Beiträge von von Perlbach

    Die Mama, bei Deinen beiden Beiträgen #40 und #38 kann ich überhaupt nicht so tief in die Tischplatte beißen, wie ich gerne möchte. Was dieser Heilpraktiker Tuppek da vor sich hinschreibselt ist an Dummheit kaum noch zu überbieten. Zudem stellt er auf seiner Homepage lediglich Behauptungen auf, gekoppelt mit Allgemeinplätzen.

    Hier mal einige willkürlich rausgepickt:

    Zitat von Tuppek

    "Vitamin D, Vitamin C und Corona: Bei viralen Infektionen ist die Einnahme von synthetischem Vitamin D kontraindiziert

    Schmutzige Geschäfte mit der Angst: Einige Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln versprechen Schutz vor dem Coronavirus. Doch eine solche Wirkung kann keines der Präparate nachweisen."

    Aha, "einige" Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln machen also schmutzige Geschäfte mit der Angst. Und was ist mit den anderen?

    Und keines der Präparate kann eine solche Wirkung nachweisen? Tatsächlich? Wieviele der Präparate hat dieser Tuppek denn bereits untersucht? An wievielen seiner Patienten schon getestet? Mit genau welchen Ergebnissen?

    Aber lassen wir mal diese Spitzfindigkeiten. Ich kann im Moment gar nicht so viel und so schnell schreiben, wie mir gerade bei all dem chaotischen Durcheinander dieses Tuppek durch den Kopf geht. Einfach unglaublich, wie dieser Kerl mit seinen Ergüssen die Menschen verunsichert! Dies gilt auch für nachstehendes Zitat:

    Zitat von Tuppek

    Weil Vitamin D-Mangelzustände in Deutschland nicht vorkommen, messen wir bei in Deutschland lebenden Meschen niemals zu niedrige Werte der aktiven Form

    – Wir haben in Deutschland sehr lichtreiche Monate (März - September).

    – Die Halbwertzeit von Vitamin D beträgt fast ein dreiviertel Jahr. Deswegen sind die zellulären Speicher auch im April des Folgejahres noch ausreichend gefüllt, selbst wenn die letzten Sonnenstrahlen im August waren.

    Ist ja toll, Mngelzustände kommen nicht vor? Wann liegt seiner Meinung nach denn ein Mangel vor?

    Für ihn sind also beispielsweise der März und auch der April lichtreiche Monate? Im Verhältnis wozu? Zum November oder Dezember? Und was hat ein "lichtreicher" Monat, was hat "Licht" mit Vitamin D-Bildung zu tun? Hierfür muss die Sonne ausreichend "Kraft" haben, im März oder April ist dies aufgrund des tiefen Sonnenstandes, respektive der flachen Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden aber überhaupt nicht möglich.

    Ein weiteres Zitat, gelesen auf seiner Homepage:

    Zitat von Tuppek
     

    Aufgrund unserer Beobachtungen, einer Nutzen-Risiko-Abwägung und der Tatsache, dass der Körper Vitamin D mittels Lichteinwirkung aus Cholesterin in der Haut selbst bildet, empfehlen wir, bei Vitamin D-Mangel auf die Einnahme von Cholecalciferolpräparaten zu verzichten.

    Die einzige naturheilkundliche Therapie zur Bildung körpereigenen Vitamin D sind der vermehrte Aufenthalt im Freien und eine vitalstoffreiche Vollwertkost mit hohem Frischkostanteil.

    Bei Vitamin D-Mangel sollte man sich also vermehrt im Freien aufhalten. Macht natürlich Sinn, wenn es im Winter und Frühjahr kalt ist und jeder Mensch sich in dicke und warme Klamotten hüllt. Selbstverständlich ist der Aufenthalt im Freien zu jeder Zeit angeraten, frische Luft ist immer gesund, auch und gerade im Winter. Deswegen habe ich aber nicht automatisch auch eine Vitamin D-Bildung durch die Haut.

