Beiträge von von Perlbach

    Ganz einfach - Zitronensäure ist ein Komplexbildner und ist daher in der Lage, nicht nur Mineralien zu binden, sondern auch gefährliche Metalle wie zum Beispiel Aluminium. In diesem Fall entsteht dann Aluminiumcitrat.

    Und jetzt kommt das gefährliche daran - Zitronensäure ist, ähnlich wie Glutamat in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Allerdings wird sie im Gehirn mit Hilfe eines speziellen Enzyms wieder abgebaut. Also alles relativ harmlos. Bis auf die Verbindung mit Aluminium, das in diesem Falle als "blinder Passagier" mit ins Gehirn gelangt. Während nun die Zitronensäure abgebaut wird, verbleibt das Aluminium im Gehirn und lagert sich dort ab. Verheerend, da Aluminium toxisch auf Nervenzellen wirkt.

    Nicht zu verwechseln damit ist allerdings die Zitronensäure, die wir mit dem Verzehr von Citrusfrüchten zu uns nehmen, da sie zusammen mit Mineralien, Vitaminen und auch sekundären Pflanzenstoffen aufgenommen wird.

    Was ich jetzt nicht gelesen habe ist der Zusammenhang mit Zitronensäure, Aluminium und der Blut- Hirn-Schranke- also mit Softdrinks und farbigen "Sportdrinks" hat man schon das Traumduo.<X

    Nicht nur das. Ganz gefährlich wird es dann noch in Verbindung mit Mobilfunkstrahlung, da diese die Blut-Hirn-Schranke für längere Zeit öffnet.

    Toll wäre in diesem Beispiel zusätzlich fluoridierte Zahnpasta. So käme dann auch noch das gefährliche Fluorid ins Oberstübchen ....

    Auf der Seite der Weston A. Price Foundation, eine gemeinnützige Organisation in Washington, die 1999 von Sally Fallon und der Ernährungswissenschaftlerin Mary E. Genig mitgegründet wurde und die sich mit der "Wiederherstellung von nährstoffreichen Lebensmitteln durch Bildung, Forschung und Aktivität" befasst, kan man aktuell einen Bericht zum Thema Aluminium und Impfen lesen.

    Danach konnte eine Studie belegen, dass bei Autismus-Patienten außergewöhnlich hohe Aluminiumwerte vorlagen. Unter Verdacht stehen dabei aluminiumhaltige Impfstoffe.

    HIer die Website der Foundation: https:/ / www.westonaprice.org

    Hier der Autismus-Beitrag im Original: https:/ / www.westonaprice.org/h…ins-of-autistic-children/

    InPortugal- Nord und Mitte (wieweit der Süden auch, weiß ich nocht nicht), soll quasi flächendeckend Lithium abgebaut werden werden. Durch große australisch-englische Firmen.

    Das bedeutet riesige Krater, einer neben dem anderen, 24 Stunden Lärm und Zerstörung. Naturschutzgebiete egal, Umwelt egal, Wasser egal, alles egal.

    Ich glaube, es ist wichtig, daß es auch in Deutschland und den anderen EU-Ländern bekannt wird, was hier los ist und auf großer Ebene etwas dagegen getan wird.

    Hallo dorothea,

    vielen Dank für Deinen Beitrag zu Lithium!!

    Bin ständig auf der Suche nach solchen Informationen. Leider muss ich Dich aber doch etwas enttäuschen - der Raubbau an der Natur - gerade was Lithium angeht, wird in den nächsten Jahren sogar noch exorbitant zunehmen. Grund ist der Hype in Sachen Elektromobilität, sprich Elektro-Autos.

    Elektrofahrzeuge brauchen Batterien. Deshalb baut beispielsweise gerade Tesla unter Elon Musk eine riesige neue Produktionshalle, um selbst Batterien für die eigene Auto-Produktion herstellen zu können. Und Batterien brauchen nun mal Lithium.

    Geplant ist die Versorgung mit preiswerteren Lithium-Batterien für bis zu 500.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr.

