Beiträge von maxip

    Danke Dirk S. :)

    Genau DAS war meinte Intention für diesen Beitrag: zu erwähnen, dass diffuse Muskelschmerzen manchmal schlichtweg an Magnesiummangel liegen könnten ...

    Wenn ich kritisiert werde, weil ich ein bestimmtes Präparat erwähne, dann ist das nicht nett, aber Nelli hat sich ja entschuldigt.


    MIR fällt auf, dass mein Körper mittlerweile wohl viel mehr Magnesium braucht als früher. Warum, weiß ich nicht. Altersbedingt? Als ich den Beitrag geschrieben habe, war ich beschwerdefrei. Doch in den letzten 24h wieder Schmerzen. Ich dachte, dass ich "es verschrien hatte".

    ABER: erneute Einnahme von Magnesium, und seit 2h wieder ohne Schmerzen. Uff, es liegt wirklich am Magnesium!


    Als Kassenpatient dauert ein Termin beim Orthopäden ca. 2-3 Monate. Beim nächsten Termin werde ich von meiner Erfahrung berichten (er kennt meine Krankengeschichte eigentlich). Schade, dass er mir nicht den Hinweis auf Magnesium gegeben hat. Hätte mir viel Zeit bzw. Therapiebehandlungen erspart. Mal sehen, was er dazu sagen wird ...


    Nelli

    Dekristol kenne ich nicht, aber ich kann nicht ausschliessen, dass die neuerlichen Schmerzen in Zusammenhang mit Einnahme von D3 sein könnten.

    Das habe ich seit Frühjahr nicht genommen, erst seit kurzem wieder. Und nun wieder die Schmerzen im Schulterblatt. Was weiß ich, anscheinend darf ich D3 nur mit Magnesium einnehmen?

    Warum ich wenig esse? Zu privat. Nur soviel: wenn möglich, bin ich bemüht, Vitamine, Mineralstoffe usw. durch Nahrung aufzunehmen. Das gelingt mir leider nicht ausreichend. Darum div. NEM. Ja, mir ist bewusst, dass die vom Körper schlecht aufgenommen werden, aber besser als nix!

    Oje, da muss ich mir also wieder ein Buch kaufen, was ich mir dzt. nicht leisten kann ...

    Ich glaube, ich versuche es lieber mit Alpha-Liponsäure. Mariendistel nehme ich schon lange, funktioniert gut (Transaminasen sinken dadurch fast auf Normalwerte), aber die Fettleber bleibt.

    Entschuldigung, aber das klingt mir hier wie eine Werbeveranstaltung.

    Nelli : Nein, ist keine Werbeveranstaltung, sondern meine persönliche Erfahrung, die ich mitteilen wollte. Ich war so dumm (naiv) u. habe leider das Magnesium-Präparat erwähnt, dass ICH verwende. Aber es kann auch jegl. anderes Magnesium-Zeugs verwendet werden.


    Mir ging es darum, darauf hinzuweisen, dass Magnesium-Mangel bzw. Stoffwechselstörungen (spez. bei Elekrotlyten) eine Ursache für diffuse Muskelschmerzen sein können. Punkt.


    Ich habe 3 Jahre gebraucht, um die Ursache meiner Schmerzen zu finden - ich habe den Beitrag geschrieben, um ggf. zu helfen!?


    Ach ja, Magnesium, Kalium, Calcium u. Vit D3, Vit B bekomme ich vom Arzt generell verordnet, weil ich sehr wenig esse. Nur nehme ich diese Dinge sehr ungern bzw. unregelmäßig ein ...


    Nachtrag: wie meinst Du das mit Apfelessig? Soll ich den trinken oder auf das Schulterblatt reiben? Generell trinke ich sehr viel Zitronensaft. Und lt. Röntgen sind keine Schäden ersichtlich (Kalkablagerungen würde man ja doch sehen?).

    Warum wird nicht direkt mit hochwertigem Magnesiumcitrat gearbeitet? [...]

    Dann enthält Magnosolv noch die Zuckeraustauschstoffe Saccharin-Natrium und Natriumcyclamat. [...]

    Dirk S.

    a) Dazu kann ich als Laie nichts sagen

    b) Aha: Zuckeraustauschstoffe nennt sich das. Kommt hin, denn mehr als 1x/Tag darf ich nicht trinken, sonst hänge ich am WC ...


