In der umgehenden Nachbarschaft bei uns sind vor 2 Jahren 3 Kinder von streunenden Hunde gebissen worden. Durch sofortige Tatanus und Tollwutimpfung wurden diese 3 Kinder gerettet und sind wieder gesund. Das sind für mich Beweise und nicht nur Fakten!
Durch sofortige Tetanus- und Tollwutimpfung wurden die Kinder wieder gesund? Was ist das denn für eine Aussage? Wieso wurden sie wieder gesund? Sind alle drei Kinder nach dem Hundebiss an Tetanus oder an Tollwut erkrankt? Wo sind die Beweise dafür?
Solche Ausagen sind einfach nur lächerlich und erinnern an die ersten Inokulationsversuche eines gewissen Louis Pasteur, der am 6. Juli 1885 in Paris den neunjährigen Joseph Meister, der nach einem Hundebiss zwei Tage lang mit seiner Mutter aus dem Elsass angereist war, gegen Tollwut "geimpft" hatte. Damals schrieb Pasteur "Der Junge blieb gesund." Ist ja toll. Wobei diese Aussage wirklich passt, bei der Tortur, die der nNeunjährige damals überstehen musste.
Und aufgrund solch einer Schwachsinnsaussage hin existiert seit über 200 Jahren der Irrglaube, dass, wenn man sich Dreck und Gifte in den Körper spritzen lässt, dies anschließend vor anderem Dreck und anderen Giften schützen soll.
Von Anfang an hat diese Spritzerei, egal ob Inokulation, Vaccination oder Impfung genannt, nicht funktioniert, von Anfang an wurde getrickst, getäuscht, gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen, letztlich wurde das Impfen dennoch zum Geschäft.
Einer, der das besonders gut konnte, war neben dem englischen Landarzt Edward Jenner 1798, ein Emil Behring.
Nachdem er 1901 für die Entwicklung seiner Serumtherapie gegen Diphterie den Nobelpreis erhielt, gründete er mit dem Preisgeld von 2 Millionen Mark und staatlichen Zuschüssen eine Fabrik zur Herstellung seines Diphterie- und Wundstarrkrampfserums - die Behringswerk oHG wurde gegründet. Behring wurde stinkreich, besaß Ländereien mit Pferdegestüten, soweit das Auge reichte, und wurde noch im selben Jahr in den erblichen Adelsstand erhoben.
Behring war, genau wie Paul Ehrlich, Militärarzt, ohne seine neunjährige Dienstverpflichtung beim Militär (und seiner Laufbahn bis hin zum Stabsarzt), hätte er kein Medizinstudium absolvieren können. Überhaupt waren damals praktisch alle Amtsärzte - und nur diese durften die Inokulation vornehmen - Militärärzte. Man war es von daher gewohnt, vernichtende Kriege zu führen, auch gegen Krankheitserreger. So der fromme Wunsch.
Am militärischen Verständnis im Kampf gegen Viren und Bakterien des Paul Ehrlichs, hat sich bis heute nichts geändert. Gesehen haben wir es ja in den vergangenen vier Jahren: In die Causa Wuhan ist das Militär verwickelt, Soldaten marschierten zu Beginn der Kröchenspritzerei in voller Montur in unsere Altenheime und überwachten die dortigen Aktionen (wovon übrigens heute kein Mensch mehr redet) und Bundeswehr-General Breuer übernahm im Dezember 2021 die Leitung des Corona-Krisenstabs.
Um es mal mit den Worten von Nelli auszudrücken:
wo sich mir bereits wieder die Nackenhaare aufstellen