Beiträge von Sascha9

    Aufgrund meiner Diabetes-Diagnose im letzen Oktober habe ich alle leeren Kohlenhydrate reduziert, bzw. schließlich ganz weggelassen. Auch Brot.

    Das alles bekommt mir sehr gut, ich vermisse nichts, im Gegenteil.

    Lustigerweise sind die Sättigungsbeilagen (Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot) einfach und lecker durch (kohlenhydratarmes) Gemüse und (Blatt)Salate zu ersetzen.

    Statt Rührei mit Brot gibt es Rührei mit Zwiebeln und Champignons und als Vorspeise einen grünen Salat mit Tomaten und Oliven.

    Zu gebratenen Hühnerbeinen kommen Zucchiniviertel mit in den Ofen, vorher ein Salat aus grünen Bohnen mit Zwiebeln.

    Also kann ich auf Brot gut verzichten. Als Übergang hatte ich Eiweißbrot gegessen, so für 2 Monate. Da aber auch im Eiweißbrot etwas Mehl und weiteres für mich Ungesundes drin ist, lasse ich das auch weg.

    Mehr durch Zufall bin ich auf ein Rezept für "gesundes" Saatenbrot gestoßen. Und hab das mal gebacken 8o .

    Drin sind Nüsse, Kerne und Saaten, das ungesündeste mit 67 gr KH´s pro 100gr ist der Ahornsirup (davon aber nur ein Eßlöffel).

    Alles über Nacht gut quellen lassen, anschließend in 70 Minuten backen.

    Sieht klasse aus und schmeckt sehr lecker, sättigt lange und gibt mir schon das Gefühl, dass ich meinem Körper damit etwas Gutes tue.

    Aber das dachte ich ja bei Haferflocken auch schon mal und es war definitiv falsch. Deshalb bin ich vorsichtig geworden.

    Deswegen auch meine Frage an Euch/ an die Community:

    Sollte Brot auf dem Speiseplan stehen, wenn man auch ohne auskommt?

    Wenn ja, ist es eher wie ein Kuchen zu sehen (also eher selten) oder darf man täglich zum Salat eine Scheibe davon nehmen?

    Wie gesund ist Brot aus Leinsamenmehl?

    Lieben Dank <3

    Das hat kein Dr. Strunz,

    Hast du seine Bücher gelesen? Kennst du ihn? Was weißt du von seiner Philosophie?

    Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass dir das Buch geholfen hat. Aber deine Aussage: "das hat kein Dr. Strunz" kommt sehr arrogant rüber und zeigt mir, dass du nicht bereit bist, etwas Neues mal so stehen zu lassen.

    Dein Zitat ist mir nicht ganz klar: welcher Herr Doktor macht welche Angaben?? usw... ich finde das Zitat nicht.

    Der ursprüngliche Beitrag (die Frage) ist ja schon etwas älter :S ...

    Im Zuge meiner Diabetes Remission bin ich auf eine Site gestoßen, nennt sich Oviva. Genutzt hab ich sie letzten Endes nicht, weil sie eben eher zum abnehmen als zur Kontrolle der Kohlenhydrate gedacht ist. Man fotografiert sein Menü und die App berechnet, wie viel Kalorien da drin sind. So ungefähr.

    Gesund abnehmen ist für mich Low Carb (keine leeren Kohlenhydrate, kein Zucker), immer wieder etwas Intervallfasten einbauen und regelmäßige Bewegungseinheiten, ausreichend Schlaf und Entspannung.

    Lach... ^^ - mein netter Nachbar hat ein kleines Brenneselfeld am Haus, er mäht das auch nicht gern.

    Aber er sagte schon, ich darf mich gern bedienen ( hatte ich mal gegen Blattläuse gebraucht). Ich hab noch Tee hier, von Bad Heilbrunner.

    Aber frisch gepflückt ist natürlich viel besser und wirkungsvoller. Soll entwässernd wirken 8o .

    Ich bin auch aktuell auf Löwenzahn und Thymiantee umgestiegen, den Grüntee lass ich erstmal weg.

    Tjaaa. Sehe ich auch so.

    Mir geht es einfach sooo viel besser, seit ich dieses ungesunde Zeugs einfach meide.

    Und es gibt so irre viel gute, total leckere Ideen, Kombinationsmöglichkeiten ohne Reis oder Nuddels, Brot usw.. Ich brauche auch mengenmäßig weniger, weil dieses Futter wirklich Kraft gibt - und falls doch, gibt es halt mehr Gemüse statt unsinnige Sättigungsbeilagen.

    Wenn man sich jetzt noch die Geschichte in allen Teilen der Welt ansieht, ist Getreide, Brot, Reis, Kartoffeln immer besonders für die Soldaten da gewesen, um die Kriege führen zu können, sorry, Billigfutter. Mehr als draufhau´n brauchten die ja nicht...der Verzehr/die "Sucht" nach Kohlenhydraten hat sicher noch tiefgreifendere Komponenten.

    Hallo Franz Anton,

    etwas Käse, nicht viel. Keine Milch, Säugetier sehr selten.

    Ich fürchte mal, der grüne Tee hat was... ;( . Dachte, es wäre bio sencha, bin nicht sicher. Packung entsorgt, Blätter in ein schönes Teeglas gepackt.

    Hatte vorhin etwas über Nesselsucht gelesen, das kommt dem schon sehr nahe.

    Mit Apfellesig in kaltem Wasser abgetupft und leicht Zinksalbe drauf, hilft schon.