    Mir ist bewusst (habe schon viele Beiträge hier gelesen), dass Magnosolv verpönnt ist. ABER: das bekomme ich über den Arzt kostenlos, und bessere Medikamente kann ich mir leider nicht leisten. Zudem werden flüssige Medikamente von meinem Körper besser aufgenommen.


    Fakt ist: dieses "schlechte Zeug" hilft mir, meine Schmerzen loszuwerden ...

    Heiterweiter

    Tut mir leid, dass Du solche Schmerzen hast, ich habe genug Erfahrung damit, wie sehr man darunter leidet u. kein Arzt, keine Physiotherapie helfen kann :(

    Ich nehme relativ wenig Magnesium: Nur bei Bedarf 1x/Tag 1 Beutel Magnosolv-Granulat (Gesamtmagnesiumgehalt 365mg). 2x/Tag wären zu viel, wegen Verdauung (ist wohl zuviel Süßstoff dabei). Tabletten mag ich nicht, mir sind Granulate lieber.

    Vitamin D-Mangel kann ich lt. Laborbefunden ausschliessen: Bin im Mittelfeld, ein höherer Spiegel wäre mir lieber. Jedenfalls nehme ich temporär Oleovit-Tropfen u. achte darauf, sie mit etwas Fett/Öl einzunehmen.


    Ich bin einfach nur erleichtert, nach ca. 3 Jahren endlich die Ursache für meine Schmerzen im Schulterblatt gefunden zu haben: Zu wenig Magnesium!!

    Also schlucke ich davon mehr, wenn sich die Schmerzen wieder ankündigen - es hilft :)

    Seit ca. 3 Jahren leide ich temporär (2-4 Monate) an Schmerzen im unteren Schulterblattbereich. Die Schmerzen sind quälend (nur mit Wärme u. im Liegen ertragbar), hemmen jegliche Aktivitäten, ich war oft am Heulen, weil das einfach unerträglich weh tut, "auf die Nerven geht" und ich NICHTS arbeiten konnte ...

    Laut Röntgen war nichts erkennbar. Physiotherapie (Strom, Hydrojet, Wärmepackungen) brachten keine Besserung.


    DANN fand ich selbst die Lösung: Magnesiummangel!!

    Mein Stoffwechsel ist oft aus dem Gleichgewicht, speziell die Elektrolyte. Mir fiel endlich auf, dass die Schmerzen weg waren, wenn ich vermehrt Magnesium eingenommen hatte. Bingo!


    In den letzten Wochen machten sich 2x die Schmerzen im Schulterblatt wieder bemerkbar. Auch seit gestern wieder. Ich habe Magnosolv (erhalte ich vom Arzt auf Rezept) eingenommen - und ja, die Schmerzen sind wieder weg!!

    Für mich gilt: Durch normale Ernährung (ich esse sehr wenig) nehme ich nicht Magnesium u. Kalium zu mir, meine Elektrolyte sind oft im Argen. Künftig werde ich mehr darauf achten, genug Magnesium u. auch Kalium (beides als Granulat) einzunehmen.

    ICH bin froh, endlich die Ursache meiner Schmerzen gefunden zu haben, wo Orthopäde u. Physiotherapie nicht helfen konnten.


    Ggf. ist meine Erfahrung für jemanden hilfreich? Würde mich freuen. ;)

    Trinken ;)
    Ist auch ein gesunder Saft, mit viel Vitamin C und diversen gesunden Inhaltsstoffen. Auf Anhieb fällt mir nicht ein, was genau enthalten ist, bitte selbst recherchieren. Ich habe ihn eine Zeitlang getrunken (200ml/Tag), aber ist mir auf die Dauer zu teuer. Außerdem glaube ich, dass bei all diesen "natürlichen" Presssäften während der Herstellung zuviel wertvolle Inhaltsstoffe verlorengehen und die Säfte einfach nur teuer sind -> kleine Wirkung, großer Preis.
    @Cranberrysaft
    Da habe ich vor vielen Jahren mal recherchiert, weil meine Mutter Blasenkrebs hatte. Um eine therapeutische Wirkung zu erzielen, müßte man am Tag zuviel davon trinken, als dass man sich das leisten kann. Besser sind in solchen Fällen die Kapseln aus der Apotheke.


