Beiträge von von Perlbach

    Dazu gibt es massenhaft Videos:

    z.B. Michael und Urs Wirths - Folge 1 - Methoden der Wolkenherstellung - 10.08.2Q22

    Schön und gut, nur - ich war an dem entsprechenden Tag unterwegs und habe das Foto aufgenommen, als ich durch ein kleines Kaff mit vielleicht 16.000 Einwohnern gefahren bin.

    Wer Lust hat, kann auch hier mal stöbern

    wetteradler.de/?v=4196935d0fc5

    Wetteradler.de kenne ich, nur wenn ich auf deren Homepage lese:

    Warum durch Essig
    Wolken verschwinden und der Himmel blau wird!

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    und mehr erfahren.

    hört´s bei mir auf.

    Mal etwas gänzlich anderes - ein Buchtipp von mir. Ja, ich weiß, ich habe schon einige Bücher im Forum vorgestellt und empfohlen. Bei diesem Buch ist es anders - es ist ausnahmsweise mal kein Fach- oder Sachbuch. Ich musste nach all der Zeit lesetechnisch mal raus, mal abschalten.

    Und bin zufällig (?) auf dieses kleine Buch gestoßen, das Cover und der Klappentext hatten es mir sofort angetan. (Wobei der Klappentext nicht annähernd das widergibt, was einen im Buch erwartet)


    Carl Kollhoff ist mit 72 Jahren schon in Rente, liefert aber immer noch für seine ehemalige Buchhandlung täglich Bücher an seine Kunden aus. Zu Fuß, durch die pittoresken Gassen seiner Stadt.

    Dann plötzlich taucht auch Schascha auf, neun Jahre alt, neugierig, ein Mädchen, das sich viele Gedanken macht und beschlossen hat, Carl ab sofort auf seinem Spaziergang zu begleiten. "Du bist der Buchspazierer, so nenne ich dich" und damit war alles gesagt.


    In diesem Roman geht es um Bücher und ihre magische Kraft, Menschen zu verbinden. Themen sind Einsamkeit, Alter, Schicksale, Freundschaft und die spontane Kreativität von Kindern.

    Es ist eine ruhige Geschichte, der Autor nimmt sich Zeit, die einzelnen Figuren zu schildern, ihr Leben, ihre Gefühle, Erinnerungen. Carls Umfeld wird ausführlich und eindrücklich beschrieben, seine Wege, die er täglich zurücklegt, die dennoch nie eintönig sind. Dann tritt Schascha in die Geschichte, stört die einsame Ruhe, die Carl so schätzt und zunächst auf keinen Fall aufgeben will. Zuerst neugierig beobachtend, beginnt sie zunächst leise, aber hartnäckig, die Routine zu verändern, weil sie mit ihren neun Jahren manche Dinge anders sieht und lose Fäden erkennt, die sich verknüpfen lassen.

    Eine einfühlsame, poetische Geschichte über die Magie von Büchern, aber ebenso über Einsamkeit und Probleme, für die sich erst durch Hinschauen und Zuhören Lösungen finden lassen. Auch sprachlich überzeugt dieser leise Roman über einen alten, ruhigen Buchhändler mit einer großen Liebe zu Büchern und ein neugieriges, aufgewecktes Mädchen, das sagt, was es sieht und denkt. Als Carl ein Schicksalsschlag trifft, versucht die kleine Schascha ("Ich bin schon fast 10!") alles, um Carl zu helfen. Ein Lesevergnügen, das nicht nur Bücherwürmer verzaubern wird!

    Ein kleines Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet. Ein warmherziger und kluger Roman über die Liebe zum Lesen und die Kraft der Bücher. Einfach überwältigend! 220 Seiten - zu wenig für solch ein Buch.

