Beiträge von von Perlbach

    Allerdings werden Raucher sowieso seltener wegen Covid auf Intensiv liegen oder daran erkranken. Das haben die Daten seit letztem Jahr deutlich gezeigt

    Allerdings leiden sowieso die meisten Menschen, die rauchen oder früher mal geraucht haben, an COPD und liegen deswegen häufiger auf Intensiv als Nichtraucher. Also vom Regen in die Traufe, oder den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Hervorragende Logik.

    Die Frau des Betreffenden berichtete, dass ihr Mann ruhig und ohne Qualen sein Ende erwartete. Ich weiß nicht, ob die Ärzte ihm entsprechende Mittel gaben. Menschen, die in Hungerstreik traten, berichteten von euphorischen Zuständen.

    Ja, stimmt. Solche Aussagen kenne ich auch und bis zu einem gewissen Grad sind sie auch tatsächlich zutreffend. Und zwar dann, solange im Körper noch genügend Mineralien und vor allem Proteine vorhanden sind. Denn ohne Proteine (also Eiweiße, Aminosäuren) werden auch keine Endorphine mehr gebildet. Eigentlich logisch. Endorphine entstehen ja als Zerlegungsprodukte diverser Proteine. Wenn keine Proteine mehr vorhanden sind, kann auch nichts mehr zerlegt werden und schon ist´s vorbei mit der Endorphinerie. Und dann beginnt die Quälerei:

    1944 setzten sich 36 junge Amerikaner im Rahmen einer US-Studie für 6 Monate extremer Unterernährung aus. Sie hungerten sich fast zu Tode. Für das qualvolle Experiment im Auftrag der Regierung ertrugen sie Haarausfall, Ödeme, Depressionen - und verloren langsam den Verstand.

    ""Mein Gott. Ich quäle sie", entfuhr es dabei dann Ancel Keys, Direktor des Labors für Körperhygiene an der Universität von Minnesota, der für das Experiment verantwortlich war.

    Keys sollte im Auftrag der Regierung herausfinden, wie hungernde Menschen während der letzten Kriegsjahre beispielsweise in Russland, den Niederlanden oder auch Griechenland vor dem Hungertod gerettet werden konnten. Doch dafür brauchte er zunächst mal Versuchspersonen, von 400 Freiwilligen wählte er dann 36 aus. "Willst Du hungern, damit sie besser ernährt werden?", war sein Werbespruch für das Experiment und machte so deutlich, dass die Sache vor allem einen humanitären Charakter haben sollte. Alle Teilnehmer waren gesund und in den Mittzwanzigern. Relativ schnell machte sich bei diesen dann aber rasender, körperlicher Verfall bemerkbar. Und das, obwohl alle 36 Probanden täglich noch ca. 1.500 kcal bekamen, bestehend aus Kohl, Rüben, Kartoffeln und Brot. Sie bekamen demnach immerhin noch etwas an Mineralien und Eiweißstoffen ...

    Papst Franziskus antwortete, dass die Kirche weiblich sei - das italienische Wort für Kirche, "Chiesa", sei schließlich ein weibliches Substantiv.

    Hervorragende päpstliche Logik. Danach sind Männer in Polen ab sofort alle weiblich, denn das polnische Wort für Männer lautet "Mężczyźna" und im Polnischen sind Wörter und Vornamen, die auf "a" enden, weiblich.

    Daher wird auch Adam plötzlich weiblich - aus Adam wird im polnischen Genitiv Adama. :)

    Dirk das gehört eigentlich nicht zum Thema, aber eine Jagdmethode früher lebender Menschen soll gewesen sein, ganze Tierherden einen Abgrund hinunter zu treiben.

    Denn im Allgemeinen läuft nicht nur ein Tier in eine Richtung, sondern die ganze Herde. Was man auch sehr gut bei vielen Tierherden sehen kann.

