Beiträge von Die Mama

    Das US-Justizministerium hat einen ehemaligen hochrangigen Berater von Dr. Anthony Fauci wegen des mutmaßlichen Vernichtens und Verheimlichens von Akten aus Ermittlungen zum Ursprung der COVID-19-Pandemie angeklagt.
    David Morens, 78, wird Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten, zweifache Vernichtung, Veränderung oder Fälschung von Akten in Bundesermittlungen sowie zweifaches Verheimlichen, Entfernen oder Verstümmeln von Akten vorgeworfen.
    https:/ / nypost.com/2026/04/2…by-department-of-justice/

    Damals dachten viele noch, Trump wäre nicht Teil der Rothschild-Epsteinklasse und hatten trotz Warp-Speed Ansage Hoffnungen, weil er alle täuschte und viel versprochen hat.
    Die Epstein-Files wurden auch bedingt freigegeben, so dass wir jetzt wissen, dass eine Gruppe von Adel, Hochfinanz, Großkonzernen, Freimaurern, Eliten, Handlangern teils mit Hilfe von Erpressung (damals über Epstein) praktisch alles plante, was kommt. Pandemien, digitale Kontrolle, digitales Geld, Kriege, usw.
    Jetzt wissen wir, er ist wie andere früher erkannten, auch nur einer von ihren Agenten und erscheint ca. 1000x in den Files. Er ist sogar der Inbegriff eines ganz besonders skrupellosen Agenten.
    Wahrscheinlich leiden schon viele am DTS. Ich versuche seine Aussagen zu vermeiden.
    Trotz dem Hintergrund der von Gott gesandte Messias zu sein, haben mittlerweile fast alle erkannt, dass nie in unserem Leben ein US-Präsident offener, aggressiver, rücksichtsloser und demonstrativer den Imperialismus verkörpert hat, sowie gegen sein Volk und jedes beliebige Volk/Land vorgegangen ist. Dabei lügt er am laufenden Band ganz offensichtlich und für jeden leicht erkennbar.
    Trotzdem gibt er mit seinen Lügen den Aktenhandel vor und Aktienanleger einschl. Familie und Freunden verdienen dabei Millionen. Alles im Stil seiner früheren TV-Shows. Was für eine kranke Welt.

    Jetzt war King Charles III, wie sein Vater Anhänger von Bevölkerungskontrolle, als führendes Mitglied der Epsteinklasse in seinen ehemaligen Kolonien. (Ich hatte vor Jahren ein Video gesehen, wie sich die Queen nach Eintritt in den Gebäuden der City of London verneigt hat. Aber auch vieles andere verbindet sie mit der dunklen Seite, )
    Es gibt etliche Hinweise, dass ein Großteil der früheren Kriege durch die Briten/die Epsteinklasse/City of London geplant wurden.
    King Charles III hat dazu aufgerufen nicht nachzulassen im Kampf gegen Russland.
    Aber noch wichtiger, King Charles III repräsentiert das größte vergangene Weltimperium- auch Britisches Weltreich, das bis heute den globalen Finanzhandel über London kontrolliert.
    Deshalb bleibt das Land weiter wichtig und einflussreich und kann massive Kontrolle ausüben. Als britisches Weltreich hatten sie das Finanzsystem so aufgebaut, dass alle Verkäufe und Transaktionen über die City of London laufen mussten, wodurch London immer an allem mitverdiente.
    Es ging ihm um Kontrolle, denn es geht aktuell immer noch um den Great Reset.
    Wir wissen, dass sich China und Russland geweigert hatten, da mitzumachen und mittlerweile durch ein neu aufgebautes unabhängiges Finanzsystem ein großer Teil des Welthandels an London vorbeigeht.

    Ich dachte daher, der Reset ist nur für uns im Westen, praktisch die Nato-Länder, geplant.
    : https://odysee.com/@Ursachenforsc…baard-Teil-04:0

    Dazu eine nicht-europäische Theorie, die irgendwie Sinn macht:
    Die Korruption nimmt parabolisch zu, bis die Liquidation und Auflösung abgeschlossen ist und die USA wie geplant durch Krieg aufgelöst werden.
    Die habgierige Klasse nutzt die Gier kranker Menschen aus und würde ihre eigene Mutter für goldenes Toilettenpapier verkaufen, Kinder für Geld opfern, das sie niemals ausgeben werden.
    Die Reichen sind kranke, verachtete, unwillkommene Menschen. Sie werden nicht bewundert. ihre Vorfahren waren Bauern und in Schmutz geboren, bloße Zirkusartisten, Diener alten Reichtums, Schmeichler, die sich damit beschäftigen, schmutzige Pennys zu horten und in kitschige, vergoldete Folie zu wickeln. Kleinlicher Reichtum.
    Bitte versteht, Leute, bei Kriegen geht es NICHT um Öl, das ist eine einfache Ausrede, die ohne kritische Analyse dessen verbreitet wird, wer „langfristig“ profitiert – die Gierigsten haben alles. Es geht um Kontrolle.
    Jede ihrer zerfallenden Generationen hat ein vorab geplantes Ziel zu erfüllen. Tel Aviv wurde von verfallenden Burgen hervorgebracht, die niemals freiwillig die Kontrolle abgaben, sondern sie auslagerten.
    Epstein ist ein Agent, der alle Mitglieder der Rothschild-Familie vertritt.
    Alle globalen Finanztransaktionen laufen über London, außer China, Kuba, Iran, Russland und Nordkorea.
    Beim Reset geht es 1. um die Zerstörung der USA und des Dollars durch geplante Zerstörung mittels den Kriegen gegen China, Kuba, Iran, Russland und Nordkorea sowie deren Liquidation und 2. die Herbeiführung einer von der EU kontrollierten Weltunordnung durch digitale Währungen.

    Danach tut Trump genau das, was er tun soll und seine Aufgabe ist.
    Er nutzt dazu ein bekanntes Konzept, die sogenannte „Madman Theory“, die insbesondere unter Präsident Richard Nixon populär wurde.

    Er hat sich als das genaue Gegenteil dessen entpuppt, was viele dachten. Ihm ist alles zuzutrauen ist.

    was kann passieren, wenn erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen enthalten sind? (ohne PEI)

    Erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen können theoretisch Folgendes bewirken:

    • Integration in das menschliche Genom: Bei Vorhandensein von Sequenzen wie dem SV40-Promotor-Enhancer (in Pfizer-Impfstoffen nachgewiesen) könnte die DNA in den Zellkern gelangen und sich in das Erbgut einbauen – besonders bei Vorhandensein von LINE-1-Retrotransposonen.
    • Langfristige Spike-Protein-Produktion: Integrierte DNA könnte zur dauerhaften Expression des Spike-Proteins führen, was mit chronischen Entzündungen, Autoimmunphänomenen oder thrombotischen Ereignissen assoziiert wird.
    • Genomische Instabilität: Studien deuten auf transkriptomische Dysregulation, mitochondriale Dysfunktion und erhöhte MYC-Aktivierung hin – alles Merkmale, die mit Zellstress und Onkogenese verbunden sind.
    • Zusammenhang mit Nebenwirkungen: Eine 2023 veröffentlichte Studie (Speicher et al.) zeigte eine dosisabhängige Korrelation zwischen DNA-Restmengen in Pfizer-Chargen und schweren Nebenwirkungen im VAERS-System.

    Diese Risiken werden von Behörden wie der EMA oder FDA als theoretisch, aber nicht nachgewiesen eingestuft. Unabhängige Forscher und Studien sehen jedoch dringenden Forschungsbedarf, insbesondere nach Hinweisen auf Integration und langfristige Gesundheitsfolgen.


    Im Übrigen hatte ich 2021 aus diesem Assessment Report einen anderen Teil für mich übersetzt, bei dem es um verschiedene Untersuchungen nach verschiedenen Dosishöhen an Ratten geht, den ich später vereinzelt auszugsweise bei symptome gepostet hatte.
    100ug war die Dosis bei Moderna.

    Grobe Pathologie und Organgewichte:
    Bei 100ug BNT162b2 V8 und 30ug BNT162b2 V9 war das Gewebe an der Injektionsstelle verdickt/vergrößert mit Ödem und Erythem am Ende der Exposition in reversibler Weise.
    Die Milz war vergrößert (reversibel) mit bis zu 60 % für beide Impfstoffvarianten und Dosen.
    Bei 100ug kam es auch zu einer Vergrößerung der Lymphknoten. Insgesamt gab es Anzeichen für eine signifikante Immunreaktion, die wahrscheinlich mit der Testsubstanz zusammenhängt - und bis zu einem gewissen Grad auch erwartet wird.
    Es gab einen Trend zu einer leicht vergrößerten Leber bei weiblichen Tieren bei 100ug (BNT162b2 V8).

