Beiträge von Thomas1973

    Ich bin ja generell gegen die Einnahme solcher Substanzen und habe auch nie eine Diät gemacht. Aber ich habe letztes Jahr viele NEM in ihrer Wirkung geprüft und wenn es ein NEM zur Unterstützung bei Abnahme sein soll, dann denke ich eher an Berberis.

    Ich kann deine Bedenken gut verstehen. Du hast recht, dass man bei Nahrungsergänzungsmitteln zur Gewichtsreduktion sehr vorsichtig sein muss. Die Wirksamkeit ist oft nicht eindeutig belegt und es können durchaus Nebenwirkungen auftreten.

    In Bezug auf Berberis als Alternative zu 5-HTP:

    Es stimmt, dass Berberis ebenfalls einen Einfluss auf den Stoffwechsel und Appetit haben kann. Einige Studien deuten auf einen positiven Effekt beim Abnehmen hin. Allerdings sind auch hier die Ergebnisse gemischt und die Wirksamkeit nicht abschließend geklärt. Außerdem kann Berberis ebenso Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden oder Durchfall verursachen und Wechselwirkungen mit Medikamenten aufweisen.

    Letztlich bist du mit deiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber solchen Präparaten sicher auf der sicheren Seite. Die beste und nachhaltigste Strategie ist es, die Ernährung umzustellen und mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Vielleicht kannst du, Torsten84, deiner Freundin ein paar konkrete Tipps geben, wie sie das ohne den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln angehen kann - z.B. durch ausgewogene Ernährung, Stressmanagement oder Genusstraining. Das wäre sicherlich der gesündeste Weg.

    Liebe Grüße
    Thomas

    Hallo zusammen,

    wer hätte gedacht, dass wir mitten im Sommer eine Rekordwelle an Atemwegserkrankungen erleben würden? Laut dem ZDF haben wir in der ersten Juli-Woche einen neuen Höchststand an Husten, Schnupfen und Fieber erreicht – insgesamt etwa 5,1 Millionen Fälle deutschlandweit! Das ist wohl der Sommer des „Gesundheits-Tsunamis“!

    Das ZDF und das Robert-Koch-Institut haben die Schuld auf die Europameisterschaft und das wechselhafte Sommerwetter geschoben. Laut Virologe Martin Stürmer sorgen die Fußball-Euphorie und die häufigen Regenphasen für einen idealen Nährboden für Erkältungsviren. Aber mal ehrlich – muss es wirklich an der EM liegen, dass wir uns so fühlen, als ob wir die ganze Saison über in einem kalten Stadion sitzen?

    Quelle: zdf.de/nachrichten/ratgeber/gesundheit/erkaeltung-corona-sommer-krank-em-wetter-100.html

    Vielleicht sollten wir uns auch fragen, ob nicht einfach nur das Wetter von der unvollendeten Sommerbräune unserer Haut genervt ist und uns deshalb mit Erkältungen ärgern will. Oder ist es etwa doch die Kombination aus ständiger Regenlaune und dem ständigen Verlangen nach Fußball-Analysen?

    Bleibt gesund und lasst euch nicht von der Sommergrippe die Laune verderben!

    Viele Grüße,

    Thomas ;)

    Hallo Irmi,

    herzlich willkommen in unserem Forum! 🌟 Es freut uns, dich hier zu haben. Wir sind gespannt auf deine Beiträge und hoffen, dass du hier hilfreiche Informationen und Unterstützung findest.

    Liebe Grüße,

    Thomas 🌺

    Hallo Iris,

    vielen Dank für deine ausführliche Frage und die wertvollen Ergänzungen von Torsten84, René Gräber, Die Mama und bermibs .

    Es ist wirklich traurig, dass deine Tochter so kämpft. Die Kombination aus Eisenmangel, Zöliakie und den anderen Beschwerden klingt sehr belastend.

    Bezüglich der Suche nach einem geeigneten Naturheilpraktiker in Zürich:

    René Gräber hat völlig Recht, dass die Bezeichnung in der Schweiz "Naturheilärzte" lautet. Und die von ihm genannten Register (ASCA, EMR) sind wirklich gute Anlaufstellen.

