Beiträge von ones91

    Hallo,


    ich habe hier eine Behauptung gefunden, dass Homöopathie dem Körper "durch Informationen" hilft. "Regulationsvorgänge" (was auch immer das sein soll) durch Homöopathie allerdings nicht gezielt unterstützt werden können. In dem Vortrag werden gezielt Produkte von SANUM beworben (was hier egal sein soll).


    Ich wollte gerne in die versierte Runde fragen, was ihr von der Behauptung haltet bzw. welche Erfahrungen Ihr mit der möglichen Kombination Homöopathie und "Regulation" gemacht habt. Oder auch nicht?


    Es wird erläutert, dass zur Heilung einer Krankheit möglichst alle Bereiche aktiv gefördert werden sollten.

    Im "Eisberg der Krankheiten" wird die Homöopathie nur als ein Teil dargestellt. (siehe Bild)


    Wie muss man sich Regulationsvorgänge vorstellen?


    Quelle: https://www.gbsinfo.ch/assets/…CIDP-25.10.2014-Bern2.pdf

    2. Erfahrungsbericht: Wie man seine gute Darmflora ruiniert .. und danach wieder aufbaut

    Hallo,


    hier ein weitere Erfahrungsbericht (der erste war zum Thema chronische Darmenzündung heilen: Chronische Darmentzündung geheilt - Tipps & Erfahrungen) von mir.


    Ich sage nicht, dass mein Weg der richtige und/oder vollständige und/oder beste ist, aber vielleicht helfen die einen oder anderen Worte und Erfahrungen jemandem - das wäre mehr als erhofft!


    Ausgangslage war eine top gesunde Darmflora. Anfang des Jahres habe ich dann auf Grund einer Mandelentzündung klassisches Antibiotikum genommen (welches, warum, wie lange, Alternativen, --- ist in diesem Thread unwichtig bzw. steht bestimmt in anderen drin, SuFu benutzen). Schmerzen und Symptome wurden dadurch unterdrückt, die Ausheilung der Krankheit hat aber vermutlich ähnlich lange gedauert, als wenn ich das Antibiotikum nicht genommen hätte. Ich war mir im Klaren, dass ich durch die Einnahme meine Darmflora schädige und Rückstände der Pilze im Blut verbleiben,