    Histopathologie:
    Bei 100ug BNT162b2 V8 wurden verschiedene Entzündungszeichen an der Injektionsstelle beobachtet (z.B. Fibrose, Myofaserdegeneration, Ödeme, Subkutishyperplasie).
    Außerdem zeigte sich bei den meisten Ratten an d17 eine Entzündung des perineuralen Gewebes des Ischiasnervs und des umgebenden Knochens.
    Das Knochenmark zeigte eine erhöhte Zellularität und die Lymphknoten zeigten Plasmozytose, Entzündung und erhöhte Zellularität.
    Die Milz zeigte bei der Hälfte der Tiere an d17 eine erhöhte Hämatopoese.
    Die Leber wies an d17 eine hepatozelluläre und periportale Vakuolisierung auf (die sich während der Genesung teilweise oder vollständig zurückbildete), was möglicherweise mit der hepatischen Clearance des PEGylierten Lipids im LNP zusammenhängt.
    Nur einige Organ- und Gewebeproben aus den Hauptorganen wurden für die BNT162b2 V8-Histopathologie verwendet (Nebenniere, Gehirn, Nebenhoden, Herz, Niere, Leber, Lunge, Lymphknoten, Eierstock, Hypophyse, Prostata, Milz, Hoden, Thymus, Schilddrüse).
    Andere Gewebe/Strukturen (nasale Körperhöhle, Klitorisdrüse, dorsales Wurzelganglion, Kehlkopf, mandibulärer Lymphknoten, Nervus
    tibialis, Präputialdrüse, Ureter, Zymbalsche Drüse) wurden bei Bedarf für zusätzliche histopathologische Untersuchungen aufbewahrt.

    Die vorläufigen Daten für 30ug BNT162b2 V9 enthielten keine Daten zur Histopathologie und keine Angabe, welche Gewebe zu untersuchen/aufzubewahren sind.

    Immunogenität:
    Die Behandlung von Ratten mit 100ug BNT162b2 V8 erzeugte SARS-CoV-2 S-bindende IgG-Antikörper gegen das S1-Fragment und die RBD (basierend auf ELISA und Pseudovirus-Neutralisationstest an Blutproben).

    Hämatologie:
    Bei 30ug BNT162b2 V9 und 100ug BNT162b2 V8 kam es zu einer mäßigen bis starken Reduktion der Retikulozyten (48-74%, für V9 nicht spezifiziert), verbunden mit erniedrigten Erythrozytenmassenparametern (RBC, HGB und HCT).
    Es gab einen sehr starken Anstieg (>100%) von großen unklassifizierten Zellen [LUC; 295,5-319,5% für V8, nicht spezifiziert für V9], Neutrophilen [606-680% für V8, nicht spezifiziert für V9], Eosinophilen [419-509% für V8, nicht spezifiziert für V9], Basophilen [105-147% für V8, nicht spezifiziert für V9] und Fibrinogen [160-205% für V8, nicht spezifiziert für V9].
    Die Veränderungen waren reversibel (bewertet für V8). Es wurden keine Auswirkungen auf die Blutgerinnung bei V8 und ein leichter Anstieg bei hauptsächlich männlichen Personen mit V9 beobachtet.

    Klinische Pathologie:
    Ein sehr starker, aber reversibler Anstieg (>100%) der pro-inflammatorischen Akute-Phase-Proteine im Blut (A1AGP, A2M) wurde sowohl bei 30ug BNT162b2 V9 als auch bei 100ug BNT162b2 V8 beobachtet.
    Außerdem wurde bei beiden Varianten ein leicht bis mäßig reduziertes Albumin/Globulin-Verhältnis beobachtet, was auf eine Pro-Inflammation hindeutet. Die V8 (100ug)-Exposition erzeugte erhöhte gGT-Werte (>200%) und erhöhte gGT-Enzymaktivität und erhöhte ASTWerte (+ ~19%).
    Die Exposition mit V9 (30ug) führte zu leichten bis moderaten Erhöhungen der ALT und ALP-Werte, die möglicherweise auf Lebereffekte hinweisen.
    Es gab keine Veränderungen in den Zytokinwerten (IFNg, TNFa, Il-1b, Il6, Il-10) nach 100ug V8-Exposition.
    Bei 100ug V8 wurden keine Veränderungen im Urin gemessen, wohingegen bei 30ug V9 eine leichte bis mäßige Verringerung des pHWertes
    festgestellt wurde.

    Genotoxizität:
    Es wurde keine Genotoxizität nachgewiesen. Bei den Bestandteilen der Impfstoffformulierung handelt es sich um Lipide und RNA, bei denen kein genotoxisches Potenzial zu erwarten ist. Allerdings besitzen die neuartigen Lipide einen Acetamid-Anteil, der als mögliches Humankarzinogen (IARC Gruppe 2B) mit diskutiertem genotoxischem Mechanismus eingestuft ist, der weiter diskutiert werden sollte (OC).

    DART:
    Es wurden noch keine Ergebnisse vorgelegt und auch keine Diskussion über die Wahl des Tiermodells (Ratte) oder des Versuchsaufbaus (OC) geführt.

    Lokale Verträglichkeit:
    Es liegen keine speziellen Studien zur lokalen Verträglichkeit vor, aber die Bewertung ist in Studien zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung enthalten. Bei 100ug BNT162b2 V8 traten meist leichte bis mäßige Ödeme auf, aber in einigen Fällen auch schwere Ödeme. Der Schweregrad nahm mit der 2. und 3. Injektion zu. Die vorläufigen Daten für die 30ug BNT162b2 V9 Exposition zeigten ähnliche Effekte.

    Auszug assessment report übersetzt.pdf

    Gut verträglich sieht sicher anders aus.

    Jedes EU-/EWR-Land entscheidet selbst, ob Impfungen in seinem Hoheitsgebiet verpflichtend oder freiwillig sind.
    Ohne Deutschland besteht in 12 EU-/EWR-Ländern eine Impfpflicht für Kinder, wobei die vorgeschriebenen Impfungen je Land variieren:

    • Frankreich: Pflicht gegen 11 Krankheiten (u. a. Masern, Diphtherie, Polio)
    • Italien: 10 Impfungen vorgeschrieben, darunter Masern, Mumps, Röteln
    • Österreich: Seit 2020 Masern-Impfpflicht für alle Altersgruppen
    • Griechenland: Pflichtimpfungen für Kinder gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern etc.
    • Bulgarien, Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Kroatien, Lettland, Litauen: Unterschiedliche Kombinationen von Pflichtimpfungen, meist gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern, Keuchhusten

    Ich wusste das bis gerade nicht.<X

    Weiß nicht, wer die aktuelle Lage kennt. Der Westen ist eigentlich schon lange pleite.
    Aber die Epsteinklasse plant langfristig und sie haben schon lange Pläne zur Zerstörung von Russland, China, Iran, Venezuela, Kuba, usw. Also allen autonomen Staaten, die sich ihnen widersetzen. Denn wenn sie diese Länder ausbeuten oder neu ausbeuten können, kann das westliche System noch einige Jahrzehnte weiterfunktionieren. Ansonsten muss es zerfallen oder sich mit allen Ländern auf einem gleichberechtigten Level verbinden. Das schafft der Westen aber nicht, so lange er denkt, er ist die überlegene Rasse . Das ist alles.

    Erst wurde die UdSSR durch verschiedene Maßnahmen im Land durch die USA zerschlagen und derart verarmt, dass großes Elend herrschte. Es gab den Zerfall in einzelne Staaten. Übernahme fast aller Staaten durch EU und Nato in gemeinsame Bündnisse.
    Durch einen Trick gehört auch ein ur-russisches Land zu diesen Staaten, das nicht zu EU und Nato gehört, aber seit Jahren eng mit ihnen kooperiert. 2014 Farbrevolution in diesem Land und Einsatz von pro-westlichen faschistischen Kräften, Aufbau der größten Armee in Europa, neue Gesetze und neue Schulbücher mit geänderter Geschichte. Ziel Zerstörung und Einnahme Russlands.
    Schnell zog der russische Teil in den Osten, bildete autonome Bereiche und wurde eingezäunt.
    Permanente Bewachung und Beschuss von der Westseite aus. Dann Aufbau Kriegsmarionette. 2022 kurzer größerer militärischer Angriff des Westteils auf den eingezäunten Osten. Die russisch besiedelten autonomen Bereiche hatten zu wenig eigene Soldaten und baten sofort Russland im Rahmen der UN-Artikel um Hilfe. Nach russischem Gerichtsentscheid wird Hilfe geschickt, aber kein normales russisches Militär. Man dachte, dass man schnell Frieden schaffen kann. Was danach passierte, wissen wir.
    Es hat bisher trotz den Waffen der ganzen EU, der USA, usw., nicht geklappt.
    Aber sie machen weiter und sind bereit für einen weiteren großen Krieg.
    Mit Trump dann viele Überfälle auf jetzt bereits 7 andere Länder mit Überfall auf Venezuela. Jetzt auf den Iran, nachdem der Iran beim ersten Mal nur von Israel angegriffen wurde und nach Verhandlungen mit den USA zum Waffenstillstand bereit war.
    Aktuell sind Öl und Gas durch die USA weitgehend blockiert. Aber auch an einer weiteren Wasserstraße wird alles nach Europa blockiert.

