Beiträge von Lilliy

    MonikaG


    Hier sind einige Suchmöglichkeiten:


    Bei den Fachverbänden für HP, z. B.

    - Therapeutenverzeichnis des BDH (Bund Deutscher Heilpraktiker)

    - Therapeutensuche beim VDH

    - Therapeutensuche beim FDH


    Bei Labors, die auf naturheilkundliche Stuhluntersuchungen spezialisiert sind, z. B.

    - ENTEROSAN -> dort nach Therapeutenliste fragen

    - GANZIMMUN -> dort nach Therapeutenliste fragen

    - INSTITUT f. MIKROBIOLOGIE

    Bei Heilpraktiker-Schulen

    -> schau Dir dort die Dozentenliste an für Themen wie Verdauungssystem, Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse oder auch Dysbiose, Symbiose, Darmflora, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, ...


    In Google-Maps


    Suchbegriffe z. B.

    Darm, Darmsanierung, Darmflora, Dysbiose, Symbiose, Leaky Gut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nahrungsmittelallergie, Zöliakie, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, ...


    Viel Glück!

    Liebe Suzan,


    Eure Situation stelle ich mir als sehr belastend vor. Ich wünsche Euch haufenweise liebe Menschen, die Euch unterstützen und Euch helfen, den Mut nicht zu verlieren.


    Auch ich kenne mich mit Nierenproblemen nicht speziell aus. Aber ganz spontan würde ich sagen, ENTGIFTEN ist für die ohnehin schon belastete Niere zu viel Stress! Alles, was unterstützt und schützt, ist sicher besser. Leider weiß ich keine Therapie dazu. Meine Frage an DrMedico : ist N-acetyl-l-Cystein in der aktuellen Situation eher belastend oder entlastend für die Nieren?


    Auch wäre eine kompetente Interpretation der Blutwerte aus meiner Sicht wichtig, bevor man Maßnahemen ergreift. (Die hohe AP kann z. B. einen vermehrten Knochenabbau bedeuten ... Falls ja, würde ich wissen wollen, ist das schon immer so und wenn nicht, woher kommt das jetzt?) Wahrscheinlich benötigt man dazu auch weitere Blutwerte (z. B. die Isomere der AP. Es gibt unterschiedliche Abkömmlinge der AP, die einen Rückschluss zulassen, aus welchem Organsystem die AP stammt. Die AP kann nämlich auch bei einer Leber-Gallebelastung erhöht sein, das würde zu einer Nebenwirkung der Chemo passen. In diesem Fall müsste man zuerst einmal die Gallengänge in der Leber frei bekommen, bevor andere Maßnahemn greifen können. Leider weiß ich dazu nur ein rezeptpflichtiges Präparat: URSOFALK. Das muss auf jeden Fall therapeutisch begleitet werden und die meisten Ärzte verordnen es nur, wenn cholesterinhaltige Gallensteine nachgewiesen sind. Nicht aber bei einer Belastung der Gallengänge durch so genannten Gallengrieß. Dies ist schulmedizinisch auch nur mit ensprechender Kenntnis und per Farb-Sonografie nachweisbar. Aber vielleicht kennt sich hier jemand damit aus, wie man die Gallengänge noch von Gallengrieß frei bekommen kann, ohne die Leber dabei zu belasten.)


    Ich kann mir vorstellen, ein guter Arzt oder HP (Heilpraktiker), der Euch mit einem ganzheitlichen Plan bei der schulmdeizinischen Therapie begleitet, würde sehr helfen. Nicht zu letzt wäre für mich wichtig, die Ursache für die Erkrankung zu finden und auszuschalten; ggf. auch mein Umfeld von schädlichen Einflüssen frei zu halten (Erdstrahlen, Elektrosmog durch Handy und PC, etc. ...)