    Was ist danach passiert bzw. was hat sich geändert

    • mit der Zeit hat sich die Qualität meines Stuhlgangs verschlechtert (unregelmäßiger und mit Tendenz zu Durchfall)
    • deutlicher Anstieg von Appetit auf Weizenprodukte bzw. Produkte mit hohem Glykämischen Index, Süßigkeiten, schnelle Kohlehydrate (hier sei zu erwähnen, dass ich die Sachen sonst kaum esse) bis hin zu Gier, Lust oder das überzeugte Verlangen & Bedürfnis nach selbigem. Das war etwas verstörend. Das Verlangen ist jedoch sehr stark und sehr häufig präsent. Man gibt sich dem Verlangen hin, wenn auch nur in kleinen Portionen, die dann irgendwann normal werden, das kann sich dann steigern wenn man nicht aufpasst. Als ob sich im Darm Bakterien breit gemacht haben die unentwegt ans Gehirn melden, dass sie Zucker Nachschub benötigen..
    • dazu passend bzw. widersprüchlich / verstörend: ich esse Süßigkeiten, 20g Schokolage, mir wir schlecht davon, ich esse ja sonst kaum welche, trotzdem signalisiert mein Hirn mir ein paar Stunden später, ich solle sowas wieder essen, als ob vergessen ist, wie mir davon schlecht wurde ??!
    • ich bin aggressiver, gereizter geworden, Stimmungsschwankungen gingen einher
    • vermindete Lust / Sexualität
    • teilweise Müdigkeit, Abgeschlagenheit, der "Akku" hat den Tag über nicht gereicht, obwohl er das "davor" gut konnte
    • kürzere Zeitfenster in denen ich mich "großhirnmäßig" auf eine Sache konzentrieren konnte
    • viel Lust auf Kaffee
    • deutlich präsenteres Ohrenpiepsen (TCM -> Leber signalisiert über Pfeiffen, wenn sie überlastet ist), kalte Füße, Zahnabdrücke auf der Zunge etc.
    • Blähungen bekommen, üble riechende, deutet auf eine Fäulnis im Darm hin
    • Anstieg an Durst, normalerweise trinke ich ~ 3 Liter pro Tag, das hat sich auf 4-5 Liter gesteigert, als ob mein Körper das Wasser braucht im Giftstoffe auszuleiten (das kannte ich zumindest so von der CED, damals habe ich 4-6 Liter am Tag getrunken, als ich dann gesund war, hat sich das wie von selbst langsam verringert, also das Durstgefühl / Wasserkonsum). Niere muss also auch richtig herhalten zum Entgiften
    • nach dem Konsum von bestimmten Obst ist mir ziemlich schlecht geworden + Bauchkrämpfe -> ?
    • nach dem Konsum von bestimmten Milchprodukten ist mir nicht schlecht geworden, hatte aber relativ schnell danach Durchfall, also kurze Verweildauer im Darm ->?
    • öfters einen aufgeblähten Bauch, unangenehmes Völlegefühl
    • Intervallfasten (nur zwischen 11 und 19 Uhr essen) ist schwieriger geworden, ich hatte öfters Hunger, das Appetitgefühl war sehr stark, obwohl man rational wusste, dass es nur der Rückgang des Blutzuckerspiegel war, wenn man z.B. ein tolles Mittagessen hatte aber 2 Stunden später schon wieder "Hunger"?
    • also zwischen Hunger und Appetit differenzieren, das wurde schwieriger, als ob Darm und Hirn sich nicht mehr so gut verständigen könnten durch die sich neu breit machenden Bakterien, die Bock auf Zucker haben..


    Was ich unternommen habe, damit die Flora wieder die körpereigene wird


    Vorab der Hinweis, dass sich das ggfs. "einfach" liest, es ist aber wirklich schwer, aus dieser "Spirale" rauszukommen, man muss man vielen Fronten gleichzeitig und konsequent arbeiten um die Lebens- und Essgewohnheiten wieder zurechtzurücken. Was mir geholfen hat war, dass ich das a) schon mal gemacht habe und b) das Ziel kannte und darauf hinarbeiten konnte c) mir keinen zeitlichen Druck / Stress auferlegt habe, ich habe von meinem Körper nicht verlangt, dass das alles gleich wieder gut werden muss.


    Besser ist es, sich mit seinem eigenen Körper zu "verbünden", ihn dort zu unterstützen, wo er es braucht, als Team schafft man das auch mit Herz + Darm + Verstand :)


    Es ist ein bisschen so, als hätte man 20kg zugenommen und versuche die nun wieder runter zu bekommen, der Anfang, das Lostreten aller Maßnahmen sowie das Durchhaltevermögen ist ziemlich schwer, auch bis zu dem Zeitpunkt, dass sich (endlich!) die erste Erfolgen einstellen. Ab da wird es immer "leichter"..


    In zeitlicher Reihenfolge:

