Beiträge von maxip

    Trinken ;)
    Ist auch ein gesunder Saft, mit viel Vitamin C und diversen gesunden Inhaltsstoffen. Auf Anhieb fällt mir nicht ein, was genau enthalten ist, bitte selbst recherchieren. Ich habe ihn eine Zeitlang getrunken (200ml/Tag), aber ist mir auf die Dauer zu teuer. Außerdem glaube ich, dass bei all diesen "natürlichen" Presssäften während der Herstellung zuviel wertvolle Inhaltsstoffe verlorengehen und die Säfte einfach nur teuer sind -> kleine Wirkung, großer Preis.
    @Cranberrysaft
    Da habe ich vor vielen Jahren mal recherchiert, weil meine Mutter Blasenkrebs hatte. Um eine therapeutische Wirkung zu erzielen, müßte man am Tag zuviel davon trinken, als dass man sich das leisten kann. Besser sind in solchen Fällen die Kapseln aus der Apotheke.


    Ich selbst leiste mir zwischendurch mal eine Flasche Aroniasaft oder Preiselbeersaft (nicht Cranberry), weil sie mir gut schmecken - ich mag diese bittere/hantige Note. Und ja, es fühlt sich so an, als ob man sich was Gesundes gönnt *g* Naja, dass viel Zucker dabei ist, ignoriere ich.

    [...] Jetzt habe ich gesehen, es gibt diese hoch und runter-wippenden Stühle - hat jemand damit Erfahrung?

    Falls du die Swopper meinst - darauf schwöre ich :thumbsup:
    Vor ca. 15 Jahren mehrten sich die Rückenschmerzen, die Abstände zw. Lumbago-Anfällen, wo ich 3-4 Tage kaum gehen konnte, wurden immer kürzer. Zudem brennende Schmerzen in der HWS, die nicht mal beim Schlafen weggingen.
    Ich habe mir einen Swopper geleistet und binnen kurzer Zeit war ich beschwerdefrei! Seit damals sind Kreuzschmerzen, die mich gehunfähig machen, Geschichte. Und mein Röntgenbefund ist ziemlich harmlos in Anbetracht dessen, dass ich im Schnitt 10-12h/tgl. am PC sitze u. wenig Sport betreibe.


    Ich kann Swopper nur empfehlen. Damals gab es die nur als Hocker, ohne Lehne, was sehr gewöhnungsbedürftig war. Mittlerweile gibt es sehr viele Modelle, auch mit Lehne. Der Preis ist recht hoch, aber dem Rücken zuliebe zahlt sich das wirklich aus - und mein Swopper hält noch immer, also Langlebigkeit ist auch gegeben.

    Seit der Diagnose Leberzirrhose vor gut einem Jahr nehme ich tgl. zw. 2-4 Kapseln (Legalon 140mg Silymarin). Anfänglich 4 Stück, mittlerweile werde ich sehr nachlässig ...
    Schon im Frühjahr waren sowohl Leberwerte wie MRT viel besser. Aber der MRT-Befund dieser Woche lässt mich quasi jubeln, da steht unter anderem:

    Zitat

    " [...] diffuse ödematöse Veränderungen ... deutlich rückläufig. [...] mittelknotige Strukturalterationen im inhomogen strukturierten ... Leberlappen ... deutlich geringer ausgeprägt."

    Der befundende Radiologe wollte mich sogar persl. sprechen (ist unüblich) u. wissen, welche Medikamente ich einnehme. Tja, nichts außer Mariendistel.


    Woran genau es liegt, dass sich meine Leber wider Erwarten so gut regeneriert, kann ich nicht sagen. Vermutlich ist es die Kombination aus Mariendistel, kein Alkohol u. der Versuch, vernünftig (Vitamine u. Nährstoffe) zu essen. Aber ich werde weiterhin die Kapseln nehmen u. mich wieder mehr disziplinieren, um tgl. auf 420mg Silymarin zu kommen.


    [...] ich kaue einfach die Samen, die Kapseln verteuern nur das Produkt.