    Konkrete Adressen: Leider kann ich dir aus dem Stegreif keine konkreten Adressen von Naturheilpraktikern in Zürich nennen. Aber hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du gezielt suchen kannst:

    Hier sind noch ein paar zusätzliche Tipps für deine Suche:

    • Spezialisierung: Da deine Tochter so vielfältige Beschwerden hat, könnte ein Naturheilpraktiker mit einer breiten Ausbildung oder einer Spezialisierung in der Behandlung chronischer Erkrankungen hilfreich sein.
    • Erfahrung mit chronischen Erkrankungen: Viele Naturheilpraktiker haben Erfahrung in der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom. Diese könnten auch bei deiner Tochter hilfreich sein.
    • Ganzheitlicher Ansatz: Ein ganzheitlicher Ansatz, der nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die psychischen und emotionalen Aspekte berücksichtigt, kann sehr wirkungsvoll sein.
    • Empfehlungen: Frag doch mal in spezialisierten Foren oder Gruppen für Zöliakie oder chronische Erkrankungen nach Empfehlungen.
    • Krankenkasse: Die Krankenkasse Deiner Tochter in der Schweiz kann dir möglicherweise auch eine Liste von anerkannten Therapeuten in dieser Region zur Verfügung stellen.

    Zu den Beschwerden deiner Tochter:

    Die Vermutung von René Gräber, dass eine Störung in der Darmachse vorliegen könnte, ist sehr plausibel. Ein Leaky Gut Syndrom kann tatsächlich zu einer Vielzahl von Beschwerden führen.

    Weitere mögliche Ursachen und Therapieansätze:

    • Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Neben der Zöliakie könnten auch andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine Rolle spielen. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, diese zu identifizieren.
    • Darmflora: Eine gestörte Darmflora kann zu vielen gesundheitlichen Problemen führen. Probiotika und Präbiotika können helfen, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
    • Stress: Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen und die Symptome verschlimmern.Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können hier hilfreich sein.
    • Schilddrüse: Eine Schilddrüsenunterfunktion kann zu ähnlichen Symptomen wie Eisenmangel führen. Eine Überprüfung der Schilddrüsenwerte ist daher ratsam.

    Wichtig: Eine umfassende Diagnostik ist der erste Schritt, um die Ursachen der Beschwerden deiner Tochter zu klären und eine individuelle Therapie zu entwickeln.

    Ich wünsche deiner Tochter alles Gute für ihre Genesung!

    Liebe Grüße und viel Erfolg - Thomas 😉

    Hey Christine,

    herzlich willkommen hier im Forum! 😊

    Wie cool, dass du dich schon so lange mit alternativer Medizin und Heilkräutern beschäftigst – das klingt nach einer spannenden Reise! Besonders toll finde ich, dass du auch die Gesundheit unserer tierischen Freunde im Blick hast. Da gibt’s ja auch jede Menge Interessantes zu entdecken.

    Wenn du Fragen hast, auch wenn du sie noch nicht ganz konkretisiert hast, einfach raus damit. Hier sind alle offen für neue Ideen und teilen gerne ihre Erfahrungen. Vielleicht findest du hier genau das, wonach du suchst, oder lernst neue Dinge kennen, die dich überraschen.

    Freue mich auf den Austausch und bin gespannt, was für spannende Inputs du mitbringst!

    Liebe Grüße

    Thomas

    Hallo Torsten 😊

    Es gibt hier im Forum schon viele Infos, Berichte und Erfahrungen zu 5 HTP. Generell, aber nicht im Speziellen zum Abnehmen.

    Ich wollte deshalb schnell noch mal etwas zum Thema 5-HTP loswerden, besonders wenn es darum geht, ob man damit abnehmen kann und welche Risiken es gibt.

    5-HTP (5-Hydroxytryptophan) wird häufig verwendet, um den Serotoninspiegel im Gehirn zu erhöhen. Serotonin ist nicht nur wichtig für unsere Stimmung, sondern spielt auch eine Rolle bei der Regulierung des Appetits. Viele berichten, dass 5-HTP dabei helfen kann, den Appetit zu zügeln und Gewicht zu verlieren. Der Gedanke dahinter ist, dass ein höherer Serotoninspiegel das Hungergefühl reduzieren kann, was zu weniger Heißhunger und damit möglicherweise zu einer Gewichtsreduktion führt.

    Die Wirkung von 5-HTP beruht darauf, dass es im Körper zu Serotonin umgewandelt wird, welches die Kontrolle über den Appetit unterstützt. Wenn du 5-HTP nimmst, könnte das helfen, den Drang nach Snacks zu vermindern und das Gewicht leichter im Griff zu behalten. Es gibt jedoch einige Punkte, auf die man achten sollte. Zum Beispiel kann eine Überstimulation des Serotoninsystems zu einem Serotoninsyndrom führen, das ernsthafte Symptome wie Verwirrtheit, Übelkeit und Zittern verursachen kann. Dieses Risiko ist besonders hoch, wenn 5-HTP mit anderen Medikamenten kombiniert wird, die den Serotoninspiegel beeinflussen, wie z.B. Antidepressiva (das was Naturheilung oben schon erwähnte). Daher ist es wichtig, die Dosierung im Auge zu behalten und bei Bedenken einen Arzt zu konsultieren.

    Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magenbeschwerden, Schläfrigkeit und Kopfschmerzen sind ebenfalls möglich. Diese können von Person zu Person unterschiedlich sein, daher ist es ratsam, mit einer niedrigen Dosis zu starten und die Reaktion des Körpers zu beobachten. Wenn du bzw. Deine Freundin bereits Medikamente nimm(s)t oder gesundheitliche Probleme hast, ist es besonders wichtig, sich vorher mit einem Arzt oder "Gesundheitsberater" abzusprechen, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.

    Insgesamt kann 5-HTP eine hilfreiche Ergänzung sein, um den Appetit zu regulieren und beim Abnehmen zu unterstützen, vor allem wenn es zusammen mit einem gesunden Lebensstil eingesetzt wird. Es ist jedoch wichtig, individuell zu prüfen, wie es dir bekommt und sicherzustellen, dass keine gesundheitlichen Risiken bestehen. Zu prüfen wären Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, Dosierung etc. etc.

    Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter! Ansonsten gehe bitte mal rechts oben über die Suchfunktion -> 5 HTP.

    Viele Grüße und besten Erfolg für Deine Freundin bei der Gewichtsreduktion 😉!

    Thomas

    Ja, das ist so eine Sache mit diesen "Säften". Aber immer noch besser als Vitaminpillen schlucken, noch besser natürlich eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Nahm auch mal ein halbes Jahr lang LaVita und mir ging es "gut", die Blutwerte waren bestens. Aber es ist mir dann auch extrem auf den Magen geschlagen (Durchfall, Sodbrennen).

    Aaaaaaber:

    Auch wenn hochwertige Vitaminsäfte super sind und vielen Leuten helfen, bringt das alles nicht viel, wenn der Darm nicht richtig arbeitet. Die Nährstoffe können dann einfach nicht so gut aufgenommen werden, wie sie sollten.

    Es gibt ein paar Gründe, warum das so sein könnte:

    - Darmflora im Ungleichgewicht: Wenn die „guten“ und „schlechten“ Bakterien im Darm nicht im richtigen Verhältnis sind, kann das die Nährstoffaufnahme stören.

    - Leaky-Gut: Bei einer durchlässigen Darmwand gehen Nährstoffe einfach „durch“ und können nicht richtig verwertet werden.

    - Chronische Entzündungen: Dinge wie Reizdarm oder Morbus Crohn können auch die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen erschweren.

    - Enzymmangel: Wenn nicht genug Verdauungsenzyme vorhanden sind, kann das auch dazu führen, dass dein Körper die Nährstoffe nicht richtig aufspalten und aufnehmen kann.

    - Stress und Lebensstil: Chronischer Stress und eine unregelmäßige Ernährung können den Darm ebenfalls ganz schön belasten.

    Auch wenn die Säfte grundsätzlich sicher gut sind, kann es manchmal sein, dass der Körper einfach nicht richtig darauf anspricht, weil im Darm was nicht stimmt.

    Viele Grüße, Thomas

    Hallo Rosa,

    ach Mensch, das ist ja wirklich eine blöde Lage – erst die Knieschmerzen und jetzt auch noch eine Thrombose. 😕 Ich kann gut verstehen, dass du nach natürlichen Alternativen suchst, obwohl es wahrscheinlich nötig ist, das Ganze erstmal mit Heparin in den Griff zu bekommen.

    Aber lass uns mal schauen, was man sonst noch so tun kann, um deinen Körper zu unterstützen.

    1. Rosskastanienextrakt

    Wie gesagt, das ist echt ein Klassiker für alles, was mit Venen zu tun hat. Rosskastanie kann die Venen stärken und den Blutfluss verbessern, was ja gerade bei Thrombosen super wichtig ist. Du könntest dir das als Kapseln holen oder auch eine Creme, um die Wade damit zu behandeln.

    2. Quark- oder Kohlwickel

    Ich weiß, das klingt im ersten Moment ein bisschen nach „Hausmittelchen von Oma“, aber es gibt tatsächlich viele, die darauf schwören. Quark hat eine kühlende und entzündungshemmende Wirkung, und Kohlblätter sind dafür bekannt, Entzündungen zu mindern. Vielleicht magst du das mal ausprobieren, wenn deine Wade wieder anfängt, wehzutun.

