"Das ist die größte Krise der westlichen Medizin" - Prof. Dr. Dr. Christian Schubert im Gespräch
Beiträge von Lebenskraft
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Klar ist es in größeren Städten schwierig, auf umliegende Bauernhöfe zu kommen, allerdings organisieren auch immer mehr Bauern Markttage in Städten und Lieferdienste.
Auch wir haben Makttage 2x die Woche allerdings ist das von mir aus gesehen ne ziemliche Entfernung.Und das alles wieder nach Hause karren ist mir echt zu anstrengend bei dem Wetter jetzt.
Dann kommt 1x die Woche hier ein Eiermann und Bauer angefahren der alles mögliche im Auto hat und aus eigener Ernte und ist schon mega teuer.
Ich verpasse den nur sehr oft, weil er nie pünktlich ist und keine Bimmel wie früher mehr am Auto hat.
Unter anderem kommt ne Bäuerin hier klingeln mit einem Korb Äpfel die so rot sind und mich immer an Schneewittchen erinnert.
Da kaufe ich die Äpfel lieber auf dem Markt und weiß auch nicht warum.

LG
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Ich kaufe aber auch nicht bei Rewe, oder sonstigen Lebensmittelbilligheinern, seitdem ich weiß, was die für ein Schindluder mit Biosachen betreiben.
Ich habe das allerdings so verstanden, wenn wir nicht mehr un-geimpft da rein kommen wäre das die Alternative.
LG
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ich hab aber das gefunden: "Bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe soll die Nachweis- und Testpflicht offenbar nicht gelten
das wäre doch auch Schwachsinn weil man es Online bestellen kann und dort auch direkt abholen kann.
Ich habe das Jahre so gemacht als ich meine Mutter gepflegt habe und Rewe brachte es sogar nach Hause und bis in die Küche.
Jetzt mache ich mal Werbung

youtube.com/watch?v=FD_oVtrc1Ss
schönes WE
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Man vergisst leicht, dass (so wie Dirk geschrieben hat) Übertragung über Gegenstände nicht möglich ist. Leider bekommt man den falschen Eindruck, wenn man überall Desinfektionsmittel bereitstehen hat und sich alle fleissig damit die Hände reiben...
Vor allem gibt es ja immer noch genug Stellen (zumindest in Ö), wo man quasi "gezwungen" wird, sich die Hände zu desinfizieren....
Naja, dieser Mensch wohnt direkt neben meiner Tür ( Mittelwohnung und nur einige cm von meinem Eingang entfernt)
Hustet wie ein Rottweiler auch im Hausflur.
Unbedingt begegnen möchte ich dem jetzt nicht, wenn man vielleicht gleichzeitig aus der Tür tritt und der seine Bakterien in meiner Richtung schleudert.

Wie lange brauchen Viren als Flug auf den Fußboden bis sie unschädlich sind?
Komme mir schon vor wie Sherlock Holmes der an der Tür lauscht ob die Luft da draußen rein ist.
Mein eh schon angeschlagenes Immunsystem steckt das jedenfalls nicht so schnell weg.
Bin ja nur achtsam und brauche keinen grippalen Infekt.
Wird schon gut gehen
Das muß jedem bekannt sein, allerdings gibt es Situationen, da ekelt es mich schon, wenn zum Beispiel der Bäckerverkäufer ein dicker schwitzender Mann die Backwaren, zwar mit Handschuhen anfaßt, wo er sich vorher die Stirn gewischt hat.
Da war ich ganz schnell aus dem Laden. "schüttel"
das finde ich auch so ekelig und beobachte ich oft beim Einkaufen wenn Leute Brötchen aus dem Selbstbedienung nehmen und keine Zange benutzen. Oder die tun das Brötchen mit der Hand dann wieder zurück

LG
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Schamanische Reinigung des Energiefeldes
: https://www.everyday-feng-shui.de/schamanische-r…-energiefeldes/
LG
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Ich sehe schon kommen, daß wir demnächst alle wegen einer Massenparanoia behandelt werden müssen.
Frau geht zum Psychiater, um sich über Ihren Mann zu beschweren: Mein Mann ist total bekloppt. Zum Frühstück trinkt er den Kaffee aus und isst dann die Kaffeetasse mit. Nur den Henkel lässt er übrig.
Der Psychiater: Ja, das ist schon verrückt.
Der Henkel ist doch das Beste an der Tasse.