    Vitalstroffreiche Vollwertkost mit hohem Frischkostanteil? Dem kann ich nur zustimmen, vitalstoffreich und viel Frisches bietet jede Menge an Vorteilen, nur bringt mir das nicht unbedingt einen hohen Vitamin D-Spiegel. Überhaupt gibt es nur äußerst wenige Lebensmittel, die für eine vernünftige Vitamin D-Zufuhr sorgen. Wir sind halt kein Inselvölkchen, welches jeden Tag fetten und vor allem frischen Fisch futtern kann.

    Dieser Tuppek reiht sich für mich ein in die Liste von "NEM sind überflüssig" (SPIEGEL, Focus, usw.), "Geldschneidere" (ARD und Co.) oder können "auch mal giftig sein", wie eine Krebsärztin aus Jena mal geschrieben hat. (Dass Chemo- oder auch Strahlentherapie hochgradig giftig sind .. . nun ja, da schweigt jetzt mal des Sängers Höflichkeit) oder auch der Artikel aus der DIE ZEIT WISSEN vom 26. Januar 2021 ("Vitamin D im Winter – Im Zweifel besser nichts ein­schmeißen") der freien Autorin Filipa Lessing.

    Letztlich:

    Mal abgesehen davon, dass ich im Internet auf die Schnelle lediglich nur einen Artikel zu Vitamin D3-Sulfat (wovon Tuppek ja schreibt) gefunden habe, der zudem fast wortwörtlich dem Text von Tuppek gleicht (woraus sich die Frage ergibt, wer wohl von wem abgeschrieben hat), hat dieser Tuppek bei all seinen Ausführungen geflissentlich vergessen darauf hinzuweisen, wie wichtig Magnesium im Zusammenhang mit Vitamin D ist.

    Und heutzutage leidet ein Großteil der Bevölkerung unter Magensium-Mangel (Alle Migräne-Patienten beispielsweise haben einen zu niedrigen Magnesiumspiegel im Blut, ein niedriger Magnesiumspiegel führt zu Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Mattigkeit und weiteren Nettigkeiten, dabei ist Magnesium aber der wichtigste Mineralstoff, den wir in erhöhtem Maße benötigen)

    Ja, oral zugeführtes Vitamin D muss vom Körper zunächst umgewandelt werden, was allerdings kein Problem ist, solange Magnesium im Körper ausreichend vorhanden ist.

    Eine Umwandlung ist aber auch bei Vitamin D-Aufnahme aus der Nahrung notwenig - beispielsweise bei Verzehr von Pilzen, die ja zu den wenigen Lebensmitteln mit Vitamin D gehören. Hier liegt Vitamin D aber als Vitamin D2 vor, genauer als Ergocalciferol, nicht aber als Cholecalciferol, dem Vitamin D3.

    Ich lasse es mal bei diesen lurzen Ausführungen, ansonsten sitze ich nämlich noch den kompletten Sonntag am Rechner und schreibe mir die Finger wund.

    Fazit:

    Bereits im Jahre 1903 erhielt Nils Finson für seine Entdeckung zur Heilung von Lupus Vulgaris (Haut-Tuberkulose) den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Er konnte nachweisen, dass dazu die Sonneneinstrahlung in nördlichen Ländern nicht ausreicht, um gesund zu bleiben. Seine Entdeckung ist also bereits 120 Jahre alt. Tuppek scheint davon allerdings noch nichts gehört zu haben.

    Und wenn der Aufenthalt im Freien für uns, in unseren Breitengraden angeblich ausreichend ist, wieso gab es dann vor noch nicht allzu langer Zeit solche Probleme, genannt Rachitis? Ich glaube kaum, dass die Kinder damals den ganzen Tag vor dem Fernseher oder dem Laptop gesessen haben.

    Fazit vom Fazit:

    Wir kennen das Internet ja inzwischen. Wir finden auf alles eine gewünschte Antwort. Wir finden für jede Aussage auch das Gegenteil. Worauf wollen wir uns also dann verlassen? Auf die nächste Studie? Auf die nächsten Experten?

    Vielleicht ist es kein schlechter Rat, einfach mal auf den Nobelpreisträger Max Planck zu hören, der, leicht abgewandelt, gemeint hat:

    Entscheidend ist die persönliche Erfahrung.

    Wenn Tuppek also meint, Vitamine, genauer NEM, bringen nichts, sie seien zudem auch noch gefährlich, ist dies glattwegs eine Lüge! Die Literatur ist voll von gegenteiligen und belegbaren Erfahrungen. Ich für meinen Teil bleibe bei meinen hochwertigen NEM, auch bei meinem Vitamin D.

    und Tötung kleiner Kinder und unschuldige Zivilisten sowie Besatzung des Landes Palästina,

    Du meinst jetzt aber nicht dieses grausame Abschlachten der Kinder, wie vor einigen Tagen in den Medien zu lesen war? Das hat sich ja nun als Fake-Meldung herausgestellt und gehört in die Kategorie "Brutkastenlüge".

    Ansonsten denke ich, dass wir den Religionskrieg und den Hass zwischen Juden und Moslems niemals ganz verstehen werden.

    Es gibt sogar eine recht treffende DEFA- Verfilmung über das Thema- Der Rat der Götter

    Stimmt, ich hatte den Film bereits mehrfach empfohlen, zeigt der doch den Weg des I.G.-Farben-Konzerns in der Zeit von 1930 bis 1948 und die Unterstützung zum Aufstieg des "kleinen Österreichers", um an Aufrüstung und Krieg Milliarden zu verdienen.

    Gerade die ersten Szenen des Spielfilms zeigen die Menschenverachtung der Eliten und ihrer Helfershelfer bei einem Treffen in der Villa des Industriellen Mauch:

    "Plan B? Was meinen sie damit?"

    "Krieg, meine Herren, Krieg!"

    "Aber wir waschen unsere Hände natürlich in Unschuld, wir haben damit nichts zu tun ..."

    business-leaders.net/krankenhausreform-2023-lauterbach-plant-jede-zweite-klinik-zu-schliessen-medizinischer-notstand-in-deutschland/

    Mir wird angst und bange wenn ich das lese. ;(

    Tatsächlich?

    "Angst und Bange" werden sollte uns allen bei etwas völlig Brisanterem, wovon bisher sicherlich kaum jemand Kenntnis genommen hat:

    Auf EU-Ebene wird derzeit mit Hochdruck an einer Total-Revision des Arzneimittelrechts gearbeitet.

    Das Arzneimittelrecht ist ja für alle EU-Mitgliedsstaaten auf EU-Ebene geregelt. Die zwei wesentlichen Rechtsinstrumentarien sind einmal die EU-Richtlinie 83 aus dem Jahre 2001 (der sogenannte Arzneimittelcodex) und weiter die Verordnung 726 von 2004, die vor allem die zentralisierte Zulassung der Arzneimittel durch die EMA regelt. Und genau diese beiden Rechtsinstrumentarien sollen nun durch neue ersetzt werden, dies bedeutet unter anderem, dass die Hürden für die Zulassung von neuen Arzneimitteln wesentlich herabgesetzt werden. Es sollen viel weniger Tierversuche stattfinden mit Verweis auf den Tierschutz, neue Arzneimittel sollen zukünftig in einem beschleunigten Zulassung auf den Markt kommen. Die Erfahrungen mit dem Contergan-Skandal sind also Geschichte.

    De facto wird genau das legalisiert, was wir in den vergangenen gut drei Jahren erlebt haben. Soll heißen, wegen eines vorgeschobenen Tierwohls wird zukünftig die Bevölkerung ab Beginn der Geburt als "Guinea pig", als Versuchskaninchen missbraucht. Was also früher im preklinischen Bereich, also im Labor und in Tierversuchen durchgeführt wurde, soll jetzt im sogenannten "Rooling Review" stattfinden und zwar zukünftig als Standardverfahren; die bisher durchgeführten Studien sollen zukünftig durch die Totalrevision des Arzneimittelrechts auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Es wird also genau das legalisiert, was in den vergangenen drei Jahren in einem totalen Rechtsbruch des europäischen Arzneimittelrechts durchgeführt, besser gesagt verbrochen wurde.