    Europa wird bald nur noch von den USA Öl und Gas bekommen. Die können derzeit aber nicht die ganze Welt versorgen.
    Überall lese ich- Das wird eine Katastrophe für Europa, die bis zur Hungersnot gehen könnte.

    Gestern hab ich auf MOA gelesen, es werden viel mehr Menschen bereit sein zu kämpfen, wenn es beim Militär eine Nahrungsversorgung gibt, die sonst nicht mehr gewährleistet ist.
    Aber noch etwas anderes.
    Da schrieb jemand: Wird Europa dann eine Impfpflicht einführen, um seine Bevölkerung zu reduzieren?
    Da ist mir das eingefallen, was ich nicht ernst genug genommen hatte:

    Sogar trotzdem die Abstimmung über die allgemeine Impfpflicht im Bundestag am 7. April 2022 stattfand, obwohl sie wohl vorher wussten, dass das aufgrund von Uneinigkeit scheitert und zu der Zeit in manchen Ländern eh schon alles gelaufen war.

    War das nicht schon so ein Versuch in einer Zeit, als etliche Länder die Maßnahmen eingestellt hatten?
    Prof. Homburg sagte, versch. Parteien hatten versch. Impfpflichtprogramme. Eine Partei hatte sogar ein Impfpflichtprogramm mit alle 3 Monate eine Impfung. Wie Lauterbach irgendwann rausrutschte, gibt es eine Studie aus Asien, nach der alle Versuchstiere nach einer gewissen Anzahl Spritzen starben.
    Prof. Homburg denkt, das ist nur gescheitert, weil die Parteien die Programme der anderen Parteien ablehnten und es deshalb keine Mehrheit gab. Es war der Politik aber total egal, dass etliche Länder die Maßnahmen schon eingestellt hatten.

    Man kann jedenfalls nicht sicher sein, dass es wirklich vorbei ist und sie nicht doch noch auf die Idee kommen eine Impfpflicht einzuführen.
    Ein Virus scheint nur der Vorwand dafür, Menschen Gifte zu spritzen. Virus heißt ja auch Gift. Man braucht auch nicht mehr Jahrelange Studienvorhaben mit vielen Menschen. Wenige Menschen, wenige Monate und 7 Tage Nachbeobachtung reichen.<X

    Ich hatte das Forum nach Plasmide durchsucht und noch eine Studie gefunden, die Nelli gepostet hatte.

    31. August 2020
    pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4726977/

    Wie ist das zu verstehen? Allein die Überschrift klingt für mich schon gruselig genug, aber da mein Englisch ein sehr niedriges Niveau hat, und hier dazu noch wissenschaftlich geschrieben ist, weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll.

    "Entwicklung infektiöser cDNAs des Coronavirus als bakterielle künstliche Chromosomen"

    Die große Größe des Coronavirus (CoV)-Genoms (ca. 30 kb) und die Instabilität in Bakterien von Plasmiden, die CoV-Replikase-Sequenzen tragen, stellen ernsthafte Einschränkungen für die Entwicklung CoV-infektiöser Klone dar, die reverse genetische Systeme verwenden, ähnlich denen, die für kleinere RNA-Viren mit positivem Sinn verwendet werden. Um diese Probleme zu überwinden, wurden in den letzten 13 Jahren mehrere Ansätze etabliert. Hier beschreiben wir die Entwicklung von CoV-Volllängen-cDNA-Klonen als bakterielle künstliche Chromosomen (BACs) unter Verwendung des Nahost-Atmungssyndroms CoV (MERS-CoV) als Modell.

    In der Studie geht es um sogenannte BAC-DNA.
    KI:
    Der Unterschied zwischen den Plasmiden in COVID-19-Impfstoffen und BAC-DNA liegt in ihrer Größe, Herkunft und Funktion:

    • Plasmide in mRNA-Impfstoffen (z. B. von BioNTech/Pfizer oder Moderna):
      Es handelt sich um kleine, ringförmige DNA-Moleküle bakteriellen Ursprungs, die als Vorlage (Template) für die Herstellung der mRNA dienen. Nach der Produktion der mRNA wird die Plasmid-DNA durch Enzyme (DNAse) zerkleinert und weitgehend entfernt. Kleine Restmengen (< 10 ng pro Dosis) sind erlaubt und gelten als unschädlich.
    • BAC-DNA (Bacterial Artificial Chromosome):
      BACs sind künstlich hergestellte, viel größere DNA-Vektoren, die ganze Gene oder Genabschnitte tragen können. Sie werden in der Forschung verwendet, aber nicht in zugelassenen COVID-19-Impfstoffen.

    Zusammenfassend: Die Plasmide in Impfstoffen sind klein, standardisiert und sicher, während BAC-DNA größer und komplexer ist – und nicht im Impfstoff enthalten.

    Welche erhöhten Restmengen an Plasmiden wurden in Covid-impfstoffen tatsächlich gefunden?

    In mehreren Studien wurden erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen nachgewiesen:

    • Pfizer/BioNTech (Comirnaty):
      • Gesamt-DNA: Bis zu 1.548 ng pro Dosis (Qubit-Methode nach RNase-Behandlung)
      • Spezifische Plasmid-DNA: Zwischen 0,22 und 7,28 ng pro Dosis (qPCR)
      • SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen wurden in allen Chargen nachgewiesen.
    • Moderna (Spikevax):
      • Gesamt-DNA: Bis zu 6.280 ng pro Dosis
      • Spezifische Plasmid-DNA: Bis zu 0,78 ng pro Dosis

    Diese Werte überschreiten die regulatorischen Grenzwerte der WHO und FDA (10 ng pro Dosis) um ein Vielfaches – bis zu 153-fach bei Pfizer und 627-fach bei Moderna.

    Ein PSA-Test ist eine Laboruntersuchung, tut nicht weh und kann ein Hinweis sein. Muss aber nicht.
    Der PSA-Wert wird zudem von verschiedenen Dingen beeinflusst.
    Falsch positive Werte: Nach Radfahren oder entsprechender Betätigung im Fitnessstudio. Nach vorangegangener rektaler oder endoskopischer Untersuchung. Nach transurethralen Eingriffen sowie Manipulationen an der Blase, z. B. durch Blasenkatheter.

    Erhöhung durch
    Radfahren 1,5-fach
    Ejakulation bis zweifach
    Transrektaler Ultraschall bis zweifach
    : https://www.symptome.ch/threads/die-la…87/#post-548626

    Das sollte man wissen.
    Durch einen Blasenkatheder kann der PSA sehr stark ansteigen. Wenn dann im Krankenhaus der Katheder abgenommen und gleich der PSA gemessen wird, kann der durch die Manipulation bei um die 10 liegen.

    Dazu fällt mir aber etwas anderes ein. Eine Freundin (2012 gestorben) hatte an Weihnachten plötzlich starke Kreuzschmerzen. Der Notarzt kam und gab ihr Medikamente. Danach hatte sie viele Beschwerden.
    Sie kam aus dem medizinischen Bereich und ging zum Arzt. Der sagte ihr dann, sie hätte eine längst verbotene Medikamentenkombi vom Notarzt bekommen, an der bis zum Verbot viele Menschen gestorben wären.
    Man weiß, das viele Medikamente über die Leber abgebaut und entgiftet werden.
    Was nun sehr schnell passierte, waren schwere Veränderungen in ihrer Leber, die aber nicht als Folge der tödlichen Medikamentenkombi gewertet wurden, sondern als Leberkrebs.

    Ich hatte mir damals sehr viele Studien zu Vergiftungen und Leberveränderungen angesehen und war überzeugt, dass es kein Krebs sondern eine Folge der Medikamente war, was man laut Studien durch eine Biopsie erkennen würde.
    Bei einer Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung werden schließlich auch jede Menge Biopsien gemacht.

    Bei einer Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung werden im Rahmen einer Biopsie üblicherweise 10 bis 16 Gewebeproben entnommen. Bei Verdacht oder negativem Vorbefund können es auch bis zu 30 Proben sein – dann spricht man von einer Sättigungsbiopsie.