    3. Viel trinken

    Klingt einfach, aber es hilft wirklich. Viel Wasser trinken sorgt dafür, dass dein Blut nicht zu dickflüssig wird, was bei einer Thrombose ja besonders wichtig ist. Am besten ist es, wenn du über den Tag verteilt immer mal wieder ein Glas Wasser trinkst.

    4. Bewegung – aber dosiert

    Natürlich solltest du jetzt keine Marathonläufe starten 😉, aber leichte Bewegung kann die Blutzirkulation fördern, ohne das Bein zu überlasten. Ein bisschen Spazierengehen oder sanfte Übungen für die Beine könnten helfen. Hör aber gut auf deinen Körper und mach nur so viel, wie sich gut anfühlt.

    5. Ernährungsunterstützung

    Du bist ja schon richtig gut dabei mit D3, OPC und Rutin – das sind super Sachen! Vielleicht könntest du noch ein paar entzündungshemmende Lebensmittel einbauen, wie Kurkuma oder Ingwer. Auch Beeren, Nüsse und grünes Blattgemüse sind toll für die Gefäße und können zusätzlich unterstützen.

    6. Hochlagern und Kompression

    Wenn du es noch nicht machst, könntest du versuchen, dein Bein so oft wie möglich hochzulegen. Das entlastet die Venen und kann Schwellungen vorbeugen. Kompressionsstrümpfe könnten ebenfalls helfen, die Durchblutung zu fördern und den Druck auf die Venen zu verringern. Ist nicht super sexy, aber effektiv! 😄

    7. Magnesium

    Noch ein kleiner Tipp: Magnesium kann bei Krämpfen und Muskelverspannungen helfen, was bei deinen Wadenschmerzen vielleicht unterstützend wirken könnte. Achte nur darauf, nicht zu viel zu nehmen, weil das sonst den Magen-Darm-Trakt belasten kann.

    Ich hoffe, da ist etwas dabei, das dir ein bisschen Erleichterung verschafft. Aber bitte sei vorsichtig und hör auf deinen Körper. Ich drücke dir die Daumen, dass du die Thrombose bald in den Griff bekommst und es dir bald besser geht.

    Ja, das mit Der Spritze - wollen mal nicht hoffen, dass das mit sowas zu tun hat 🤔... Thrombose ist leider typisch für die "Schlumpfung", aber bitte mache Dich jetzt nicht verrückt. Das wird schon!

    Alles Gute und fühl dich gedrückt,

    Thomas

    Anfrage zur Meinung von René Gräber bezüglich DMSO

    Liebe Mitglieder,

    eine Dame hat kürzlich René Gräber per E-Mail kontaktiert, um seine Meinung zu DMSO (Dimethylsulfoxid) zu erfahren.

    Hier ist die Originalanfrage der Nutzerin:

    Guten Morgen,

    danke für Ihre letzte Nachricht.

    Ich hatte letztens nach der Meinung Herrn Graebers gefragt bezüglich DMSO.

    Dann hatte man mir einen Link geschickt zu einem Forum.

    Vielen Dank.

    Nun möchte ich aber noch einmal genau wissen, kann man dieses DMSO wirklich "bedenkenlos" nehmen, denn ich habe gelesen, das es ein Lösungsmittel ist.

    Es mag sich für Sie vielleicht komisch anhören, aber ich frage speziell danach, weil ich als Zahnersatz viele Kronen habe.

    Ausserdem habe ich aufgrund eines Unfalls Platten und Schrauben im Knie, kann die äußerliche Anwendung von DMSO auch hier nicht schaden?

    Und, Anfang des nächsten Jahres bekomme ich ein "neues Knie" kann ich DMSO dann bei Bedarf auch weiterhin nutzen?

    Da ich nicht besonders experimentierfreudig bin, nehme ich die DSMO Präparate von H. Fischer. Ich hoffe dass das DMSO dementsprechend verdünnt ist oder kann ich damit auch etwas falsch machen.

    Ich wende mich an Herrn Graeber, weil ich hoffe, das er kein Interesse an irgendwelcher Werbung für den ein oder anderen Hersteller hat.

    Vielen Dank für Ihre Mühe und freundliche Grüße

    G. Pütz

    Falls Jemand mit fundiertem Wissen zu DMSO an dieser Diskussion teilnehmen möchte, würden wir uns über eine Antwort oder weiterführende Informationen sehr freuen.

    Herzlichen Dank im Voraus für eure Beiträge!