    Schon schlau gedacht: Damit nun niemand der Verantwortlichen der Arzneimittelbehörden für solche Verbrechen an der Menschheit zur Rechenschaft ziehen kann, wird nun halt das derzeit gültige Arzneimttelrecht radikal geändert (ich mach´ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt) und all das legalisiert was bisher verboten war. Und das auch noch zynisch mit Verweis auf den Tierschutz.

    Eine weitere Begründung für diese Radikaländerung des Arzneimittelrechts ist - man höre und staune - die angebliche Erfolgsgeschichte der mRNA-Impfstoffe.

    Nochmals zum Mitschreiben: Die Teleskopierung der Zulassungsstudien der neuartigen Genspritzen sollen nach Ansicht der EU-Kommission zukünftig auf europäischer Ebene generell eingesetzt werden, demnach also das, was bisher lediglich für eine Notfallzulassung gedacht war.

    Man sieht hieran sehr deutlich das nach wie vor massive Bemühen der Pharma, sämtliche Hürden, die es bis vor gut drei Jahren bei der Arzneimittelzulassung noch gegeben hat, abzubauen. Rechtliche Einwendungen gegen dieses vermaledeite Verfahren können zukünftig dann nicht mehr eingebracht werden. Wir befinden uns demnächst im Bereich der Pharma also wieder im Filmjahr 1968:

    Aber es geht noch weiter.

    Das, was derzeit bereits voll im Gange ist, ist die Vorab-Implementierung der Änderungen der internationalen, neuen Gesundheitsvorschriften und die daran anhängenden und vorgesehenen Änerungen des Pandemievertrages auf EU-Ebene. In einer EU-Verordnung vom November 2022 - eine Verordnung vom EU-Parlament und dem EU-Rat - haben die Mitgliedstaaten beschlossen, dass sie diese Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften unterstützen, sie haben sich dazu verpflichtet, die Einhaltung dieser Änderungen zu kontrollieren und dafür einzustehen.

    Die EU-Mitgliedstaaten haben weiter vorab beschlossen, dass sie letztendlich das neue Zensurgebot der WHO mittragen werden. Es wurde von Seiten der EU-Mitgliedstaaten abgenickt, dass das, was von Seiten der WHO geplant ist, auch von der WHO in zentraler Schlüsselposition ausgeführt werden soll. Dies betrifft natürlich auch den von der WHO derzeit vorbereiteten Einbau des Klimaschutzes "zum Wohle" der Bevölkerungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Zukünftig wird dann jede wirtschaftspolitiche Maßnahme einfach durch die WHO begründet. Was bedeutet, dass die Produktion von gewissen Gütern dann durch die WHO nicht mehr zugelassen wird, bzw. nicht mehr gefördert wierden darf.

    Und so weiter und so fort. Für uns und insbesondere für die Unternehmer gilt dann Xavier Naidoo`s Lied-Textzeile:

    "Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer ..."

    Wenn die Menschen das jetzt nicht endlich begreifen, wird´s mehr als "steinig und schwer". Von Seiten der Politik ist diesbezüglich naturgemäß nichts zu erwarten, ganz im Gegenteil.

    Der Patient kommt zum Arzt und ist wieder gesund.

    "Haben sie die Vorschrift genau befolgt?"

    "Ja, Herr Doktor. Deshalb bin ich ja so schnell wieder gesund geworden"

    "So? Was stand denn auf der Packung?"

    "Flasche stets gut verschlossen halten, Herr Doktor!"

    aber tagsüber habe ich des Öfteren regelrechte Erschöpfungszustände, wo ich mich fühle, als wäre ich eine Batterie, der plötzlich der Saft ausgesaugt wird.

    Erst dachte ich, die spielen mit ihren 5G- Frequenzen herum, aber ich weiß nicht was es nun verursacht. Vielleicht auch beides.

    Früher nannte man so etwas einfach "Herbstmüdigkeit". Tja, früher war eben alles besser und nicht so "verkompliziert". Aber was soll´s, jammern hilft nicht. Wir werden halt immer noch von zwei Hormonen gesteuert - dem Serotonin und dem Melatonin.

