Beiträge von von Perlbach

    Tja, das weiß ich leider nicht. Du hast mich aber auf einen anderen Punkt gebracht - was ist mit Implantaten im Mund und der Handy-Strahlung während eines Telefonats?

    Ich weiß lediglich, dass man mit Hilfe eines Titanstimulationstests (als Bluttest) feststellen kann, ob bereits eine Titan-Unverträglichkeit vorliegt. Falls auch keine Elektrosensibilität vorliegt, verbleiben Titanimplantnte normalerweise da, wo sie sind. Bezieht sich jetzt aber nur auf Zahn-Implantate aus Titan.

    Nee mai1206 , es gibt nur länderspezifische Grenzwerte bzw. Verbote. Etliche Länder haben mittlerweile ein komplettes Plastikverbot, bei uns werden die Strohhalme verboten. Nur mal so als Beispiel, was mir spontan einfällt. Bei Medikamenten ist es allerdings noch gravierender.

    Titandioxid kann sich in den Darmschleimhautzellen einlagern und zum Beispiel zum Leaky Gut Syndrom führen. Die Franzosen sind nur einfach konsequenter als die Deutschen. Immerhin wurden nämlich im Juli 2017 diesbezügliche Forschungen des französischen National Institute fo r Agricultural Research (INRA) von Dr. Gerhard Rogler und seinem Team in Zürich bestätigt, wonach sich bei oraler Aufnahme von Titanidioxyd gutartige Tumore bilden, die sich später allerdings bösartig entwickeln können.

    Titanimplantate sind ebenfalls bedenklich, wie man heute weiß. Gut 15 % der Patienten mit Titanimplantaten entwickeln Entzündungen, da das Titan permanent im Körper oxidiert. Die etwa bakteriengroßen Titanpartikel werden dann vom Immunsystem als fremd angesehen und von den Makrophagen gefressen. Dabei werden dann Botenstofe ausgeschüttet, bei Bakterien sinnvoll, nicht aber bei Implantaten. Dies kann im schlimmsten Fall zu entzündlichen Dauerreaktionen führen. Man nutzt in solchen Fällen dann ein mit Zirkon beschichtetes Titanimplantat.

    Och nö, nicht schon wieder den Tagesspiegel mit seinen "besorgniserregenden" 112.000 Erkrankten weltweit. Diesmal sogar noch unverschämter - es wird von "gezielter Desinformation" geschrieben.

    Durch das ständige Wiederholen solcher Phrasen durch die Journallie werden die doch keinen Deut glaubwürdiger.

    Die Info habe ich heute bei meinen Recherchen gefunden, wollte sie aber nicht im 5G-Thread "verschwinden" lassen.

    Bereits 2001 gab es in den USA nach Berichten der FAZ Schadenersatzklagen etlicher Krebskranker gegen Mobilfunkbetreiber.1)

    Auch In Großbritannien warnt seit langem der Gesundheitsminister auf Handy-Verpackungen vor den Gefahren des Mobilfunks und in Frankreich warnen sogar die Mobilfunkbetreiber von sich aus vor möglichen Gefahren der Handynutzung.

    Im Jahr 2012 gab es dann in Italien das erste Urteil auf Schadenersatz zu Gunsten des 60-jährigen Marcolini Innocente. Nach diesem Urteil muss INAIL 2) (Istituto Nazionale per l'Assicurazione contro gli Infortuni sul Lavoro), ein gesamtstaatliches Versicherungsinstitut und daher eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, dem Geschädigten die Rente für 80%ige Invalidität aufgrund von Berufskrankheit auszahlen. 3)

    Marcolini Innocente hatte über 12 Jahre eine geschäftsführende Tätigkeit ausgeübt und täglich mehrere Stunden mit seinem Mobil- und Schnurlostelefon telefonieren müssen.

    Ich habe dann mal ein wenig im Internet gestöbert und ziemlich Brisantes gefunden: Mittlerweile wurde das Handy von der IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung, eine Einrichtung der WHO) in die "Class 2B Carcinogen-List" aufgenommen, die Liste für krebsverursachende Faktoren der Kategorie "möglicherweise krebserregend".4) 5)

    Bei der IARC sind insgesamt 4 Kategorien aufgelistet: Gruppe 1, 2A, 2B und 3. In der Gruppe 2B werden insgesamt 311 krebsverdächtige Stoffe aufgeführt.