    Ich selbst leiste mir zwischendurch mal eine Flasche Aroniasaft oder Preiselbeersaft (nicht Cranberry), weil sie mir gut schmecken - ich mag diese bittere/hantige Note. Und ja, es fühlt sich so an, als ob man sich was Gesundes gönnt *g* Naja, dass viel Zucker dabei ist, ignoriere ich.

    [...] Jetzt habe ich gesehen, es gibt diese hoch und runter-wippenden Stühle - hat jemand damit Erfahrung?

    Falls du die Swopper meinst - darauf schwöre ich :thumbsup:
    Vor ca. 15 Jahren mehrten sich die Rückenschmerzen, die Abstände zw. Lumbago-Anfällen, wo ich 3-4 Tage kaum gehen konnte, wurden immer kürzer. Zudem brennende Schmerzen in der HWS, die nicht mal beim Schlafen weggingen.
    Ich habe mir einen Swopper geleistet und binnen kurzer Zeit war ich beschwerdefrei! Seit damals sind Kreuzschmerzen, die mich gehunfähig machen, Geschichte. Und mein Röntgenbefund ist ziemlich harmlos in Anbetracht dessen, dass ich im Schnitt 10-12h/tgl. am PC sitze u. wenig Sport betreibe.


    Ich kann Swopper nur empfehlen. Damals gab es die nur als Hocker, ohne Lehne, was sehr gewöhnungsbedürftig war. Mittlerweile gibt es sehr viele Modelle, auch mit Lehne. Der Preis ist recht hoch, aber dem Rücken zuliebe zahlt sich das wirklich aus - und mein Swopper hält noch immer, also Langlebigkeit ist auch gegeben.

    Seit der Diagnose Leberzirrhose vor gut einem Jahr nehme ich tgl. zw. 2-4 Kapseln (Legalon 140mg Silymarin). Anfänglich 4 Stück, mittlerweile werde ich sehr nachlässig ...
    Schon im Frühjahr waren sowohl Leberwerte wie MRT viel besser. Aber der MRT-Befund dieser Woche lässt mich quasi jubeln, da steht unter anderem:

    Zitat

    " [...] diffuse ödematöse Veränderungen ... deutlich rückläufig. [...] mittelknotige Strukturalterationen im inhomogen strukturierten ... Leberlappen ... deutlich geringer ausgeprägt."

    Der befundende Radiologe wollte mich sogar persl. sprechen (ist unüblich) u. wissen, welche Medikamente ich einnehme. Tja, nichts außer Mariendistel.


    Woran genau es liegt, dass sich meine Leber wider Erwarten so gut regeneriert, kann ich nicht sagen. Vermutlich ist es die Kombination aus Mariendistel, kein Alkohol u. der Versuch, vernünftig (Vitamine u. Nährstoffe) zu essen. Aber ich werde weiterhin die Kapseln nehmen u. mich wieder mehr disziplinieren, um tgl. auf 420mg Silymarin zu kommen.


    [...] ich kaue einfach die Samen, die Kapseln verteuern nur das Produkt.

    Soweit mir bekannt ist, entsprechen 400mg Silymarin etwa 1-2 Esslöffel an Samen. Bei einer ernsthaften Lebererkrankung ist dies kaum machbar - zumind. ich schlucke lieber die Kapseln, als tgl. 1-3 EL Samen zu essen. Aus dem selben Grund werde ich auf Kurkuma-Kapseln wechseln, da auch hier eine für Therapien erforderliche Menge (zumind. 30g Pulver/tgl.) auf die Dauer zu Qual wird.

    Konkrete Kauftipps für weihnachtl. Tischdeko habe ich nicht - aber auch ich habe kürzlich die Weihnachtsdeko gesichtet u. wieder entdeckt, was ich so alles an Schätzen habe :)
    Ich habe z.B. glänzende Mini-Sternchen in gold, silber - die kann man dekorativ über den Tisch streuen. Die gibt es garantiert um kleines Geld in div. Größen u. Farben. Ebenso wie hauchdünne lockige Metallfäden in gold u. silber - damit kann man Kerzenständer kunstvoll umwickeln und kosten sicher auch nicht viel. Auch Engelshaar eignet sich zum Aufhübschen von Kerzenständern & Co. Aber da muß man acht geben wegen der Brandgefahr.
    Dann habe ich auch noch Tannenzapfen u. Nüsse, die gold- u. silberfarben glitzern. Sowas kann man auch gut über den Tisch "verteilen".
    Ansonsten in den großen Möbelhäusern u. Baumärkten stöbern, die haben riesige Verkaufsflächen mit allem nur Erdenklichen an Weihnachtszeugs - da findest du sicher genug Anregungen.