    Soweit mir bekannt ist, entsprechen 400mg Silymarin etwa 1-2 Esslöffel an Samen. Bei einer ernsthaften Lebererkrankung ist dies kaum machbar - zumind. ich schlucke lieber die Kapseln, als tgl. 1-3 EL Samen zu essen. Aus dem selben Grund werde ich auf Kurkuma-Kapseln wechseln, da auch hier eine für Therapien erforderliche Menge (zumind. 30g Pulver/tgl.) auf die Dauer zu Qual wird.

    Konkrete Kauftipps für weihnachtl. Tischdeko habe ich nicht - aber auch ich habe kürzlich die Weihnachtsdeko gesichtet u. wieder entdeckt, was ich so alles an Schätzen habe :)
    Ich habe z.B. glänzende Mini-Sternchen in gold, silber - die kann man dekorativ über den Tisch streuen. Die gibt es garantiert um kleines Geld in div. Größen u. Farben. Ebenso wie hauchdünne lockige Metallfäden in gold u. silber - damit kann man Kerzenständer kunstvoll umwickeln und kosten sicher auch nicht viel. Auch Engelshaar eignet sich zum Aufhübschen von Kerzenständern & Co. Aber da muß man acht geben wegen der Brandgefahr.
    Dann habe ich auch noch Tannenzapfen u. Nüsse, die gold- u. silberfarben glitzern. Sowas kann man auch gut über den Tisch "verteilen".
    Ansonsten in den großen Möbelhäusern u. Baumärkten stöbern, die haben riesige Verkaufsflächen mit allem nur Erdenklichen an Weihnachtszeugs - da findest du sicher genug Anregungen.


    Hübsch finde ich auch eine kleine weihnachtliche Tischvase und/oder eine Standfigur aus Glas oder Porzellan. Ich habe ein mundgeblasenes Engelchen (vom Weihnachtsmarkt), ganz zart u. schlicht gearbeitet - das steht immer auf einem kleinen Teller, der mit grünen Zweigen u. Schneeschaum bedeckt ist. Mensch, da komme ich gleich in Weihnachts-Dekorier-Stimmung 8o

    Danke für eure Antworten, Eva u. Gesine ;)


    @ Eva
    Magermilchprodukte weil sie mir gleich gut bzw. sogar besser schmecken (das Bio-Magerjoghurt mit Acidophilusbakterien ist ein Traum). Und weil generell gilt, dass man pflanzliche Fette den tierischen Fetten vorziehen soll. Auch will ich Kalorien sparen und haben die mageren Varianten - warum auch immer - mehr Eiweiß als die fettreicheren. Zudem mixe ich auch meist noch 1 TL Leinöl hinzu (wegen Omega3) - das ist mir Fett genug *g*


    @ Gesine
    Das wegen blutverdünnender Wirkung ist mir bekannt. Aber mein Blut ist "normal". Hoffentl. ändert sich das nicht wegen Ingwer. Wegen der Schleimhäute komme ich ins Grübeln. Ich hatte eine Gastritis, will nicht, dass die wieder kommt. In Summe werde ich beim Ingwer wohl etwas mehr acht geben müssen, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht.

    Willkommen im Club ;) Auch ich leide oft unter Heißhungerattacken nach Süßem. Weniger Schokolade (eher im Winter), meist nach saurem Gummizeugs, Betonung auf sauer. Fängt oft schon direkt beim Aufwachen an!


    Über Ursachen bzw. Lösungsansätze wurde schon geschrieben bzw. verlinkt. In meinem Fall gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den Zucker-Attacken und der Ernährung: Ich esse zu wenig bzw. zu kalorienarm. Da sind solche Anfälle quasi vorprogrammiert - der Körper verlangt nach Energie, Zucker liefert die am schnellsten.
    Alternativen wie Wasser/Kräutertee trinken oder Rohkost knabbern finde ich nicht sehr aufbauend, da der Wohlfühlfaktor, "sich
    was Gutes gönnen" auf der Strecke bleibt. Aber es ist richtig - durch viel Trinken (möglichst kalorienarm), Rohkost und generell ballaststoffreiche Ernährung kann man gut entgegensteuern. Trinken ist sowieso wichtig für den Stoffwechsel u. Ballaststoffe machen lange satt, helfen dem Körper zudem beim Entgiften.