    Eigentlich könnte sich der Mensch ja nun wirklich mal evolutionär an moderne Verhältnisse anpassen, immerhin gibt es heute ja - anders als in grauer Vorzeit - auch im Winter genügend Futter. Eine Winterruhe, oder gar einen Winterschlaf braucht daher heute kein Mensch mehr.

    Aber Rettung naht wie wir wissen: Künstliche Intelligenz.

    Bis es soweit ist, Herbstmüdigkeit einfach mal als gegeben akzeptieren, gekoppelt mit viel Bewegung an der frischen Luft, Vitamine wie B12, B3, B6 Zink, Magnesium oder auch L-Tryptophan futtern (Bananen, Hülsenfrüchte, Parmesan, hin und wieder Rindfleisch und Kurkuma) Auch Vitamin D ist wichtig.

    Und Schokolade. Allerdings weniger aus ernährungstechnischen Gründen, eher aus psychologischen. Viele Menschen verbinden mit dem Genuss von Schokolade nämlich glückliche Momente in ihrem Leben. Und Glück bedeutet viel Serotonin. Und dann kann Dich das Melatonin mal kreuzweise ...

    Der Betreiber hatte geschrieben, er wurde bedroht und hat gesagt bekommen, dass die Spritzen, Masken, Lockdowns, usw. sowieso bald kein Thema mehr sein werden, weil dann nur noch angsterzeugende Nachrichten zum Thema Klima gebracht würden. Es stand also längst fest, wie der Plan abzulaufen hat.

    Beschäftigt man sich einmal mit der Geschichte der Rothschilds, Rockefellers und weiteren Zeitgenossen wird klar, dass diese mit ihren "Ideen" zeitlich in Generationen denken, denen geht´s nicht nur um die nächsten fünf oder zehn Jährchen.

    Manchmal läuft´s aber nicht so ganz wie geplant, dann müssen Alternativen her. So auch jetzt:

    „Waren wir erfolgreich? Ist es uns gelungen, die gesamte Welt zu impfen? Nein. […]

    Der Klimawandel ist als globales Problem zu komplex für die Menschen. Einige verstehen es gut, viele verstehen es ein bisschen und die meisten verstehen es nicht.

    Aber Wasser … jedes Kind versteht, wie wichtig es ist, Wasser zu haben. Es geht also darum, die Bürger auf dieses Problem aufmerksam zu machen und damit zu experimentieren, wie sich das als Kampagne für das Allgemeinwohl vermitteln lässt. Vielleicht haben wir damit mehr Erfolg als mit den anderen Punkten (Covid und Klimawandel), die miserabel gescheitert sind.“

    So die Aussage der WEF-Sprecherin Mariana Mazzucato während einer Diskussionsrunde.


    Mal sehen, ob es vor Einführung der "Wasserexperimente am lebenden Menschen" zuvor wieder ein Planspiel gibt a la Dark Winter aus dem Jahr 2001 (eine Übung zu einem Pockenanschlag), Global Mercury in 2003, Atlantic Storm in 2005, Clade X in 2018, Event 201 in 2019 und Catastrophic Contagion im Oktober 2022. Der fiktive Ausbruch findet im Jahr 2025 statt, es ging dabei um den Ausbruch eines Enterovirus (Polio gehört auch in diese Gattung).

    Den Sinn hinter all den Übungen erkennt man an Aussagen wie beispielsweie:

    "Die Geschichte lehrt uns, dass sich die Menschheit nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat (...) Die beginnende Pandemie [gemeint war hier die Schweinegrippe] könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen (...) dann werden wir viel schneller, als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen können."

    Jaques Attali, L´Express, 3. Mai 2009.

    Attali war sehr lange Berater von Präsident Jacques Mitterand und verhalf Macron zu seinem Aufstieg


    "Mir gehen die Teufel aus, mir gehen die Schurken aus. Mir bleiben nur noch Castro und Kim Il Sung!"