    Meine Freundin hat also um eine Biopsie gebeten. Die wurde von den Ärzten mit der Begründung abgelehnt, dass bei einer Biopsie Krebszellen in den Körper eingebracht und dort freigesetzt werden.

    Das ist vielleicht die wichtigste Aussage zu Biopsien.
    Wenn sie als Vorsorgeuntersuchungen Geld bringen- total egal.
    Wenn sie die Unterscheidung zwischen Krebsbehandlung oder schwerer Medikamentenschädigung erbringen könnten- abgelehnt, da zu gefährlich.

    Die Folgen der Massenimpfungen, neue Gefahren & Beweise // Dr. Sucharit Bhakdi

    youtube.com/watch?v=c5kE_kYepMU

    Ständig hören und lesen wir, die Spritzen wurden nach einem anderen Verfahren zugelassen, als der EMA zuerst vorgelegt wurde.
    Bhakdi sagt es auch.

    Als ich meinen Beitrag vom 30.1.22 neu gelesen habe und jetzt wieder als ich es Torcer verlinkte, dachte ich: Ist das auf Seite 16 des Assessment Reports der EMA vom 19.2.21 zu Biontech nicht genau das beschriebene Verfahren 2 für diesen alternativen Herstellungsprozess:

    Ich habe jetzt noch etwas getan. Ich habe etwas übersetzt. Es sind Teile des Assessment Reports der EMA vom 19.2.21 zu Biontech. (Da wurde das Zeug schon Monate lang verabreicht.): https://www.ema.europa.eu/en/documents/a…t-report_en.pdf

    Und wie wir erinnern, haben sie alle Abgaben auf die Wirkung 7 Tage nach Verabreichung der 2. Dosis reduziert und so wird es bis heute überall auf der Welt angegeben. Sogar auf japanischen Seiten wird das angegeben. Wie ist das möglich?

    Seite 16:

    Der Wirkstoff BNT162b2 wird durch In-vitro-Transkription unter Verwendung einer linearen DNA-Vorlage hergestellt, die über Plasmid-DNA aus transformierten Escherichia coli-Zellen hergestellt wird.

    Die lineare DNA-Vorlage ist nicht Teil des Endprodukts, sondern definiert die Sequenz des mRNA-Produkts und ist daher von grundlegender Bedeutung für die Gewährleistung einer angemessenen Kontrolle des Wirkstoffs.

    Änderungen des Herstellungsprozess des linearen DNA-Templates (z. B. Wechsel zur Plasmid-Wirtszelle) können zu einem Verunreinigungsprofil des Wirkstoffs führen. Weitere Einzelheiten über den Herstellungsprozess und und die Kontrollstrategie für dieses Ausgangsmaterial, die zunächst nur kurz beschrieben wurden, wurden vorgelegt und das Dossier wird entsprechend aktualisiert werden.

    Die an der Plasmidherstellung beteiligten Zellbanken werden beschrieben. Stammzellbank (MCB) und Working Cell Bank (WCB) Qualifikationstests werden aufgeführt. Es werden relevante Spezifikationen festgelegt und Daten der aktuellen MCB und WCB werden bereitgestellt. Die Plasmid-MCBs und -WCBs werden in ein Zellbank Stabilitätsprogramm aufgenommen. Die Strategie wird als angemessen betrachtet, wobei darauf hingewiesen wird, dass das Dossier bei Bedarf aktualisiert wird. Ein Protokoll für die Einrichtung künftiger WCBs wird vorgelegt.

    Nach der Fermentation werden die Zellen geerntet und chemisch lysiert, um die Plasmid-DNA zu gewinnen.
    Nach diesem Lyseschritt wird die zirkuläre Plasmid-DNA gereinigt. Die zirkuläre Plasmid-DNA wird filtriert und eingefroren. Die Strategie zur Festlegung der anfänglichen Haltbarkeitsdauer wird befürwortet, und die vorgelegten Daten unterstützen die vorgeschlagene Haltbarkeitsdauer. Eine Liste der Rohstoffe und anderer Materialien, die bei der Herstellung des Prozesses verwendet werden wird bereitgestellt. Alle verwendeten Materialien sind frei von tierischen Bestandteilen und stammen von zugelassenen Lieferanten.

    Spezifikationen für die zirkuläre Plasmid-DNA sowie für die lineare DNA-Matrize werden bereitgestellt.
    Prozess- und produktbezogene Verunreinigungen, einschließlich genomischer DNA der Wirtszelle, RNA, Proteine, Endotoxine, Keimbelastung und Plasmid-Isoformen für die Plasmid-DNA, werden routinemäßig quantifiziert. Das Referenzmaterial wird beschrieben. Die Umsetzung von Änderungen bei der Herstellung der linearen DNA-Matrize sollte im Rahmen eines Änderungsantrags beantragt werden.

    Weiter:
    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 18/140
    Darüber hinaus wurde der Poly(A)-Schwanz am 3'-Ende mittels LC-UV/MS charakterisiert. Obwohl sich die Ergebnisse der Chargen aus Prozess 1 und Prozess 2 als vergleichbar erwiesen, wurden doch signifikante Unterschiede festgestellt. Wie erwartet wurde sowohl bei den Chargen aus Prozess 1 als auch bei denen aus Prozess 2 eine Heterogenität des Poly(A)-Schwanzes beobachtet. So wurden beim Vergleich der Chargen aus Prozess 1
    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 19/140
    und den AS-Chargen von Prozess 2. Der Antragsteller erklärt, dass die Umverteilung wahrscheinlich auf die Verwendung einer linearisierten DNA-Plasmidvorlage in Prozess 2 anstelle einer PCR-abgeleiteten DNA-Vorlage in Prozess 1 zurückzuführen ist. Bei beiden Prozessen wird davon ausgegangen, dass der Poly(A)-Schwanz ausreichend lang ist, um die Stabilität der RNA und die Funktion bei der Translation zu gewährleisten. Diese Erklärung wird vom CHMP als plausibel angesehen.

    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 32/140
    Während der Entwicklung wurden zwei Wirkstoffprozesse verwendet: Prozess 1 und Prozess 2. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Wirkstoffprozessen 1 und 2 sind: eine vergrößerte Prozessskala, die Umstellung der DNA-Matrize von einer PCR-Matrize auf linearisierte Plasmid-DNA sowie die Ersetzung der Reinigung mittels Magnetkügelchen durch einen Proteinase-K-Verdau und UFDF-Schritte. Aufgrund der beobachteten Unterschiede zwischen den Chargen, die nach den Wirkstoffprozessen 1 und 2 hergestellt wurden, hinsichtlich der CQA-mRNA-Integrität und fehlender Charakterisierungsdaten wurde ein MO bezüglich der Vergleichbarkeit, Charakterisierung und klinischen Qualifizierung des vorgeschlagenen Akzeptanzkriteriums erhoben. Die biologische Charakterisierung des Wirkstoffs war begrenzt, und es wurden zusätzliche Daten und Erläuterungen angefordert, um die Funktionalität zu belegen. Es sind zusätzliche Charakterisierungsdaten für den Wirkstoff vorzulegen, um die Identität der im In-vitro-Expressionsassay (SO1) beobachteten Western-Blot-Banden (WB) zu bestätigen.
    Wenn die Freiheit und Gesundheit des Einzelnen durch die Fahrlässigkeit verantwortlicher Personen gefährdet wird▪

    Man sieht also, genau das ist der Bewertungsbericht der EMA zu dem geänderten Herstellungsprozess.
    Der Antragsteller erklärt, dass die Umverteilung wahrscheinlich auf die Verwendung einer linearisierten DNA-Plasmidvorlage in Prozess 2 anstelle einer PCR-abgeleiteten DNA-Vorlage in Prozess 1 ...........

    In den USA herrschen andere Patientenrechte als bei uns und die Patientenaufklärung geht sehr viel weiter.

    Bei uns haben Patienten keinen direkten Anspruch darauf, den gedruckten Hersteller-Beipackzettel bei einer Impfung vom Arzt ausgehändigt zu bekommen.
    Der Arzt ist nur verpflichtet, den Patienten vor einer Impfung umfassend über Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen der Impfung aufzuklären (§ 630e BGB). Diese Aufklärung kann sich auf den Inhalt des Beipackzettels beziehen, muss ihn aber nicht in Papierform aushändigen.

    Wenn ein Patient das wissen will, muss er sich selbst informieren.
    Er kann sich alle Unterlagen z.B. bei der EMA ansehen. Das ist jetzt die zuständige europäische Behörde.
    Aber die ersten Unterlagen aus 2020 mit den Risikobeurteilungen finde ich heute nicht mehr.
    Hatte aber extra was übersetzt:
    Wenn die Freiheit und Gesundheit des Einzelnen durch die Fahrlässigkeit verantwortlicher Personen gefährdet wird▪
    Z.B.: https:/ / www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    Oder eben beim PEI, das früher für die Zulassungen verantwortlich war. : https://www.pei.de/DE/arzneimitte…id-19-node.html
    Wahrscheinlich auch bei der gelbe-Liste.de

    Davon weiß man immer noch wenig über die Inhaltstoffe, zumal sie nicht vollständig sein müssen, wie wir hier gesehen haben.
    Aber man kann doch diverse Daten entnehmen und sich weiter selbst informieren.