    Vielleicht helfen Dir diese Infos weiter:


    Buch "Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation"

    von Dr. Jean-Lionel Bagot


    Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK), Heidelberg

    https://www.biokrebs.de/

    => Beratungsstelle Berlin: https://www.biokrebs.de/beratu…e-beratungsstellen/berlin

    Mögliche Fragen:

    - Welche Ursachen kommen in Frage?
    - Welche Maßnahmen entschärfen/unterstützen die schulmedizinische Therapie?
    - Welche Maßnahmen kann man darüber hinaus ergreifen? (Ernährung, (Zahn-)Herde finden und ausschalten, geopathische Belastung, Immunsystem (Darm, Lymphe, Leber, Nieren, Lunge etc. ) unterstützen, alte Lasten finden und ausleiten (Impfungen, frühere Krankheiten, die unterdrückt und nicht ausgeheilt wurden, ...)


    Suchbegriffe bei der Arzt- oder HP-Suche:

    Krebstherapie, biologische Krebstherapie, Komplementärmedizin, integrative Medizin

    Vielleicht gibt es ja hier im Forum einen HP, der in Eurer Nähe praktiziert?


    Alles Liebe
    Lilly

    Hier sollen wir mal nicht alle über einen Kamm scheren und gibt wirklich noch tolle Ärzte.

    Man muss sie nur suchen und finden.

    Kannst/Darfst Du hier Ärzte nennen, die Du für gut hältst? Bzw. wo finde ich diese?
    Ich glaube, Du lebst in der Schweiz, oder? Jedenfalls habe ich den Eindruck, dort gibt es tatsächlich mehr Ärzte, die ganzheitlich bzw. naturheilkundlich praktizieren und auch etwas davon verstehen - sich "Naturheilkunde" also nicht als reine Marketingstrategie in ein paar Wochenendseminaren aneignen.

    Dirk , kennst Du den Vortrag von Dr. Klaus Hartmann, in dem er als Insider die Wahrheit zu HEXAVAC und allgemein zu den Zulassungsmethoden von Impfstoffen erzählt?


    https://www.youtube.com/watch?…Xzx4HA6FsLIBVofUeNcG-r-Pg


    Dr. Hartmann arbeitete zehn Jahre lang von 1994 bis 2003 als wissenschaftlich Verantwortlicher für die Zulassung von Impfstoffen bei der obersten Bundesbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Wegen immer neuen Todesfallmeldungen zum 6-fach-Impfstoff HEXAVAC, die keine Konsequenzen nach sich zogen, kündigte er dort.


    Sein Vortrag schildert in den ersten 30 Minuten, wie mit einer getürkten Studie der 6-fach-Impfstoff HEXAVAC von Behörden wie Robert-Koch-Institut (RKI), Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und Europäischer Medikamenten Agentur (EMA) als völlig unbedenklich deklariert wurde.


    Min. 14:21:

    Dr. Hartmann bekommt 1. Anruf von einem Pathologen, der ein totes Kind nach Impfung mit HEXAVAC untersucht hatte.

    Min. 15:21:

    Mit diesem Impfstoff schon während der Zulassungsphase Auffälligkeiten. Instabile Antigene während Lagerung, hohes Fieber. Trotzdem Zulassung 2000.

    Min. 16:34 und 17:02:

    Pathologe wurde massiv angegangen von Leitung der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI).

    Min. 18:20:

    HEXAVAC bleib bis 2005 auf dem Markt, obwohl es einen alternativen Impfstoff ohne (erkennbare) Nebenwirkungen gab.

    Min. 18:59:

    Europäische Arzneimittelagentur EMA reagiert nicht, obwohl Dr. Hartmann dort über die verdächtigen Fälle berichtet. EMA ist quasi vorgesetzte Behörde des PEI.

    Zulassung HEXAVAC 2000, erster auffälliger gemeldeter Todesfall 2001, starke Aufmerksamkeit der Presse 2004.

    Min. 21.05:

    => Durch Mediendruck entscheiden sich RKI, PEI und EMA 2005 zu einer Studie.

    Min. 21:23:

    Die Wahrheit über diese Studie: Es sollte ab Juni 2005 bei allen verdächtigen Todesfällen eine sorgfältige Anamnese (Vorgeschichte) erhoben werden.