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Kommt eine Motte zum Internisten. „Was kann ich für Sie tun?“, fragte der Arzt. DIe Motte antwortet: "Ach, Herr Doktor, wie kann ich mich erklären? Der Albdruck der Postmoderne geht mir schwer ans Herzen, meine Angst um die Welt kennt schier keine Grenzen mehr.
Tagein, tagaus schufte ich für dieses kapitalistische System und nehme abends Zuflucht im Alkohol.
In einem Weltangstdelirium gehe ich meinem solipzischten Wahn nach, jede Nacht und jeden Tag.
Alles scheint sich gegen mich verschworen zu haben.
Ich fühle mich schuldig für die ganzen Kriege in der Welt.
Was können wir nur tun gegen das Schlimme, das so brutal in unsere Welt hereingebrochen ist?
Ich bin verwirrt, nein die Welt ist verworren, alles ist so kompliziert geworden.
Nachts wache ich schweißgebadet auf und denke an Corona.
" Darauf der Arzt: "Ich bin Internist, aber sie sollten eigentlich einen Psychiater oder Psychologen aufsuchen.
Wieso sind SIe zu mir gekommen?"
Darauf antwortet die Motte: „Weil das Licht noch an war.“
LG
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mein direkter Nachbar ist wohl in Quarantäne wie es aussieht und 2 Wochen sind jetzt rum.
Da ich keinen Kontakt zu dem habe kann ich nur maß-muten

Allerdings geht er zwischendurch kurz Einkaufen und wenn ich ehrlich bin, ist mir dabei nicht so wohl, wenn ich Türklinken anfasse oder das Treppengeländer.
LG
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Beschmiert, zerstört oder gleich ganz abgerissen: Die Beschädigungen von Wahlplakaten in Köln und ganz NRW nehmen zu.
das ging gestern durch die Medien das die alle ringsherum zerstört werden und besonders die Grünen, auf die haben sie es hier besonders abgesehen.
Tut mir überhaupt nicht leid und bin erfreut was sich so hinterm Rücken angestaut hat und bei der Wahl sichtbar wird.
Hoffentlich!
LG
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Eberhard Wolff und Iris Ritzmann über die Geschichte der Impfkritik
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Helmut Schmidt: Zum Ende des Jahrhunderts mehr Muslime als sogenannte Weiße
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Theater - Katja Ebstein - eurovision 1980
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dass es eine Impflotterie geben wird
wenn das nicht krank im Kopf ist was dann?

Und man wird sehen ,es rennen wieder die Schafe in die falsche Richtung.
Mittlerweile finde ich das wirklich als Lustspiel und amüsiere mich köstlich.

LG
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Es ist an der Zeit, die anderen Löwen zu wecken!
Wow was für ein tolles Bild.

Als Löwe kann man sich 100% auf mich verlassen.
Als Feind aber auch

LG
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Gibt es hier im Forum auch Leute die Fernsehen über Internet sehen? I
das habe mal 1 Jahr gemacht mit dem hier, weil ich keinen Empfang hatte durch ne Kirche.
War jedenfalls super und kostenlos wer weiß wie es geht.
LG
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wenn du René meinst, bist du einem Irrtum unterlegen. Er wohnt in Schleswig-Holstein, nicht in München.
LG Bernd
Oh Sorry und wieder was dazu gelernt

LG
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Ich wundere mich, wie so viele Menschen diese überhaupt nicht mehr wahrnehmen und dem ganzen derzeitigen totalitärem Wahnsinn Folge leisten.
wahrscheinlich geht der Impfstoff ins Gehirn und macht den Menschen willenlos.
Mutiert eines Tages wie auf dem Video und die Menschen drehen am Rad.