    Zudem gibt es ein Meldesystem, dass ich damals für die 4 Hauptimpfstoffe verlinkt hatte. Covid-19 Impfschäden - vertuscht und verschwiegen
    Da dürfen nur prof. Menschen mit Erlaubnis melden.

    Studien findet man hier: https:/ / clinicaltrials.gov/search?cond=Covid19&viewType=Card

    Die Plandemie war aber keine normale Zeit, die man mit irgendwas vorher nach dem 2.WK vergleichen könnte, da es megakrass war. Es ist aber auch bis jetzt noch nichts normal.

    Ich selbst komme noch aus einer Zeit, in der Schulimpfungen üblich und normal waren. Damals hat man keine Fragen gestellt.
    Das Beste ist vielleicht das: https://www.symptome.ch/threads/das-ma…hrheiten.62261/
    Insbesondere auf die heutigen Empfehlungen bezogen, wir haben diese Impfungen länger beibehalten als empfohlen:

    Der Generaldirektor des Exekutivkomitees der WHO schrieb, als er 1977 zum Programm der Pockenbekämpfung: "Während des zehnjährigen Kampfes um die Ausrottung der Pocken hat sich gezeigt, dass sich die Pocken auch in vollkommen durchgeimpften Bevölkerungen ausbreiten können. Infolgedessen ging man zu einer anderen Strategie über: Die Massenimpfungen wurden durch gezielte Überwachung und Behandlung des Übels ersetzt."

    "Medical Tribune" 1985: "Es ist ganz grober Leichtsinn, wenn der Pocken-Impfschutz der Bevölkerung völlig unter den Teppich gekehrt wird, mahnt Prof.Dr. Theodor Nasemann von der Univ. Hautklinik in Hamburg-Eppendorf..:"
    Aber 3 Jahre später konnte man mit größtem Erstaunen in "Natur" 11/88 die umwerfend ehrliche Erklärung desselben Professor Nasemann lesen. Erst jetzt könne man, weil die Pockenimpfung nicht mehr angewandt werde, offen über deren Nebenwirkungen sprechen; und das seien nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien) und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumoren, also Krebs.

    Professor Koch, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) Deutschlands, sagte 1992 im Süddeutschen Rundfunk: "Die Pockenimpfung hatte ganz erhebliche Nebenwirkungen, und man kann auch heute immer nur beklagen, dass wir eigentlich die Pockenimpfung so spät erst abgeschafft haben (glaube 1983). Wir hätten sie - vielleicht mit etwas mehr Mut - schon früher einstellen können."

    Also es ist eher normal für Ärzte, dass sie Impfungen ganz dringend empfehlen, auch wenn sie noch so schädlich sind.
    Schau Dir mal die alten Bücher zur Impfpflicht in Deutschland an.

    Bei der Schweinegrippe, die auch von Prof. Homburg im Video erwähnt wird, gab es ebenfalls einen Impfstoff mit Notfallzulassung.
    Das war ein Skandal. Hier eine Studie auch Schweden: https:/ / www.ecdc.europa.eu/e…x-vaccination-and-reports
    Zudem gab es eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal in UK, wo Betroffene Jahre um Anerkennung kämpften.

    Dabei fällt mir ein, in Schweden, dass hier kontrolliert und vorsichtig ist, auch Impfstoffe verboten hat, scheint es kaum Hot Lots gegeben zu haben. Bei uns um so mehr, obwohl wir so viel Impfstoff hatten, dass eine Prüfung leicht möglich gewesen wäre.
    Bei uns hatte man die Prüfungen aber ausgesetzt.

    Neue Beweise: Alles war gelogen (Prof. Dr. Homburg)

    youtube.com/watch?v=_aWGFKQNUTo

    Glaubt ihr immer noch an Corona?:D:D:D

    Prof. Homburg glaubt daran, denn er sagte, laut RKI lag das mittlere Sterbealter bei 83 Jahren.

    Ich habe mir das Video angesehen. Manche Aussagen zu anderen Themen haben mich auf die Palme gebracht und ich bin der Ansicht, das hätte man vermeiden können. Aber gut.

    Als Erstes das Wichtigste: Durch eine Wahl erhält ein Politiker keinen Wahlauftrag: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_38.html

    Ich bin in vielem zur Plandemie seiner oder ähnlicher Meinung. Er sagt es fing im März 2020 bei uns an, aber vergisst, dass im Weltbank-Warenkorb schon 2017, 2018, 2019 Covid19-Tests gefunden wurden.
    Dass auch die Kreditverträge der Weltbank in 4/2020 alle Covid-Maßnahmen enthielten. Kredit nur, wenn man die Maßnahmen einhält.
    Dass Drosten schon in 1/20 die PCR-Testunterlagen für die EU an die WHO gemeldet hatte oder dass sie nach damaligen Aussagen von Laboren bei den ersten Tests nur nach 1 Bestandteil gesucht haben, den alle Coronaviren besitzen. Denn Coronaviren sind seit Jahrzehnten dafür bekannt, dass sie eine leichte Sommergrippe auslösen sollen.
    Das war also alles sehr gut und über Jahre vorbereitet.

    Hatte ähnliches hier geschrieben: Impfpflicht - Widerstand - Infos▪
    Zu meiner China-Theorie habe ich auch was gefunden: toutiao.com/w/1788291496982554/

    Viel Neues habe ich nicht entdeckt, aber es wurde auch nicht viel über bekannte Details gesprochen.
    Es gibt tatsächlich Konzerne, die schon vorher über einen Versicherungsschutz gegen Pandemien verfügten.

    Die Kölner Protokolle wurden vor Kurzem veröffentlicht.
    Darin soll laut Prof. Homburg in 3/2020 gestanden haben, dass die Krankenhäuser so leer sind, dass die Gefahr von Insolvenzen bestünde und er erwähnte, dass das RKI am 24.3.20 intern schrieb, dass die Grippewelle eh zu Ende wäre.

    Wichtig ist vielleicht, dass in der STIKO jetzt nur noch von Lauterbach ausgewählte Personen sitzen und dass der aktuelle STIKO-Chef plötzlich wieder sagte, die C-Spritzen schützten vor Übertragung. ^^

    Am Interessantesten fand ich, dass Prof. Homburg sagte Schweden hat auch in Sachen Todesfälle am Besten abgeschnitten.
    Hatte ich nie untersucht, aber hier wurde behauptet, dass in Schweden besonders viele gestorben wären. Noch eine Lüge.
    Denn Schweden hatten wirklich so gut wie keine Beschränkungen, wie ich gerade erst gestern kurz aufzeigte.
    Impfpflicht - Widerstand - Infos▪

    Denke meine Aufstellung zur Beendigung der Maßnahmen nach Ländern zeigt sehr schön, als wir die Abstimmung zur Impfpflicht hatten, (manche wollten sie wohl alle 3 Monate) hatten etliche andere Länder schon alle Maßnahmen beendet.

    Gates und die WHO wurden natürlich erwähnt und dass Gates für 2021 ein goldenes Jahr für Impfungen vorhersagte.
    Bill Gates: Investitionen in globale Gesundheitsorganisationen verwandelten 10 Milliarden Dollar in 200 Milliarden Dollar.
    Und er hatte Recht. Glaube aber, so eine massive Überbestellung wie in der EU gab es sonst nirgendwo.
    Abgesehen davon: Laut RKI Impfquotenmonitoring wurden von allen erfassten verabreichten knapp 2oo Millionen C-Spritzen alleine in 2021 fast 160 Millionen verspritzt.

    Der eigentliche Hammer ist, hatte letztens die Aussage von RFK verlinkt, dass mRNA-Impfungen bei Atemwegsinfektionen wirkungslos sind, die umfassende Kritik von Gates schon 2021, der laut Prof. Homburg äußerte, sie würden nichts taugen, weshalb er aus diesem Geschäft ausgestiegen wäre. Das war mir entgangen.
    Nicht, dass diese Punkte nach diversen Studien zu mRNA-Technik nicht praktisch von Anfang an klar waren.

    Einst ein Verfechter der mRNA-Technologie, bezeichnet Gates diese nun als minderwertig, nachdem er eine 15-fache Rendite auf seine Investition erzielt hat.