    Einige meiner Tricks - die mögen nicht alle für dich passend sein, aber vielleicht sind es Anregungen?


    * für zuhause eine alternative wohlschmeckende schnelle Ersatzmahlzeit: Dip aus Hüttenkäse (1%), Gewürzen (kein Salz), Sesam/Leinsamen, etwas Weizenkleie u. 1 TL Kürbiskernöl. Evtl. 1 EL frische Kräuter. Da bin ich über Stunden satt und habe kein Bedürfnis nach Süßem - DAS funktioniert am BESTEN!!
    * für unterwegs habe ich meist eine Pkg. Grissini (vom Hofer, mit Sesam, Mohn u. Leinsamen) - wenn ich da 1-2 Stangerl knabbere, geht es wieder
    * unterwegs im Sommer: anstatt im Shop was Süßes zu kaufen, kaufe ich ein gutes Getränk: Cappuccino, ein kl. Smoothie, Energiedrink usw. (hat zwar auch Kalorien, aber viel weniger), kalorienärmer geht es mit Buttermilch od. Sauermilch (wenn man das mag so wie ich).
    * zwar abartig, aber bei mir klappt es super: roher Ingwer, kleingeschnitten - die Schärfe (ich liebe sie) nimmt mir das Verlangen nach Süßem. Oder (jetzt wieder Saison) Cranberries - so ca. 100g ist eine Menge, da kann man viele kleine Dinger davon "naschen"
    * für zuhause: Fruchtsäfte oder Fruchmus löffeln - ich mache mir entweder ein Getränk, das mir gut schmeckt (darf ruhig einige Kalorien haben) oder pürierte Früchte (habe ich immer im TK) - an so 200ml kann man lange nippen


    Vielleicht ist was für dich dabei?
    Aber kann es auch sein, dass deine Salate nicht gehaltvoll genug sind? Die Kombi von Gemüse mit etwas Obst (Himbeeren, Kiwi, Mango Orange usw.), dazu etwas Weizenkleie, 1-2 EL an Nüssen od. Samen, mit einem guten Öl, frischen Kräutern u.Gewürzen kann sehr lecker schmecken u. hat viel Ballaststoffe.

    Nahezu alle Pflanzen und Kräuter mit heilender Wirkung dürfen nur in bestimmten Mengen konsumiert werden, sonst schaden sie mehr als sie nutzen. Aber wieviel pro Tag bzw. Zeitraum als unbedenklich gilt - dazu finde ich relativ wenig Infos :(


    Zum besseren Verständnis: Ich mich hauptsächlich von Magermilchprodukten, Rohkost (Obst, Gemüse), Nüssen, Samen, Getreideflocken. Dazu Lein- od. Kürbiskernöl. Kein Salz. Dazu sehr viele Kräuter und Gewürze, damit das auch nach was schmeckt.
    Im konkreten Fall würde mich interessieren, wie es mit Ingwer, Petersilie, Dill, Kümmel u. Fenchelsamen aussieht - denn diese sollen förderlich zur Lebergeneration und/oder entzündungshemmend (bin leberkrank, latente Gelenksschmerzen) sein. UND weil sie kalorienarme Geschmacksverstärker sind, die mir schmecken.


    Ingwer: Soweit ich eruieren konnte, gelten bis 3g Ingwerpulver/Tag als unbedenklich. Ich esse die Knolle roh, eben jetzt 60g gegen den Hunger oder in Obst- u. Gemüsesalaten. Ich komme teilweise auf 100g/Tag. Aktuell esse ich vermehrt Ingwer, da ich mir einbilde, dass damit meine Rückenschmerzen gelindert werden (ich soll keine Medikamente nehmen wegen der Leber). Ist dieser hohe Ingwer-Konsum schädlich? Zumind. merke ich nichts davon und ich liebe die Schärfe vom Ingwer.


    Petersilie, Dill & Co: Nicht täglich, aber im Schnitt esse ich bis zu 100g/Tag an frischen Kräutern inkl. Stiele, meist Petersilie u. Dill. Ich mixe große Mengen in Smoothies oder kombiniert mit Gemüserohkost. Petersilie soll auch die Leber entgiften, ab welcher Menge wirkt sie giftig (ich esse nur die Pflanze, keine Samen)?