    "In jedem Buch ist ein Herz, das zu pochen beginnt wenn man es liest, weil das eigene Herz sich mit ihm verbindet"


    Kein Grund zur Panik, was das Wetter betrifft

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass der Winter immer nur mit Frost und Schnee daherkommen muss. Ganz im Gegenteil - schon Anno dazumal hat es um diese Jahreszeit Wetterkapriolen gegeben, wie man den Magdeburger Aufzeichnungen, zusammengestellt in der Zeitung "Allgemeiner Anzeiger", Ermsleben, vom 26.1.1899 entnehmen konnte:

    Im Jahr

    1229 gab es zu Weihnachten Veilchen

    1241 blühten die Bäume schon im März

    1287 waren die Bäume im Winter neu belaubt

    1538 standen die Gärten im Dezember schon im Blütenschmuck

    1582 waren die Bäume im Februar grün

    1606, 1609 und 1617 gab es keinen Winter

    1659 gab es keinen Schnee und keinen Frost

    1792 wurde im Januar nicht mehr geheizt, im Februar blühten die Bäume

    1807 gab es keinen Winter

    1816 und 1834 waren die Winter milde

    1861 konnte am 27.12.im Freien gekegelt werden, danach kam große Kälte, so dass am 15. April 1862 die eingetroffenen Störche wieder nach Süden zogen

    1873, 1882, 1897 gab es milde Winter

    Na ja, was heißt diskreditiert?. Bhakdi ist längst im Rentenalter, er hat nichts mehr zu verlieren. Und Reputation hin oder her - diejenigen, die um seine Erfolge wissen, werden ihn nach wie vor schätzen, die anderen können ihn mal. Mittlerweile gibt es ja nicht gerade wenige Forscher, Akademiker oder Wissenschaftler, die sich dazu bekannt haben, jetzt, da sie im Ruhestand sind, alles zu sagen, was ihnen auf der Seele brennt.

    Ricarda Lang vs Alice Weidel, der Witz war gut!

    Eine Dummbratze, ein grüner Vollpfosten, upps, sorry, will sagen, eine, die seit 2012 erfolglos vor sich hinstudiert, bisher keine Prüfung hinbekommen und auch sonst noch niemals in ihrem Leben auch nur einen Tag richtig gearbeitet hat, die ihr massives Übergewicht mittles body positivity, also Körperbejahung, politisch verwerten möchte und zudem auch ihre sexuellen Vorlieben - "die erste offene bisexuelle Bundestagsabgeordnete"- öffentlich macht, will sich messen mit Alice Weidel, eine der Jahrgangsbesten ihres Studiums, Diplom Kaufmann, Diplom-Volkswirtin, summa cum laude promoviert und selbständige Unternehmensberaterin. :D

    Gluten ist nicht gleich Gluten....

    also will sagen dass Bio-Vollkorn-Emmer- Spaghetti aus regionaler Erzeugung nicht gleichermassen giftig sind

    wie ein Croissant aus Weizen aus China, glyphosatgetränkt

    So kompliziert muss es gar nicht sein: Gluten beispielsweise beim Dinkel ist nicht zu vergleichen mit Gluten beim Weizen. Obwohl Dinkel, wie auch Emmer oder Einkorn alte, ursprüngliche Weizensorten sind.

    Im Gegensatz zu einigen hier halte ich den menschengemachten Klimawandel für real.

    Macht ja nichts, jedem seine Meinung. Mich interessiert allerdings, woran Du das festmachst und worauf Du das beziehst. Auf CO2? Auf Methan? Oder auf andere Umstände? Und Deine Annahme beruht auf Aussagen von Klimatologen oder von Klimawissenschaftlern oder von einem Claus Kleber, einem Jörg Kachelmann oder von wem?

    sondern durch die gezielte Förderung neuer Technologien.

    Unabhängige Kommissionen versierter Fachleute sollten diese Techniken prüfen und entsprechend Gelder zur Verfügung stellen.

    Aha, und bis diese neuen Technologien dann auch einsetzbar sind machen wir genau was?

    Warum heizten die Atomreaktoren Flüsse auf mit ökologischen Folgen statt Wohnungen?

    Die Reaktoren HEIZEN nicht die Flüsse auf, sie erwärmen sie zum Teil, was ein Unterschied ist.

    Das eingeleitete Kühlwasser darf von der Temperatur her nicht mehr als 10° C höher sein, als das Wasser, welches vorher aus dem Fluss entnommen wurde. Gleichzeitig gibt es hierbei aber auch noch Obergrenzen (30° C).

    Beispiel:

    Das entnommenen Flusswasser hat eine Temperatur von 15° C, das nach der Kühlung des Reaktors wieder in den Fluss zurückgeleitete "Abwasser" darf nun nicht wärmer sein als 25° C. Von einem AufHEIZEN kann also nicht die Rede sein.

    In einem anderen Fall entnimmt ein AKW zur Kühlung des Reaktors Flusswasser mit einer Temperatur von 21,5° C, es ist Sommer. Bei 10° C erlaubter Anhebung der Abwassertemperatur lägen wir nun bei 31,5° C, die erlaubte Obergrenze von 30° C wäre demnach aber um 1,5° überschritten und daher nicht zulässig. Folge: Das AKW muss seine Leistung drosseln.

    Bleibt die Frage, wie man mit diesen minimalen Temperaturen umliegende Gemeinden mit Energie aus Abwasserwärme versorgen will.

    Interessant bei all diesen Diskussionen, wie auch bei Deiner Argumentation, ist aber immer wieder - der "kleine Mann" muss dran glauben und wird zur Kasse gebeten.

    Autos, die beim Bergabfahren freiwerdende Bremsenergie zurückgewinnen? Prima. was machen denn dann die Autofahrer, die auf dem platten Land wohnen?

    Das Internet produziert jede Menge Abwärme? Stimmt, sie fällt an beim Betrieb der Großrechner. Aber wie, bitteschön, soll diese Abwärmeenergie genutzt werden? Bis die dafür notwendige Infrastruktur entstanden ist, vergehen Jahre. Aber warum werden diese Großrechner für´s Internet überhaupt benötigt? Weil über 90% der versendeten Nachrichten im Internet völliger Nonsens sind, hierfür aber massenhaft Energie benötigt wird. Auch die ständige Whatsapp-Daddelei verbraucht Unmengen an Energie.

    Energie kann einfacher gespart werden:

    Man muss kein T-Shirt für 5,-- EUR kaufen, dass zur Produktion zweimal um den gesamten Globus kutschiert wurde, Krabben aus Hamburg müssen nicht zum Puhlen nach China geschickt werden, um sie anschließend in Deutschland für billiges Geld zu verhökern.

    Mit staatlichen Agrarsubventionen produzierte Übermengen an Feisch müssen nicht um die halbe Welt jongliert werden, um in Schwellenländern den dortigen Markt mit Billigfleisch zu fluten, wodurch einheimische Bauern nicht mehr konkurrenzfähig sind.

    Ist es nötig, Schnittblumen als Direktimporte aus Equador, Kenia, Kolumbien, Äthipien oder China zu kaufen? Allein diese fünf Länder produzierten im Jahr 2020 mehr als ein Drittel des weltweiten Schnittblumenanteils.

    Ist es nötig, dass heute nahezu alle Ausgangsstoffe zur Herstellung von Medikamenten aus China und Indien kommen?

    Ist es nötig, dass praktisch jeder PKW mit Felgen aus Alu durch die Gegend rollt? Die Produktion von Aluminium benötigt Unmengen an Energie - zur Herstellung von nur 1 kg Aluminium werden zwischen 13 und 20 Kwh elektrische Energie benötigt. Der Bauxitabbau stellt zudem eine riesige Umweltbelastung dar. Durch den Bergbau werden große Gebiete zerstört und bei der Herstellung entsteht pro kg Aluminiumoxid nach dem Bayer-Verfahren 1,5 kg eisenreicher alkalischer Rotschlamm, der praktisch nicht wiederverwertet werden kann und deswegen auf Deponien gelagert werden muss.

    Usw.....

    In all diesen Bereichen kannn massenhaft Energie eingespart werden, dem kleinen Mann Klimaangst einzujagen mit der Maßgabe, ihn dann zur Kasse zu bitten, ist aber einfacher und politisch gewollt.

    Was mich betrifft - nein, ich glaube nicht an den menschengemachten Klimawandel. Einen Klimawandel gibt es nachweislich schon seit grauer Vorzeit der Erdgeschichte. Warm- und Eiszeiten haben sich seit Anbeginn fast regelmäßig abgewechselt, mal schneller, mal langsamer. Erinnert sei an die Mittel-Steinzeit, die Jung-Steinzeit oder auch die Römer-Warmzeit. Allein nach der letzten großen Eiszeit stieg die globale Temperatur um gut 15°C an, heute schiebt man politisch Panik bei einem angeblichen Anstieg der Temperatur um 1,5° C.

    Ein neues, alternatives Medium hat im November 2022 das Licht der Welt erblickt - die neue Monatszeitung Die Krähe. Das Blatt ist investigativ, wird lediglich finanziert durch die Leser, kommt aus Wien und kostet 4,-- EUR (zzgl. Versandkosten).

    Die Zeitung kommt als gedruckte Version daher, da die Macher der Zeitung - allesamt kritische Journalisten - das analoge Lesen wieder beleben möchten, in Zeiten von Internetzensur und IT-Dominanz mehr als begrüßenswert.

    Die erste Ausgabe enthält auf 12 Seiten Artikel über die Krise der Pathologie, eine Reportage über den Bildungssektor, weiter Einblicke über die Mutation des Senders ORF vom Aufklärer zum Erziehungsjournalismus. Auch gibt es einen Artikel über den Beifuß, einem natürlichen Heilmittel gegen Covid und die Unterdrückung entsprechender Forschung durch WHO und Pharma.

    Mehr Infos gibt es hier: diekraehe.atˍ

    Das Seltsame ist ja, dass die Menschen, die den Narrativen folgen, sich gegen alle Beweise gesperrt haben und viele immer noch sperren, die bis zur Zulassung eigentlich schon offensichtlich waren. Gut. Mit Recherchearbeit hätte es jeder wissen können.

    Das ist nicht seltsam, es entspricht lediglich einem gewissen psychologischen Effekt. Und in diesem Moment lehnt man Recherchen ab, um sich nicht selbst "weiter zu schädigen".

    Bei all dem Gewese um Zuckerersatzstoffe - egal ob Stevia, Xylit, Aspartam oder sonstiger Kram - sollte man beachten, dass jegliche Alternativen zum Zucker von der Zuckerindustrie bekämpft werden und zwar mit allen Mitteln.

    Erinnert sei nur mal beispielsweise an den Zahnarzt aus Düsseldorf, Dr. Knellecken, der 1976 Vorsitzender der KZV Nordrhein wurde. Knellecken war ein absoluter Gegner der Fluoridierung und startete Aufklärungskampagnen zur Reduzierung des Zuckerkonsums: "Gegen Karies helfen keine Pillen, sondern nur gesünder leben" oder auch "Wenn Sie mehr Gesundheit wollen, müssen sie weniger Zucker essen. So einfach ist das!"

    Solche Kampagnen schmecken einer Zuckerlobby aber absolut nicht, Knellecken wurde bekämpft. Nachdem die Zuckerindustrie mit Bestechungsversuchen erfolglos blieb, wurde Knellecken auf übelste Art diffamiert, es gab Diskriminierungen, üble Nachreden, Morddrohungen, bis Knellecken 1979 auch unter politischem Druck als Vorsitzender der KZV zurücktrat. Wirtschaftlich war er ruiniert.

    Anschließend wurde ein gwisser Dr. Osing sein Nachfolger, erhielt das gut Zweieinhalbfache des Honorars Knelleckens und es kam unter seiner Ägide dann zu einer Vereinbarung zwischen der KZV und der Wirtschaftsvereinigung Zucker.

    In der Präambel dieser Vereinbarung konnte man lesen:

    1.

    "Im Interesse einer sachlichen Aufklärung der Bevölkerung und zur Verhinderung von Zahnkrankheiten sind die Parteien übereingekommen, in Zukunft soweit als möglich zusammenzuarbeiten. Insbesondere werden die Parteien in der Öffentlichkeit gegenseitigeAngriffe unterlassen .....


    2.

    Die KZV Nordrhein unterläßt im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit Aussagen, die bei den medizinischen Laien den Eindruck erwecken könnten, dass der Verzehr des Zuckers die Entstehung von allgemeinen Krankheiten verursacht ...."

