Ich hab noch etwas vergessen: Sehr oft teste ich auch Spirochäten, aber nicht so sehr die Borrelien, sondern mehr noch die Leptospiren, die schulmedizinisch kaum getestet werden, ich denke, weil der Test aufwändig ist und es nicht so "populär" wir Borreliose ist. Auch die Milchkühe leiden darunter, da nennt man die Krankheit Erdbeerkrankheit oder Mortellara.
Aktuell seit den vielen Überschwemmungen oder eben, wenn man in Seen badet (oder Milch trinkt?)
Meine persönliche Idee ist, das der Körper die Gegend um die Bluthirnschranke verkrampft, damit keine Gifte und Parasiten ins Gehirn kommen, Selbstschutz also.
zu hohe Blutfette,
Herpeserreger,
Gefäßprobleme,
Metallvergiftungen,
Nahrungsmittelunverträglichkeiten von Sprue bis Histaminose
Klar, zuviele Gifte (ich zähle Milch dazu), führen zu Parasitenbelastung (und Protozoen, Bakterien, Viren, Pilze) und können auch eine HIT und Nahrungsmittelunverträglichkeiten verstärken. Parasiten wehren sich gegen Pflanzen mit Stoffen gegen Fressfeinde, ein fataler Fehler, dann nur parasitenfeindliche Pflanzen wegzulassen und weiter Parasiten mit Milch und Fleisch zu füttern, damit man "Ruhe" im Körper hat.
Hormonschwankungen ( Wechseljahrsmigräne aufgrund Progesteronmangels),...
wenn man sich gesund ernährt, müssen die nicht unbedingt sein.
Sie kann nach 8 Wochen Probiotikagaben auch wieder Tomaten vertragen.
Probiotika können natürlich helfen, weil sie den Darm unterstützen. Ich esse dafür Kimchi.
Wenn man zuviel Gifte isst, sterben die aber sofort wieder. Besser wäre es, eine dauerhafte eigene Darmflora zu züchten.
Man hat je nach Futter eine andere Flora, das ist wie bei einem Komposthaufen, wenn ich Fleischreste draufhaue, habe ich am Ende auch Ratten, die Krankheitserreger verteilen.