Okay, dieser Dr. Bossche mag sicherlich richtig liegen mit seinen Warnungen, auch steht er damit ja nicht allein auf weiter Flur. Dennoch sehe ich diesen Bossche mehr als kritisch:
Bossche ist ein Impf-Insider der besonderen Art - er war bei GlaxoSmithKilne Biologicals und Novartis Vaccines Diagnostics. Er arbeitete mit der Bill & Melinda Gates Foundation und der Global Alliance for Vaccines and Immunisation, besser bekannt als GAVI. Auch arbeitete er für das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung.
Allerdings ist der Jubel der Impfgegner, die sich auf seine Ausführungen stürzen, nicht zielführend. Bossche fordert zwar einen sofortigen Stopp der aktuellen Impfkampagne, um die Züchtung eines globalen Corona-Killervirus zu verhindern. Er beschließt seinen offenen Brief aber mit den Worten:
"Wenn der Mensch sich dazu verpflichtet fühlt, seine Spezies auf ewig zu erhalten, haben wir keine andere Wahl, als diese hochinfektiösen Virusvarianten durch ‚große Impfkampagnen auszurotten."
Seiner Meinung nach braucht es nämlich völlig andere Impfstoffe dazu als die jetzigen. Die wahren Impfstoffe, die es braucht, seien speziell darauf ausgelegt, im menschlichen Körper eine Massenproduktion von NK (natürlichen Killerzellen) anzukurbeln, wie der Körper sie im Arsenal hat, um unspezifische und schnell auch auf unbekannte Erreger zu reagieren.
Man sollte sich nicht allzu begeistert auf die Argumentation des Herrn Dr. Geert Vanden Bossche stürzen. Er möchte letztendlich den noch zu entwickelnden „Superimpfstoff“ an alle ausgeben, dessen Auswirkungen man genauso wenig wirklich einschätzen kann, wie die der jetzigen experimentellen Impfstoffe.