    Zudem gab es es mehrere Blackfeet-Stämme mit etlichen tausend Menschen und wenn 300 Menschen am Tag 1 Bison zum Leben brauchten, dann waren es z.B. bei 18.000 Indianern dieses Stamms 60 Bisons am Tag und fast 22.000 Bisons im Jahr. Das dürften wohl mehrere Herden gewesen sein. 8)

    Langsam gehst Du mir mit Deiner ewigen Besserwisserei ganz gehörig auf die Nerven.

    Was soll das?

    Es gibt so gut wie nicht einen einzigen Beitrag von Dir als Reaktion auf Beiträge anderer, in dem Du andere mit angeblichen Fakten nicht "maßregelst". Man kann förmlich die Uhr danach stellen, dass in dem Moment, wenn jemand einen Beitrag einstellt, Du allem Anschein nach sofort im Netz nach entsprechenden, Dir genehmen "Fakten" suchst, um sie anderen dann besserwisserisch um die Ohren zu hauen.

    So auch hier wieder. Schon mal daran gedacht, dass selbst für diese indigenen Völker frisches Fleisch noch lange nicht jeden Tag auf dem Speiseplan stand? Für ihre Wanderungen mussten sich die Indianer sogar eine Art Müsliriegel basteln, zusammengeklebt mit Büffelfett. Ist Dir klar, dass es gerade im Winter nicht immer einfach war, Büffel zu verfolgen oder zu erlegen? Dass es nicht nur um Büffel oder Bisons als Nahrungsquelle ging, sondern auch darum, die gesamte Sippe zu kleiden und Tierhäute benötigt wurden für die Behausungen? Dass Seile und Lassos aus dem Fell und der Haut der erlegten Tiere gemacht wurden? Ebenfalls Schuhe, Handschuhe, Wintermäntel und -Decken? Selbst aus den Hörnern wurden noch Löffel und andere Gebrauchsgegenstände hergestellt, sogar der Schwanz der Büffel diente dazu, lästige Insekten abzuwehren.

    Wenn Du schreibst, dass es wohl mehrere Herden an Büffeln gewesen sein müssen, die die Indianer im Jahr erlegt haben - schon gewusst, dass noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts Millionen von Büffeln über die Great Plains gewandert sind? Diese gigantische Graslandschaft ist fünfeinhalb mal so groß wie Deutschland. „Bis zum Horizont sah man Büffel und hörte ein Donnergrollen wie Meeresbrandung“, so beschrieb ein europäischer Siedler die Stampede. Und Du faselst von 22.000 Bisons pro Jahr?! Aber das kommt davon, wenn man mal eben auf die Schnelle Internetrecherche betreibt, um irgendeinen angeblich faktenbasierten Beitrag zu verfassen.

    Und ist Dir nicht aufgefallen, dass ich in meinem obigen Beitrag davon geschrieben hatte, dass die Tiere beim Head-Smashed-In Buffalo Jump zu einer Zeit in dieser Form gejagt wurden, als die Blackfeed-Indianer noch keine Pferde oder Gewehre für die Jagd hatten? Wie sollten diese Blackfeed-Indianer damals Deiner Meinung nach auf die Jagd gehen? Mit frommen Gebeten nach dem Motto "Manitou, erhöre uns, bitte lass gebratene Tauben vom Himmel regnen"? (Obwohl "Manitou" eigentlich ein Begriff der Algonkin-Indianer ist)

    Überhaupt fällt auf, dass Du, egal bei welchem Thema, immer wieder anführst, dass Du gerade zufällig nach diesem Thema im Netz gesucht oder vor Jahren dazu eine Studie gelesen hast.

    Du vor einigen jahren selbst mal an dieser oder jener Erkrankung gelitten hast, oder Dein Mann damit zu tun hatte, oder Du Dich damals in Deiner Firma mit diesem oder jenem Thema beschäftigt hattest.

    Oder Deine Nachbarn. Oder jemand anderer aus Deinem engsten Familien- / Verwandten- oder Bekanntenkreis.

    Du weißt alles, Du kennst alles, Du weißt alles besser. Und Du hast auch schon alles selbst erlebt. Egal um welches Thema es auch immer geht.