    Bei Studienbeginn 07/2005 wurde HEXAVAC mit einem fadenscheinigen Grund vom europäischen Markt genommen! Es gab also ab diesem Zeitpunkt keine Fälle mehr zu HEXAVAC, die untersucht werden konnten!!!!

    Ergebnis: Zu tödlichen Nebenwirkungen bei HEXAVAC-Impfung gibt es keinen Nachweis!


    Und anscheinend hat sich bis heute nichts oder nicht viel an diesem System geändert.

    Danke für Eure netten Worte!


    Lebenskraft , lebst Du in der schönen Schweiz?


    bermibs , diese Liste ist Klasse!!!!!!! Hab sie mir schon abgespeichert und werde mich ans Studium machen. Auch Deine Webseiten werde ich mir anschauen. Vielen Dank!


    Ragusa , ich empfinde mich längst nicht als Kollegin! Habe die Prüfung, wie gesagt, gar nicht gemacht.


    Ich gebe Dir Recht, das Wissen muss unbedingt erhalten bleiben und ja, auf der anderen Seite gibt es immer mehr nicht nur Quatsch, es ist in meinen Augen ein gefährliches, ignorantes System daraus entstanden und das macht mir Angst.


    Deshalb habe ich große Hochachtung vor Euch, die Ihr praktiziert! Ich selbst fühle mich dazu nicht berufen. Ein Grund ist, dass ich zu sehr mitleide, wenn jamand Beschwerden hat und ich gerate fast in Panik, wenn ich erlebe, was Ärzte anrichten. Beides würde meinen Patienten und auch mir sicherlich schaden. Ich arbeite an diesen Themen, weiß aber nicht, ob es mir in diesem Leben noch gelingen wird, sie zu überwinden ;-)


    Für mich ist es wichtig, in meinem kleinen Dunstkreis (Familie und Freunde) zu wirken. Das Bewußtsein dafür zu wecken, dass es außer Schulmedizin noch andere Möglichkeiten gibt und dass nicht alles, was der Arzt verkündet, der Weisheit letzter Schluss ist. Auch wissen die meisten nicht, dass (Kassen-)Ärzte an ihre Leitlinien gebunden sind und oft weder Motivation noch Zeit haben, sich mit Alternativen zu beschäftigen. Die meisten Leute glauben, der Arzt hat ein unerschöpfliches Wissen und macht sich nun die Mühe, die genau für mich passende Diagnostik und Therapie anzuwenden. Dabei arbeiten die meisten Ärzte die Leitlininen ab, die dazu hin meiner Meinung nach auch noch völlig kontraproduktiv sein können. Einfaches Beispiel ist die Leitlinie zum Thema "Blasenentzündung" . Dort ist nur die Antibiose vorgesehen und zwar in verschiedenen Ausprägungen. Dabei machen die verschiedenen Stufen schon deutlich, dass die Krankheit durch die Antibiose immer heftiger wird ... pervers.


    Ich gehe nur noch zum Arzt, wenn ich eine bestimmte Untersuchung oder Diagnostik brauche. Und auch dann muss ich schon um alles kämpfen und selbst dafür bezahlen.


    Bevor ich mich aber hier jetzt wieder in Rage schreibe .... wünsch ich uns allen einen guten Start in die Woche!

    Danke für die weitere Info. Chrom wußte ich, Zink noch nicht.


    Zur Anwendung Homaccord habe ich keine Erfahrung (im Internet bekommt man leider auch keine Anleitungen mehr, bzw. ich finde diese nicht. Es wird ja wirklich alles getan, damit dieses Wissen verschwindet!!!)


    Darf ich nochmal nachhaken?


    Ich beginne z. B. montags und spritze an folgenden Tagen jew. 1 Amp. s. c., also:

    1. Montag, Dienstag, Mittwoch

    2. dann weiter jeden 2. Tag -> Freitag, Sonntag, Dienstag ....

    wie lange jeden 2. Tag und wie geht es dann weiter?


    Grüße
    Lilly

    Hallo und Grüß Gott,

    wie man hier in Süddeutschland sagt!