    Kümmel gemahlen u. Fenchelsamen: Brauche ich unbedingt zum Würzen der Smoothies und Gemüsesalate. Schätze, dass ich je 50g/Monat verbrauche, pur (nicht als Tee). Anders formuliert: Bei einer großen Menge können es schon 5-10g werden. Zwar nicht täglich, aber ... Soweit mir bekannt ist, sind bis zu 3g/Tag unbedenklich?


    Zimt gemahlen (Bio Ceylon): Mein Lieblingsgewürz. Keine Obstsalat ohne Ingwer und viel Zimt. 1 TL (3g) Zimt gemahlen kommt da schon rein. Ebenfalls nicht täglich, aber ... Ich befürchte, dass auch dies zu viel ist?


    Kurkuma gemahlen: Das habe ich noch nicht so im Programm, aber bin mir sicher, dass bis zu 40g/Tag unbedenklich sind - natürlich in Kombination mit Öl u. Pfeffer.


    Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte - denn ich nehme vieles davon bewußt in größeren Mengen wegen der Hoffnung auf die unterstützende Wirkung für meine Leber. Und Ingwer aktuell als alternatives Schmerzmittel. Da reichen 3 Tassen Tee sicher nicht aus.

    Ich hatte Eiweißmangel u. in meiner Not das Whey Protein (Molke-Eiweiss) von Pulsin im Bioladen gekauft.
    Ich war sehr zufrieden damit, denn es lässt sich gut untermischen (nur bitte nicht in heiße Speisen, da flockt es aus) u. ist relativ geschmacksneutral. Nachträgliche Recherchen haben ergeben, dass ich da keinen schlechten Kauf gemacht habe: 93% Eiweiss, relativ viel BCAA (Isoleucin, Leucin, Valin). 1 EL (10g) Pulver haben ca. 40kcal u. 9,3g Protein.


    Mittlerweile verwende ich es nicht mehr, da es mir zu teuer ist (250g ca. 20€) bzw. ich es nun mit Magertopfen, Käse UND dieser Trinknahrung (wenig Kalorien mit viel Eiweiß u. 1/3 an Vitamin- u. Mineralstoffen) schaffe. Bzw. wie von bermibs geschrieben, es wirklich viele natürliche sehr hochwertige Eiweissquellen gibt. Chiasamen mag ich aber nicht so, da passt mir das Verhältnis von Kalorien/Eiweiss nicht u. man muß soviel trinken dazu ;(


    Hoffe, das hilft?

    Lieben Dank für eure Hinweise :rolleyes:
    Bernard, dieser Erfahrungsbericht hat mir zuerst einen Kick gegeben, dann aber einen Dämpfer: Die Frau hatte ganz andere Voraussetzungen wie ich (bei mir ist LZ nutriv-toxisch: 25 Jahre Anorexie u. dann noch 10 Jahre Alkohol).
    Ich hatte einen Vit D Mangel (10 ng/ml), seit Herbst nehme ich wöchentlich Oleovit. Anfänglich 30, dann 40 u. jetzt 50 Tropfen (ca.
    2800 IE/Tag). Vor zwei Monaten war der Wert bei 32 ng/ml.
    Mariendistelkapseln (Legalon 140mg Silymarin, 2-4/Tag) und BIO-Artischockensaft (3EL/Tag) nehme ich auch seit der Entlassung aus KH im Herbst zu mir. Auch dazu habe ich Studien gefunden, wonach bei LZ keine Wirkung feststellbar war.


    Das Video von Kuklinski war eine geistige Herausforderung für mich - zuviel "Neuland". Auch die Fallbeispiele sind gänzlich anders als bei mir. Die Adresse v. Fr. Dr. Philipp habe ich mir notiert, ggf. werde ich sie kontaktieren. Ich befürchte, dass die Kosten zu hoch sind. Und letztendlich: kein seriöser Arzt (Heilpraktiker od. Schulmediziner) kann mir viel versprechen. Wenn der Karren zu Schrott gefahren wurde, helfen kleine Flickereien herzlich wenig ;(


    Mittlerweile habe ich über eine Jugendfreundin doch 2 Adressen in Wien erhalten: Dr. Katja Schlemitz und Dr. Monika Fuchs. Mit Dr. Fuchs habe ich tel. Kontakt aufgenommen, ich erwarte ihren Rückruf.


