " Cui bono" - wem nütz es.

    Für „Netzpolitik“-Vorstand Daniel Leisegang gehört die Pharmaindustrie zu den Hauptnutznießern des Bemühens, eine umfassende Gesundheitsdateninfrastruktur aufzubauen.

    „Im Vertrauen auf den behandelnden Arzt erteilt der Patient die Freigabe seiner Behandlungsdaten nicht nur in die Eingabe eines spezifischen Registers, sondern für Sekundärzwecke generell“.

    Patienten könnten nicht mehr kontrollieren, wo die Daten landen: „Mit den eigenen Daten werden möglicherweise Projekte durchgeführt, die mit eigenen ethischen Vorstellungen nicht im Einklang stehen.

    Je größer die Datenmenge und je umfangreicher die Vernetzung verschiedener Register, desto größer würden Missbrauchs-, Re-Identifizierungs- und Zugriffsrisiken. „Die Geschichte der Digitalisierung zeigt, dass jede große Datensammlung früher oder später Begehrlichkeiten weckt, sei es durch Forschung, Wirtschaft, Politik oder Verwaltung”,

    Eine „informierte Einwilligung” des Patienten soll es künftig nicht mehr geben. Wer verhindern will, dass Arztpraxen oder Kliniken Daten an Medizinregister übermitteln, müsste, wie bei der elektronischen Patientenakte, aktiv widersprechen.

    Medizinische Daten von Patienten sind wie bares GEld. Sie werden gehandelt um Umsätze zu steigern und Gewinne zu erzielen. Das Wissen über mögliche ERkankungen werden genützt um Bedarf und Nachfrage zu steuern.

    Das Begehren die Menschen zu Rötgenbildern zu machen ist für viele der Wunsch ihrer Ziele. So wie einst die Kirche mit der Beichte ihre Schäflein in eine Abgängigkeit brachten so wird von Pharmalobby und Politik versucht alles vom Bürger zu erfahren um ihn zu kontrollieren.

    mit freundlchen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (1. Juni 2026 um 13:10)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • bermibs 1. Juni 2026 um 13:09

    Hat den Titel des Themas von „Medizinregister:“ zu „Medizinregister“ geändert.
  • Achtung Ironie! Na ja, ist doch klar, die Daten brauchen sie, um "Ihrestrenggeheimexperimente" besser kontrollieren zu können. Sagt ein alter Freund. ;)8) Erst giftspritzen, dann beobachten, wie es wirkt und wie man das Ergebnis in Zukunft perfideperfektionieren kann. Das nennt man, glaube ich :/...:evil:, Transhumanismus.=O||;( Ironie off. Lieber Gott hilf mir! :saint::thumbup: