Beiträge von Nelli

    Von Brot dagegen habe ich bisher nie Beschwerden gehabt.

    Genauso geht es meiner Mama auch. Ich dagegen bekomme leider Bauchschmerzen, also lasse ich es weg. Deswegen würde ich aber meiner Mama nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, Brot ist ungesund. Sie ißt kein Fleisch und keine Wurst, und kommt mir ja auch nicht mit erhobenem Zeigefinger.

    Die ist eh schon irritiert genug von den ganzen Youtube-Ratgebervideos, wo sie mich neulich entsetzt fragte, ob sie wegen dem Fruchtzucker jetzt kein Obst mehr essen darf, oder auch von dem Arzt, der meinte ihr Cholesterin ist zu hoch, und sie soll lieber Magarine statt Butter essen.

    Ich esse nur noch, was mir gut tut, was mir auch beim Zubereiten schon Freude bereitet, und lasse mir kein schlechtes Gewissen machen, auch mache ich mir selber kein schlechtes Gewissen. Essen ist ein Genuß.

    Und wie gesagt, Wien hat die Hofpfisterei. In München gibt es auch eine, und die liefert ihre Brote auch an verschiedene Biomarktfilialen, wie Denns. Also bergelier ich wünsche gutes Gelingen.

    verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht.

    Kann man das noch Leben nennen? Ich finde es schrecklich was da passiert. Da werden "Demenzkranke" mit Medikamenten abgefüllt, die Aluminium enthalten, und dürfen 2 Jahre lang im Pflegeheim im Bett vor sich hin vegetieren, weil es dem Heim 4300 Euro im Monat bringt. Da werden über 70- jährige mit neuen Gelenken ausgestattet, weil die Operation ein haufen Kohle einbringt, und die Nachversorgung mit Medikamenten, Reha und dem ganzen Mist, bringen ja auch nochmal Geld. Dem wohl zu schröpfenden Patienten wird vor der Operation natürlich richtig Angst gemacht, "wenn du dich nicht operieren läßt, sitzt du in 3 Monaten im Rollstuhl", aber es wird keine Angst gemacht, wie "Wenn du ein neues Hüftgelenk hast, hast du den Rest deines Lebens Schmerzen, weil der Körper versucht den Fremdkörper loszuwerden, und kannst nur schwer und unter Schmerzen laufen". Oh, wenn dann Pfusch geschehen ist, kann man ja praktischerweise 2 Jahre später nochmal operieren, aber ist so ein ungestrafter Ärztepfusch doch sehr praktisch.

    84- jährige werden ersteinmal mit der Krebsdiagnose in Schockstarre versetzt, damit man sie besser in die nächstgelegene Spezialistenklinik (1 Stunde Autofahrt) schicken kann, wo man, wegen langanhaltender Schockstarre alles mit ihr veranstalten kann.

    Gut, solche Patienten sind jetzt nicht wirklich sterbenskrank, aber dafür kann man sie länger aussaugen, denn darum geht es hier in diesem Krankensystem, möglichst lange viel Geld rauszupressen, und dafür macht man die Menschen schon gerne einmal krank, oder redet die Krankheit herbei. Es ist widerwärtig.

    Ein wunderbarer Film über Sebastian Kneipp und mit welchen Schwierigkeiten er dank der eigentlichen Kurpfuscher, der studierten Neidhammel zu kämpfen hatte. Leider teilweise etwas verkitscht, aber dennoch sehenswert.

    Sebastian Kneipp der Wasserdoktorˍ

    Und heute wird gegen Naturheilkunde gewettert, was das Zeug hält. Es wird diffamiert, als Scharlatanerie angetan, und das von Studierten, die oft nicht einmal von ihrem eigentlich Fachgebiet eine ahnung haben, weil sie vollständig die Philosopie außen vor lassen.

    Eure Bauern haben sich schon vor Jahrzehnten vom Staat abhängig gemacht und leb(t)en von den Subventionen. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn ihnen gesagt wird, was sie tun und lassen müssen. Wer zahlt sagt, was gemacht wird.

    Unsere Kleinbauern bekommen keine Subventionen, da hast du wohl etwas falsch verstanden.

    Die Leute brauchen GELD.

    Und genau hier liegt der Hund begraben, im Geldsystem, von dem wir alle abhängig gemacht wurden. Und wpfür? Damit sich Staatsschmarotzersysteme aufpflustern können, die uns berauben. Die die selbst nichts säen, aber ernten wollen, und den Hals nie voll genug bekommen.

    Aber die Vorteile bekommt nur ihr.

    Wir leider auch nicht, denn auch bei uns sind in den letzten 3 Jahren die Preise so enorm gestiegen, und ich erwähne einmal nur die einheimische Butter, daß sich die Leute kaum noch etwas leisten können. Das Kilo Rindfleisch schwankt bei uns in letzter Zeit zwischen 39 und 53 Euro das Kilo. Das ist teurer als Wild. Das Problem ist, daß auch unsere Kleinbauern kaputt gemacht werden sollen, und wir bekommen als Ersatz dafür nicht eure besten Sachen, sondern genauso wie vorher, Zeug von sonstwoher, welches nach nichts schmeckt, weil es für den Transport unreif geerntet werden muß, und wahrscheinlich noch mit dem ganzen Chemiekram behandelt wurde, welcher bei uns teilweise schon verboten wurde. Und auch wenn es billig ist, ist es eben billig, und nicht günstig.