    Ansonsten bin ich weiter dankbar für Empfehlungen von ÄrztInnen, die mich bzgl. Ernährung u. unterstützender Behandlung beraten könnten, um die LZ zu stoppen.

    Ich trage das Öl nun knapp 3 Wochen auf (3-6x/Tag, meist 4x).
    Nach ca. 10 Tagen trat eine Besserung ein, justament zum Zeitpunkt der Darmspiegelung u. im Befund steht "Analbefund: unauffällig". Doch seit dieser Woche ist es schlimmer denn je - bin wieder mal durch den kaum erträglichen Juckreiz aufgewacht :(
    Sowohl Apotheker wie Arzt meinten, dass die Beschwerden auch schubweise auftreten - dies erklärt, warum es auch bei Anwendung der Salbe u. Zäpfchen mal besser war oder nicht.


    Ob nun Rotöl besser funktioniert als die Salbe, kann ich schwer sagen - da (warum auch immer) die H. mal stärker sind, mal schwächer. Und die Salbe habe ich nicht so intensiv verwendet wie das Rotöl.


    Ich behaupte, dass in meinem Fall das Rotöl (Johanniskrautöl) zumind. die kostengünstigere u. natürlichere Alternative zu den medizin. Salben/Zäpfchen ist und kann die Anwendung empfehlen!


    Mit 10ml (vom Apotheker abgefüllt, um 2,40€) komme ich bei intensiver Anwendung 1 Monat aus.
    Ich werde mir nun eine etwas größere Menge abfüllen lassen, da es leicht günstiger wird (Richtpreis: 100ml um 17,70€). Und weiterhin mit Rotöl behandeln - vielleicht geschieht ein Wunder u. eine Langzeittherapie befreit mich von diesen Dingern ? ;)

    Ich kenne niemanden, der Erfahrung mit Alternativmedizinern hat bzw. eine Empfehlung abgeben könnte.
    Im Internet finde ich zwar zig Adressen, aber ...


    Darum meine Frage: Kann mir jemand Stellen nennen bzw. Ärztinnen empfehlen, mit Schwerpunkt Innere Medizin (Leberzirrhose) und Essstörung? Idealerweise kostengünstig (ein Erstgespräch um 150€ ist für mich schon kaum leistbar).
    Welche Art der Behandlung - keine Ahnung. Am ehesten stelle ich mir TCM (Ernährung/Akkupunktur) vor.


    Ach ja - das Buch v. Hr. Gräber habe ich mir gekauft. Aber so ganz alleine komme ich da nicht viel weiter.
    Und die schulmedizinische Behandlung mache ich weiterhin. Die beschränkt sich aber auf Kontrolluntersuchungen mit dem Therapiehinweis auf "ausgewogene Ernährung". Ein weites Feld für jemanden, der nicht essen kann ;(


    Bin für jeden Hinweis dankbar, maxip


    @Moderatoren - ich weiß nicht, ob ich mit dieser Frage gegen die Forenregeln verstosse. Wenn ja, bitte Thema löschen.

    Richtig, Online-Apotheken werden immer beliebter - eine Begleiterscheinung der rasanten Zunahme von Online-Shopping.
    Teilweise kann man gleiche (meist nicht rezeptpflichtige!) Produkte günstiger erwerben.
    Aber auch hier gilt (wie bei Online-Shopping generell) Vorsicht bei der Wahl des Shops bzw. auf geprüfte Shops achten. Und wie bei Online-Shops halt üblich, kann es Probleme bei der Lieferung/Zustellung usw. geben.