    Viele Grüße

    Thomas :)

    Hinweis der Fragestellerin:

    Die Gruppe „Die Linke“ hat geantwortet. Ich sah mich veranlasst, auf deren Antwort wiederum zu antworten....

    Das BSW ist im Bundestag nicht über E-Mail erreichbar, nur einzelne Abgeordnete, aber dafür müsste ich zu viel von mir preisgeben, was ich so nicht wollte.

    Die Partei „Die Basis“ hat bis jetzt nicht geantwortet.

    Freundlicher Gruß

    xxxxxxxxxxxxxxxx

    Antwort der Linken

    Sehr geehrte xxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Anfrage an die Gruppe Die Linke im Bundestag vom 7. Juni zur Entscheidung des Deutschen Ärztetages zur Homöopathie. Nach Rücksprache mit unserer gesundheitspolitischen Sprecherin, Kathrin Vogler, beantworte ich ihre Frage nach der Position Der Linken gerne:

    Die Linke steht an der Seite des wissenschaftlichen Konsens, dass Homöopathie keine nachweisbare Wirkung über den Placeboeffekt hinaus hat. Dass sich homöopathische Arzneimittel und Behandlungen dennoch immer größerer Beliebtheit erfreuen, beobachten wir mit Sorge, da sich Berichte über Menschen häufen, die ernsthafte Schäden davon tragen, weil sie das Vertrauen in wissenschaftliche Medizin verloren haben. Darüber müssen wir uns als Gesellschaft, aber auch als Abgeordnete Gedanken machen und Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen.

    Selbstverständlich wird es jedem weiterhin überlassen sein, sein Geld für Heilpraktiker und Mittel, die keinen wissenschaftlichen Nutzen haben, einzusetzen. Wir sehen die solidarische Übernahme der Kosten für Methoden, die keinen wissenschaftlich nachgewiesenen Effekt haben, kritisch. Für uns steht die Forderung im Mittelpunkt, dass gesetzliche Krankenkassen endlich auch Zahnersatz, Kuren, Sehhilfen, Fahrgeld oder nicht rezeptpflichtige Arzneimittel erstatten, wenn diese medizinisch angezeigt sind.

    Die Linke kritisiert regelmäßig Pharmaunternehmen und ihren Einfluss auf die Politik, auf der Homepage unserer gesundheitspolitischen Sprecherin Kathrin Vogler finden sie dazu zahlreiche Artikel:

    : https://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell-…die-aktionaere/

    Es gibt zahlreiche Studien, die die Unwirksamkeit von Homöopathie belegen, welche unabhängig finanziert wurden und alle zu dem gleichen Schluss kommen. Dazu zählt zum Beispiel diese von der britischen Regierung finanzierte Studie:

    https ://committees.parliament.…dence-check-2-homeopathy/▹

    Um das mangelnde Vertrauen vieler Menschen in die wissenschaftliche Medizin wieder herzustellen, braucht es Zeit, aber auch konkrete Maßnahmen. Der hohe Druck, unter dem unser Gesundheitssystem funktionieren muss, ist sicher eines der wichtigsten Probleme. Um es Ärzten wieder zu ermöglichen, sich Zeit für ihre Patienten zu nehmen, muss endlich Schluss sein mit einem Gesundheitssystem, das auf Profite aus ist. Dafür streitet Die Linke und wird es auch weiterhin tun.

    Mit besten Grüßen
    Manuel Thumm

    Referent für Arbeit und Soziales
    Gruppe Die Linke im Bundestag

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    Manuel Thumm

    Referent für Arbeitsmarktpolitik/Existenzsicherungspoltik
    Gruppe Die Linke im Bundestag
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Telefon +4930 227-51735

    Antwort der AFD

    Sehr geehrte xxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre freundliche E-Mail und das geschätzte Interesse an unserer politischen Arbeit. Wir als AfD Bundestagsfraktion sind selbstverständlich bestrebt auch alternative Heilverfahren zu erhalten. Wir wollen daher die Homöopathie, für die sich die deutliche Mehrheit der Deutschen offen zeigt, auch als Kassenleistung erhalten. Da auf homöopathische Arzneimittel nur ein Bruchteil der Medikamentenkosten entfallen, ist eine Streichung wirtschaftlich nicht zu begründen.

    Schon in der letzten Wahlperiode haben wir ebenso einen Antrag in den Bundestag eingebracht mit dem Ziel das Berufsbild des Heilpraktikers zu schützen und weiterzuentwickeln.