    Weißt du, unsere Bauern müssen Steuern im Voraus bezahlen, und dürfen dann bei der Steuererklärung jedes Gramm von ihrem Verkauften aufzählen und nachweisen, und darum bibbern, daß sie etwas zurück bekommen. Sie bekommen sogar anhand ihres bewirtschateten Landes vom Staat aufoktiert, was sie verkaufen könnten, und zu welchem Preis, und danach wird die Steuervorauszahlung berechnet.

    Ihr habt es bei euch genauso in der Hand, wie wir hier, die einheimischen Bauern zu unterstützen, selbst wenn es "nur" durch mithelfende Arbeit gegen Obst und Gemüse ist.

    aber dessen Inhalt nicht verstehen kann. Zum Einen ist sie immer noch in der Lernphase und nicht allwissend, zum Anderen ist sie nur bedingt in der Lage aus dem gespeicherten Wissen selbst logische Schlüsse zu ziehen.

    Ich möchte einmal diesen Widerspruch aufzeigen. Lernen, Wissend sein und logische Schlüsse ziehen, kann man nur mit Verständnis und dem Willen.

    Auf der einen Seite, sagst du, kann nicht verstehen, aber auf der anderen Seite zeigst du Dinge auf, die ohne das Verstehen gar nicht funktionieren.

    Hallo, willkommen und Glückwunsch zur langjährigen Ehe wo gleich 3 vernünftige Söhne dabei herauskamen.

    Sie hat noch keine Diagnose , aber sie hat natürlich Angst dass es etwas bösartiges sein könnte.

    Angst ist gar nicht gut, aber darauf zielt das Gesundheitssystem leider ab, soviel Angst wie möglich zu machen, damit "Die Geister die ich rief".

    Ich hatte auch schon solche "Diagnosen", mit der Bemerkung "Es könnte Krebs sein", und wartete dann mehrere Monate auf den Spezialistentermin. In der Zeit hätte ich mich verrückt machen können, und hätte den Krebs wahrscheinlich herbei gerufen. Ich habe mich aber nicht verrückt gemacht, und bei dem Termin dann kam auch heraus, daß nichts ist.

    Ich gehe nun seit vielen Jahren schon nicht mehr zum Arzt. Ich ertrage diese besser bezahlten Pharmaverteter nicht mehr, wenn sie mit unheilsgeschwängerter Mine erklären, was man ja alles haben könnte, und deswegen zu Spezialisten gehen müßte, wo all diese Untersuchungen sicher so lange dauern würden, bis sich das Problem auf biologischem Weg von selbst erledigt hat, weil man in der Zwisschenzeit vorsorglich Medikamente verschrieben bekam, deren Nebenwirkungen dafür sorgen, daß man nicht ganz solange der Krankenkasse auf der Tasche liegt, für die man mittlerweile 1168 Euro im Monat zahlen darf.

    Hat jemand von euch im Job schon (gute?) Erfahrungen mit Coaching oder ähnlichen Angeboten gemacht?

    Kann das helfen, wenn Motivation oder Zusammenarbeit stocken …oder eher eine Alibimaßnahme?

    Eher schlechte. Das Problem hierbei ist oft, daß solche Maßnahmen herüber kommen, wie Kindergartenerziehung mit Gruppenzwang, wo die Mitarbeiter krampfhaft motiviert lernen sollen miteinander zu reden, und zu arbeiten. Gerade kreative Menschen fühlen sich hierbei bevormundet.

    Was bei uns damals eher geholfen hat war das miteinander reden und zuhören auf Augenhöhe, statt von oben herab, und die Einrichtung eines anonymen Beschwerdekastens, der dann auch anonym in der monatlichen Besprechungsrunde abgehandelt wurde.

    Das Hauptproblem liegt aber oft nicht im Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, sondern im gesellschaftlichen, wo die meißten Menschen bemerken daß das ganze System nur noch murks ist, und jeder das Gefühl der Machtlosigkeit hat. Aber auch darüber kann man versuchen offen und positiv zu reden, ohne sich gegenseitig hochzuschaukeln, damit die Menschen zumindest merken, sie sind nicht allein.

    Auch hier gilt, wie in jedem Labor: Was man nicht sucht, kann man nicht finden, also ist es auch nicht vorhanden.

    Bei uns wird jährlich ein neuer Untersuchungsbericht zur Wasserqualität veröffentlicht.

    Ja, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Was nützt das aber, wenn weder auf Medikamentenrückstände, noch auf Schwermetalle oder Pestizide, Insektizide, und den ganzen anderen "Segen" der Chemieindustrie geprüft werden muß?

    Ich kann mir kaum vorstellen, wie ein Chip in Aufkleberform die Mobilfunkstrahlung umwandeln soll, wo doch die Antenne in dem Gerät selbst so verbaut ist, daß sie den menschlichen Körper als verlängerte Antenne benutzt.