    Im Dreiländereck zwischen Chile, Bolivien und Argentinien befinden sich mehr als 60% der weltweiten Lithiumvorkommen. Eine extrem trockene Gegend, ohne viel Wasser. Dort gibt es riesige Salzseen, unter denen das lithiumhaltige Salzwasser liegt, welches nun von Bergbau-Unternehmen nach oben gepumt wird. Mit entsprechend verheerenden Folgen für die Natur und die gut 100.000 dort lebenden, indigenen Menschen.

    Ich glaube, Lieschen hat in ihrem Beitrag diese Gegend gemeint.

    Und dass im Fernsehen nicht darüber berichtet wird, stimmt so nicht - im ZDF wurde gerade ein relativ neuer Filmbeitrag zum Thema gesendet. Zugegeben nicht über Portugal, aber eben über das Gebiet in den Anden auf 4.000 Metern Höhe.1)

    Man könnte nun natürlich auch eine Brennstoffzelle produzieren, die lediglich mit Sauerstoff und Wasserstoff arbeitet, also Knallgas produziert, dies ist aber politisch nicht gewollt:

    „Wir kommen voran“, sagte Merkel zum Thema Elektromobilität bereits am 29.09.2018 in Berlin. „Wir haben den Einstieg in den Massenmarkt vollzogen, aber wir müssen das natürlich jetzt in die gesamte Breite hineinbringen.“ 2)

    Und sie betonte noch, dass die deutsche Industrie „im Rahmen unserer strategischen Fähigkeiten“ auch mit anderen europäischen Ländern an einer eigenen Batteriezellen-Produktion teilnehmen solle."

    Na dann. Hauptsache bei uns sind Umweltschutz und "Klimarettung" in vollem Gange. Hauptsache wir beklatschen als Regierung, zumindest teilweise, die Friday-fo.r-future-Bewegung der Schüler. Pah, was interessiert uns dann der Rest der Welt!

    Wir vergewaltigen seit zig Jahren die Natur, um Erdöl zu fördern, wir vergewaltigen seit zig Jahren die Natur, um Braunkohle zu fördern, jetzt ist es eben das Lithium.

    Ich glaube langsam, eine Friday-fo.r-future-Bewegung reicht nicht mehr ...

    1) youtube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

    2) t3n.de/news/merkel-zu-e-autos-einstieg-in-den-massenmarkt-vollzogen-1111879/

    Stimme Dir weitestgehend zu. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass es hin und wieder Produkt-Verbesserungen gibt - früher gab es Holzräder und heute?

    Und die Zeit der großen Bauchschnitte bei Operationen ist längst vorbei, heute nutzt man die minimal-invasive Schlüsselloch-Technik.

    Habe zu MPC ein wenig recherchiert und zumindest die wissenschaftliche Erläuterung klingt zumindest recht plausibel. Demnach sind bei OPC die Flavonole zu großen Oligomeren verknüpft, bei MPC nicht, obwohl es die gleichen Bausteine sind (das M bei MPC steht ja für Monomere, also einzeln, niedermolekular).

    Die kleineren Bausteine des MPC werden daher besser vom Darm aufgenommen und gelangen sogar durch die Blut-Hirn-Schranke, MPC soll dadurch eine gut 30 mal höhere Bioverfügbarkeit haben als OPC.

    Ein Vergleich der Löslichkeit in Wasser zeigt die bessere Löslichkeit von MPC:

    Habe ich bei mir gesehen, denn ich bekam keine Überweisung zu meinem Endo, obgleich ich schon seit 20 Jahren bei Endokrinologen in Behandlung bin.

    Da werde ich ziemlich wuschig, wenn ich lese, dass Du schon so lange bei Endokrinologen in Behandlung bist. Was haben die denn in den vergangenen 20 Jahren gemacht? Geschlafen?

    Ach was, so schlecht sind die Kommentare doch gar nicht. Bisher zumindest. Da bin ich ganz andere Sachen gewohnt.