    Hübsch finde ich auch eine kleine weihnachtliche Tischvase und/oder eine Standfigur aus Glas oder Porzellan. Ich habe ein mundgeblasenes Engelchen (vom Weihnachtsmarkt), ganz zart u. schlicht gearbeitet - das steht immer auf einem kleinen Teller, der mit grünen Zweigen u. Schneeschaum bedeckt ist. Mensch, da komme ich gleich in Weihnachts-Dekorier-Stimmung 8o

    Danke für eure Antworten, Eva u. Gesine ;)


    @ Eva
    Magermilchprodukte weil sie mir gleich gut bzw. sogar besser schmecken (das Bio-Magerjoghurt mit Acidophilusbakterien ist ein Traum). Und weil generell gilt, dass man pflanzliche Fette den tierischen Fetten vorziehen soll. Auch will ich Kalorien sparen und haben die mageren Varianten - warum auch immer - mehr Eiweiß als die fettreicheren. Zudem mixe ich auch meist noch 1 TL Leinöl hinzu (wegen Omega3) - das ist mir Fett genug *g*


    @ Gesine
    Das wegen blutverdünnender Wirkung ist mir bekannt. Aber mein Blut ist "normal". Hoffentl. ändert sich das nicht wegen Ingwer. Wegen der Schleimhäute komme ich ins Grübeln. Ich hatte eine Gastritis, will nicht, dass die wieder kommt. In Summe werde ich beim Ingwer wohl etwas mehr acht geben müssen, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht.

    Willkommen im Club ;) Auch ich leide oft unter Heißhungerattacken nach Süßem. Weniger Schokolade (eher im Winter), meist nach saurem Gummizeugs, Betonung auf sauer. Fängt oft schon direkt beim Aufwachen an!


    Über Ursachen bzw. Lösungsansätze wurde schon geschrieben bzw. verlinkt. In meinem Fall gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den Zucker-Attacken und der Ernährung: Ich esse zu wenig bzw. zu kalorienarm. Da sind solche Anfälle quasi vorprogrammiert - der Körper verlangt nach Energie, Zucker liefert die am schnellsten.
    Alternativen wie Wasser/Kräutertee trinken oder Rohkost knabbern finde ich nicht sehr aufbauend, da der Wohlfühlfaktor, "sich
    was Gutes gönnen" auf der Strecke bleibt. Aber es ist richtig - durch viel Trinken (möglichst kalorienarm), Rohkost und generell ballaststoffreiche Ernährung kann man gut entgegensteuern. Trinken ist sowieso wichtig für den Stoffwechsel u. Ballaststoffe machen lange satt, helfen dem Körper zudem beim Entgiften.


    Einige meiner Tricks - die mögen nicht alle für dich passend sein, aber vielleicht sind es Anregungen?


    * für zuhause eine alternative wohlschmeckende schnelle Ersatzmahlzeit: Dip aus Hüttenkäse (1%), Gewürzen (kein Salz), Sesam/Leinsamen, etwas Weizenkleie u. 1 TL Kürbiskernöl. Evtl. 1 EL frische Kräuter. Da bin ich über Stunden satt und habe kein Bedürfnis nach Süßem - DAS funktioniert am BESTEN!!
    * für unterwegs habe ich meist eine Pkg. Grissini (vom Hofer, mit Sesam, Mohn u. Leinsamen) - wenn ich da 1-2 Stangerl knabbere, geht es wieder
    * unterwegs im Sommer: anstatt im Shop was Süßes zu kaufen, kaufe ich ein gutes Getränk: Cappuccino, ein kl. Smoothie, Energiedrink usw. (hat zwar auch Kalorien, aber viel weniger), kalorienärmer geht es mit Buttermilch od. Sauermilch (wenn man das mag so wie ich).
    * zwar abartig, aber bei mir klappt es super: roher Ingwer, kleingeschnitten - die Schärfe (ich liebe sie) nimmt mir das Verlangen nach Süßem. Oder (jetzt wieder Saison) Cranberries - so ca. 100g ist eine Menge, da kann man viele kleine Dinger davon "naschen"
    * für zuhause: Fruchtsäfte oder Fruchmus löffeln - ich mache mir entweder ein Getränk, das mir gut schmeckt (darf ruhig einige Kalorien haben) oder pürierte Früchte (habe ich immer im TK) - an so 200ml kann man lange nippen


