Beiträge von Sascha9

    Von Südländern war früher übrigens bekannt, dass ihre Kleinkinder abends noch viel länger wach waren.

    Bei Südländern sind die Kinder auch ein wichtiger Teil der Familie - kein lästiges Anhängsel, das in Schubladen passen muss, um später systemtreu zu funktionieren.

    Es geht auch anders.

    Ein Kind braucht Grenzen. Aber sinnvolle Grenzen, kindgerechte Grenzen. Nicht künstlich gebaute, systemtreue, welche die Persönlichkeit völlig außer Acht lassen.

    Ab 30. September gelten neue Geschäftsbedingungen für Microsoft-Kunden

    Sagt mir mein Sohn schon seit einigen Jahren vorher, dass das so kommt (die offizielle Kontrolle).

    Heute wurden aber auch "flächendeckend" Spam-Mails an Google Mailaccounts verschickt - ich vermute mal, die kommen auch von Microsoft.

    Text: "Hallo Mama.....".

    Natürlich mit dem Ziel, die Menschen mit Gmail oder Googlemail ordentlich zu verunsichern :evil: .

    Ich hatte auch von einer Minute zur anderen keine Energie mehr, war plötzlich erschöpft auch körperlich.

    Wenn´s schnell gehen muss, hilft mir Kokosöl - 1-2 Esslöffel machen mich körperlich wieder fit (Tip kam übrigens aus diesem Forum) .

    Wenn ich interessante wichtige (längere) Texte lese, strengt mich das auch an. Mittlerweile setze ich mir Lesezeichen, um mich dann an einem freien Tag damit zu beschäftigen+ Notiz im Kalender 8o . Ist aber kein Muss, nur eine Erinnerung. Es gibt sooo viele interessante Info´s, oft mit vielen Querverweisen, die dann auch wieder interessant sind...oft hilft es, da eine Struktur in die Bearbeitung reinzubringen - wichtige Punkte zu notieren und entsprechende Unterpunkte hinzuzufügen.

    Gibt es auch Kräuter

    Sicher und viele, kommt auf deine Situation und deine Wünsche an.

    Cordyceps sinensis, Q10, usw...

    Mit Homöopathie kenne ich mich nicht aus.

    Sie unternimmt soviel mit Ihm um Ihn auszupowern, das Ende vom Lied ist das Sie noch vor Ihm einschläft.

    Das merkt er wohl, und es gibt ihm genau das falsche Signal.

    Ein Kind sollte sich dem Alltag der Erwachsenen/ des Umfeldes anpassen. Dann fühlt es sich auch wohl und hat ein Rückzugsgebiet.

    also ich würde nicht 24/7 im Mittelpunkt stehen wollen, das würde mich schlichtweg überfordern - egal ob Kind oder Erwachsener.

    Viele Kinder spüren auch diese "Erwartungshaltung" : jetzt waren wir extra mit dir unterwegs, jetzt ist es Zeit, dass du schläfst. Weißt du, das wirkt grad alles so unnatürlich.

    Ja, Kinder langweilen sich mal - da müssen sie aber durch.

    Und die Eltern auch. Dann quengelt er halt mal. Wenn man ihn in den Alltag einbindet, ihm Aufgaben gibt und ganz selbverständlich seine Hilfe erwartet, findet er sicher Spass daran. <3

    Neuerdings gibt es keine AU mehr vom Arzt für die Patienten.

    Wird jetzt direkt von der Krankenkasse an den Betrieb/Arbeitgeber weitergeleitet.

    Ergo hat der Patient gar keine Kontrolle mehr...

    Ob und wann, wenn überhaupt, gibt dann eine riesige Telefoniererei... - sch...Bürokratie! X/

    Einige meiner Kollegen betrifft das, haben halt Pech, wenn sie zB aus der Klinik kommen, Kohle fehlt (weil Krankmeldung nicht da) und Diverses wird nicht abgebucht. Da kommt dann Freude auf.