    Im November 2021 erklärte Gates, nachdem er 86 Prozent seiner BioNTech-Anteile abgestoßen hatte, schockierenderweise: „Wir brauchen einen neuen Weg, um Impfstoffe herzustellen.“
    „Wir hatten keine Impfstoffe, die die Übertragung vollständig unterbinden“, sagte Gates und widersprach damit all seinen vorherigen Interviews, in denen er stets behauptet hatte, die Impfungen seien sicher und würden die Übertragung deutlich reduzieren . „Wir haben Impfstoffe, die Ihrer Gesundheit helfen, aber sie verringern die Übertragung nur geringfügig“, fügte er hinzu.

    Und letzte Woche verschärfte Gates seine skeptischen Äußerungen zur mRNA und distanzierte sich weiter von der einst hochgelobten Technologie, mit der er während der Pandemie Hunderte von Millionen Dollar Gewinn erzielte.

    „Wir müssen auch die drei Probleme der [mRNA-]Impfstoffe lösen“, sagte Gates in einem Interview mit einer australischen Denkfabrik. „Die derzeitigen Impfstoffe verhindern keine Infektion. Sie bieten keinen breiten Schutz, sodass man bei neuen Virusvarianten den Schutz verliert, und ihre Schutzdauer ist sehr kurz, insbesondere bei den besonders gefährdeten älteren Menschen.“
    https:/ / www.dossier.today/p/bill-gates-secured-hundreds-of-millions

    Das ist vielleicht auch traurig für Deutschland, das mit vielen Milliarden zum weltweiten Hub für mRNA-Technologie umgebaut wurde.:/

    Politiker reden viel, wenn der Tag lang ist und sie Ziele erreichen wollen.

    Abgesehen davon war mir noch aufgefallen, dass im medizinischen Aufklärungsblatt 4/21 eindeutig steht:
    Auch wenn Sie geimpft sind, ist es notwendig, dass Sie weiterhin die AHA + A + L-Regeln beachten und somit sich und Ihre Umgebung schützen.
    Gründe dafür sind, dass der Schutz nicht sofort nach der Impfung einsetzt und auch nicht bei allen geimpften Personen gleichermaßen vorhanden ist. Zudem lässt sich zurzeit noch nicht mit Sicherheit sagen, ob Personen das Virus (SARS-CoV-2) trotz Impfung weiterverbreiten können.
    : https://www.kvberlin.de/fileadmin/user…AstraZeneca.pdf

    Das steht da auch ähnlich in 1/2022 drin. Auf der 3 Seite rechts oben. : https://www.praxis-krafft.de/dateien/Aufkla…tor-01-2022.pdf

    Warum also überhaupt die Diskussion darüber?
    Eigentlich alles nur sinnlose Diskussionen, da jeder, der sich hat impfen lassen, vorher doch ganz klar lesen konnte, dass er damit nicht geschützt ist und weiterhin Abstand halten soll und jeder andere die Blätter beim RKI usw, doch auch frei lesen konnte.^^

    Und obwohl das auch 1/22 weiterhin drin stand:
    Ab dem 20. September 2021 : Nur ungeimpfte Mitarbeiter in bestimmten Branchen mussten sich zweimal wöchentlich einem PCR-Test unterziehen. Und dann:
    Ab November 2021 : Obligatorische wöchentliche PCR-Tests für alle Mitarbeiter in Hochrisikobereichen, unabhängig vom Impfstatus.
    Ab dem 11. Januar 2022 : Ausweitung auf zwei PCR-Tests pro Woche für alle Mitarbeiter in kritischen Infrastrukturen und im Gesundheitswesen.

    Die Mama

    Richtige Aufklärung über die Plempe kann es ja nicht gegeben haben, denn auch die Ärtze wurden hinter die Fichte geführt!

    Das Internet war voller kritischer Artikel und auch Hinweise auf stillen Widerstand durch Ärzte, indem sie die sehr kritische pdf von Hockertz auf ihrer Seite verlinkttten. Und noch viel mehr. Hatte da bei symptome etliches dazu geschrieben.
    Es gab sogar extra Informationen an Hausärzte von den Hausärzteverbänden, wegen der Risiken unbedingt ihre Versicherung zu erhöhen.
    Es gab genug Studien dazu, viele Infos von der FDA, ganz klare Risikobewertungen von der EMA, in der die Risiken und verschiedene die Risiken betreffenden weitergehende Studien aufgeführt wurden.
    Die ganze Zulassung war nur eine Notfallzulassung, die Substanzen waren dabei weiterhin in der Studienphase. Usw.
    Ich war und bleibe der Ansicht, dass Ärzte die Pflicht hatten, sich selbst gründlich zu informieren und ansonsten ihren Job verfehlt haben. Zumal Ärzte viel einfacheren Zugang zu diesen Informationen haben, als der Normalbürger.

    Kein Arzt in D hat seit einem Urteil in ca. 2000 noch die Pflicht zu impfen. Bis zu dem Datum konnte ein Arzt bei Impfverweigerung seine Zulassung verlieren.
    Ich denke, viele Ärzte sind genauso skrupellos wie Politiker. Sie Impfen wie die Tierärzte, weil das schnell verdientes Extrageld ist. Ganz einfach. Und diesmal gab es so viel Extrageld dafür, dass sie damit alle auf der Praxis lastenden Schulden plus neue Untersuchungsgeräte, oder ein neues Haus zahlen konnten.
    Das sollte man realisieren. Sie verordnen ja auch ständig Medikamente mit schweren Nebenwirkungen und behandeln nach Leitlinien. Denn wenn der Patient dann stirbt, haben sie alles richtig gemacht.
    Die Folgen müssen ihnen mehrheitlich egal sein, sonst könnten sie diesen Beruf aus moralischen Gründen doch gar nicht ausführen. Bleib Mal realistisch.^^
    Ich sehe absolut keinen Grund, die Ärzte als Opfer darzustellen. Sie haben versagt, weil der Großteil wie seit Jahrzehnten üblich nach Wunsch funktioniert hat.

    2 Stunden später weiß ich, dass es diverse Bäcker bei YT gibt und warum ich mir keinen Bruno zulege. Sauerteig herstellen Teil 1 - Einfachste Methode: Sauerteig Starter selber machen, ansetzen, züchten: https://www.youtube.com/watch?v=800pbexvF8M
    Das lohnt sich nur, wenn man ständig mit Sauerteig backt.

    Da gibt mittlerweile so viele Rezepte und Möglichkeiten.
    Brasilianisches Kaffeebrot z.B., wenn man Mal einen Brotteig mit Poolish/Vorteig und Quellstück/Saaten machen will:
    : https://www.youtube.com/watch?v=LBSsVVpKglU
    Oder Brot mit Vorteig mit etwas Hefe und Himbeeressig. Der junge Mann ist tatsächlich ein begeisterter deutscher Bäckermeister.

    guenther, sie sind noch nicht ausgestorben.

    Apropos Brot fällt mir ein, dass mir eine Freundin nach einem Telefonat auch zu Brot schon vor Monaten ein Video zu einem Hefebrot/Toastbrot geschickt hat, das 10-15 Stunden im Kühlschrank geht und mit dieser Methode den Hefegeschmack komplett verlieren soll.
    Sie findet diese Methode nämlich richtig gut.

    Das Rezept hatte ich mir gleich aufgeschrieben.
    500 gr. Weizen- oder Dinkelmehl, 330 gr. Milch, 10 gr. Salz, 8 gr. Zucker, 6 gr. Frischhefe (glaube das entspricht 2 gr. Trockenhefe), 50 gr. Butter.
    Alles außer Butter gut in der Schüssel verrühren, bis alles verbunden ist. Dann mit 50gr. weicher Butter verkneten.
    Auf einer bemehlten Fläche eine Rolle formen, in eine gefettete Kasten-Backform und die dann gut abgedeckt für 10-15 Stunden in den Kühlschrank.

    Backofen auf 240°C Ober/Unterhitze heizen, Brot direkt rein, Schnapsglas Wasser auf den Boden kippen, damit Dampf entsteht.
    Brot 5 Minuten bei 240°C und 40 Minuten bei 180°C. Fertig.^^

    Wer sich das lieber anschauen will. Meine Freundin schrieb:
    Axel Schmitt hat tolle Rezepte . Der lässt den Brotteig auch immer über Nacht im Kühlschrank gehen.
    : https://www.youtube.com/watch?v=jCc3ONCjzGE

    Bin sicher, das wird lecker.

    Impfquoten Stand: 9. Februar 2022 :

    • Dänemark : Rund 88,6 % der Bevölkerung hatten mindestens eine Dosis erhalten, 71,5 % waren vollständig geimpft.
    • Schweden : Rund 81,7 % hatten mindestens eine Dosis erhalten, und 55,6 % waren vollständig geimpft.
    • Deutschland : Rund 77,9 % hatten mindestens eine Dosis erhalten, 76,4 % waren vollständig geimpft.
    • ( Russsland : Zum 1.7.2022: Rund 54 % der Bevölkerung haben mindestens eine Dosis erhalten, 51 % sind vollständig geimpft.)