    Ich bin 57 Jahre alt, Ehefrau und Mutter und beschäftige mich seit meinem 14. Lebensjahr mit Naturheilkunde und Gesundheitsthemen. Damals war meine Mutter krebskrank und die Schulmedizin hatte sie aufgegeben. Das war in den 70er Jahren. Mein Vater hat nicht aufgegeben und Kontakt zu damaligen Größen wie Köhnlechner und Issels aufgenommen. So kamen wir zur Alternativmedizin.


    Vor einigen Jahren habe ich eine HP-Ausbildung ohne Abschlussprüfung gemacht. Mir war ziemlich bald klar, dass ich nicht praktizieren wollte. Durch diese Ausbidlung habe ich wertvolle Grundlagen für das allgemeine Verständnis von Krankheit und Gesundheit gewonnen. Ich informiere mich viel und besuche Fachseminare, wo dies ohne Abschlussprüfung HP möglich ist. Mein Hauptthema ist der Verdauungstrakt.


    Die Webseiten und e-books von Rene Gräber gehören zu meinen bevorzugten Quellen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die oftmals sehr fundierten Artikel. Hier habe ich schon öfter Antworten auf meine Überlegungen und Fragen gefunden, die ich sonst nirgends finden konnte.


    Ich besuche dieses Forum, weil ich neben neuem Wissen vor allem an Erfahrungen interessiert bin.


    Lilly

    Wie sehr wir alle uns da doch getäuscht haben! Mit der Masern-Impfpflicht ist der Reigen für weitere Impfpflichten womöglich eröffnet ...

    Dennoch ist diese Info mit dem Fond und der Absicherung sehr interessant - ein Grund mehr, jedem Arzt, der mpft, die Impfbescheinigung vorzulegen, die bermibs zur Verfügung gestellt hat. Ich lade sie nochmal hoch.

    Danke - im Moment herrscht erstmal Ruhe ...


    Nachtrag: Seit heute, 09.09.2019, erhalte ich die Benachrichtigung, dass auf einen meiner Beiträge geantwortet wurde, wieder x-mal.


    Ich werde jetzt die Funktion der Email-Benachrichtigung abschalten.


    Vielleicht gelingt es parallel dazu den Forum-Programmierern, den Fehler zu finden.

    Hallo Petra,


    vorab: ich bin keine Ärztin oder Heilpraktikerin (HP), habe eine HP-Grundausbildung - ohne Abschlussprüfung, weil ich das Wissen nur für den "Hausgebrauch" nutzen möchte. Ich antworte auf Deinen Eintrag, weil das Verdauungssystem seit Jahren sozusagen mein Lieblingsthema ist. Wenn Du einen meiner folgenden Vorschläge verfolgen möchtest, kläre das zuvor unbedingt mit einem Arzt oder Heilpraktiker ab.


    Ich habe folgende Fragen:

    a) Welche Darmbeschwerden genau hattest Du anfangs nach den Antibiosen?

    b) Was genau wurde im Stuhltest Deiner HP untersucht? Ich nehme an, die Stuhlflora. Wurde außer einer Verschiebung der aeroben Flora (E. coli, Enterococcus etc.) auch eine Verschiebung der anaeroben Flora (Lacto- und Bifidobakterien) gefunden? Und gibt es weitere Ergebnisse zu Verdauungsrückständen (Muskefasern, Stärke, Neutralfette, Fettsäuren), Schleimhautmarkern (Lysozym, Alpha-1-Antitrypsin, EDN Zonulin, etc. ...) und dem Immunstatus der Schleimhäute (sIgA, ß-Defensin-2)?

    c) Wie wurde der Candida behandelt?

    d) Wie lange hast Du die gesamte Behandlung durchgeführt?


    Das gesamte Problem würde ich schrittweise angehen.


    1. An erster Stelle steht für mich das Leaky-Gut.

    2. Gleichzeitig oder kurz darauf kann die Darmflora mit so genannten Probiotika wieder aufgebaut werden. Hier würde ich Probiotika nur ganz gezielt aufgrund des Ergebnisses der Stuhluntersuchung einnehmen. Das hat Deine HP ja sicherlich auch so vorgesehen.