    Was für geniale Ideen unsere Politiker doch haben :cursing: .

    Was spricht dagegen ein Kind spätestens mit einem Jahr abzustillen. Da kann es sich langsam an normale Nahrung gewöhnen und Mutter und Kind werden wieder zu Individuen.


    Und dann wird das Kind vielleicht auch wieder ruhiger und kann lernen in sich selbst zu ruhen.

    Sehr interessanter und wichtiger Aspekt!

    Unabhängigkeit und Steigerung des Selbstwertgefühls.

    Meiner hat sich mit 6Monaten selbst abgestillt 8o - er wollte lieber lecker kleines Gemüse mümmeln usw..

    In mehreren Fachberichten und auch in Rene´s Artikel zum Thema Kreuzbandriss wird eine OP nur empfohlen für Intensiv-Sportler oder besonders "komplizierten" Verläufen.

    Außerdem würde ich in so einer Situation die fachliche Kompetenz des Chirurgen überprüfen - ist er spezialisiert auf Orthopädie? Knie-OP´s?

    Andererseits brauch ein Chirurg möglichst viele OP´s, um seine Kompetenz nachzuweisen. Da hätte ich grundsätzlich Bedenken...

    Eine fachliche Diskrepanz ist oft zu verzeichnen, wenn zwei Spezialisten einen "Fall" behandeln.

    Ganz ehrlich: ich würde mich an einen guten Sportmediziner oder kompetenten Fitness-Trainer mit angeschlossener Physioeinrichtung wenden, um dort eine "Drittmeinung" einzuholen.

    Ich hatte zum Glück immer beides in "Reichweite".

    Mein kompetenter alter Trainer hatte mir empfohlen, bestimmte Trainingseinheiten in Softform weiterzumachen, zur Not ganz ohne Gewicht, eben so, dass die Bewegung keinesfalls schmerzhaft ist. Eben um Muskulatur zu erhalten. Und später weiter aufzubauen.

    Muskulatur - und das ist in allen Artikeln bestätigt, ist das, was die Gelenke und Bänder entlastet.

    Willenskraft, Training und guter fachlicher Unterstützung meinen Körper in die Selbstheilung bringen

    Genau so sehe ich das auch - und ich schwöre auf die heilenden Kräfte von Katzenschnurren :love: - hat einem guten Freund mit Bandscheibenproblemen unglaublich gut getan. Er durfte sich immer bäuchlings auf meine große Couch legen und sofort lagen alle drei Katzen zusammengerollt auf seinem Rücken - und haben sanft geschnurrt.

    dass ich im Alleingang auch einige Fehler mache und mich ggf. entweder über- oder auch unterfordere.

    In der Regel ist doch der Physiotherapeut dafür da?

    Er muss dich unterstützen, dir die besten Übungen zeigen, und dafür sorgen, dass du sie richtig ausführst.

    Und dich nicht übernimmst.

    Ich verstehe auch seine Aussage nicht, dass jetzt eine OP sein muss :rolleyes: .

    Zu guter Letzt: Magnesium nimmst du ja schon - vielleicht ist auch Magnesiumöl eine weitere gute Alternative zu den Einreibungen für dich.

    Und: Kalium ist auch wichtig für die Muskeln (u.a.).

    Wünsche Gute Genesung :)

    Letzte Woche wieder Chirurg - weitere sechs Wochen Schiene mit 90° Beugung und langsam auf 100 % Belastung an Stützen

    Also der Chirurg hat die Schiene/Orthese verordnet?

    Wielange muss die dranbleiben - den ganzen Tag? Nachts?

    Und was meint der Chirurg: soll die Schiene dranbleiben, ohne Muskelaufbautraining/Übungen und dann sollst du nach sechs Wochen anfangen zu laufen auf Krücken?

    Einiges hab´ ich zur Sicherheit mal gegoogelt ;) . Trotzdem stellen sich mir noch einige Fragen...