    Stand 9. Juni 2024 betrugen die vollständigen COVID-19-Impfquoten:

    • Dänemark : 92,0 % der Erwachsenen waren vollständig geimpft.
    • Schweden : 86,8 % der Erwachsenen waren vollständig geimpft.
    • Deutschland : 85,4 % der Erwachsenen waren vollständig geimpft.

    Diese Zahlen basieren auf Daten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum vom 17. Januar 2023 und blieben bis Mitte 2024 stabil; danach gab es keine wesentlichen Aktualisierungen mehr.

    Zum 1. Juli 2024 wurden die COVID-19-Impfquoten in der EU/im EWR während der Saison 2023–24 (vom 1. September 2023 bis zum 31. Juli 2024) für bestimmte Altersgruppen gemeldet:

    • Dänemark :
      • 88,6 % der Personen im Alter von 80 Jahren und älter erhielten mindestens eine Dosis.
      • Die Leistungen für Personen ab 60 Jahren wurden nicht explizit aufgeführt, fielen aber in den Bereich der Spitzenleistungen.
    • Schweden :
      • 93,9 % der Personen im Alter von 80 Jahren und älter erhielten mindestens eine Dosis.
      • Dies war die höchste Abdeckung in der EU/im EWR für diese Altersgruppe.
    • Deuschland :
      • Konkrete Impfraten für den 1. Juli 2024 sind nicht direkt verfügbar, aber die Gesamtinanspruchnahme während der Saison 2023–24 war moderat, mit einer mittleren EU/EWR-Abdeckung von 14,0 % bei Personen ab 60 Jahren und 21,5 % bei Personen ab 80 Jahren .Die deutschen Zahlen lagen wahrscheinlich nahe am oder unter dem Median.

    Diese Zahlen beziehen sich auf Auffrischungsimpfungen, die während der Saison 2023–24 verabreicht wurden

    Unser Impfquotenmonitoring hat das RKI erst am 8.7.2024 beendet: Impfquotenmonitoring bis 8.07.2024.pdf

    Die gemeldeten Impfungen pro Tag ab dem 27.12.2020: Impfquotenmonitoring bis 8.07.2024 Impf Tag.pdf

    4122 hatte Mal, glaube zur spanischen Grippe, geschrieben. Damals mussten auch alle Masken tragen und es gab eine Maskenpflicht.
    Aber irgendwann wurde in den US-Zeitungen ein Foto des Kongress oder so veröffentlicht, und keiner der Politiker trug eine Maske.
    Als das Volk das gesehen hat, hat es sich geweigert noch länger Masken zu tragen. Hat diesmal bei uns nicht funktioniert.

    Die KI kann mir keinen logischen Grund nennen, warum wir bei den Letzten waren.

    Unterschiede im Umgang mit COVID-19: Schweden, Dänemark und Deutschland

    Schweden

    Schweden stützte sich eher auf unverbindliche Empfehlungen als auf gesetzliche Vorgaben:

    • Kein allgemeiner Lockdown ; Schulen für Kinder unter 16 Jahren blieben geöffnet.
    • Ab März 2020 empfahl die Gesundheitsbehörde den Angestellten, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Dies war zwar nicht rechtsverbindlich, wurde aber vor allem im Bürosektor weit verbreitet angewendet. Die Empfehlung wurde mehrfach verlängert, zuletzt bis zum 30. September 2021 , und mit der Lockerung der Beschränkungen schrittweise aufgehoben.
    • März 2020: Öffentliche Versammlungen und Veranstaltungen, die eine polizeiliche Genehmigung erfordern wie Konzerte, Sportveranstaltungen, Demonstrationen wurden auf 500 Personen beschränkt. 27. März 2020: Reduzierung auf 50 Personen, November 2020: Die Regelung wurde weiter verschärft und auf 8 Personen für öffentliche und private Zusammenkünfte in Innenräumen begrenzt.
      Galt für Veranstaltungen. Die Regierung appellierte jedoch eindringlich an die Bevölkerung, auch bei privaten Treffen die „Acht-Personen-Regel“ einzuhalten. 29. September 2021 : Alle Versammlungsbeschränkungen aufgehoben.
    • Maskenpflicht : Nicht empfohlen oder vorgeschrieben bis Ende 2021, auch nicht im öffentlichen Nahverkehr oder im Gesundheitswesen. Danach generell nur Empfehlungen.
    • PCR-Tests für Mitarbeiter : Begrenzt und nicht systematisch vorgeschrieben; konzentriert nur auf symptomatische Personen und Hochrisikobereiche.
    • Arbeitsplatzregeln : Arbeitgeber sind verpflichtet, Risikobewertungen durchzuführen und Schutzmaßnahmen umzusetzen (z. B. Fernarbeit, Belüftung), es gibt jedoch keine Impf- oder Testpflicht.
    • Dauer : Die meisten Beschränkungen, einschließlich der Beschränkungen für Versammlungen und der Empfehlung zur Fernarbeit, wurden bis September 2021 aufgehoben .Die Zulassungsvoraussetzungen wurden bis September 2022 abgeschafft .

    Dänemark

    Dänemark hatte zunächst strenge Maßnahmen ergriffen , diese aber rasch wieder aufgehoben:

    • Lockdowns : Verhängt im März-April 2020, einschließlich Schul- und Geschäftsschließungen.
    • Maskenpflicht : Erforderlich im öffentlichen Nahverkehr und in geschlossenen Räumen während 2020–2021.
    • PCR-Tests für Mitarbeiter : Weit verbreiteter Zugang; in einigen Branchen sind regelmäßige Tests vorgeschrieben.
      Arbeitgeber konnten Tests für ihre Angestellten nur unter bestimmten Umständen vorschreiben , beispielsweise bei Krankheitsausbrüchen oder bei der Wiedereröffnung von Betrieben. Dies war jedoch keine generelle Pflicht.
      Ab 2021 war für den Zugang zu Arbeitsplätzen und öffentlichen Einrichtungen der Nachweis eines negativen Tests oder einer Impfung erforderlich. Test haben aber nichts gebracht: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9620886/
    • Arbeitsplatzregeln : Fernarbeit war bei Infektionswellen verpflichtend; QR-Codes werden für den Zugang zu den Veranstaltungsorten verwendet.
    • Dauer : Alle inländischen Beschränkungen, einschließlich Maskenpflicht und Impfpässe, wurden bis September 2021 aufgehoben , nachdem die Regierung COVID-19 nicht mehr als „gesellschaftlich kritische Krankheit“ eingestuft hatte. Weitere Lockerungen erfolgten im Februar 2022 , wodurch die verbleibenden Maßnahmen aufgehoben wurden.

    Deutschland

    Deutschland nutzte rechtsverbindliche, zeitlich befristete Maßnahmen mit Koordinierung zwischen Bund und Ländern:

    • Lockdowns : Mehrere Wellen von Schließungen von Schulen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.
    • Maskenpflicht : FFP2-Masken sind ab Ende 2020 im öffentlichen Nahverkehr, im Einzelhandel und im Gesundheitswesen vorgeschrieben.
    • PCR-Tests für Mitarbeiter : Kostenlose Schnelltests und PCR-Tests sind weit verbreitet; Arbeitgeber werden ermutigt, Tests anzubieten, insbesondere in Branchen mit hohem Risiko.
      Ab 23.4.2021 war für den Zugang zu Arbeitsplätzen und öffentlichen Einrichtungen der Nachweis von 2 negativen Tests/Woche für alle Mitarbeiter erhöht.
      Ab dem 20. September 2021 : Nur ungeimpfte Mitarbeiter in bestimmten Branchen mussten sich zweimal wöchentlich einem PCR-Test unterziehen.
      Ab November 2021 : Obligatorische wöchentliche PCR-Tests für alle Mitarbeiter in Hochrisikobereichen, unabhängig vom Impfstatus.
      Ab dem 11. Januar 2022 : Ausweitung auf zwei PCR-Tests pro Woche für alle Mitarbeiter in kritischen Infrastrukturen und im Gesundheitswesen.
      Enddatum : Die obligatorischen Tests wurden bis Februar 2023 schrittweise abgeschafft , zeitgleich mit dem Auslaufen der nationalen Schutzverordnung.
      Die Tests wurden in der Regel von den Arbeitgebern angeboten , waren aber nicht immer verpflichtend???? – der Zugang zu Arbeitsplätzen hing jedoch oft vom Nachweis eines positiven Testergebnisses gemäß der „3G“-Regel (geimpft, genesen, getestet) ab..
    • Arbeitsplatzregeln : Fernarbeit wird empfohlen; die "3G-Regel" (geimpft, genesen, getestet) gilt bis Anfang 2022.
    • Dauer : Die formale „Epidemiesituation“ endete im November 2022 ; die meisten Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens, einschließlich kostenloser Tests und Meldepflichten, wurden bis April 2023 schrittweise eingestellt .