    • Heilpraktiker: Akupunktur schlägt auf die Punkte ein: Darm (klar), Leber und Niere (klar, Entgiftung)
    • Kalter Entzug auf Zucker (war nicht so übel, weil ich das von früher
      kannte bzw. auch jetzt nicht wirklich "viel" essen konnte (siehe auch: Hans Ulrich Grimm)
    • Verzicht auf Weizen bzw. Produkte mit hohen GlykIndex
    • Gewohnheiten ändern: Als Nachtisch gab es nichts Süßes, sondern bspw. eine Karotte :D, die muss man dann so feiern, wie einen Nachtisch, irgendwann ist es normal, der Mensch ist ein Gewohnheitstier..
    • 4 Tage Heilfasten, danach haben sich die Durchfallprobleme deutlich verschlechtert (widersprüchlich?)
    • Darm und Hirn zusammenarbeiten lassen und hinhören: Schon beim Gedanken an einen Apfel verkrampfte sich mein Bauch -> also nicht essen - oder - beim Verlangen nach Süßem fragte ich mich: "Hat dir das das letzte Mal gut getan?" "Nein" -> also nicht essen - oder - "Hast du wirklich richtigen Hunger, wann hast du das letzte Mal gegessen - oder hast du nur Appetit?"
    • teilweise war das schwierig, das richtig zu interpretieren, durch den Durchfall hatte ich wirklich Hunger, der Körper wollte spürbar Energie bekommen
    • wenn ich anfänglich Hungergefühle hatte (ich wollte mich wieder dem 11-19 Uhr Essen nähern), einfach was trinken und einem selber sagen: "Du hast nicht wirklich Hunger, nur Durst" Nach 2 Glästen Wasser war es dann auch wieder gut. Wenn das nicht geholfen hat, dann 20 Minuten ablenken, irgendwas machen, danach war der Appetit auch wieder weg.
    • Probiotika und Präbiotika genommen
    • Bei Durchfallsymptomen: Flohsamenschalen, Heilerde/Bentonit zum Helfen sowie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, damit durch die kurze Zeit im Darm möglichst viel davon im Blut landet und damit der Grundbedarf gedeckelt werden könnte
    • viel frische Luft, Atmen (TCM: Lunge und Arm) und sportliche Betätigung (Kreislauf in Schwung bringen) um Energie "für Innen" zu tanken (Yoga etc.), seltener Sport, bei dem man Energie "nach extern" gibt (Laufen, etc. alles Puls > 140)
    • Verzicht auf stark Fructose und Lactose haltige Nahrungsmittel -> das hat am meisten gegen den Durchfall geholfen. Als ob sich durch das Antibiotikum die Darmflora so verändert hätte, dass Fructose / Lactose durch die Bakterien nicht mehr so gut abgebaut werden kann (sofern die das überhaupt machen oder hauptsächlich machen?) - nach wie vor unklar
    • Gelassen sein, ich habe schon eine chronische Darmenzündung geheilt, da hatte ich auch schon Antibiotikum genommen, das werde ich also auch wieder in den Griff kriegen
    • sich über kleine Erfolge / Verbesserungen bei den Symptomen freuen, dran bleiben
    • Sachen zum Ausleiten der Antibiotika Rückstände
    • ab und zu Kaiser Natron ins Glas kippen, rein präventiv, um Säure/Basen auszugleichen
    • weiterhin viel trinken, also immer so viel, wie der Körper auch will


    Was dadurch passiert ist:

    • Stuhlgang hat sich normalisiert, ist aber (noch) nicht perfekt
    • kein Verlangen mehr nach Zucker, Weizen
    • seltener Appetitattacken wenn der Blutzucker mal sinkt
    • Intervallfasten geht wieder einfacher von der Hand
    • es gibt nix besseres als so ne saftige Karotte als Nachtisch ;)
    • ich kann wieder deutlicher zwischen Hunger und Appetit differenzieren
    • Libido wieder normal, Akku reicht für den ganzen Tag, kaum noch "Abgeschlagenheit", Lust auf Bewegung und Sport
    • Aggressivität ist zurückgegangen, kaum noch Stimmungsschwankungen, bin ausgeglichen und kann mich dadurch auch wieder selber leiden
    • kein aufgeblähter Bauch mehr, normale Blähungen, kaum noch Fäulnisgeruch
    • Trinkmenge ist automatisch zurückgegangen

    Was noch nicht ganz aufgeklärt ist, ist die Sache mit Fructose / Lactose, ich habe irgendwo gelesen, dass das nach einer A-Therapie "normal" sein könnte, das ist jetzt aber nur Hörensagen, gefährliches Halbwissen. Ich verzichte jetzt eine Weile darauf, dann fühle ich bei beidem mal vorsichtig vor.


    Ich habe absichtlich auf Produkte, Namen und Quellen möglichstgehend verzichtet, will keine Werbung machen, es geht ja auch mehr darum, wie der Weg war.


    Falls doch jemand was konkretes Wissen will, helfe ich gerne.


    - reserviert -

    falls mir noch was einfällt schreibe ich es als Update hier rein, kann man dann besser nachvollziehen

    ja, auf Strahlen führe ich auch vieles zurück, was mich krank macht. (Diese MCAS). Aber Erdstrahlen - kann ich nichts dazu sagen. Doch die Strahlen von den Funksendern, die spüre ich, Strahlen eines Handys, das nicht ausgeschaltet ist, das spüre ich ganz genau. Schlaflos dann, komme nicht zur Ruhe. Aber was tun, wir sind z.B. von 16(!) Funkstrahlern der Post und der anderer Handy-Firmen umgeben, auf den Hochhäusern und den Unitürmen um unser kleines, älteres Einfamilienhausviertel. Seitdem die Funktürme (in einer Entfernung von 200-500m) da sind, schlafe ich schlecht bis fast gar nicht mehr. Ich hab schon so ein Netz über dem Bett, aber das hilft nicht viel, nimmt mir nur die Luft im Sommer. Das ganze Haus zu isolieren, schaffen wir altersmäßig nicht mehr. In unserer Ferienwohnung, ohne Funktürme im Thüringer Wald, (jedenfalls in größerer Entfernung), da schlafe ich besser.

    Wir bewegen uns aber immerzu in diesen Mikrowellenstrahlungen: Die Innenstädte sind jetzt mit W-Lan ausgestattet, die Nachbarn habens, und wo man hingeht, ist bald so ein Funkturm in der Nähe. (5G bis an jede Milchkanne!) Das wird empfindliche Menschen langfristig kapuut machen, Krebs, andere Krankheiten - und man ist diesem Irrsinn ausgeliefert. Ein Handy trägt ja jeder inzwischen, wie man sieht, vor sich her.

    Erdstrahlen dagegen sind, stimmt das, doch natürlichen Ursprungs, und die Lebewesen sind evtl. daran gewöhnt? Meine Vermutung.

    Dorit

    Guten Morgen,

    Wasseradern

    Suchfunktion (Lupe) mit Stichwort "wasserader"

    Erdstrahlen

    Suchfunktion (Lupe) mit Stichwort "erdstrahlen"

    Mobilfunk

    Suchfunktion (Lupe) mit Stichwort "mobilfunk"


    Welcher Mast in deine Richtung strahlt findest du in der EMF Datenbank der Bundesnetzagentur:

    https://www.bundesnetzagentur.…gnetischefelder-node.html


    Bei Abschirmung ist wichtig zu wissen, welche Frequenzen gefiltert werden sollen, die neuen Mobilfunkfrequenzen und WLAN ist sehr schwer zu 100% zu filtern. Stichwort "Dämpfungskurve" sollte bei den Netzen immer dabei sein. Es wirkt auch nur, wenn das Netz um das ganze Bett rum ist, Stichtwort "Faradayscher Käfig".


    Lebewesen sind das "normale" Erdmagnetfeld gewöhnt. Weicht es ab, reagieren Lebewesen darauf. Hunde möge das nicht, Katzen schon. Manche Menschen reagieren darauf, manche nicht. Für einige ist das belebend, andere werden krank...

    Ist auch völlig egal, hauptsache Du findest heraus, was für Dich gut ist.


    Nachts bewegst Du dich kaum, solltest Du da ein Störfeld (welches auch immer) haben, was deinen Körper stresst, kann er nachts nicht seiner "Arbeit" nachgehen und es fehlt dir die Regenerationsphase. Das kann (muss nicht) ein Mit-Auslöser für alles mögliche sein.


    Nicht darüber aufregen, was die Digitalisierung mit sich bringt, diese Energie und Zeit lieber nutzen um nach Dir selber zu schauen.

    Ich vermute bei mir auch Erdstrahlen, da es mir schlechter geht, seit ich in dieser Wohnung seit 10 Jahren lebe. Wie hast Du das mit Route / Kompass festgestellt? Wo gibt es sowas zu kaufen und wie muss ich es anwenden?

    Liebe Grüße

    Daniel

    Ich habe das selber nicht festgestellt, das war ein Baubiologe, der die Abweichung des Erdmagnetfelds erfasst hat.

    Ich habe danach nur an den besagten Stellen getestet. Bspw. hat dort die Kompassnadel sich schnell in unterschiedliche Richtungen bewegt, völlig wirr.

    Ich konnte das Phänomen an anderen Stellen (außer in der Nähe von Steckdosen und über bestimmten Leitungen) nicht reproduzieren.


    Mit "Route" ist eine "Wünschelrute" oder "Winkelrute" gemeint, einfach mal im Internet suchen.


    Zur Anwendung kann ich sonst keine fachkundige Info geben, zu viele Parameter und Sachen, die man beachten muss.


    Interessanterweise hatte ich damals lieber auf dem Sofa statt im Bett geschlafen, konnte mir das aber nicht erklären.

    Einen Schlafplatz unattraktiv finden ist ein hinreichendes Anzeichen.

    Hallo,


    ich hoffe, ich kann mit meinen Erfahrungen anderen Menschen dabei helfen, Ihren persönlichen Weg zur Heilung und zur Besserungen schneller zu finden!

    (Ich sage nicht, dass mein Weg der richtige und/oder vollständige und/oder besteist, aber vielleicht helfen die einen oder anderen Worte jemandem - das wäre mehr als erhofft!)


    Ausgangslage:

    ich war 20 Jahre alt, normaler BMI, Sportler, Nichtraucher, selten Alkohol

    schlechte Ernährung (sehr viel Zucker & Süßigkeiten, wenig basisches, wenig frisches, viel glutenhaltiges, unregelmäßig, unter Zeitdruck, wenig gekaut)

    wenig Erholung durch Arbeit + Sport + Verein + Wettkämpfe am Wochenende (war aber positiver Stress, erst am Schluss negativ)


    Diagnose (nach 9 Monaten immer übler werdendem Durchfall):

    chronisch entzündete Darmschleimhaut im gesamten Dickdarm

    Die Ärtze waren sich nicht sicher, ob Morbus Chron oder Colitis Ulcerosa, die Namen scheinen sinnbildlich für eine Zusammenfassung von Symptomen zu stehen, ich hatte von beidem was..


    Schulmedizinische Empfehlung: Damit abfinden, Tabletten schlucken (und ich so: na klar...)


    Meine Maßnahmen (in zeitlicher Reihenfolge):

    Privatarzt gefunden, der unterstellte meinem Körper mehrere Gründe für den Ausbruch der Krankheit (so wie auch oben beschrieben), klang alles logisch

    - Stressabbau, Verbindlichkeiten abgegeben, mehr auf den Körper hören, Erholungszeiten einplanen

    - psycholgische Unterstützung (alles was auf den Magen schlägt aus der Welt schaffen), das können Aussprachen und Versöhnungen sein, Menschen verzeihen

    - Leben entschleunigen, Sachen bewusst erleben, auch das Essen

    - akut Nahrungsergänzungsmittel (vor allem D3, Antioxidantien wie L-Glutathion, B12), Probiotika, Präbiotika, Weihrauch, Benthonit, usw. um aus dem "Tief" zu kommen

    - Gifte und Antibiotika ausleiten mit Sanum Produkten (z.B. Nigersan)

    - Entsäuerung

    - Schröpfen, Akupunktur, Dauerakupunktur

    - Ernährungsanpassung gemäß TCM

    Das "besten" und "passenste" aus allen Medizinweisheiten - das war die Devise des Arztes


    Es folgte keine kurzfrisitge Besserung und ich wollte "schneller und mehr" , einfach meine Vitalität zurück und das Problem vor allem selber in den Griff bekommen.