    Bitte hilf mir mal weiter:

    Wenn ein Kreuzband gerissen ist, wächst es ja nicht wieder zusammen, richtig? Ich habe einiges über OP´s dahingehend gelesen, aber was wäre der Sinn einer OP?

    Wenn überhaupt, dann schneidet der Chirurg nur, die fachliche Kompetenz für den "Wiederaufbau" liegt aber doch eigentlich beim Physiotherapeuten?

    Belastung mit Schiene jetzt langsam auf 100 % steigern.

    Das würde ich tatsächlich seeehr langsam und konzentriert angehen. Und mit Bedacht steigern. Wie sehen denn die "Übungen" aus, die gemacht werden?

    In dem Zusammenhang möchte ich auch gleich erwähnen, dass ich seit einer Hormonbehandlung wegen Endometriose vor ca 30 Jahren (Jahrgang 73) übergewichtig bin und ich diesen Schlamassel gerade parallel "mitbearbeite".

    Wenn ich das richtig verstehe, behandelt der/diejenige das Übergewicht gleich mit?

    Aber bitte nicht nach einem Kreuzbandriss ?( . Hat wohl noch ein wenig Zeit, bis die Muskulatur wieder aufgebaut ist.

    Aus "alternativer Sicht" gibt es durchaus Möglichkeiten das Ganze enorm zu beschleunigen, das kommt meiner Erfahrung nach aber vor allem auf den Zustand des Gewebes und auch die Nährstoffversorgung an

    Essentielle Aminosäuren, evtl. Kollagen.

    Hatte selbst mit ca. 43 Jahren einen Kreuzbandriss. Was mir geholfen hat, war sanftes Training mit Gewichten (Maschine).

    Macht jemand gleiche oder ähnliche Beobachtungen?

    Welche Schlussfolgerungen sind daraus für jeweilige „Spe­zi­es“ zu ziehen?

    Ich denke, viel hängt von der "inneren Einstellung" ab.

    Ein Raucher, der gerne und genußvoll raucht, hat bestimmt weniger Probleme als einer, der sich ständig selbst schimpft und ein schlechtes Gewissen hat.

    René beschreibt in seinem oben genannten ersten Beitrag (Krankheiten und Beschwerden...) die Resilienz in dem Zusammenhang - und die innere Einstellung hängt meiner Meinung nach damit zusammen (hervorragender Artikel übrigens, absolut lesenswert).

    Nun, dass beide in verschiedenen Welten leben - eigentlich in sehr gegensätzlichen Welten (!), schließt ein harmonisches Miteinander fast aus.

    Es gibt ein wunderbares Buch "Lebensregeln - vom Umgang mit Menschen", das die verschiedenen Charaktere gut beschreibt und auch, wer nicht mit wem kann (leider fällt mir der Verlag nicht mehr ein).

    Der Interessierte wird aber auch bei Knigge oder Seneca fündig 8) .

    Aber hauptsächlich wollte Sie es prophylaktisch anwenden,

    Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn die Mutter das einnimmt?!

    Sie stillt ja auch noch, wie du schreibst.

    Ein Kind insb. ein Kleinkind ist mit dem energetischen Feld der Eltern, vor allem der Mutter, unmittelbar verbunden. Von daher müsste man bei der Intervention bzw. Therapie bei der Mutter anfangen.

    Da stimme ich Naturheilung unbedingt zu.

    Mit Tee kann man sanft unterstützen - natürlich auch hier immer das Maß im Auge haben.

    Passionsfrüchte-Tee schafft Ausgleich und Entspannung, Kümmeltee hilft gegen Blähungen usw. usw....

    Die Beeren sind sehr wertvoll für die Gesundheit

    ...und für´s Seelchen und Herzchen <3 . Ich freue mich jeden Tag über die Pflanzen und nasche täglich eine Hand voll Beeren, das genügt.

    Natürlich bin ich zufrieden :) . Heute habe ich wieder Lorbeerzweige zum Trocknen aufgehängt - der Tee soll auch gegen Bronchitis helfen. Die letzten sind in der Suppe verschwunden... .