    Ich hab noch Ringelblumenblütenblätter, die kommen morgen drauf. Wird schon wieder - lieben Dank für Eure Unterstützung <3 .

    Hallo Renate,

    Sauerkraut und besonders -saft stehen regelmäßig auf meinem Plan.

    Alles andere außer Aloe Vera versuche ich gerne mal - ich überlege, ob vielleicht Zinksalbe helfen könnte.

    Aber ja, siehst du, an Kokosöl hatte ich wieder nicht gedacht, obwohl das eigentlich immer meine erste Wahl ist, wenn sich etwas entzündet hat oder irgendein Wehwehchen auftaucht :love: . Ringelblume hab ich auch da, aber erst Kokosöl (creme meinen ganzen Körperoft nach dem Duschen damit ein, nur im Sommer nutze ich lieber eine leichtere Lotion von Weleda, extra für sensible Haut, und das auch schon länger. Also, danke für den Tipp mit dem Kokosöl, ich berichte dann... ;) .

    Hallo ihr Lieben,

    seit etwa 2 Wochen habe ich kleine Pustelchen auf der Innenseite der Unterarme, die teilweise jucken. Ich dachte erst an eine allergische Reaktion auf Pflanzen (Himbeerranken/Erdbeeren im Garten), bis es dann vor zweiTagen auch an den Oberarmen auftauchte. Sieht ziemlich heftig aus, ist aber nicht wirklich schlimm. Nur auf der Innenseite, ist keine "Reibeisenhaut". Unregelmäßig in Größe (Stecknadelspitze bis Stecknadenkopfgröße) und Anordnung.

    Ich verwende die gleichen Cremes, Duschgels und Öle wie immer, nix Neues.

    Hat jemand eine Idee, was das sein könnte?

    Lieben Dank vorab <3 .

    ernähre mich nach dem Programm von Jessie Inchauspé

    hat sie ein Programm??

    Ich kenne nur ein Buch von ihr, hat mir anfangs aber viel gebracht.

    Mein bester HbA1c-Wert in diesem Jahr war 6,5%.

    Aber mein Nüchternblutzucker ist nicht gut. Kaum einmal unter 150 mg/dl. Deshalb bin ich auf der Suche nach NME und habe "Blutix" gefunden.

    Mein NBZ ist nur knapp unter 125, gegen 11 Uhr vormittags nach mindestens einem Kaffe mit Sojamilch.

    Ich hab den nie wirklich nüchtern gemessen - ich mach mich da nich verrückt... ;) .

    Wenn Dein NBZ hoch ist, produziert deine Leber nachts viel Glukose aus ihren Reserven. Fettleber? Ich hab die zum Beispiel, und ich weiß, dass das ein Problem ist.

    Toll, dass du auf Medis verzichtest, Hut ab! :thumbup:

    Darf ich fragen , wie dein Plan sonst aussieht - bewegst du dich nach den Mahlzeiten, lässt du "leere" KH´s weg?

    Ach ja, und hier mal wieder neueste Testergebnisse:

    HbA1c zuletzt (12.08.24) bei schönen 5,6%, Nüchternblutzucker bei 119. Alles gut, ich bin sehr zufrieden.

    Weiterhin Low Carb ohne "leere" Kohlenhydrate, Sport (Ausdauer/Krafttraining) nicht mehr so knallhart wie anfangs, ich lasse auch mal das ergometern weg nach einer Mahlzeit, aber trotzdem regelmäßig.

    Das alles natürlich ohne Medikamente <3 .

    Es wird dafür geworben, dass Blutix Diabetes 2 heilen könne. Hat jemand Erfahrung damit?

    Freue mich auf eure Antworten!

    Hi,

    ich schließe mich meinen Vorrednern an - au weia!

    Kein Mittel kann Diabetes heilen.

    Eben schrieb ich in Diabetes Typ 2 - Alternativen zur Insulinspritze?▪ schon etwas dazu.

    Ich nehme selbst einige NEM´s, die ich nach laaanger Recherche und viiielen Fragen in einschlägigen Foren sinnvoll zusammengestellt habe. Eine gute Unterstützung - aber ohne eigene Bereitschaft, etwas im eigenen Leben zu verändern und das Ruder selbst in die Hand zu nehmen geht null komma nix.

    Und:

    Es gibt nicht ein Mittelchen, das allen Betroffenen gleich gut hilft - was für ein hahnebüchener Unsinn X/ . Jeder Mensch ist ein Individuum und entsprechend konnte DM Typ 2 dem entsprechend entstehen.

    Hallo Ingrid,

    nach einigem Suchen habe ich eine Leseprobe von Agcas Endogen gefunden... ganz ehrlich: sicher ein Ansatz, aber da gibt es zum gleichen Thema wesentlich ausgereiftere und viel schöner geschriebene Bücher, ich nenne da nur Dr. Ulrich Strunz, selbst über Jahrzehnte (!!) praktizierender Arzt. Besonders empfehlenswert ist "Die Aminorevolution" - gibt es sogar als Hörbuch.

    Du schreibst:

    "Opc hat Wirkung gegen sogut wie jede Krankheit und gezielt gegen Diabetes."

    Sicher wirkt es unterstützend und mag hilfreich sein - aber eben nur dieses!

    Speziell bei Diabetes muss man selbst in die Gänge kommen, Kohlehydrate weglassen, und für regelmäßige, ausreichende Bewegung sorgen. Und das konsequent. Es ist nicht schwer ;) .