    Aber der Kommentar von Gerrit H. mit seinem Vergleich zur Schulpflicht gefällt mir bisher am "besten". Der Döspaddel sollte mal nach Schweden schauen, dort gibt es keine Schulpflicht ... und wenn ich mir mal die PISA-Daten von Schweden und Deutschland so anschaue ....

    Es muss ja einen Grund haben dass es Kinderkrankheit heißt,

    Da sich die meisten Menschen bereits im Kindesalter mit den Krankheiten anstecken, heißen diese Krankheiten schon seit frühen Zeiten Kinder-krankheiten.

    Wenn Deine KInder bis jetzt keine Masern bekommen haben, dann ist das einfach so. Nicht jedes Kind muss jede Krankheit durchmachen.

    Es kann aber auch sein, dass es sich um die so genannte stille Feiung handelt und Du gar nicht bemerkt hast, dass das eine oder andere Deiner Kinder die Masern (symptomlos) hatte.

    Das weiß ich leider nicht. Es ist eine Mietwohnung. Wir sind vor 4 Jahren hier eingezogen, und vor 2 Jahren begann sich der der Boden zu beulen, und die geklebten Leisten lösten sich ab, und seitdem ist auch dieser Geruch da. Ich hatte das Wohnzimmer auch schon komplett Stück für Stück ausgeräumt, und es roch weiterhin nach dem Durchlüften.

    Wie ich unseren Vermieter einschätze hat er das Billigste genommen, und auch selbst verlegt. Vorgestern hat er den Hausflur selbst gestrichen. Die Farbe stinkt furchtbar und verursacht mir ebenso einen Hustenreiz.

    Ähm, das sind keine Schwermetalle, es sind aromatische Kohlenwasserstoffe die bei der Kunststoffherstellung, und zur Herstellung von Epoxidharzen und Polyesterharzen verwendet werden.

    Wenn Du schreibst, dass sich die GEKLEBTEN Leisten lösen, muss der Laminatboden aber schon wirklich sehr lange liegen. Das Cklick-System beim Laminat (also ohne die früher durchgeführte Verklebung mit Holzleim) wurde schon 1996 eingeführt. Soll heißen, Dein Laminatboden müsste daher schon mehr als 20 Jahre liegen. Kann ich mir aber nicht so recht vorstellen - Laminatböden hatten damals noch nicht die Qualität wie heute.

    Und mir ist schon klar, dass es Kohlenwasserstoffe sind und keine Schwermetalle. Ich wollte nur darauf hinweisen, da ich öfter so etwas höre.

    Nelli, ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass Dein Laminatboden solche Ausdünstungen hat. Du hast leider nicht geschrieben, wie lange der Boden schon liegt.

    Styrol, Benzol oder auch irgendwelche Schwermetalle sind definitiv nicht in den Laminatböden enthalten. Und das bißchen Formaldehyd im Laminat ist durch die Herstellung in den Paneelen dermaßen hoch abgedichtet, dass es nur in einer äußerst geringen Menge an die Raumluft abgegeben wird. Wenn überhaupt. Ansonsten entspricht der Anteil ungefähr dem, der auch bei massivem Holz zu erwarten ist.

    Das alles gilt natürlich nur für hochwertiges Laminat. Was bei niedrigpreisigen Varianten (4,59 EUR/qm oder so ähnlich) so alles passiert, möchte ich lieber nicht wissen.

    Ok, bin mit Deinen sehr guten und ausführlichen Erläuterungen einverstanden. :thumbup:

    Mir sind allerdings noch einige Fragen (oder Anregungen) eingefallen, wenn ich darf.

    Deinen Hinweis auf die Fettlöslichkeit von Vitamin D3 und einer daraus resultierenden Überdosierung ist einerseits zwar richtig, bei einer täglichen Einnahme von lediglich 10.000 I.E. ist eine Überdosierung praktisch allerdings ausgeschlossen.

    Auch die Erläuterung über Vitamin C und seine positiven Auswirkungen auf das Bindegewebe teile ich uneingeschränkt.

