Jetzt Demenz verhindern
Wann sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man eine Demenz,...verhindern kann? Mit 60, mit 70 – bei Anzeichen?
Der sehr empathischen Fachärztin für Allgemeinmedizin, Frau Dr. med. Petra Wiechel zuzuhören, zeigt gut verständlich auf, wie man an sogenannte Probleme herantreten soll.
Interessanter Vortrag von Dr. Petra Wiechel. Interessant auch ihre Frage, weshalb fast alle Studien zu Demenz und anderen neurologischen Erkrankungen in Richtung medikamentöser Behandlung gehen und nicht in die Richtung, solchen Erkrankungen rechtzeitig vorzubeugen. Ich kann mir nun allerdings nicht vorstellen, dass Dr. Wiechel diese Frage ernsthaft gestellt hat, denn als gebildete Frau sollte sie die Antwort natürlich kennen: Weil erstens die Pharma an Prävention nichts verdient und zweitens entsprechende Studien zu Prävention(en) kaum Geldgeber finden.
Wichtig aber ist ihre Aussage zu Mineralstoffen, die oftmals fehlen. Darauf habe ich hier im Forum auch immer mal wieder hingewiesen. Selen, Zink, Magnesium sind beispielsweise so meine Favoriten. Ihr Hinweis ist aber auch ein guter Indiz dafür, warum wir alle heute NEM brauchen und gesunde Ernährung bei all der Giftbelastung, der wir ständig ausgesetzt sind, nicht mehr ausreicht.
Und die Frage, wann denn überhaupt eine Prävention beginnen sollte, ist leicht zu beantworten mit folgendem Bild, was die Strahlen-Belastung beim Handytelefonat zeigt. Es handelt sich um die Schädelaufnahme eines 5-jährigen Kindes. Die Strahlung dringt bis tief ins Gehirn:
Wenn ich dann immer wieder sehe, wie Schulkinder im Alter von 7, 8 oder 9 Jahren an der Bushaltestelle stehen und mit ihrem Handydingsbumsgerät telefonieren, könnte ich aus dem Auto springen. Schuld sind aber nicht die Kinder, schuld sind die Eltern. Die ihrem Nachwuchs - vielleicht auch aus mangelnder Kenntnis heraus - solch ein "Spielzeug" als Weihnachtsgeschenk untern Tannenbaum legen. Geschenkte Krankheit, kann ich da nur sagen.
Dabei hat selbst die Telekom beispielsweise schon vor Jahren Studien in Auftrag gegeben, die die Brisanz der Mobilfunkstrahlung aufzeigten. Obwohl es zu den Studien anschließend nur lobende Worte von Seiten der Auftraggeber gab, musste über das schlechte Studienergebnis Stillschweigen gewahrt werden.
Wenn nun aber solch eine Strahlung die Blut-Hirn-Schranke öffnet, wodurch anschließend auch Stoffe ins Gehirn gelangen, die dort nicht hingehören, braucht´s nicht mehr viel für entsprechende neurologische Schäden.
Verschlimmert wird dies alles aber noch durch die schon seit langem geforderte Digitalisierung der Schulen - Digitalisierung first, Bedenken second, kann ich da nur sagen. Bedanken kann man sich für diesen saublöden Spruch aber bei Christian Lindner, der mit seinen Digitalisierungsplänen "etwas für junge Menschen machen" will. Nicht nur in den Schulen, auch an der Uni soll´s steil bergauf gehen, was Digitalisierung anlangt: In Zukunft solle es gang und gäbe sein, dem Professor während der Vorlesung mit dem Smartphone Fragen zu stellen, so Lindner.
Na, dann kann´s ja mit Schwung losgehen in den Hörsäälen der Unis. Und wenn´s mit dem Studienerfolg denn doch nicht klappt, weil neurologische Störungen zugeschlagen haben, hilft die Pharma mit Gute-Preise-Gute-Besserung-Antidementiva ....