    Nochmals zurückkommend auf meinen Beitrag oben (und mal als allgemeiner Hinweis): Ja, zugegeben, ich bin belesen, habe über 2.300 Bücher im Regal stehen (und sie wurden auch von mir gelesen) und ich zitiere oft daraus, bzw. entnehme daraus einige Aspekte. Ich kann allerdings nicht halbe Buchinhalte rezitieren oder ellenlange Quellenhinweise geben. Daher müssen einige Informationen einfach genügen, ansonsten würden meine Texte noch länger als Deine. Auch zum Thema "Indianer". Und das möchte ich hier wirklich niemandem zumuten.

    [Dennoch vielleicht ein interessanter Nachsatz zum Beinahe-Aussterben der Bisons, wenn´s erlaubt ist und nicht zu lehrerhaft klingt:

    Bis zu 30 Millionen Bisons soll es zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegeben haben, die bis 1890 fast komplett ausgerottet wurden, dessen Anfänge allerdings auch in Deutschland lagen. Man hatte in Deutschland ein neues Gerbverfahren entwickelt, wodurch die dicke, zähe Bisonhaut haltbarer und elastischer wurde. Die Haut wurde dadurch perfekt, um Gürtel oder Stiefel herzustellen. Die Bisonjagd entwickelte sich entsprechend rasch zu einem riesigen Geschäft, das durch den Bau der Eisenbahn in Nordamerika entscheidend beschleunigt wurde. Nun konnten die Jäger bequem von eigens dafür eingesetzten Zügen aus auf die Tiere schießen.]

    Man könnte sich fragen, warum diejenigen, die das nötige Kleingeld haben, in die Schweiz fahren, um sich etwas geben zu lassen

    Weil Menschen, die freiwillig aus dem Leben scheiden möchten und deswegen in die Schweiz fahren (Organisation EXIT), Angst davor haben, qualvoll zu sterben. Denn im Gegensatz zu:

    einfach aufzuhören zu essen und zu trinken. :/

    Mein Mann kann sich vorstellen, sein Leben gegebenenfalls durch Verhungern und Verdursten zu beenden.

    führt bei einem assistierten Suizid eine Natrium-Pento-Barbital-Medikation in einer dreifach letalen Dosis oral aufgenommen innerhalb von nur wenigen Minuten in einen Tiefschlaf, der sich bis ins Komatöse steigert und letztendlich in einer Atemdepression endet, der der Patient ohne jede Regung erliegt. Vom Moment der Applikation bis zum Todeseintritt liegt in der Regel meist weniger als eine halbe Stunde. Damit es nach Gabe des Medikaments nicht zu eventueller Übelkeit und einem Erbrechen des Medikaments kommt, wird vorher noch ein Antiemetikum gegeben zur Unterdrückung des Brechreizes.

    Hingegen bedeutet ein Verhungern oder auch ein Verdursten oft tagelanges Siechtum mit unsäglicher Quälerei. Menschen, die meinen, man legt sich ins Bett und verhungert einfach, haben keine Ahnung, was Verhungern (oder auch Verdursten) tatsächlich bedeutet, derjenige sollte sich einfach mal mit dem Begriff "Marasmus" beschäftigen, dem schwersten Grad der Unterernährung. Da weiß man definitiv nicht, ob ein Ertrinken eventuell nicht "humaner" ist - der Prozess des Verhungerns dauert nämlich Tage. Angefüllt mit schweren Durchfällen und schweren Infektionen, da durch Proteinmangel die Immunabwehr nicht mehr funktioniert. Es kommt zudem zu Ängsten, Depressionen, Verwirrtheit, Spasmen und unkontrollierten Bewegungen. So hat sich derjenige seinen freiwilligen Abschied aus dem Leben dann sicherlich nicht vorgestellt, soviel ist mal sicher.

    Das es von Respekt für Tiere zeugte, dass an diversen Stellen Spuren solcher Jagdmethoden, die ich als Ausrottungsmethoden bezeichne, zu finden sind, wage ich ganz stark zu bezweifeln.