    Die einzige Möglichkeit sich vor Strahlung zu schützen, sehe ich darin, daß Gerät aus zu schalten, denn selbst im Flugmodus wird versucht eine Verbindung aufzubauen, weil es muß ja ortbar und abhörbar bleiben.

    Ich bin heilfroh, daß ich in diesen Zeiten keine so jugendlichen Kinder mehr habe, und stelle es mir grausam vor, würden meine Kinder diesem Gruppenzwang ausgeliefert sein.

    Hallo Alexandra, und Willkommen hier.

    Elkelein wird dir hier vielleicht nicht mehr antworten. Gegen Parasiten hat Eugen (Franz-Anton) immer den Tip gebracht, Papayakerne zu kauen, und Papayablättertee zu trinken.

    Die Schlafstörungen können allerdings auch an anderen Dingen liegen, zum Beispiel Funkstrahlung, durch W- Lan, Handy, Fernseher und so weiter. Da würde ich dir raten alles über Nacht auszuschalten, auch das Handy komplett ausmachen, denn selbst im Flugmodus strahlt es, laut meiner Erfahrung.

    Dann vielleicht einmal mit der Ausrichtung des Bettes herumprobieren.

    Mit den Sachen, die du einnimmst habe ich keine Erfahrung, da ich überhaupt keine Medikamente einnehme. An deiner Stelle aber würde ich einmal die Beipackzettel lesen, besonders unter Nebenwirkungen.

    Gegen Pilzinfektionen zum Beispiel nehme ich immer natürtrüben Bio- Apfelessig ein. Morgens und Abends 1 Eßlöffel auf 1 Glas lauwarmes Wasser mit einem Teelöffel Honig. Damit mache ich 2 mal im Jahr eine 3- wöchige Kur zur Vorsorge.

    Locke, es ging mir, bei meiner Erzählung nicht um Verwandtschaft, sondern um Hundegassibekanntschaften, die sich zu Weihnachten einladen wollten.

    In dem Beitrag Verschiedenes kann ich nicht antworten, da er vom Moderator geschlossen wurde.

    Und Marie, ich hatte nichts von Müssen geschrieben. Außerdem hatte ich davon geschrieben, daß es Frauen gibt die nicht wollten, und welche die nicht konnten. Da liegt ein himmelweiter Unterschied dazwischen. Aber ja, mein moralische Getue läßt dich wieder Sachen herauslesen, die ich so gar nicht geschrieben habe, und verallgemeinern und aus dem Kontext reißen.

    Das veranlaßt mich wieder einmal dazu hier eine Forenpause einzulegen.

    Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen.

    Als gebürtige Thüringerin kann ich dir sagen, ich würde niemals irgendwelche thüringer Würstchen im Discounter kaufen. Alleine die Verpackungen und Aufdrucke dort regen mich nur noch auf. Delikatess......., und was da nicht alles suggerieren soll, was ich selbst bestimmen möchte, ob es so ist. Thüringer Würstchen hatten hauptsächlich ihren Geschmack wegen des Majorans, aber auch da haben sie von Stadt zu Stadt und von Metzger zu Metzger verschieden geschmeckt.

    In meiner Heimatstadt zum Beispiel gibt es keine Metzger mehr, und die, welche es zuletzt noch gab haben auch schon lange nicht mehr so hergestellt, daß es wie früher schmeckte. Noch vor 7 Jahren gab es in Fürth einen Grillstand, und der Besitzer hatte seine Würstchen immer aus Suhl geholt. Dort hießen sie Roster. Leider konnte man hier aber auch merken, wie die Qualität immer mehr nachließ. Und derzeit kämpfen die Metzger hier in Oberfranken auch ums Überleben. Die ganzen Zwischenhändlerpreise machen vieles kaputt, und beim Metzger der nicht selber schlachtet kosten die Sachen mittlerweile soviel und teilweise mehr, als im Bioladen.

    Zum Kinderkriegen gehört immer Mut.

    Nicht nur Mut, auch Verantwortungsbewußtsein. Ich kenne einige Frauen, von über 50 bis über 60 Jahre alt, die keine Kinder und keinen Mann haben, und keine wollten, und darf mir vor Weihnachten das Gejammer anhören, wie einsam für die doch die Weihnachtszeit ist, obwohl sie ja eigentlich keine Probleme damit haben, alleine zu sein. Sie werden auch immer schrulliger. Untereinander können sie sich aber auch nicht ausstehen, und sie sind hochgradig Depressiv.

    Für mich ist Weihnachten ein Familienfest, und da lasse ich mich auch gar nicht auf so unterschwellige Einladungsbitten ein.

    Es gibt allerdings auch Frauen, die konnten keine Kinder bekommen, und haben sich damit mehr oder weniger abgefunden. Auch diese dürfen hier gerne mit diskutieren. Ich würde mir nie wagen, jemandem den Mund zu einem Thema zu verbieten, weil er keine Kinder hat, oder sonstiges, und finde das auch unverschämt.