    Vielleicht ist was für dich dabei?
    Aber kann es auch sein, dass deine Salate nicht gehaltvoll genug sind? Die Kombi von Gemüse mit etwas Obst (Himbeeren, Kiwi, Mango Orange usw.), dazu etwas Weizenkleie, 1-2 EL an Nüssen od. Samen, mit einem guten Öl, frischen Kräutern u.Gewürzen kann sehr lecker schmecken u. hat viel Ballaststoffe.

    Nahezu alle Pflanzen und Kräuter mit heilender Wirkung dürfen nur in bestimmten Mengen konsumiert werden, sonst schaden sie mehr als sie nutzen. Aber wieviel pro Tag bzw. Zeitraum als unbedenklich gilt - dazu finde ich relativ wenig Infos :(


    Zum besseren Verständnis: Ich mich hauptsächlich von Magermilchprodukten, Rohkost (Obst, Gemüse), Nüssen, Samen, Getreideflocken. Dazu Lein- od. Kürbiskernöl. Kein Salz. Dazu sehr viele Kräuter und Gewürze, damit das auch nach was schmeckt.
    Im konkreten Fall würde mich interessieren, wie es mit Ingwer, Petersilie, Dill, Kümmel u. Fenchelsamen aussieht - denn diese sollen förderlich zur Lebergeneration und/oder entzündungshemmend (bin leberkrank, latente Gelenksschmerzen) sein. UND weil sie kalorienarme Geschmacksverstärker sind, die mir schmecken.


    Ingwer: Soweit ich eruieren konnte, gelten bis 3g Ingwerpulver/Tag als unbedenklich. Ich esse die Knolle roh, eben jetzt 60g gegen den Hunger oder in Obst- u. Gemüsesalaten. Ich komme teilweise auf 100g/Tag. Aktuell esse ich vermehrt Ingwer, da ich mir einbilde, dass damit meine Rückenschmerzen gelindert werden (ich soll keine Medikamente nehmen wegen der Leber). Ist dieser hohe Ingwer-Konsum schädlich? Zumind. merke ich nichts davon und ich liebe die Schärfe vom Ingwer.


    Petersilie, Dill & Co: Nicht täglich, aber im Schnitt esse ich bis zu 100g/Tag an frischen Kräutern inkl. Stiele, meist Petersilie u. Dill. Ich mixe große Mengen in Smoothies oder kombiniert mit Gemüserohkost. Petersilie soll auch die Leber entgiften, ab welcher Menge wirkt sie giftig (ich esse nur die Pflanze, keine Samen)?


    Kümmel gemahlen u. Fenchelsamen: Brauche ich unbedingt zum Würzen der Smoothies und Gemüsesalate. Schätze, dass ich je 50g/Monat verbrauche, pur (nicht als Tee). Anders formuliert: Bei einer großen Menge können es schon 5-10g werden. Zwar nicht täglich, aber ... Soweit mir bekannt ist, sind bis zu 3g/Tag unbedenklich?


    Zimt gemahlen (Bio Ceylon): Mein Lieblingsgewürz. Keine Obstsalat ohne Ingwer und viel Zimt. 1 TL (3g) Zimt gemahlen kommt da schon rein. Ebenfalls nicht täglich, aber ... Ich befürchte, dass auch dies zu viel ist?


    Kurkuma gemahlen: Das habe ich noch nicht so im Programm, aber bin mir sicher, dass bis zu 40g/Tag unbedenklich sind - natürlich in Kombination mit Öl u. Pfeffer.


    Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte - denn ich nehme vieles davon bewußt in größeren Mengen wegen der Hoffnung auf die unterstützende Wirkung für meine Leber. Und Ingwer aktuell als alternatives Schmerzmittel. Da reichen 3 Tassen Tee sicher nicht aus.

    Ich hatte Eiweißmangel u. in meiner Not das Whey Protein (Molke-Eiweiss) von Pulsin im Bioladen gekauft.
    Ich war sehr zufrieden damit, denn es lässt sich gut untermischen (nur bitte nicht in heiße Speisen, da flockt es aus) u. ist relativ geschmacksneutral. Nachträgliche Recherchen haben ergeben, dass ich da keinen schlechten Kauf gemacht habe: 93% Eiweiss, relativ viel BCAA (Isoleucin, Leucin, Valin). 1 EL (10g) Pulver haben ca. 40kcal u. 9,3g Protein.


    Mittlerweile verwende ich es nicht mehr, da es mir zu teuer ist (250g ca. 20€) bzw. ich es nun mit Magertopfen, Käse UND dieser Trinknahrung (wenig Kalorien mit viel Eiweiß u. 1/3 an Vitamin- u. Mineralstoffen) schaffe. Bzw. wie von bermibs geschrieben, es wirklich viele natürliche sehr hochwertige Eiweissquellen gibt. Chiasamen mag ich aber nicht so, da passt mir das Verhältnis von Kalorien/Eiweiss nicht u. man muß soviel trinken dazu ;(


    Hoffe, das hilft?

    Lieben Dank für eure Hinweise :rolleyes:
    Bernard, dieser Erfahrungsbericht hat mir zuerst einen Kick gegeben, dann aber einen Dämpfer: Die Frau hatte ganz andere Voraussetzungen wie ich (bei mir ist LZ nutriv-toxisch: 25 Jahre Anorexie u. dann noch 10 Jahre Alkohol).
    Ich hatte einen Vit D Mangel (10 ng/ml), seit Herbst nehme ich wöchentlich Oleovit. Anfänglich 30, dann 40 u. jetzt 50 Tropfen (ca.
    2800 IE/Tag). Vor zwei Monaten war der Wert bei 32 ng/ml.
    Mariendistelkapseln (Legalon 140mg Silymarin, 2-4/Tag) und BIO-Artischockensaft (3EL/Tag) nehme ich auch seit der Entlassung aus KH im Herbst zu mir. Auch dazu habe ich Studien gefunden, wonach bei LZ keine Wirkung feststellbar war.


    Das Video von Kuklinski war eine geistige Herausforderung für mich - zuviel "Neuland". Auch die Fallbeispiele sind gänzlich anders als bei mir. Die Adresse v. Fr. Dr. Philipp habe ich mir notiert, ggf. werde ich sie kontaktieren. Ich befürchte, dass die Kosten zu hoch sind. Und letztendlich: kein seriöser Arzt (Heilpraktiker od. Schulmediziner) kann mir viel versprechen. Wenn der Karren zu Schrott gefahren wurde, helfen kleine Flickereien herzlich wenig ;(


    Mittlerweile habe ich über eine Jugendfreundin doch 2 Adressen in Wien erhalten: Dr. Katja Schlemitz und Dr. Monika Fuchs. Mit Dr. Fuchs habe ich tel. Kontakt aufgenommen, ich erwarte ihren Rückruf.


    Ansonsten bin ich weiter dankbar für Empfehlungen von ÄrztInnen, die mich bzgl. Ernährung u. unterstützender Behandlung beraten könnten, um die LZ zu stoppen.

    Ich trage das Öl nun knapp 3 Wochen auf (3-6x/Tag, meist 4x).
    Nach ca. 10 Tagen trat eine Besserung ein, justament zum Zeitpunkt der Darmspiegelung u. im Befund steht "Analbefund: unauffällig". Doch seit dieser Woche ist es schlimmer denn je - bin wieder mal durch den kaum erträglichen Juckreiz aufgewacht :(
    Sowohl Apotheker wie Arzt meinten, dass die Beschwerden auch schubweise auftreten - dies erklärt, warum es auch bei Anwendung der Salbe u. Zäpfchen mal besser war oder nicht.