    Den Antrag können Sie unter dem nachfolgenden Link einsehen:

    : https://dserver.bundestag.de/btd/19/246/1924648.pdf

    Sie können versichert sein, dass wir diese Thematik nicht aus den Augen verlieren werden.

    Wir wünschen Ihnen alles Gute sowie einen angenehmen Wochenstart und verbleiben

    Mit freundlichen Grüßen

    AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

    BÜRGERBÜRO
    Platz der Republik 1 / 11011 Berlin
    Telefon: 030 – 227 57141

    jana.ramm @ afdbundestag.de  
    afdbundestag.de/

    Antwort der FDP

    Sehr geehrte xxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Wir begrüßen die Entscheidung, homöopathische Mittel aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen zu streichen. Es sollten nur Arzneimittel, die nachweislich wirksam sind, von der Versichertengemeinschaft finanziert werden. Homöopathische Mittel haben keine wissenschaftliche Evidenz für ihre Wirksamkeit und entsprechen daher nicht dem Anspruch an eine qualitativ hochwertige und sichere Gesundheitsversorgung. Auch die Landesärztekammern in Deutschland lehnen die Homöopathie ab.

    Das Argument, dass Krankenkassen durch das Angebot von homöopathischen Mitteln den Wettbewerb anregen, ist nicht stichhaltig. Vielmehr könnte der Fehleindruck entstehen, dass Krankenkassen, die homöopathische Mittel erstatten, ein umfassenderes Angebot haben als jene, die sich nach der wissenschaftlichen Evidenz richten.

    Das führt zu einem Ritterschlag der homöopathischen Mittel, weil diese so als nachweislich wirksame Arzneimittel angesehen werden könnten, zumal die Krankenkassen sich grundsätzlich dazu verpflichten, nur wirksame Arzneien und Therapien zu erstatten.

    Wir haben nichts dagegen, dass homöopathische Mittel weiterhin produziert, verkauft und angewendet werden. Auch stellen wir keineswegs infrage, dass homöopathische Mittel Menschen jenseits rational-wissenschaftlicher Überprüfbarkeit helfen können – wobei sich die Hilfe nur auf mentaler Ebene abspielt.

    Wir respektieren die persönlichen Präferenzen der Menschen, solange sie nicht die eigene Gesundheit oder die anderer gefährden oder diese finanziell belasten. Es darf jedoch nie dazu kommen, dass bei ernsthaften Erkrankungen auf homöopathische Mittel als Alternative zu wirksamen Arzneimitteln gesetzt wird oder dies auch nur suggeriert wird, weil dies die Patientensicherheit gefährdet. Homöopathische Mittel können keine Infektionen heilen, keine Schmerzen lindern oder keine chronischen Krankheiten therapieren.

    Wir als Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag respektieren den Beschluss des Deutschen Ärztetages.

    EINLADUNG: Online-Bürgerdialog "Sie fragen - wir geben Antworten" zum Thema „Rente“ am 06. Juni 2024 ab 17:00 Uhr

    Es gibt kaum ein Thema, das die Menschen in Deutschland so beständig beschäftigt, wie die Rente. Dass dieses Thema ein solcher Dauerbrenner ist, ist richtig und wichtig, denn die Zukunft unserer Rentenversicherung sieht nicht rosig aus und hat unsere Aufmerksamkeit verdient.

    Unser Rentensystem passt nicht zu unserer Bevölkerungsentwicklung und das werden wir nun mit dem bevorstehenden Renteneintritt der Babyboomer noch stärker zu spüren bekommen. Nur wenn wir uns ehrlich mit diesem Problem auseinandersetzen, können wir die Weichen für unser Rentensystem so stellen, dass es auch für kommende Generationen ein verlässliches Fundament ihrer Altersvorsorge bleibt. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserem neuen Online-Veranstaltungsformat „Bürgerdialog – Sie fragen – wir geben Antworten“ ein.

    Hier haben Sie die Möglichkeit, sich digital mit Frau Anja Schulz, Mitglied der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, Fachpolitikerin im Bereich Rentenpolitik, zum Thema „Rente“ auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen offenen Dialog – hier geht es zur Anmeldung.

    Ihr

    Team Bürgerdialog

    Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Antwort der CDU/CSU

    Sehr geehrte xxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Zuschrift an die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, die wir in deren Auftrag gerne beantworten.