    Irgendein Probiotikum zu schlucken, das nicht zu Deiner aktuellen Flora-Zusammensetzung passt, halte ich nicht für gut. Meiner Meinung nach könnte dies sogar zu zusätzlichen Belastungen führen.

    3. Sobald die Darmflora in Balance ist (erneuter Stuhltest?), muss sie natürlich gepflegt und zum Bleiben ermuntert werden ;-) Das läuft in erster Linie auf eine gesunde Vollwertkost hinaus mit wenig Industrieprodukten (Zucker, Weißmehl, Zusatzstoffen etc. ...)

    Darüber hinaus solltest Du Deine Darmflora pflegen und dazu hat Medjoul ja schon wertvolle Tipps gegeben. (Heilerde bzw. Bentonit/Zeolith würde ich allerdings nur kurzmäßig, also nicht dauerhaft, nehmen.)


    Zu 1.

    Das Ziel, die gestörte Darmflora mit E. coli nissle (Mutaflor), wieder in Ordnung zu bringen, halte ich natürlich für sinnvoll. Allerdings muss meines Erachtens gleichzeitig oder vielleicht sogar zuvor mit der "Reparatur" des Leaky-Gut begonnen werden. Denn nur auf einer gesunden Darmschleimhaut können sich "gute" Darmbakterien ansiedeln und halten - so habe ich es zumindest gelernt und auch selbst erlebt. Übrigens ist mir die Unverträglichkeit von Mutaflor (auch mite) bekannt. Ich kenne aber (noch nicht) den Grund dafür. Es gibt noch andere Probiotika, die E. coli enthalten. Diese sind vielleicht verträglicher. Kannst Du Deine HP dazu nochmals ansprechen? Und solltest Du aufgrund der Stuhluntersuchungsergebnisse ein Präparat benötigen, das Lactobzillen enthält, dann achte darauf, dass Lactobazillus casei NICHT enthalten ist. Denn dieser Stamm bildet Histamin, was bei Deiner latenten Histaminintoleranz natürlich gar nicht gut wäre. Also am besten einen Therapeuten dazu befragen.


    Zu 2.

    Ich verstehe Leaky Gut so: es bedeutet "durchlässige Darmschleimhaut" und bezeichnet eine Schädigung der tieferen Darmschleimhaut. In der Folge können Stoffe "auf die andere Seite" des Darmes (Blutgefäße, Lymphe, Bauchfell(?)) gelangen, die normalerweise dort nicht auftauchen. Entsprechend "empört" sich z. B. das Immunsystem auf der anderen Seite und kämpft dagegen an, oder es fehlen Stoffe, die die "Eindringlinge" weiter verarbeiten oder transportieren könnten. Dies führt dann zu Beschwerden angefangen bei lokalen Schmerzen, Verdauungsstörungen und kann sich zu Symptomen an weiter entfernten Organen ausweiten (Haut, Gelenke, Allergien etc.). Ich würde damit auch die Fructose-, Sorbit- und Histaminintoleranz erklären. Das würde bedeuten: Wenn das Leaky-Gut "repariert" und die Darmflora wieder im Lot ist, dürften diese Intoleranzen verschwinden oder zumindest schwächer werden. (Das ist aber nur eine Schlussfolgerung meinerseits, vielleicht weiß ein Fachkundiger mehr oder anderes dazu.)


    Therapie Leaky-Gut - Vorschlag (bitte Arzt oder HP fragen):

    2.1. Ursache finden und abstellen:

    Generell sollte die Ursache für das Leaky-Gut gefunden und möglichst schnell abgestellt werden. Geht man davon aus, dass bei Dir die Ursache für das Leaky-Gut, den Candida und die Dysbiose (Verschiebung der Darmflora von "guten" zu "eher schlechten" Bakterien) die Antibiosen sind, dann muss man vermutlich nicht weiter nach anderen Ursachen suchen, die Ursache wäre auch schon ausgeschaltet.