: https://www.youtube.com/watch?v=LnUesmL-1CQ
LG
aber mal im Ernst.
Die psychische Machtausübungzielt darauf ab, sozusagen den Kopf in Ketten‘ zu legen, durch Produktion geeigneter Ideologien und durch Manipulation des Denkens und Fühlens.
Die physische Machtausübung folgt einer recht einfachen Logik:
„Tue der Starke,was er könne, und erleide der Schwache, was er müsse.“
Das ist ein berühmtes Zitat aus dem
Melierdialog aus dem Werk „Der Peloponnesische Krieg“
Dazu benötigt man die These, dass sich die Menschheit in zwei kategorial verschiedene Klassen
einteile und es Menschen gebe, die von Natur aus zum Herrschen geboren seien, und Menschen, die
von Natur aus zum Dienen geboren seien – also geborene Hirten und geborene Schafe.
Diese Unterscheidung findet sich bereits explizit bei Aristoteles.
Diejenigen, die wesensmäßig ‚Schafe‘ seien, nennt man nun ‚Volk‘ oder in der Industriegesellschaft auch ‚Masse‘. Diejenigen, die sich zum
Herrschen berufen fühlen - also diejenigen, die diese Unterscheidung erst erzeugen -, nennen sich
selbst ‚Elite‘. Das ist zweifellos ein geschickter Schachzug der selbstdeklarierten Eliten, für den
allein schon sie das Prädikat ‚Elite‘ verdient hätten.
Nun muß man diese Unterscheidung nur noch in solcher Weise mit vorgeblichen Eigenschaften der
‚Eliten‘ und des ‚Volkes‘ bzw. der ‚Massen‘ auffüllen, dass sie vom Volk selbst geglaubt wird.
Und hier der ganze Artikel
: https://web.archive.org/web/2023090113…or_dem_Volk.pdf
Offensichtlich genügt es, kontinuierlich zu behaupten, das Volk sei wesensmäßig irrational und infantil.
Die Mitläufer glauben es!
LG
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Desiderata - Gedicht zum Nachdenken, weise Worte (aus der alten St. Pauls Kirche, Baltimore, 1692
: https://www.youtube.com/watch?v=981lrOmdkCI
Nachtrag:
DESIDERATA
Hunderttausendfach kopiert, weitergereicht von Hand zu Hand. Auf Postern und Karten abgedruckt, erreicht ein Text die Herzen unzähliger Menschen. Zunächst nur in den USA, doch bald in der englischsprachigen Weit bekannt, finden die DESIDERATA seit ein paar Jahren auch in Übersetzungen auf der ganzen Welt immer mehr Liebhaber.
Was hat es mit diesem Text auf sich? Warum berührt dieser Text, dessen Herkunft mit der Old Saint Paul’s Church in Baltimore und dem Jahr 1692 verbunden wird, so viele Menschen? Es ist eine bezaubernd schöne, treffende Lebensregel. Jeder, der den Text zum ersten Mal liest, hat ein Aha-Erlebnis, er fühlt sich sofort von ihm angesprochen und möchte ihm einen Platz in seinem Leben geben: Mit seiner schlichten Klarheit spricht er tiefe Wahrheiten gelassen aus. Man hat das Gefühl, wenn man nur einen Bruchteil beherzigte, würde das eigene Leben gelingen, würde man ein glücklicher Mensch werden.
Natürlich sind die DESIDERATA nicht 300 Jahre alt, und der Text braucht dieses Alter auch nicht, um seine Autorität zu gewinnen, da ihn jeder unmittelbar als wahr erkennen kann. Ein Missverständnis führte zu dieser Datierung. Das Gedicht stammt aus der Feder des Amerikaners Max Ehrmann (1872-1945): ein Enkel deutscher Auswanderer, ein Jurist, der nach dem Studium von Philosophie und Jura an der Harvard School of Philosophy lieber Dichter geworden wäre, doch sich als Anwalt seinen Lebensunterhalt verdienen musste. Drei Jahre nach seinem Tod wurde unter dem Titel „The Poems of Max Ehrmann“ ein Gedichtband verlegt, in dem auch die DESIDERATA veröffentlicht wurden.
Seine Berühmtheit erhielten die DESIDERATA auf Umwegen: Frederic W. Kates, zwischen 1956 und 1961 Rektor der St. Paul’s Kirche in Baltimore, machte es sich zur Angewohnheit, Texte, die ihm besonders viel bedeuteten, nicht nur für sich in Anthologien zu sammeln, sondern diese auch al sonntäglich vervielfältigt in den Kirchenbänken für seine Gottesdienstbesucher auszulegen. So auch Max Ehrmanns 1927 verfassten DESIDERATA. Rektor Kates druckte das Gedicht auf dem Briefpapier seiner Kirche: „Old Saint Paul’s Church, Baltimore, founded 1692“, was zum Missverständnis bezüglich der Herkunft und des Alters des Textes bis auf den heutigen Tag führte. Einem oder mehreren Gemeindemitgliedern muss das denkwürdige Gedicht so gut gefallen haben, dass sie es ihrerseits vervielfältigten und weitergaben. Im Schneeballprinzip erreichte der Text ungeheure Verbreitung und findet auch heute noch seinen Weg in die Herzen der Menschen.