    Dennoch leugnen Politik und Handyhersteller hartnäckig die Gefahren.

    Quellen:

    1) faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-gefaehrlich-ist-handystrahlung-120196.html

    2) inail.it/cs/internet/multi/deutsch.html

    3) https://www.elektrosmog.com/handystrahlung…ch-nachgewiesen

    4) https://www.iarc.who.int/wp-content/upl…/07/pr208_E.pdf

    5) https:/ / en.wikipedia.org/wiki/…ly_carcinogenic_to_humans▹ (Buchstabe R aufrufen "Hochfrequente elektromagnetische Felder")

    Mein HA meinte ich solle ASS 100 nehmen, damit alles besser im Fluss sei.

    GIbt es Globulis welche den selben Effekt haben?

    Da platzt mir wirklich der Kragen, Dein HA hat sie doch nicht mehr alle!

    Sorry, aber ich kann diesen Blödsinn einfach nicht mehr hören, immer und immer wieder dieses ASS.

    Frage Deinen HA doch beim nächsten Termin, ob er schon mal etwas von der Studie über Aspirin gehört hat, die 2007 im JAMA veröffentlicht wurde. Dazu hatte ein gewisser Prof. Campbell über 2.400 Studien zu ASS nachträglich ausgewertet mit dem Ergebnis, dass die üblicherweise empfohlenen Dosierungen viel zu hoch angesetzt wurden und werden. Das Risiko für eine Blutung und vorzeitigem Tod sei dadurch extrem erhöht.

    Gastroentereologen haben praktisch täglich mit Patienten zu tun, die an Magen-Darm-Blutungen als Nebenwirkungen von ASS leiden. Zudem schätzen Fachleute, dass es eine nicht unerhebliche Dunkelziffer von ASS-Nebenwirkungen gibt.

    Seit gut 25 Jahren nimmt die Anzahl an Gehirnblutungen bei den über 75-jährigen zu. Englische Neurologen sehen die Gründe hierfür in einer verstärkten Einnahme von Aspirin und & Co., da früher lediglich 4 % der Senioren mit ASS behandelt wurden, heute sind es gut 40 %.

    Du fragst nach Globuli? Da fällt mir jetzt eigentlich nur Arnica ein, Potenz D4 oder D6.

    Ich persönlich würde aber einfach zu Omega 3 greifen. Die Wirkungsweise ist zwar komplett anders als die bei ASS, das Ergebnis ist aber identisch. Und Omega 3 Fettsäuren haben keinerlei Nebenwirkungen.

    "400 000 Fälle von Gebärmutterkrebs könnten in den Jahren zwischen 1965 und 2014 durch sie verhindert worden sein."

    Könnten verhindert worden sein. Hätte, könnte, wäre. Jounalistengeschmiere. Der ganze Artikel ist doch nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben wurde.

    Die Forscher haben 36 Studien analysiert? Und was, wenn diese 36 Studien an sich schon Schrottstudien gewesen sind? Dann kann letztlich auch nur wieder Schrott herauskommen.

    Die Lachnummer des gesamten Artikels ist aber doch wohl der letzte Satz: "Als ein wichtiger beeinflussbarer Risikofaktor gilt starkes Übergewicht."

    Hätte die Journalistin den Satz als ersten gebracht, wäre der Artikel damit schon beendet gewesen.

    Wenn Deine Kleidung jetzt gerade erst befallen ist, hast Du ein Problem, da man die Larven noch nicht sieht. Erst wenn sich diese entwickeln, ernähren sie sich vom Stoff und auch erst dann gibt es die Löcher.

    Ein patentes Mittel wäre beispielsweise die Kleidung in Plastiktüten verpackt über Nacht in den Gefrierschrank legen. Das verkraften die Larven nicht.

    Dirk, du meintest ja Chlorella bringt bei der Entgiftung nicht viel. Nimmt man das noch aus einem anderen guten Grund? Wollte mir eigentlich bald bestellen, aber wenns nichts bringt kann ich es mir auch sparen.

    Nicht ganz so schwarz sehen - Chlorella bei Quecksilbervergiftung und Chlorella zur allgemeinen Gesundheitsprophylaxe sind zweierlei.