    Je nachdem, wo man wohnt, stellen geprüfte Online-Apotheken eine bequeme Alternative dar. Wenn man weiß, was man will.
    Ich selbst kaufe z. B. NEM lieber direkt beim Apotheker (die meisten Produkte kann er innerhalb des selben Tages besorgen), da in meinem Fall die Preisdifferenz unerheblich ist u. ich lieber bestehende Unternehmen vor Ort unterstütze als Amaz* und Co.
    Zudem möchte ich die Beratung meines Apothekers nicht missen, der mir manchmal günstigere Alternativen nennt ;)

    Ja, die Ursache für den Mundgeruch zu kennen, wäre wichtig.
    Dumm nur, wenn Ärzte keine Ursache finden - die es zweifelsfrei gibt, denn "normal" ist ständiger Mundgeruch nicht :(


    Soweit mir bekannt ist, kann es neben Mundhygiene, Zahnfäule u. Magen auch an Eiterherden im Kiefer liegen, die auf
    Röntgenbildern oft nicht sichtbar sind bzw. nur, wenn stark entzündet.


    Zu möglichen Kräutern gegen den Geruch selbst: Die von Bernie verlinkte Seite zu diesem Thema scheint sehr informativ zu sein.
    Gegen Niktotingeruch habe ich Petersilie probiert. Ist für unterwegs nicht praxistauglich, wegen den verbleibenden Blattresten auf den Zähnen. Aktuell nutze ich Kardamon-Kapseln, die lassen sich gut kauen u. geben ein tolles Frischegefühl im Mund. Und sollen gut für den Magen sein. Wobei zu erwähnen ist, dass ich den Geschmack von Kardamom mag.

    Liebe Eva,
    da mein Termin f. Endoskopie um 1 Woche verschoben wurde, habe ich mir nun doch das Rotöl besorgt. Nach 2 Tagen bemerke ich noch keine Besserung, aber ich werde es bis zur Magen- u. Darmspiegelung weiter probieren.


    Das mit der Pfortader hat mich stutzig gemacht u. ich habe recherchiert, da ich Pfortaderhochdruck habe. Zwar gibt es lt. Arzt keinen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Hämorrhoiden und meiner LZ, aber in diesem Artikel liest es sich anders :(
    Auf jeden Fall werde ich den Arzt noch mal darauf ansprechen. DANKE für den Hinweis mit der Pfortader.

    ICH würde Vitalamin nicht verwenden. Ich habe mir auf der Website die Inhaltsstoffe angesehen.
    Da ich dzt. ein Vitaminpräparat vom Arzt erhalten habe, hier ein Vergleich (3 Vitalaminikapseln | 1 Filmtablette Neuromultivit):
    B1: 1,1mg | 100mg
    B6: 1,4mg | 200mg
    B12: 2,5 µg | 200 µg
    Achtung: Das Foto ist irreführend, da steht bei B12 2,5 g (nicht µg)! Erst bei "alle Inhaltsstoffe" wird die richtige Einheit genannt.


    Was das Koffein betrifft: Schau mal hier - da braucht es sicher keine Kapseln.
    Detto für Calcium (Tipp: Buttermilch). Magnesium wird schon etwas schwieriger, wenn es wenig Kalorien sein sollen. Aber auch dafür gibt es was, dass man sich vom Arzt verschreiben lassen kann *g*. Z.Bsp. Magnosolv Granulat (365mg Magnesium).
    Von L-Arginin habe ich noch nie gehört, aber diese 450mg sind auch in 100g Magerquark od. 1 Hühner-Eiweiß.
    Guarana ist stoffwechselanregend - das ist Ingwer aber auch.


    Bitte nicht so verstehen, dass ich zu apothekenpflichtigen Präparaten rate - dies dient nur zur Demonstration, dass die Kapseln Inhaltsstoffe bieten, die relativ leicht durch bewusste Ernährung erzielt werden können. Am ehesten profitierst du davon, dir die Workouts anzusehen u. umzusetzen :)


    Hier mein "Geheimtipp", der Link zu einer Ernährungsseite , wo du gezielt nach Nährstoffen suchen kannst (Lebensmittelsuche) oder Lebensmittel eingibst (Lebensmittelanalyse) u. die Inhaltsstoffe/Tagesbedarf aufgelistet bekommst.


    Du hörst es sicher ungern - aber dieses Wundermittel hilft dir nur beim Geld abnehmen. Und ich schließe mich dem O-Ton der bisherigen Antworten an: Weniger bzw. bewusster u. gesünder essen sowie Bewegung sind die Lösung. Das mit der letzten Mahlzeit um 17h-18h würde ich auch empfehlen. Aber dies fällt vielen sehr schwer ...


