Ich bekam letzte Woche die freundliche Aufforderung der Krankenkasse zur Gebärmutterkrebsvorsorge zu gehen, und nebenbei könne man ja noch überprüfen, ob eine HPV- Impfung möglich wäre.
Na loooogisch, immerhin hinkt Deutschland bei der HPV-Impfung weltweit gesehen weit hinterher, wie ein gewisser Nobila Quedraogo, Experte für Öffentliche Gesundheit am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), anlässlich des "International HPV Awareness Day" betonte. Dieser findet seit 2018 jährlich am 4. März statt und wird durch die "International Papillomavirus Society" (IPVS) jährlich ausgerufen.
Und auch der Chef der Impfprävention des RKI, Ole Wichmann, bläst ins gleiche Horn, denn: "So liege die Impfquote zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs bei Mädchen gerade einmal bei 40 Prozent".
Interessant ist aber die IPVS. Schaut man sich auf deren Internetseite einmal nach ihren Partner um - denn irgendwoher müssen die Gelder ja kommen, um solch eine "Society" zu finanzieren, stößt man auf wen? Na - Bill Gates natürlich.
Und auch auf die WHO. Also auch wieder Bill Gates.
Und man stößt auch auf "PATH - Planungswerkzeug für die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs". Die Finanzierung dieses Projekts wurde übernommen ...... von der Melinda und Bill Gates-Stiftung.
Dann gibt es auch noch die "Union für internationale Krebsbekämpfung (UICC)". Unterstützer sind hier Firmen wie Pfizer, MERCK, Novartis, Roche, Sanofi, Bristol-Myers Squibb, die ICON Group (als führender Anbieter von Krebsbehandlungen in ganz Australasien) ....
Und so geht es lustig weiter.
Wenn man also mal tief hinter die Kulissen schaut, weiß man, woher der Wind weht....