    Chlorella ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, liefert die Vitamine C, D, A und K, sowie Zink und Magnesium. Außerdem liefert sie noch hochwertiges pflanzliches Eiweiß und auch wichtige Fettsäuren. Sie verbessert die Darmflora und stärkt das Immunsystem.

    Die Chlorellaalge ist kein Chelatbildner, aber ein wichtiger Ausleiter aus Darm und Bindegewebe. Erst die Kombination von Alpha-Liponsäure und Chlorella ergibt ein optimales Gespann.

    Das wäre aus meiner Sicht die einzige Variante, die man auch selbst durchführen kann.

    Hallo Bernd,

    mit Deinen Ausführungen habe ich jetzt ein Verständnisproblem. Bezogen auf Chlorella.

    Nach meinem Wissen kann Chlorella keine Schwermetalle ausleiten. Aus einem ganz bestimmten Grund - nur Chelatbildner sind dazu in der Lage durch ihre doppelte Thiol- oder Schwefel-Wasserstoff-Gruppe (SH-Gruppe). Und genau diese hat Chlorella nicht. Du hast ja auch schon geschrieben, dass Chlorella kein Chelatbildner ist. Chelat leitet sich ja ab vom griechischen Chele, was Krebsschere bedeutet. Soll heißen, diese Schere nimmt die Schwermetalle regelrecht fest in die Zange. Und da Chlorella nur einzelne Thiolgruppen hat, kann sich keine Schere bilden.

    Diese Thiolgruppen sind nun nicht in der Lage, Quecksilber fest genug an sich zu binden und auszuleiten, aber immer noch stark genug, das Quecksilber zu mobilisieren und im Körper umzuverteilen. Dadurch kann es zu einer Verschlimmerung der Quecksilbervergiftung durch Chlorella kommen.

    Deshalb nutzt man Koriander dazu, weil es die HBS durchdringen kann. Ich habe aber irgendwie angst, dass beim Mobilisierungsprozess der Schwermetalle irgendwie etwas passieren kann.

    Da hast Du aber mal ganz gehörig recht mit Deiner Angst!!

    Koriander ist in diesem Zusammenhang mehr als gefährlich - er ist im Gegensatz zu Chlorella ein echter Chelatbildner! Kann also ein Chelat (eine Krebsschere) bilden und somit tatsächlich Schwermetalle binden. Da Koriander aber, wie Du richtig erkannt hast, BHS-gängig ist, transport Koriander nun die Schwermetalle wunderbar ins Gehirn.

    Ein weiterer Aspekt kommt hinzu - wurde mehr Quecksilber mobilisiert, also aus dem Gewebe herausgezogen, als Chelatbildner da ist um es abzufangen, kommt es auch hier zu einer gefährlichen Umverteilung, wiederum bevorzugt in Richtung Gehirn.

    Quecksilber ist nun mal eines der gefährlichsten Nervengifte, während einer Entgiftung wird dieser hochgiftige Stoff eben in Bewegung gebracht. Wird eine Entgiftung nicht richtig gemacht, kann es zu schweren Schäden kommen. Eine Quecksilberausleitung muss daher auf eine rigorose, strikte und kontrollierte Art erfolgen, dabei müssen unbedingt auch biochemische Vorgänge im Körper berücksichtigt werden. Und genau das ist mit Koriander nicht möglich, da bis heute keinerlei Erfahrungswerte vorliegen über die Halbwertszeit von Koriander. Soll heißen, man weiß nicht, wie schnell Koriander im Körper wieder abgebaut wird. Die Halbwertszeit bei der Quecksilberausleitung ist aber enorm wichtig, um eine stabile Blutkonzentration über die Länge der Ausleitungszeit haben zu können. Und die geht normalerweise über 72 Stunden. Mal ein bißchen Koriander einwerfen, sollte man also tunlichst unterlassen.

    Wenn man aus Unwissenheit des oben beschriebenen eine Ausleitung mit Koriander gemacht haben, kann es zwar vorübergehend zu einer Verbesserung kommen, nach Wochen oder auch Monaten kehrt sich das Ganze dann um und es kommt wieder zu den bekannten Symptomen.

    Eine Schwermetallausleitung, gerade bei Quecksilber ist kein Spaß, sollte also besser vom Fachmann durchgeführt werden!