    Meine "Geheimwaffe" zum Abnehmen wären Zitrone u. Ingwer, deren Wirkung bei Diäten ist aber allgemein bekannt.
    Mein Rezept f. Ingwertee: 1,5 Lt. Wasser, 100gr Ingwer geschält, grob gerieben od. kleingewürfelt, 1 Zimtstange (Ceylon, nicht Cassia), je 1 TL Pimentkörner u. Kardamonkapseln leicht angedrückt. Wenn vorhanden, die Schale von 1-2 Biozitronen. Alles zusammen aufkochen, Herd abschalten u. auskühlen lassen. Dann den Saft von 4 Zitronen dazu. Ich seihe den Tee nicht ab, er wird durch das Ziehen im Laufe des Tages intensiver.
    SO schmeckt es mir. Aber zugegeben, ich bin extrem: Ich esse Zitrone u. Ingwer auch pur. Die Mengenangaben kannst du nach Geschmack reduzieren bzw. wenn es zu scharf ist, mit Wasser verdünnen.


    Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg beim Abnehmen :D

    Danke Bernd, auch für die Mühe mit den vielen Links :)
    Bei meinen Recherchen bin ich schon vermehrt auf Beiträge von Hr. Gräber gestossen - und somit auch hier im Forum gelandet. *g*
    Vor 2 Tagen habe ich das Buch "Biologische Lebertherapie" gekauft u. warte nun ungeduldig auf die Email mit dem ebook.


    In der Tat spiele ich mich auch mit dem Gedanken des Heilfastens. Am ehesten dürfte die Methode nach Buchinger für mich in Frage kommen. Das würde sich anbieten, da ich demnächst eine stationäre Therapie machen werde. Doch die Ärzte werden da nicht mitspielen - ich soll ja mehr essen. Ohne ärztl. Begleitung wage ich die Fastenkur sicher nicht - wer weiß, wie die Leber reagiert. Andererseits schaffe ich es dzt. auch kaum, ausreichend zu essen bzw. zuviel Süßigkeiten ...
    Evtl. schreibe ich Hr. Gräber an u. frage ihn um seine Meinung dazu.

    Lieben Dank für die netten Begrüßungen ;)


    Avalonis - sorry, das ich deinem Berufszweig skeptisch gegenüberstehe. Es ist nun mal meiner Erfahrung geschuldet. Ich habe mir deine Site etwas angesehen, die Beiträge " So funktioniert das nicht!" u. "Ich hab schon alles ausprobiert [...]" sagen eigentl. viel aus. Besonders das mit dem Schloß u. Schlüssel-Prinzip trifft in meinem Fall zu. Ähnl. sagte mir mal ein Therapeut -> bei mir lässt sich der Schlüssel nicht finden bzw. verstecke ich ihn zu gut vor mir selbst. Zum "Trost": Auch Ärzte u. Therapeuten konnten mir nicht helfen.


    Franz-Anton - deine Beiträge werde ich mir demnächst durchlesen. Ja, im Falle der Lebererkrankung ist das mit dem strikten Umsetzen u. Durchhalten sehr wichtig - daran muss ich noch arbeiten :(


    kokosfan - freut mich, dass dir mein Avatar gefällt. Sind ja tolle Dinge, die du da machst. Bei der Solaranlage verstehe ich ein bisserl was (habe 2/3 Architekturstudium), beim D3-Rechner schon mehr (auch 2/3 Informatikstudium).
    Zum D3-Vergleich: Hatte Anfang Sept. einen Wert von 10,2. Die Ärzte haben mir Tropfen verordnet (16.000 IE/Wo). Ende Oktober war der Wert bei 32,6. Aktuell weiß ich nicht, weil der Wert bei den Kontrollen nicht mehr geprüft wird. Ich habe nun erhöht auf 20.000IE/Wo. Beim nä. Laborbefund lasse ich das mitchecken. Werde berichten. Offensichtlich nehme ich das besser auf, aber ich wiege sehr viel weniger.
    PS: Das auch du Farben magst, ist erkennbar :)