    Colin Powell, im Boston Globe, 9. April 1991

    damals oberster militärischer Berater des Präsidenten, später US-Außenminister

    Es ging und geht nach wie vor immer nur darum, Ängste in der Bevölkerung zu schüren zur Durchsetzung kruder Allmachts-Phantasien.

    Nee, diesmal ist Homo sapiens sapiens am Aussterben einer Tierart nicht schuld.

    Die Mammuts sind ausgestorben, da die riesigen Tiere schlicht und ergreifend nicht mehr genug Nahrung fanden. Das Ende der letzten Eiszeit und die damit verbundene Erwärmung des Klimas hatte nämlich zur Folge, dass die weiten Steppenlandschaften verschwanden, in denen die Mammuts gegrast hatten. An ihrer Stelle entstanden Wälder und Feuchtgebiete, mit denen die Tiere nicht zurechtkamen - anders als zuvor mit dicken Schneeschichten, die sie mit ihren Stoßzähnen einfach wegschaufelten, um an ihr Futter zu kommen.

    Überbleibsel der Mammuts sind die Elefanten.

    Ich versuche mir selbst treu zu bleiben. Ich kann nicht BASF, Paul Ehrlich als Teil der Pharma mit seiner Förderung des Impfwesens, die Chlorchemie, usw. zutiefst ablehnen und dann gleichzeitig die synthetischen oder chemischen Produkte, die auf deren Mist wachsen, einnehmen.

    Nun ja, dann darfst Du aber beispielsweise auch keine flüssigen Lebensmittel (wie Essig) konsumieren, die durch Pasteurisierung haltbar gemacht wurden. Pasteur war ein Verfechter der Vorbeugung vor Infektionskrankheiten durch impfung.

    Ich habe den Eindruck, wir wissen deutlich besser was für so manche Tiere artgerecht ist, aber wir wissen viel zu wenig was für den Menschen artgerecht ist.

    Zumal wir heute mehr und mehr dahinter kommen, dass die Geschichte die uns beigebracht wurde nicht immer unserer wahren Geschichte entspricht.

    Dazu mal eine Überlegung, die mir schon länger durch den Kopf geht und zwar zum Thema Fleisch. Uns wird ja ständig erklärt, wir seien keine Carnivoren, also keine Fleischesser, wir hätten keine Reißzähne und einen zu langen Darm. Wie aber passt diese Aussage dann zu diesen Bildern:

       

    Höhlenmalerei bei Carricula in Spanien ---- / --- Indianische Jäger bei der Jagd (als Petrograph)


        

    Felszeichnung und Höhlenmalerei

    Seit Jahrtausenden haben die Menschen Tiere gejagt und gefuttert und ich glaube nicht, dass unsere Vorfahren damals einen kürzeren Darm und Reißzähne hatten.
    Vor gut drei Millionen Jahren hatten unsere Vorfahren erstmalig ihre Hände frei, sie "erfanden" den aufrechten Gang. Über viele hunderttausend Jahre hinweg, lernten sie dann, ihre "Greifgeräte" zu benutzen. Anfangs sammelten sie Steine, um mit ihnen Knochen gefundener Tiere zu zertrümmern und das nahrhafte Mark auszusaugen. Später fertigten sie kompliziertere Werkzeuge an: Sie schlugen Steine zu groben Messern zurecht, mit denen sich Nahrung zerkleinern lässt; Holzknüppel und spitze Keile eigneten sich als Waffen. Immer besser konnte sich der schwache Zweibeiner vor Raubtieren schützen und selbst Tiere erlegen.

    Allmählich war jetzt aber Intelligenz gefragt: Wer schlau ist und mit Werkzeugen umgehen kann, kommt an Fleisch. Das wiederum enthält viel Fett und Eiweiß, die das Wachstum des Gehirns fördern - und mit mehr Gehirn kann man sich nun noch bessere Werkzeuge ausdenken, sich zudem noch besser verteidigen!

