Gates-Stiftung verliert rechtliche Immunität in Kenia
Zitat aus dem verlinkten uncut-news-Artikel:
"Richter Mwamuye warnte: ... „Nehmen Sie zur Kenntnis, dass jeder Ungehorsam oder jede Missachtung der hiermit zugestellten gerichtlichen Anordnungen strafrechtliche Konsequenzen für Sie und jede andere Person oder Personen, die diese Anordnungen missachten, haben wird ...“
Jawoll, und Zitronenfalter falten Zitronen. Selten so gelacht,
Es gibt dazu zwei mögliche Szenarien, die ich sehe:
1. Richter Mwamuye wird zwangsweise. plötzlich und unerwartet einen Herzinfarkt bekommen. Trotz bester Gesundheit. Siehe Tanzanias Staatspräsident Magufuli im März 2021.
2. Der IWF und die Weltbank werden gegenüber Kenia den Geldhahn zudrehen. Und nicht nur das:
Kenia braucht einen vielschichtigen Ansatz, um seine Schuldenlast in den Griff zu bekommen, das Land muss sich auf die Umschuldung, die Schaffung von wertschöpfenden Industrien und die Stärkung der Nahrungsmittel- und Energiesouveränität konzentrieren. Kenia würde daher von einem derzeit diskutierten Schuldenerlass profitieren. Die Staatschulden liegen immerhin im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 bei rund 70 Prozent!
Hinzu kommt noch ein anderer, gewichtiger Grund, warum sich unser Spezial-Philanthrop Gates mit seiner Gelddruckmaschine-Stiftung ganz entspannt zurücklehnen wird: Bisher konzentrierte sich die Weltbank vor allem auf die Bekämpfung von Armut, künftig soll bei Entscheidungen über eine Kreditvergabe immer auch bedacht werden, wie diese Kreditvergabe in dem entsprechenden Land zum Klimaschutz, zum Schutz bedrohter Arten, zur allgemeinen Bildung oder zur Bekämpfung ansteckender Krankheiten beitragen.
Na, potzblitz, da können die Herren und Damen der Geschäftsführung dieser Weltbank ja nur zufrieden lächeln, da ein Bill Gates auch mit diesem, ihrem Laden verbandelt ist.
Und - im April diesen jahres hat die Bill & Melinda Gates Foundation eine neue Partnerschaft besiegelt - nämlich mit der EIB, der Europäischen Investitionsbank. Man möchte die Wirtschaftskraft kenianischer Frauen durch eine bessere finanzielle Teilhabe stärken. Dazu meint
EIB-Vizepräsident Thomas Östros unter anderem: "... Diese spannende neue Partnerschaft verknüpft philanthropische Erfahrungen und Ressourcen der Bill & Melinda Gates Foundation mit Entwicklungsfinanzierungen der EIB und der Europäischen Union. Sie wird Hindernisse aus dem Weg räumen und Frauen in ganz Afrika neue Chancen bieten. ..."
Und Henriette Geiger, Botschafterin der Europäischen Union in Kenia: „Die Europäische Union und Kenia setzen sich für die Gleichstellung der Geschlechter ein. Diese neue Partnerschaft zwischen der Bill & Melinda Gates Foundation, der EIB und der EU eröffnet neue Chancen. Sie ermöglicht Frauen und ihren Familien in Kenia und bald auch in ganz Afrika ein besseres Leben.“
Na siehste, und schon haben wir den Salat: Weltbank, IWF, EIB, Europäische Union, dann noch die KCB Bank Kenya oder auch die KCB Foundation 2kijajiri ... und mittendrin der "kleine" Richter Mwamuye.
Möglicher Gesichtsausdruck eines Pillengates bei all den Drohungen des Richters: