Also muss man sich bei den Klagen gegen die Verantwortlichen auch mit deren Handhabung des PCR auseinandersetzen und zeigen, wie die den "Test" so manipuliert haben, dass das dabei herausgekommen ist, was sie haben wollten, nämlich jeder positive Test ein Infektionsfall.
Grundsätzlich stimme ich Dir bei all Deinen Ausführungen uneingeschränkt zu, nur bei dieser Aussage oben habe ich eine kleine Anmerkung:
Nach meinem Verständnis muss nicht bewiesen werden, dass der Corman/Drosten-PCR-Test wegen der hohen Zyklen manipuliert wurde. Es geht einfach nur darum, dass der PCR-Test an sich überhaupt eingesetzt wurde für den Nachweis einer Infektion, obwohl er dies definitiv nicht kann. Es handelt sich hierbei um eine falsche Tatsachenbehauptung. Dabei spielt es dann erst in zweiter Hinsicht eine Rolle, dass das Ding auch noch irreführend konzipiert wurde um eine hohe Infektionszahl in der Bevölkerung vorzutäuschen.
bis zu über 40- da zeigt der test dann auch jedes fützelchen eines virus an.
wenn man aber unter 30 replikationszyklen macht, dann ist er recht zuverlässig. er kann anzeigen, ob viren im organismus vorhanden sind. mehr nicht, aber auch nicht weniger.
Absolut unlogisch was Du schreibst. Je höher die Zykluszahl, um so genauer ist das Ergebnis. Weil einfach durch eine hohe Zykluszahl, also ein extrem häufiger Vervielfältigungsvorgang auch jede noch so kleine Restsubstanz gefunden wird. Also jedes Fützelchen, wie Du richtig geschrieben hast.
Ein PCR-Test mit nur 30 Zyklen oder weniger durchgeführt, ist allerdings kein Deut besser in seiner Aussage. Man hat sich nur wissenschaftlich darauf geeinigt, dass ab einem gewissen Ct-Wert (Zykluswert) nicht mehr vervielfältigt werden soll, weil für eine Diagnose, egal in welcher Form und egal für was, solche Ergebnisse wissenschaftlich keine große Relevanz mehr haben.
wenn man aber unter 30 replikationszyklen macht, dann ist er recht zuverlässig. er kann anzeigen, ob viren im organismus vorhanden sind.
Wenn der Test mit 30 Zyklen anzeigen kann, ob Viren im Körper sind oder nicht, kann das ein Test mit 40 Zyklen erst recht, er findet auch noch so kleine Fützelchen.
Nichtsdestotrotz ist Deine Aussage aber auch hier nicht stimmig - der Test kann eben NICHT nachweisen, ob Viren im Körper vorhanden sind. Das kann er schon aufgrund der Tatsache nicht, da für den Test das entsprechende Probenmaterial komplett geschreddert, gehäckselt, in die Luft gesprengt oder sonstwie zertrümmert werden muss. Allein daraus lässt sich ablesen, dass ein PCR-Test definitiv keine Infektionen nachweisen kann. Der Test findet ja lediglich irgendwelche Bruchstücke von irgendwelchen Proteinen.
Hat eine Krankenschwester beispielsweise einem Covid-Kranken (um mal bei dem Beispiel zu bleiben) die Hand geschüttelt, bohrt sich anschließend in der Nase, macht dann einen PCR-Test, kann der eventuell positiv anschlagen. Weil das Teststäbchen zufälligerweise genau das Areal in der Nase bearbeitet hat, wo irgendein Reststück von ihrer Handoberfläche nach dem Nasenbohren dort hängengeblieben ist. Weist der PCR-Test jetzt ein Virus nach? Mitnichten. Er hat lediglich Proteinreststücke gefunden. Wo die nun genau herkommen oder wo genau die hingehören, sagt der PCR nicht.