    Hinzu kam der Umgang mit Feuer, zunächst zufällig durch Blitzeinschläge entstanden, später dann durch sorgsames Hüten des Feuers. Das Fleisch erlegter Tiere konnte nun erstmalig mit Hilfe des Feuers "bearbeitet" werden, es war nun nicht mehr roh und zäh, es ließ sich leichter kauen, die Wangenmuskulatur bildete sich allmmählich zurück, weil nicht mehr in dem Maße benötigt, wodurch Raum entstand für ein größeres Gehirn:

    Unsere bekannteste Vorfahrin, Lucy, lebte vor gut 3 Millionen jahren und hatte eine Gehirnmasse von ca. 400 bis 500 Kubikzentimetern, soviel wie ein heutiger Schimpanse. Ihr Nachfahre, der Homo erectus (übersetzt: der aufrechte Mensch), der vor knapp zwei Millionen Jahren auftaucht, ist mit rund 1000 Kubikzentimetern schon ein Megahirn der Steinzeit.

    Vor ca. 27.000 Jahren ploppt dann der Neandertaler auf, eine klotzige und kräftige Erscheinung mit gut 30% mehr Muskelmasse und Kniegelenken wie Pampelmusen. Aber hinter seinen wulstigen Augenbrauen verbergen sich ungeahnte Kräfte - ein gewaltiges Gehirn von 1.500 Kubikzentimeter!n. (Wir haben heute im Schnitt 1.400 Kubikzentimeter)

    Also ein toller Typ, dieser Neandertaler. Er ist nun im Stande, mit Wurfhölzern, die er in aufsteigende Schwärme schleudert, Vögel im Flug zu erlegen. Ihre Beute brutzelten die Feinschmecker dann an Spießen über dem Lagerfeuer.

    Wie untenstehendes Foto einer Aufnahme aus dem Neandertal-Museum (bei Mettmann) zeigt, hatte der Neandertaler definitiv keine Reißzähne. Dennoch aber hat er sich auch von Fleisch ernährt. Dieser Schlaukopf existierte gut 7.000 Jahre in Europa und Vorderasien, bevor er dann vom Homo sapiens (dem "wissenden Menschen") verdrängt wurde. Also unserem direkten Vorfahren. Der ebenfalls Fleisch gegessen hat.

      

    Unterkiefer eines Neandertalers und sein rekonstruiertes, wahrscheinliches Aussehen

    Von Reißzähnen keine Spur

    Ich mag es einfach nicht, wenn man pharmazeutische Substanzen, die keinesfalls für jedermann unproblematisch sind

    wie harmlose Leckerlis bewirbt.

    Davon kann ja nun wirklich keine Rede sein. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass hier im Forum überhaupt jemals in dieser Form irgendetwas empfohlen wurde.

    Klagen vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag müssen extrem detailiert und bis auf das letzte Komma akribisch vorbereitet werden, damit überhaupt die Chance besteht, dass die Klage angenommen wird. Und so etwas dauert, das braucht seine Zeit. Hart ausgedrückt - Komma falsch gesetzt, irgendein Name falsch geschrieben und das Ding wandert in die Ablage.

    werde mich im Januar dort anmelden,wegen der Jahreskosten

    Soweit mir bekannt, ist das nicht so ganz richtig. Der DMB ist kein bundesweit einheitlicher Verein, vielmehr besteht er aus gut 300 örtlichen Mietervereinen, die sich zum DMB zusammengeschlossen haben. Wenn es um die Gestaltung von Satzungen geht und um die Festsetzung der Gebühren für Mitgliedschaften und Leistungen sind die einzelnen Mietervereine innerhalb bestimmter Grenzen frei in der Gestaltung. Das bedeutet, dass die Kosten je nach Ort leicht unterschiedlich sein können.

    So wie ich es kenne, wird eine einmalige Aufnahmegebühr fällig, der Mitgliedsbeitrag für das erste Jahr wird aber anteileig zum restlichen Jahr berechnet. Erst zum nächsten 1. januar wird dann der komplette Jahresbeitrag fällig.

    Du solltest Dir den für Dich zuständigen Ortsverein des DMB raussuchen und dort nachfragen. Den entsprechenden Verein kannst Du über dieses Formular finden:

    https://mieterbund.de/mieterverein-vor-ort/▹