    2.2. Darmschleimhaut "reparieren":

    Bevor die Darmschleimhaut wieder "gute" Bakterien beherbergen und ihre Aufgaben erfüllen kann, muss sie aufgebaut werden. Es ist also wahrscheinlich wenig sinnvoll, Probiotika wie Mutaflor einzunehmen, so lange die Darmschleimhaut geschädigt ist. Soweit ich weiß, gehört zu einer wirksamen Therapie bei Leaky-Gut in jedem Fall L-Glutamin. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit einem Mineralstoff-, Vitaminpräparat gemacht, das auch L-Glutamin. Ich weiß nicht, ob man hier Präparate nennen darf - ich schreibe es einfach mal: MUKOZINK von NUTRIMMUN. Einige Familienmitglieder und ich selbst haben es 1 - 3 Monate lang genommen mit gutem Erfolg. Du solltest die Einnahme und auch die Dauer aber zuvor mit einem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker besprechen.

    Es gibt außer MUKOZINK noch andere Präparate für die geschädigte Darmschleimhaut. Aber L-Glutamin sollte meines Wissens nach auf jeden Fall bei Leaky-Gut genommen werden. Das gibt es auch als Einzelpräparat, z. B. L-Glutamin 3000 mg von BIOGENA.

    2.3. Probiotika für die Darmflora:

    Gleichzeitig oder 2 Wochen nach Beginn der Schleimhauttherapie solltest Du Probiotika einnehmen, die sich aus dem Ergebnis der Stuhluntersuchung ergeben. Wichtig ist hier eine ausreichend hohe Dosis, eine gute Stabilität der Bakterien (die sehr empfindlich sind und schnell unwirksam werden, z. B. im Magen oder bei Kontakt mit Licht und Sauerstoff) UND eine ausreichend LANGE Einnahmedauer von mind. 3, besser 6 – 12 Monaten. Kürzere Behandlungen helfen meist nicht oder nicht dauerhaft.


    Neben den Informationen auf den verschiedenen Webseiten von Rene Gräber (https://www.gesund-heilfasten.de/Darmsanierung.html und https://www.gesund-heilfasten.…en/leaky-gut-syndrom.html) bekommst Du auch hier seriöse Informationen zum Thema Leaky-Gut und Darmsanierung:


    https://fabian-mueller.net/2015/12/leaky-gut-syndrom/


    Im folgenden Link findest Du weitere Empfehlungen für Präparate:

    fabian-mueller.net/2018/03/fachartikel-darm-und-metabolisches-syndrom/#top


    praxis-breitenberger.de/medizinische-beratung/leaky-gut-syndrom/


    Dr. Schmiedel praktiziert in der Schweiz, man kann dort als Privatpatient oder Selbstzahler in die Sprechstunde gehen.

    https://www.dr-schmiedel.de/leaky-gut/


    Bei der Suche nach geeigneten Probiotika hat mir diese Seite sehr geholfen:
    chronische-heilung.de/probiotika-kaufen-probiotika-praeparate/


    Alles Gute für Dich!

    Lilly

    Hallo,


    ich habe mich heute Vormittag neu registriert und bereits problemlos einen Beitrag gepostet. Trotzdem erhalte ich alle paar Minuten eine Email zur Anmeldebestätigung. Wenn ich den Link der Email anklicke, erhalte ich folgende Fehlermeldung



    Kann das bitte jemand abschalten? Dankeschön.


    Lilly

    Hallo,


    ich bin Fan von Herrn Gräbers diversen Webseiten und habe seinen Artikel zu Berberin gelesen: Berberin - Tolle Wirkungen auf Blutzucker, ...


    Nun bin ich auf der Suche nach einem Präparat mit reinem Berberin ohne weitere Wirkstoffe. Mir ist dabei eine seriöse Quelle wichtig. Beim Googeln finde ich so einiges, was über amazon bezogen werden könnte. Bei dieser Bezugsquelle bin ich allerdings sehr skeptisch.


    Ist Bereberis Urtinktur eine Möglichkeit? Wie muss die Einnahme erfolgen, wenn es bei Insulinresistenz eingesetzt werden soll?

    Oder kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich seriöse Bezugsquellen für andere Berberin-Präparate finde?


    Vielen Dank und Grüße

    Lilly