Um die Frage zu beantworten:
1. Es kommt darauf an, ob die Schmerzen "faszial bedingt" sind. Das bedeutet: werden Schmerzrezeptoren in den Bereichen durch verschwurbeltes Gewebe getriggert? Und das ist leider bei sehr vielen Patienten der Fall! Vor allem weil die Patienten sich nicht gem. ihres vorgegebenen Bewegungsaradius bewegen.
In meinen Beiträgen:
: https://www.der-fitnessberater.de/beweglichkeit-…ing/stretching/
und
: https://www.der-fitnessberater.de/beweglichkeit-stretching/
gehe ich ausführlicher darauf ein.
Insofern profitiert meiner Erfahrung nach jeder von den Übungen.
Das bringt uns zu Punkt 2: Welche Übungen sind die richtigen?
Antwort: die den Patienten helfen.
Schwere Schmerzpatienten brauchen eine exakte Analyse welche Übung in ihrer Situation hilft und in welcher intensität. Das Wissen der meisten Therapeuten ist diesbezüglich leider sehr begrenzt.
Liebscher-Bracht hat das gut gelöst und standardisiert - insofern sind die Übungen eine sehr gute Richtschnur, vor allem wenn es moderate Probleme sind.
Denkt aber daran, dass Schmerzen meist immer zwei Komponenten haben:
a) faszial bedingt -> Lösung Therapie (Osteopathie, Rolfing, Chiropraktik, FDM, usw.) und Übungen (in erster Linie aus der Komponente Beweglichkeit)
b) stoffwechselbedingt -> Übersäuerung, Vitalstoffdefizite (Omega-3, Magnesium, usw.)
in weiterer Ebene c) auf energetischer Ebene; hier greifen die Homöopathika u.a.
Fazit: Wer an all diesen Ebenen arbeitet, hat keine Schmerzen mehr.