    Selbst wenn Ascorbinsäure aus Traubenzucker gewonnen wird hat es dieselbe physiologische Wirkung wie z.B. Vitamin C aus der Acerolakirsche. Man sollte die Verfahren kennen, statt Copy and Paste zu verwenden.

    Von Copy and Paste kann keine Rede sein, außerdem habe ich nie bezweifelt, dass die physiologische Wirkung nicht identisch ist. Ein Molekül Ascorbinsäure ist ein Molekül Ascorbinsäure, die Strukturformel ist bekannt. Zumindest wenn von L-Ascorbinsäure gesprochern wird. Im Übrigen nutze ich beim Verzehr einer Acerolakirsche nicht nur das Vitamin C, sondern auch die dazu gehörenden Bioflavonoide. Und die machen die Sache "rund". Zudem sollte beim Verzehr von reiner Ascorbinsäure darauf geachtet werden, dass es sich um gepufferte Ascorbinsäure handelt.

    Außerdem hattest Du geschrieben, dass das Vitamin C aus natürlichen Stoffen wie Zitrone, Paprika etc. gewonnen wird und lediglich das hatte ich "moniert".

    NeyAthos Nr. 43 D7 oder NeyChon Nr. 68 D7, oder Zeel? Ich war bei einer HP und bekam das u. a. verordnet. Inhalt der beiden ersten Ampullen ist bovis fetal in 10 Zeilen nur bovis fetal in verschiedenen Prozentangaben aufgelistet.

    Nur mal zur Info: Bovis fetal ist nichts anderes als FBS, Fetal Bovine Serum, zu deutsch FKS, Fetales Kälberserum. Dieses wird gewonnen bei der Schlachtung von trächtigen Kühen, die es in Schlachthäusern immer wieder gibt. Dabei wird der noch lebende Fötus während der Schlachtung des Muttertieres mit allem "Drum und Dran" aus dem Muttertier geschnitten, mit einer Hohlnadel ins schlagende Herz des Fötus gestochen. wodurch dann das Blut durch das noch schlagende Herz abfliest und aufgefangen wird. Da weltweit eine irre hohe Nachfrage nach diesem FBS besteht, existiert eine regelrechte FBS-Mafia mit den entsprechenden Hintergründen.

    Irgendwo im Bereich zum Thema Impfen hatte ich dazu aber schon mal etwas geschrieben.

    Ascorbinsäure ist die chemische Deklaration für Vitamin C, die Isolation ist aber nach wie vor aus natürl. Stoffen, z.B. Zitrone, Paprika etc.

    Stimmt. Ascorbinsäure ist der chemische Begriff für Vitamin C.

    "Säure" deshalb, da die OH-Gruppen in der C-C-Doppelbindung im Molekül leicht Protonen abspalten, was eben die Wirkung als Säure erklärt.

    Allerdings wird Ascorbinsäure durch die Entdeckung seiner Molekülzusammensetzung durch den Chemiker Tadeus Reichstein 1930 mittlerweile künstlich hergestellt. Reichstein erhielt für seine Entdeckung 1950 den Nobelpreis. Danach wird Vitamin C in vielen, ziemlich komplizierten Schritten aus Traubenzucker hergestellt. Es werden später Bakterien hinzugefügt:

    D-Glykose wird zunächst zu Sorbit reduziert und anschließend mit Sorbose-Bakterien zu Kohlenhydrat-Sorbose oxidiert. Durch weitere Oxidierung mittels Aceton und anschließender Abspaltung des Acetons und einer zusätzlichen Wasserabspaltung entsteht Ascorbinsäure:

    Offener Brief des Hausarztes und ehemaligen Vorstandsmitglieds der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. med. Rüdiger Pötsch, an Gesundheitsminister Lauterbach. Vorgelesen von RAin Beate Bahner.

    Pötsch vermutet gegenüber Lauterbach, wie übrigens seinerzeit auch Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, Lauterbach leide unter "mangelhafter Domestizierung seiner Sinne ...." :D


    https://www.youtube.com/watch?v=Zl47azFTDWk▹