    Daher folgten zusätzlich diese Maßnahmen (mit anderen Ärzten, Freunden, Bekannten, alleine) nachdem ich sehr viel gelesen hatte (Ernährung, Darm, Nahrungsergänzungsmittel, Psyche, TCM) und so auch mit Ärtzen auf "Augenhöhe" sprechen konnte und vor allem (und darum geht es) verstanden habe,

    was in meinem Körper passiert damit ich ihn auch dabei unterstützen kann!


    - Umzug in eine andere Wohnung wegen Erdstrahlen (Entzündungswerte sofort nach 5 Tagen von >800 auf 5), auch merklich erholsamer Schlaf, der Körper kann nachts reparieren und sich erholen

    - zusätzlich Infusionen mit Nahrungsergänzungsmittel

    - kalter Entzug auf Zucker von einem Tag auf den anderen (war abartig heftig)

    - kalter Entzug auf Weizen (abgenommen!)

    - wenig Milchprodukte

    - weglassen sämtlicher Lebensmittel mit Zusatzstoffen (e-Nummern)

    - Umstellung auf basische Ernährung

    - Leben genießen, gegen die depressive Verstimmung ankämpfen

    - moderater Ausdauersport

    - Akupunktur für die Leber (hatte Tinitus, laut TCM "öffnet" sich die Leber über ein Pfeiffen im Ohr, ein Zeichen, dass sie überlastet ist, gleiches gilt für kalte Füße etc., war bei mir alles der Fall)

    - Freunde und Verbindlichkeiten sorgsam auswählen, sich nur mit "gutem" umgeben


    Die regelmäßigen Blut- und Stuhlwerte verbesserten sich langsam, aber es kam nicht zur Heilung, ich musste weiter "suchen".


    Test auf Lebensmittelunverträglichkeit: keine Nüsse, keine Eier (die hatte ich extra reichlich gegessen, wegen den tollen Inhaltsstoffen)


    Tipp für andere: Alle Lebensmittel meiden, die bekannt sind für Lebensmittelallergien, CED bzw. Leaky Gut kann das forcieren (aus meiner Erfahrung)


    Die Laborwerte wurde danach deutlich besser, auch subjektiv ging es mir mittlerweile besser als vor der Krankheit.

    Im Darm waren aber noch zu viele unerwünschte Keime, der Stuhlgang auch noch nicht optimal und die Leaky Gut Löcher hatten keine Gelegenheit zu regenerieren.


    Als ich den Arzt scherzhaft fragte, ob ich einfach nichts essen solle, dann sterben die schlechten Keime und die Löchte gehen zu meinte dieser: "Ja, das könnte gehen"


    Zuerst ironisch gemeint fing ich wieder an zu recherchieren.


    Lösung: Heilfasten nach der Anleitung von Rene Gräber -> kein futter für schlechte Keime, Darm hat Zeit sich zu regenerieren und durch neue Schleimschichten die Leaky Guts zu schließen.


    Das erst Heilfasten war heftig (mittlerweile 3x gemacht), da muss echt viel Gift ausgeschwemmt worden sein, auch, was nach den Einläufen raus kam, psychisch ging es mir auch bescheiden..


    Das war dann auch der Durchbruch zur Heilung. Seit dem kaue ich ausreichend und habe exzellenter Stuhlgang und keine Beschwerden. Ich brauche keine Laborwerte und keine Darmspiegelung um das zu wissen und zu spüren. Ich fühle mich besser denn je, klar im Kopf, genieße das Leben und hoffe, dass andere Menschen, die das lesen an sich glauben können und ihre Darmprobleme aus der Welt bekommen.


    Ich habe absichtlich auf Produkte, Namen und Quellen möglichstgehend verzichtet, will keine Werbung machen, es geht ja auch mehr darum, wie der Weg war.

    Falls doch jemand was konkretes Wissen will, helfe ich gerne.