    Ja genau. Die Native Americans (landläufig als Indianer bezeichent) hatten nichts anderes im Sinn, als ihre wichtigste Lebensgrundlange, gerade für den Winter, mittels Ausrottungsmethoden auszulöschen. Macht schon Sinn. Zumal ich im meinem Beitrag oben davon geschrieben hatte, dass ein Bison gerade mal ausreichte um eine Sippe von ca. 300 Personen einen Tag lang zu ernähren.

    Indigene Kulturen betrachten Natur und Umwelt häufig nicht nur als Ressource, sondern als lebendiges Wesen, das respektiert und geschützt werden muss. Sie haben weltweit eine tief verwurzelte Tradition, die Natur als lebendiges Wesen zu ehren und zu respektieren. Ihre Traditionen basieren auf einem tiefen spirituellen Glauben, der die Natur als beseelt betrachtet und alle ihre Elemente – Pflanzen, Tiere, Flüsse und das Land – als spirituelle Wesen anzuerkennen. Diese spirituelle Verbindung zur Natur prägt ihre gesamte Beziehung zu ihrer Umwelt und bildet die Grundlage für ihre nachhaltige Lebensweise.

    Im Hintergrund ihrer Traditionen steht ein reiches Erbe an traditionellem Wissen und Praktiken, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Dieses Wissen umfasst ökologische Modelle, Heilkräuter, Jagd- und Fischfangtechniken sowie nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken, die darauf abzielen, die natürlichen Ressourcen zu erhalten und zu schützen. Durch die praktische Anwendung dieses Wissens praktizieren indigene Gemeinschaften eine nachhaltige Landnutzung, die darauf abzielt, die Gesundheit und Vielfalt der Ökosysteme zu erhalten.

    Und Du schreibst von Ausrottungsmethoden? Einfach nur grotesk.

    Nach meiner Erfahrung machen Säugetierprodukte die Entzündungen, dabei bleibe ich.

    Puh, da können ja beispielsweise die Lakota, Apache, Sioux oder Pawnee als Plain-, bzw. Prärie-Indianer, die als Halbnomaden vom Ackerbau und der Jagd lebten nur froh sein, dass sie Dich nicht gekannt haben oder die damaligen Medizinmänner mit einem Bioresonanzdingens noch nichts zu tun hatten. Sonst hätten diese Indianer, um nur einige wenige Beispiele oben zu nennen, von solch einem Treiben sicherlich abgelassen:

      

    Indianer bei der Jagd und während des Anpirschens an eine Büffel- / Bisonherde

    Dies sind keine halbseidenen Zeichnungen aus einem Karl May-Buch, sondern nur zwei Zeichnungen des damals bekannten Malers und

    Indianerkenners George Catlin. Catlin hielt auf seinen umfangreichen Reisen Jagd- und Alltagsszenen vieler indianischer Stämme fest.

    "Wäre ein Plains-Indianer im Jahr 1869 in Tiefschlaf gefallen und erst zwei Jahrzehnte später wieder aufgewacht, hätte er die ihm einst so vertraute Welt nicht mehr erkannt. Wo zuvor Bisons, Gabelböcke und Wildpferde herumgeschweift waren, weideten nun auf mit Stacheldraht umzäunten Weiden Rinder-, Schweine- und Schafherden“, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli in seinem Buch „Verlorene Welten“.

    ("Verlorene Welten" ist ein sehr gelungenes und für den deutschsprachigen Raum überfälliges Werk, das eine Synthese der neueren Forschung zur Geschichte der Indianer Nordamerikas im 18. und 19. Jahrhundert bietet)

    Viele Natives verhungerten, weil die Siedler ihnen ihre Lebensgrundlage raubten. Und diese bestand für die Plains-Indianer in den Büffeln. Sie verwerteten sämtliche Bestandteile der Tiere, das Fleisch als Nahrung, aus Knochen stellten sie Werkzeug, Schmuck und Gebrauchsgegenstände her, Sehnen und Felle nutzten sie für Kleidung und Tipis.