    Bei Deiner Mengenangabe von 1.000 mg bin ich eher skeptisch, weil meiner Meinung nach, trotz Tamoxifen, zu niedrig dosiert. Ich gehe einmal davon aus, dass die 1.000 mg oral eingenommen werden. Wobei dann noch die Frage ansteht, ob diese Menge täglich einmalig zugeführt wird.

    Bei oral zugeführtem Vitamin C existiert leider der Nachteil, dass unser Darm nur eine begrenzte Menge aufnehmen kann, eine Dosis von 180 mg wird noch zu gut 90% aufgenommen. Werden die Dosierungen größer, sinkt die Aufnahmefähigkeit des Darms - 12 g werden dabei beispielsweise nur noch zu gut 16% verwertet, überschüssiges Vitamin C wird nutzlos wieder ausgeschieden. Infusionen wären daher die bessere Alternative.

    Zudem kommt ja noch der Umstand hinzu, dass es sich hier um einen kranken Körper handelt, der oxidative Stress der Zellen ist daher um einiges höher (auch was die "Vergiftung" mit Tamoxifen und Celebrex angeht), was letztlich auch eine höhere Dosierung von Vitamin C erforderlich macht, oral ist dies allerdings nicht zu erreichen.

    Noch etwas kommt hinzu - Leukozyten sind ja ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Diese Zellen sind in hohem Maße auf das Vitamin C angewiesen. Einfach daran zu erkennen, dass sie mehr als 20-mal so viel Vitamin C enthalten wie das Blutplasma. Leukozyten „saugen“ also das Vitamin C aus der Blutflüssigkeit, in der sie sich bewegen, regelrecht gierig auf.

    Sie benötigen das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen , die von ihnen selbst während der Abwehrreaktion freigesetzt werden, um Krankheitserreger anzugreifen. Nur bei ausreichender Vitamin-C-Versorgung können sich die Zellen also gegen das von ihnen selbst produzierte Zellgift schützen.

    Ohne genügenden Vitamin-C-Schutz kann daher das Immunsystem nicht effektiv arbeiten.

    Hierzu konnten schon im Jahr 1982 britische Ernährungswissenschaftler an der Universität Cambridge zeigen, dass die Gabe von 2 g Vitamin C über fünf aufeinander folgende Tage die Vitamin-C-Konzentration in den Leukozyten wieder auf das normale Niveau anheben kann.

    Und letztlich - Vitamin C ist natürlich nicht gleich Vitamin C ...

    Ein Vitamin ist mir dann aber noch eingefallen - Vitamin K3. Davon hast Du in Deiner Aufzählung nichts erwähnt.

    Hierzu kann ich das Buch von Dr. Dirk Klante empfehlen - "Mir geht´s gut!: Was Vitamine & Co wirklich leisten". Erschienen im August 2011.

    In dieser biochemischen Arbeit wird präzise beschrieben, auf welchem Wege diese zwei Vitamine (also Vitamin C und K3) Krebszellen abtöten. Besser gesagt: beim Selbstmord (der so genannten Apoptose) unterstützen. Super erklärt ab Seite 142. Dort empfiehlt er ausdrücklich Vitamin K3 zu Vitamin C-Infusionen.

    Ach so - ich kannte Tamoxifen bisher nur als Mittel gegen Brustkrebs.

    Du solltest vllt.mal erklären, was " > 24 h 4 Pkt. Sicherung " ist und, wenn ich dich dies richtig interpretiere, hierfür ein richterlicher Beschluß nötig ist.

    Gabriele, eine 4-Punkt-Sicherung kommt zum Einsatz, wenn sich gewalttätige und / oder selbstgefährdende Personen nicht anders ruhigstellen lassen. Eine Fixierung ist dabei an 1 bis 11 Punkten möglich, wobei am häufigsten jedoch die 4-Punkt-Fixierung (-Sicherung) angewendet wird. Dabei werden die vier Extremitäten festgebunden.

    Bei einer 5-Punkt-Fixierung kommt noch der Bauchgurt zum Einsatz, bei der 11-Punkt-Fixierung wird unter anderem auch der Kopf fixiert.