    Ob nun Rotöl besser funktioniert als die Salbe, kann ich schwer sagen - da (warum auch immer) die H. mal stärker sind, mal schwächer. Und die Salbe habe ich nicht so intensiv verwendet wie das Rotöl.


    Ich behaupte, dass in meinem Fall das Rotöl (Johanniskrautöl) zumind. die kostengünstigere u. natürlichere Alternative zu den medizin. Salben/Zäpfchen ist und kann die Anwendung empfehlen!


    Mit 10ml (vom Apotheker abgefüllt, um 2,40€) komme ich bei intensiver Anwendung 1 Monat aus.
    Ich werde mir nun eine etwas größere Menge abfüllen lassen, da es leicht günstiger wird (Richtpreis: 100ml um 17,70€). Und weiterhin mit Rotöl behandeln - vielleicht geschieht ein Wunder u. eine Langzeittherapie befreit mich von diesen Dingern ? ;)

    Ich kenne niemanden, der Erfahrung mit Alternativmedizinern hat bzw. eine Empfehlung abgeben könnte.
    Im Internet finde ich zwar zig Adressen, aber ...


    Darum meine Frage: Kann mir jemand Stellen nennen bzw. Ärztinnen empfehlen, mit Schwerpunkt Innere Medizin (Leberzirrhose) und Essstörung? Idealerweise kostengünstig (ein Erstgespräch um 150€ ist für mich schon kaum leistbar).
    Welche Art der Behandlung - keine Ahnung. Am ehesten stelle ich mir TCM (Ernährung/Akkupunktur) vor.


    Ach ja - das Buch v. Hr. Gräber habe ich mir gekauft. Aber so ganz alleine komme ich da nicht viel weiter.
    Und die schulmedizinische Behandlung mache ich weiterhin. Die beschränkt sich aber auf Kontrolluntersuchungen mit dem Therapiehinweis auf "ausgewogene Ernährung". Ein weites Feld für jemanden, der nicht essen kann ;(


    Bin für jeden Hinweis dankbar, maxip


    @Moderatoren - ich weiß nicht, ob ich mit dieser Frage gegen die Forenregeln verstosse. Wenn ja, bitte Thema löschen.

    Richtig, Online-Apotheken werden immer beliebter - eine Begleiterscheinung der rasanten Zunahme von Online-Shopping.
    Teilweise kann man gleiche (meist nicht rezeptpflichtige!) Produkte günstiger erwerben.
    Aber auch hier gilt (wie bei Online-Shopping generell) Vorsicht bei der Wahl des Shops bzw. auf geprüfte Shops achten. Und wie bei Online-Shops halt üblich, kann es Probleme bei der Lieferung/Zustellung usw. geben.


    Je nachdem, wo man wohnt, stellen geprüfte Online-Apotheken eine bequeme Alternative dar. Wenn man weiß, was man will.
    Ich selbst kaufe z. B. NEM lieber direkt beim Apotheker (die meisten Produkte kann er innerhalb des selben Tages besorgen), da in meinem Fall die Preisdifferenz unerheblich ist u. ich lieber bestehende Unternehmen vor Ort unterstütze als Amaz* und Co.
    Zudem möchte ich die Beratung meines Apothekers nicht missen, der mir manchmal günstigere Alternativen nennt ;)

    Ja, die Ursache für den Mundgeruch zu kennen, wäre wichtig.
    Dumm nur, wenn Ärzte keine Ursache finden - die es zweifelsfrei gibt, denn "normal" ist ständiger Mundgeruch nicht :(


    Soweit mir bekannt ist, kann es neben Mundhygiene, Zahnfäule u. Magen auch an Eiterherden im Kiefer liegen, die auf
    Röntgenbildern oft nicht sichtbar sind bzw. nur, wenn stark entzündet.


    Zu möglichen Kräutern gegen den Geruch selbst: Die von Bernie verlinkte Seite zu diesem Thema scheint sehr informativ zu sein.
    Gegen Niktotingeruch habe ich Petersilie probiert. Ist für unterwegs nicht praxistauglich, wegen den verbleibenden Blattresten auf den Zähnen. Aktuell nutze ich Kardamon-Kapseln, die lassen sich gut kauen u. geben ein tolles Frischegefühl im Mund. Und sollen gut für den Magen sein. Wobei zu erwähnen ist, dass ich den Geschmack von Kardamom mag.