    Erinnert sei an dieser Stelle auch an die historische Jagdstätte der Blackfeet-Indianer in Kanada: Head-Smashed-In Buffalo Jump, der Abgrund der Bisons, der Abgrund der zu Tode gestürzten Bisons. Der Abgrund erinnert an einen Ort, an dem sich vor sehr langer Zeit Kanadas Ureinwohner und die Bisons das Land teilten. Lange bevor die First Nations rund um den Head-Smashed-In Buffalo Jump das Pferd, geschweige denn das Gewehr als Jagdbegleiter kannten, nutzten sie eine andere Jagdtechnik. Diese bestand darin, durch eine geschickte Führung der Herde, die Tiere über eine Klippe stürzen zu lassen. Durch diese Form der Jagd war das Überleben eines Stammes über Tage und Wochen gesichert. Es gibt dort noch heute sichtbare Spuren der frühen Jagd auf die damaligen, millionenfach umherwandernden Herrscher der Prärie, die Bisons.

    War das extrem gefährliche Jagdglück den Blackfeet hold, dann wurde ein Bison mit fast einer Tonne Gewicht, der einen Stamm mit bis zu 300 Mitgliedern einen Tag ernährte, komplett ausgebeutet. Das Fleisch wurde durch Trocknung und Räucherung haltbar gemacht, andere Teile des Tieres wurden zu Leder, Waffen, Hacken und Schaufeln usw. verwendet.

    Von daher - lange Rede, kurzer Sinn: Die ewige Leier vom ungesunden Fleisch greift nicht, insbesondere dann nicht, wenn man von Wildfleisch redet. Und dass dieses bekömmlichere Fleisch einen exorbitanten Unterschied macht zu Fleisch aus Massentierhaltung ist wohl unstrittig.

    Und dass wir nicht von morgens bis abends nur Fleisch in unsere Futterluke stopfen sollten, ebenso ...

    Ernst Wolff: Der Euro wird crashen

    Dann wandere ich aus! :D

    Kann man machen ... wenn man sich in einem anderen Land wohlfühlt ...

    Nur - sicher ist man mittlerweile nirgends mehr auf dieser Welt, die Welt kippt gerade in ein doch sehr düsteres Zeitalter. Wenn wir nicht höllisch aufpassen. Und wer auswandert, kann sein komplettes soziales Gefüge selten mitnehmen, das gilt es auch zu beachten. Es heißt nicht umsonst "bleibe im Lande und nähre dich redlich".

    Es gilt heute dringlicher als je zuvor, Netzwerke zu bilden. Soll beispielsweise heißen, als Städter vielleicht mal Urlaub auf dem Land zu machen und anschließend dort öfter hinzufahren. Damit man auf dem Land Kontakte knüpfen und festigen kann. Und so eben Netzwerke bilden kann. Sieh zu, dass du dort Bekannte bekommst, vielleicht sogar neue Freunde gewinnen kannst. Der Deutsche sucht immer die komplette Sicherheit, die aber wird es in näherer Zukunft definitiv nicht mehr geben.

    Auswandern ist von daher natürlich immer eine persönliche Entscheidung, auf keinen Fall aber DAS Allheilmittel ...

    Eine Frau trifft eine Fee. Die Fee sagt zur Frau:

     "Du hast drei Wünsche frei, aber bedenke - dein Mann bekommt alles zehn mal größer.

    Da sagt die Frau:

     "Ich möchte die schönste Frau der Welt sein."

    Die Fee sagt darauf:

     "Aber bedenke - dein Mann ist dann zehn mal schöner als du. Andere Frauen werden sich in ihn verlieben."

    Die Frau entgegnet:

    "Das macht nichts, denn ich bin dann die schönste Frau der Welt.

    Und mein zweiter Wunsch ist, ich möchte auch die reichste Frau der Welt sein!"

    Darauf die Fee:

    "Aber bedenke, dein Mann ist dann zehn mal reicher als du. Er könnte größenwahnsinnig werden!"

    Aber auch dieses Argument kann die Frau nicht von ihrem Wunsch abbringen.


    Zum Schluss sagt die Frau:

    "Als dritten Wunsch möchte ich bitte noch einen klitzekleinen Herzinfarkt."

    Ich hab 81 in Frankfurt direkt im Türkenviertel gewohnt und war da absolut sicher.

    Na, herzlichen Glückwunsch. Liegt zwar schon über 40 Jahre zurück, aber was soll´s.

    Zudem sollte jedem klar sein, dass einem qualifizierten Ausländer und selbst einer afrikanischen Krankenschwester die ganze Welt offensteht, und es absolut keinen Grund gibt, warum er in das zutiefst ausländerfeindliche Deutschland mit nicht gerade den höchsten Löhnen und dieser schlechten Rente kommen sollte. Da gibt es attraktivere Länder.

    Ja genau. Und deshalb kommen auch afrikanische Fachkräfte als Busfahrer nach Deutschland. Diese sprechen zawr kein Wort deutsch und müssen auch zunächst mal zum Busfahrer ausgebildet werden, aber egal, anschließend sind´s ja dann zum Glück Fachkräfte.

    Mal wieder richtig köstlich, Deine Argumentationskette.

    Der Wählerwillle im Bund und Ländern sagt schon länger: AfD und CDU sollen zusammen regieren. Zusammen haben sie oft die Mehrheit, nur wäre da die CDU der Juniorpartner der AfD.

    Der Wählerwille? Der Wähler will seine Ruhe und sonst goanischts. Weil der Wähler schneller vergisst als ein Demenzerkrankter. Daher will der Wähler jetzt den Bock wieder zum Gärtner machen: 2015, die CDU, die Raute und "... wir schaffen das ..." Bleibt nur die Frage, was:

    Nach Angaben des World Competitivness Ranking, IMD, lag Deutschland im internationalen Vergleich im globalen Wettbewerbsranking im Jahr

    2014 auf Platz 6

    2015 auf Platz 8

    2016 auf Platz 11

    2017 auf Platz 13

    2018 auf Platz 15

    2019 auf Platz 17

    2020 auf Platz 17

    2021 auf Platz 15

    2022 auf Platz 22

    2023 auf Platz 22

    2024 auf Platz 24

    Klar - sehr aussagefähig, der Begriff Geschwurbel".

    Nochmals mein immer wieder gern getätigter Hinweis - man beachte die Feinheiten: Das Wörtchen Geschwurbel hatte ich in Anführungszeichen gesetzt.

    Hoffnung auf bessere Zeiten ist ohne konkret und praktisch zu werden eine Illusion.

    Völlig korrekt. daher habe ich in meinen Beiträgen auch immer wieder mal entsprechende Gedanken dazu geschrieben. Beispielsweise zu der Idee der Solawi, der Solidarischen Landwirtschaft.

    Für mich ist Lothar Hirneise nur bedingt zu empfehlen!

    Das hast Du schon mehrfach geschrieben, sobald es hier im Forum um das Thema Krebs ging. Und wir sind dabei auch immer wieder mal "aneinander geraten". Weil Du in meinen Augen wie ein Blinder von der Farbe redest. Siehe nachstehende Beispiele.

    Er ist um die halbe Welt gereist und viel Erfahrung gesammelt, und darüber ein Buch mit 700 Seiten geschrieben.

    Genau - er ist sogar mehrere Jahre um die ganze (nicht halbe) Welt gereist und hat sich nicht nur mit Ärzten, Schamanen oder sonstigen "Heilern" unterhalten, er hat auch mit Tausenden Krebspatienten gesprochen. Unter anderem auch mit solchen, denen eigentlich nicht mehr zu helfen war, die aber dennoch überlebt haben.

    Zudem - Du führst immer wieder sein Buch an, hast Du es jemals gelesen? (Übrigens enthält das Buch keine 700 Seiten sondern 880, aber das nur mal am Rande) Und da wir gerade bei Büchern sind: Nicht nur Hirneise hat zum Krebs Sinnvolles zu Papier gebracht, ein weiteres wirklich tolles Buch zum Thema stammt aus der Feder eines gewissen --> Siddhartha Mukherjee, seines Zeichens praktizierender indisch- US-amerikanischer Onkologe, Wissenschaftler und Autor. Hast Du auch dieses Buch mal gelesen? Hat knapp 700 Seiten, prämiert mit dem Pulitzerpreis und mit dem Buch von Hirneise wären es dann immerhin gut und gerne mehr als 1.500 Seiten geballtes Fachwissen. Das alles einfach in einem großen Rundumschlag zu negieren, gehört sich nicht, wie ich finde.

    aber ein Teil seiner ganzheitlichen Ansätze wie Darmeinläufe und Natronbäder sind für mich nicht nachvollziehbar ob es was bringt. In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien und diese brauchen wir zum Überleben.

    Stimmt, wir brauchen diese zum Überleben. Und deshalb findet ein Darmeinlauf (landläufig als "kleine Darmspülung" bekannt) normalerweise auch lediglich im letzten Stück des Dickdarms statt. Lediglich beim hohen Einlauf wird ein größerer Teil des Dickdarms gespült. Und nur mal zur Info: Bei einer Darmspülung werden nicht nur schädliche Mikroorganismen entfernt - was einmal nicht nur die gesunde Regulierung der Darmflora, sondern gleichzeitig auch die Regeneration der Darmschleimhaut fördert. Weiter wird auch die Darmperistalitik aktiviert, was wiederum die Aufenthaltszeit des Stuhls und somit eine Rückvergiftung des Organismus reduziert. Von daher also mal platt ausgedrückt genau das Richtige für einen Krebspatienten, immerhin geht es hier um eine Entgiftung des Körpers. Man beachte daher auch die 3 großen "E" in Hirneises 3 E-Zentrum - eines der E steht nämlich für Entgiftung.

    Hirneise empfiehlt die Öl und Eiweißkost nach dr. Budwig.

    Da die Budwig Ernährung auch Kuhmilchprodukte enthält ist diese für mich bei Krebs tabu.

    Tja, auch hier wieder Plattitüden. Du weißt einfach nicht, wovon Du redest. Dieser Hinweis zu Kuhmilchprodukten in Zusammenhang mit der Budwig-Diät wird leider immer und immer wieder nachgeplappert, ohne Sinn und Verstand. Was dabei nämlich regelmäßig unterschlagen wird ist einerseits, dass diese Diät mehr beinhaltet als lediglich ein "bißchen Kuhmilch" und ein "bißchen Leinöl". Budwig stellte während ihrer Studien fest, dass es gerade die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in Verbindung mit - und jetzt kommt´s - schwefelhaltigen Aminosäuren den Krebszellen wieder das Atmen lehrt. Diese leben nämlich ganz gerne anaerob, kommen also blendend ohne Sauerstoff zurecht. Und das gilt es zu unterbinden.

    Schwefelhaltige Aminosäuren (einfacher ausgedrückt schwefelhaltige Proteine) sind Cystein oder auch Methionin. Eiweiß ist also nicht gleich Eiweiß.

    Während gesunde Zellen ihren Energiebedarf mit Hilfe von Sauerstoff decken (man spricht von Zellatmung), sind Krebszellen von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten. Stattdessen gewinnen Krebszellen ihre Energie aus der anaeroben (sauerstoffunabhängigen) Gärung.

    Und nach der Lehre von Budwig sind - man höre und staune - beispielsweise Milchprodukte tabu, mit Ausnahme von Magerquark oder Hüttenkäse. Weil diese eben die schwefelhaltigen Aminosäuren enthalten.

    Auch das Leinöl wenn nicht optimal kühl gelagert, ist schnell verdorben und somit unbrauchbar. Bio Leinsamen mit etwas Obst und Moringapulver im Blender gemixt ist für mich die gesündere Lösung.

    Jeder, der sich mit Leinöl, also Alpha-Linolensäure und Linolsäure beschäftigt, weiß um die Oxidationsgefahr dieser Omega-3-Fettsäuren. Und er weiß dann auch, dass Leinöl in einer dunklen Flasche, dunkel und kühl aufbewahrt werden muss. (Gilt übrigens auch für die Lagerung im Laden!) Daher sollte und muss die Quark-Leinöl-Kost auch immer frisch zubereitet werden und umgehend in der Futterluke verschwinden. "Eingeweihten" erzählst Du also nichts Neues.

    Hirneise beschreibt in seinem Buch etwa 100 alternative Therapien zu Krebs. Aber am Ende ist der Erkrankte mit überfordert.

    Und warum ist das so? Ich verweise auch diesmal auf das Buch von Mukherjee, der ganz plausibel erklärt, dass Krebs nicht gleich Krebs ist. Oder um Hirneise an dieser Stelle mal zu zitieren: " Eine akute Leukämie und eine chronische Leukämie sind zwei komplett unterschiedliche Krankheiten. Oder auch eine akute Leukämie, Hodenkrebs oder Pankreaskrebs - diese drei Krebserkrankungen haben einfach absolut nichts miteinander zu tun."

    Also sollte man für jede Krebserkrankung eine individuelle Therapie ansetzen. Und die geht sicherlich um einiges weiter, als einfach nur jeden Tag 10 bis 15 Papayakerne zu futtern. Für mich wäre beispielsweise zu Beginn solch einer Therapie schon mal wichtig, zumindest mal einen Schwermetalltest im Blut zu machen. Kostet nicht viel, bringt aber schon erste Hinweise.

    Hirneise ...

    Aber wenn es mal brenzlig wird und er nicht sicher ist verweist er den Hilfesuchenden doch zu einen Facharzt. Von diesen Punkt an erkennt man seine Schwäche. Das hatte mir schon mal eine Person erzählt die mit Prostatakrebs beim 3 E Zentrum ein Termin hatte.

    Und was hat diese Person sonst noch erzählt? Ansonsten ist solch eine Aussage nichts wert.

    Ich kenne allerdings gegensätzliche Aussagen von Patienten, die im 3 E-Zentrum nur Positives erlebt haben. Da wird davon gesprochen, dass man nach Abschluss des Programms in der Lage war, selbstbestimmt die eigene Heilung anzugehen. Oder auch, dass der Aufenthalt im 3 E-Zentrum ein Schritt in eine gesunde Zukunft sei. Es wurde als hilfreich und heilsam erlebt, in einer Gruppe das Wissen vermittelt und umgesetzt zu bekommen. Und dass man im Zentrum die Gabe der Begeisterung spüre, welche aus vorhergegangenen Stresssituationen herausgeführt habe.

    Und auch, dass die Erwartungen mehr als erfüllt wurden, da die sehr intensive, persönliche sowie individuelle Betreuung und Schulung besser war als erwartet.

    ....

    ... wenn ich hier einen Link setze, der Zehn-Sufi-Gedanken (Sufismus = mystische Richtung des Islams) zum Klimawandel beinhaltet - ist allerdings ein langer Text von Firos Holtermann ten Hove:

    Zehn Sufi-Gedanken zum Klimawandel

    Ja, ein extrem langer Text. Mit viel religiösem Brimbamborium zu Klimawandel und CO2. Zu Fehlverhalten des Menschen schon vor 130.000 Jahren, also zur Eiszeit im Mittelpleistozän. Es wird geredet von einem Meister, einem Geist, der allen Seelen den Weg weist und der anschließend, alle, die ihm folgen, unablässig dem Licht entgegenführt.

    Es wird darauf hingewiesen, dass wir sowohl uns selber als auch die uns umringende Welt als zu ein und derselben Natur zugehörig verstehen müssen, dass alle Lebewesen zusammen für das Überleben des Einzelnen notwendig sind. Alles ist mit allem verbunden sei und nur wenn wir diese Tatsache anerkennen, wir in der Lage sein werden, auf der Erde zu leben.

    Und so weiter und so fort. Das alles auf vier langen Textseiten mit viel spirituellem - ich nenne es mal - "Geschwurbel".

    Dabei geht´s auch einfacher, wie man an meinem Beitrag vom 5. Januar 2024 in der Rubrik "Vitamin D3" lesen kann: "Die vier brennenden Kerzen"▪