    Sie sprechen einen Beschluss des Deutsche Ärztetages an, in dem gefordert wird, homöopathische Leistungen aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zu streichen. Sie sorgen sich nun: „… Die Corona-Zeit hat uns sensibilisiert … Insofern ist anzunehmen, dass Verbote (hier etwa Produktions- und Importverbot) und andere Maßnahmen dann wohl nicht lange auf sich warten lassen. …“ Leider sind wir jedoch nicht der richtige Adressat Ihrer Kritik.

    Denn: die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) wird mit Zustimmung des Bundesrates als Rechtsverordnungen der Bundesregierung erlassen. Eine Änderung der GOÄ - wie sie der Ärztetag fordert – läge also in der Zuständigkeit der Bundesregierung, nicht des Bundestages.

    Schließlich ging es bei der Diskussion um Homöopathie im Zusammenhang mit dem von der Ampelregierung initiierten Gesetzentwurf eines Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) ausschließlich um die Frage der Streichung von Homöopathie als Kassenleistung, mithin um die Frage, wer für die Kosten aufkommen soll, also Homöopathie auf Kosten der Allgemeinheit oder auf eigene Kosten.

    Um ein Verbot der Homöopathie ging es dagegen nie. Ausdrücklich hat z.B. die FDP-Fraktion immer auch betont: „Homöopathische Arzneimittel können weiterhin gekauft und eingenommen werden.“ Wer homöopathische Mittel einnehmen möchte, könne das "auf eigene Kosten weiter tun".

    Es handelt sich im Übrigen um einen Gesetzentwurf der Ampel, der am 22.5. im Kabinett beschlossen worden ist: bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bundeskabinett-beschliesst-versorgungsstaerkungsgesetz-pm-22-05-2024.html

    Eine Befassung im Bundestag hat noch nicht stattgefunden.

    Sehr geehrte xxxxxxxx, für weiterführende Hintergründe zur aktuellen politischen Arbeit der Unionsfraktion empfehlen wir Ihnen auch unsere Inhalte auf der Fraktionswebsite (cducsu.de), auf Facebook (facebook.com/cducsubundestagsfraktion) und X (twitter.com/cducsubt) sowie mit der #MerzMail den regelmäßigen Newsletter von Friedrich Merz (Abonnieren auf friedrich-merz.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    Team Bürgerkommunikation

    CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

    Platz der Republik 1 · 11011 Berlin

    Antwort des Bundesrat:


    Sehr geehrte xxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Bei dem Beschluss des Deutschen Ärztetages handelt es sich um eine Empfehlung bzw. einen Wunsch an die Bundesregierung, die GOÄ dementsprechend zu ändern. Der Ärztetag selbst ist zu einer eigenmächtigen Änderung der Gebührenordnung nicht berechtigt. Dies kann nur durch die Bundesregierung geschehen und bedarf sodann der Zustimmung des Bundesrates.

    Derzeit liegt dem Bundesrat kein Verordnungsentwurf der Bundesregierung vor - darum kann er sich zu diesem Thema auch nicht äußern.

    Zum jetzigen Zeitpunkt erscheint es daher aus meiner Sicht ratsamer, wenn Sie sich mit Ihrem Anliegen ans Bundesministerium für Gesundheit wenden:

    bundesgesundheitsministerium.de/service/kontakt/kontaktformular.html

    Mit freundlichen Grüßen

    Ulf Mätzig

    Referent

    Referat P4: Presse und Öffentlichkeitsarbeit| 11055 Berlin | Tel.: 030 18 9100-173 | ulf.maetzig @ bundesrat.de

    Hinweise zum Datenschutz: bundesrat.de/datenschutz

    Antwort der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Sehr geehrte xxxxxx,

    vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an der Politik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen.

    Für uns als Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen bedeutet Wahlfreiheit im Gesundheitswesen, dass Versicherte die Möglichkeit haben, sich im Krankheitsfall zwischen unterschiedlichen qualitätsgesicherten Angeboten und Therapien zu entscheiden. Dafür braucht es Therapievielfalt und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten. Im Sinne der Wahlfreiheit spielen auch Angebote der anthroposophischen Medizin eine Rolle. Sie stellen für zahlreiche Menschen eine Ergänzung zur Schulmedizin dar. Dort, wo Komplementärmedizin die Schulmedizin wirksam ergänzen kann, sollte dies fortgeführt werden. Das große Interesse einiger Patienten an anthroposophischer Medizin ist auch eine Reaktion auf die mangelnde Zuwendung und Patientenorientierung in der Medizin und Ausdruck eines Bedürfnisses nach einem ganzheitlichen Ansatz. Dem muss sich die Gesundheitspolitik stellen und die Bedingungen für eine den Menschen zugewandte Versorgung verbessern. Im Sinne der bestmöglichen Versorgung aller Bürger treten wir außerdem für eine stärkere Förderung der Grundlagenforschung sowie klinischer Studien, Versorgungsforschung und translationaler Studien in der Medizin ein.

    Anders als häufig dargestellt werden homöopathische Leistungen nicht grundsätzlich von allen Kassen als Regelleistung übernommen. Vielmehr handelt es sich um eine freiwillige Zusatzleistung, die einige Kassen anbieten. Das deutsche Gesundheitssystem sieht vor, dass Krankenkassen diejenigen Leistungen erstatten dürfen, die einen nachweisbaren gesundheitlichen Nutzen für Patienten haben. Ob ein solcher Nutzen vorliegt, entscheiden die Gremien der Selbstverwaltung nach intensiver Prüfung. Darüber hinaus können die Kassen freiwillige Zusatzleistungen anbieten, zu denen u.a. auch Dinge wie eine Zahnreinigungen oder komplementärmedizinische Leistungen zählen, für die kein hinreichender wissenschaftlicher Zusatznutzen nachgewiesen ist. Wir finden es angesichts der großen Belastung der Menschen durch steigende Krankenkassenbeiträge richtig, dass der Gesundheitsminister nun auch vorschlägt, noch einmal alle Ausgaben hinsichtlich ihrer medizinischen Wirksamkeit auf den Prüfstand zu stellen. Alle in Verantwortung sind aber gut beraten, dabei die offensichtlich notwendigen strukturellen Reformen zur Abwendung weitere Beitragssteigerungen nicht aus dem Auge zu verlieren

    Wir bedanken uns noch einmal für Ihre Zuschrift. Weitere Informationen zur Arbeit der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen finden Sie unter gruene-bundestag.de/.

    Mit freundlichen Grüßen

    Infoservice

    Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Hier die Frage:

    Guten Abend,

    Wie ich lese, hat der Deutsche Ärztetag (Mainz) mit einer knappen Mehrheit beschlossen, Homöopathie aus der GOÄ zu streichen. Ich empfinde es als eine Anmaßung sondersgleichen, dass ein Teil der Ärzteschaft dem Bürger vorschreiben will, sich nur noch schulmedizinisch behandeln zu lassen. Die Corona-Zeit hat uns sensibilisiert … Insofern ist anzunehmen, dass Verbote (hier etwa Produktions- und Importverbot) und andere Maßnahmen dann wohl nicht lange auf sich warten lassen. Es hat wohl seinen Grund, dass es eine Homöopathie-„Gemeinde“ gibt - man hat gute Erfahrungen gemacht und bleibt dabei - und findet u.U. Präparate für seine Beschwerden, für die die Schulmedizin keine Antwort hat oder aber nicht helfen konnte (wie einst bei mir). Die hilfreiche Wirkung von Homöopathie scheint wohl die schulmedizinischen Doctores und Big Pharma zu stören, denn immer wieder werden Anläufe zur Vernichtung dieser Therapieform gemacht. Wie steht die <Parteiname> zu dieser Frage?

    Mit freundlichem Gruß

    M.

    Antwort der SPD:

    Sehr geehrte xxxxxxxx,

    wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Politik.

    Nach geltender Rechtslage können die gesetzlichen Krankenkassen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie homöopathische Leistungen als zusätzliche Satzungsleistungen anbieten. Der Entwurf des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GSVG), den die Bundesregierung am 22. Mai 2024 beschloss, schlägt insoweit keine Neuregelung vor.

    Allerdings werden sich im Rahmen des weiteren Gesetzgebungsverfahrens – nach dem von Ihnen angesprochenen Beschluss des 128. Deutschen Ärztetages – womöglich ärztliche Verbände für die Streichung der Erstattungsmöglichkeiten aussprechen.

    Unsere gesundheitspolitische Sprecherin, Heike Baehrens, sagte bereits im März 2024 eine sorgfältige Prüfung etwaiger Vorschläge zur Homöopathie zu.

    Gern übermittelten wir Ihre befürwortende Mail daher an die zuständige Facharbeitsgruppe unserer Fraktion für die kommenden parlamentarischen Beratungen.

    Freundliche Grüße

    Team Direktkommunikation

    Team Direktkommunikation

    Postanschrift:

    Platz der Republik 1 ― 11011 Berlin

    Zitat von Avalonis

    Manchmal geht es, meistens nicht.
    Sobald sich ein Fenster "Beitrag zitieren, Absatz zitieren..." öffnet, geht nichts.


    TEST 2 - also das sollte klappen ;(