Ich kenne dieses Einknicken vor der Impfpropaganda und dem sozialen Druck jetzt auch aus der Familie und dem Bekanntenkreis.
Weil wir von Kleinauf so indoktriniert wurden. Da auszubrechen, und zu erkennen, daß Impfungen und Medikamente nicht die Heilsbringer sind, als die sie uns, aber auch den Ärzten angepriesen werden, ist sehr sehr schwer.
Es ist genauso wie mit der Kirche. Die Leute glauben, das sie glauben, aber erkennen nicht, daß ihr Glaube lediglich eine Indoktrination ist.
Und genauso ist es mit Gewohnheiten. Mein Mann zum Beispiel hat als Kind von der Mama immer Wurstbrot zum Frühstück bekommen. Ich habe sage und schreibe 7 Jahre gebraucht ihm das abzugewöhnen, einfach weil ich es eklig finde am Frühstückstisch Wurst auch nur zu riechen.
Wieviele Jahre also wird es dauern, den Menschen abzugewöhnen daran zu glauben, daß die Pharmaindustrie unser moderner Heilsbringer ist? Wieviele Jahre vorher wird es benötigen, daß die Menschen das zuerst einmal kritisch hinterfragen? Es gehört nämlich leider dazu, daß der Mensch dies freiwillig tut.