    Ich zähle mich seit kurzem leider auch zum Klub der Geplagten :(
    Die Ursache dafür ist mir noch nicht so ganz klar - meine Beobachtungen sind mal so mal so.
    Ausschliessen kann ich zumind. Verstopfung/harter Stuhl bzw. bringen mehr Ballaststoffe auch keine Besserung.
    Beim Zucker bin ich unsicher: Ich esse viel Süßigkeiten, aber da müßte ich schon jahrelang Beschwerden haben. Und eine Zuckerreduzierung hat auch nichts gebracht.
    An Ölen habe ich Teebaumöl (das habe ich zu hause) probiert - ohne Erfolg. Weitere noch nicht, da mir für Experimente dzt. das Geld fehlt. Evtl. versuche ich es noch mit Bio-Olivenöl, das habe ich ja.
    Auch Bewegung hat nichts gebracht: Wenn ich wochenlang 1-2h/Tag zügig spazierengehe, sollte doch eine Besserung eintreten?
    Sitzbäder sind mir zu unpraktisch u. dieses Po-Kneifen (1 Wo ca. 20mal/Tag) hat auch nicht geholfen.


    @ Salben u. Medikamente
    Mir wurde Hädensa verschrieben, zahlt die Kasse (in Ö) aber nicht. Auf Rezept gibt es nur Delta-Hädensa (mit Cortison).
    Ich habe beide Salben probiert, bringt nur kurz- bis mittelfristige Besserung des Juckreizes. Die Knötchen bleiben tastbar.
    Zudem habe ich Zäpfchen (Scheriproct) bekommen, die gibt es auf Rezept. Die sind am effektivsten, aber bringen die Beschwerden auch nicht ganz weg.
    Wenn es dir so arg peinlich ist u. du lieber mehr zahlen willst als in der Apotheke, so kannst du die Salbe auch über Amaz* beziehen od. div. Online-Apotheken. Wenn, würde ich die 42g-Tube wählen, ist etwas preisgünstiger.
    Ach ja - ca. 2014 hatte ich schon mal diesen Juckreiz. Damals haben wenige Tage mit Hädensa geholfen.


    Ich mache aktuell gar nichts ausser kaltem Wasser, wenn der Juckreiz arg wird. Denn nächste Woche habe ich eine Darumspiegelung, mal abwarten, was die Ärzte meinen/sehen.
    In meinem Fall tippe ich auf eine Bindegewebsschwäche. Denn das ich die habe, ist mir bewusst. Zudem mehren sich seit einiger Zeit auch diese Besenreißer.


    Diesen Rat liest du sicher ungern, wenn dir das Kaufen der Salbe schon peinlich ist: Im Zweifelsfall zum Arzt bzw. eine proktologische Untersuchung machen, um Schlimmeres auszuschließen.

    Wenn ich etwas überlesen habe, so möge man mir bitte verzeihen. Aber spontan fällt mir zum Thema Blasenentzündung die Leidensgeschichte einer Freundin ein:
    Sie hatte mal eine Blasenentzündung. Die heilte ab, dann kam bald darauf wieder eine. Das ging so dahin, fast ein Jahr, wobei die Abstände der Wiedererkrankung immer kürzer wurden. Sie war völlig fertig, wechselte die Ärzte, ging zum Urologen usw. Nichts half. Sie wohnt in Wien. Dann bekam sie den Hinweis auf einen Naturheilarzt in ihrer Heimat Kärnten. Was bzw. wie genau er vorging, habe ich wieder vergessen. Fakt war, dass er letztendlich eine Milchallergie feststellte. Sie stellte ihre Ernährung um und gut war es. Den Beweis hatte sie spätestens, als sie unüberlegt mal ein Milcheis naschte u. prompt ging es wieder los.
    Interessant war, dass sie bis dato eigentlich nicht allergisch gegen Milchprodukte war. Diese Allergie ist bei ihr mit ca. 30 Jahren aufgetreten. Wie es heute aussieht, weiß ich nicht - wir haben uns aus den Augen verloren.


    Was ich damit sagen will: Eine Allergie kann u. Umständen auch die Ursache von Blasenentzündungen sein.