    Im Recht sieht das natürlich anders aus.

    Die KI, die sich auf Rechtsseiten beruft (ohne Gewähr):

    Das unterschriebene Aufklärungsblatt kann im Gerichtsverfahren als Indiz oder Beweismittel dafür dienen, dass der Patient über die Risiken aufgeklärt wurde und in diese eingewilligt hat – aber es ist kein Beweis allein durch die Unterschrift.

    Gemäß § 630e BGB ist die mündliche Aufklärung zwingend erforderlich. Die Unterschrift auf einem Aufklärungsblatt unterstützt die Behauptung des Arztes, aufgeklärt zu haben, hebt aber nicht die Pflicht zum persönlichen Gespräch auf.

    • Bei Operationen, Chemotherapie oder Impfungen dient das unterschriebene Blatt als dokumentierter Nachweis, wird aber nicht automatisch als wirksame Einwilligung anerkannt, wenn z. B.:
      • Die Aufklärung unvollständig oder unverständlich war.
      • Keine ausreichende Bedenkzeit zwischen Aufklärung und Unterschrift lag.
      • Wichtige Risiken nicht erwähnt wurden.

    In der Rechtsprechung gilt: Die Unterschrift allein reicht nicht aus – der Arzt muss nachweisen, dass das Gespräch stattfand und verständlich war. Gelingt ihm das nicht, kann die Einwilligung als unwirksam gelten, auch bei Unterschrift.

    Ein schriftlicher Verzicht auf das mündliche Aufklärungsgespräch ist nicht wirksam.

    Laut § 630e BGB und Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) muss die Aufklärung vor Operationen, Chemotherapie oder Impfungen mündlich und persönlich erfolgen. Schriftliche Unterlagen – auch bei Unterschrift – dürfen das Gespräch nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

    Ein Verzicht auf das Gespräch, selbst schriftlich erklärt, entbindet den Arzt nicht von der Pflicht zur mündlichen Aufklärung. Andernfalls wäre die Einwilligung unwirksam, und der Patient könnte auch bei Unterschrift Schadensersatz geltend machen.


    Also das unterschriebene Aufklärungsblatt als schriftliche Einwilligung vor jeder medizinischen Behandlung mit erheblichen Risiken wird aufgrund unserer Rechtslage, bei der vor allem § 630e BGB und auch die Bedenkzeit im Vordergrund stehen, rechtlich nicht so stark bewertet.

    Als ich das früher Mal recherchiert hatte, wurden die meisten Prozesse gegen Ärzte wegen fehlender oder unzureichender Aufklärung gewonnen.
    Ist auch logisch, da jeder sich nach der zwingend vorgeschriebenen ärztlichen Aufklärung vollkommen darüber im Klaren hätte sein müssen, dass es diverse gesundheitliche Risiken gibt.

    Aber rein von der Logik hätte jeder wissen können, dass es sich bei diesen Spritzen aufgrund des Aufklärungsblatts um eine medizinische Behandlung mit erheblichen Risiken handelt.

    das ist wie mit watsssebb und so

    jeder klickt nach den gefühlten 4003 Seiten Kleingedrucktem an: OK

    Bitte?
    Das Aufklärungsmerkblatt AZ usw. ist verlinkt (das für Pfizer hatte ich sicher auch schon verlinkt). Jeder hat es als 4 Seiten Papier DIN A4 in gleichmäßig großer Schrift zum Lesen und Unterschreiben in die Hand bekommen. Da gibt es nichts Kleingedrucktes.

    Ich hatte es gestern nur gesucht und kurz überflogen. Könnte noch mehr drinstehen. Aber "unbekannte Komplikationen" bei einer kaum getesteten Substanz schließen doch schon jede mögliche Komplikation ein, selbst wenn da nichts von möglichem Tod oder dauerhafter Behinderung stehen würde.

    Jedem Menschen, zumindest den Älteren, müsste eigentlich völlig klar sein, dass man vor einer normalen Impfung nichts unterschreiben muss, sondern ausschließlich vor riskanten medizinischen Eingriffen.

    Wenn die Menschen (und damit meine ich auch meine 2 Kinder) so doof waren und das unterschrieben haben, ohne es zu Lesen, und auch dem Arzt nicht zugehört haben, denn:
    § 630e BGB: Der Arzt muss den Patienten mündlich und verständlich über Risiken, Alternativen und Folgen aufklären.
    Die Unterschrift bestätigt die Einwilligung, ersetzt aber nicht das persönliche Aufklärungsgespräch.
    oder sogar schriftlich auf die mündliche ärztliche Aufklärung verzichtet haben (solche Blätter gab es auch), dann haben sie im Prinzip alle Risiken selbst übernommen.


    In Deutschland muss vor jeder medizinischen Behandlung mit erheblichen Risiken eine schriftliche Einwilligung nach umfassender Aufklärung erfolgen.
    Behandlungen, bei denen regelmäßig ein Aufklärungsblatt unterschrieben wird:

    • Operationen (z. B. Hüft- oder Knie-OP, Bauchchirurgie)
    • Endoskopien (Gastroskopie, Koloskopie)
    • Anästhesie (Vollnarkose, epidurale Anästhesie)
    • Bestrahlung und Chemotherapie
    • Impfungen (zwingend bei IGeL-Leistungen)
    • Schwangerschaftsabbruch
    • Klinische Studien und Forschungsvorhaben
    • Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) – hier ist die Unterschrift gesetzlich vorgeschrieben

    Rechtsgrundlage:

    • § 630e BGB: Der Arzt muss den Patienten mündlich und verständlich über Risiken, Alternativen und Folgen aufklären.
    • Die Unterschrift bestätigt die Einwilligung, ersetzt aber nicht das persönliche Aufklärungsgespräch.
    • Bei Notfällen entfällt die Aufklärungspflicht, wenn keine Zeit bleibt.


    Ein schriftliches Aufklärungsblatt vor einer STIKO-Standardimpfung oder Kinderimpfung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.

    Seit dem Patientenrechtegesetz 2013 (§ 630e BGB) besteht eine Pflicht zur mündlichen Aufklärung, die durch schriftliche Merkblätter ergänzt, aber nicht ersetzt werden darf. Die schriftliche Einwilligung ist nur bei IGeL-Leistungen verpflichtend, nicht bei standardisierten Impfungen.

    Trotzdem verwenden viele Ärzte Aufklärungsblätter (z. B. vom RKI oder Deutschen Grünen Kreuz) zur Unterstützung – vor allem seit der COVID-19-Impfkampagne, bei der schriftliche Dokumentation zur Norm wurde. Die Unterschrift dient dabei der Beweissicherung, ist aber kein rechtlicher Bestandteil der Einwilligung.
    Wird ein Aufklärungsblatt verwendet, muss dem Patienten oder den Eltern eine Kopie ausgehändigt werden (§ 630e Abs. 2 S. 2 BGB).

    Entschuldigen tun sich Menschen nur, wenn sie denken, sie hätten einen Fehler gemacht.
    Es liegt doch nicht in der Verantwortung von fb-, YT- und TV-Clowns, die vielleicht sogar schon öfter für Impfungen geworben haben, für die Sicherheit von Impfstoffen zu sorgen.
    Das verschiebt die Verantwortung weg von den eigentlich Verantwortlichen hin zu denen, die ahnungslos bezahlte Werbung machten und nach Treu und Glauben gehandelt haben.

    Zudem konnten sich alle mit PC vorher bei der EMA informieren und auch die Meldungen erstmal checken, die auf x alternativen Seiten veröffentlicht waren.

    Es mussten doch auch alle Geimpften vorher unterschreiben, dass sie einverstanden sind das Risiko einzugehen.
    Bei AZ z.B. mind. ab 4/21, dass Thrombosen, Thrombozytopenien oder Sinusvenenthrombosen auftraten. Dass einige der beschriebenen Fälle tödlich endeten oder mit bleibendem Schaden.
    Bei Pfizer/Moderna, dass Myocarditis/Pericarditis auftreten können.
    Sicher bei beiden Arten, dass allergische Sofortreaktionen (anaphylaktische Reaktionen) auftreten können, sowie ein Schock oder andere bisher unbekannte Komplikationen.
    Urteile zur Impfpflicht der Gerichte / Bundesverfassungsgericht▪
    Sie wurden auch noch vom Arzt informiert. Teilweise sehr gründlich.

    Es haben sehr viele Informationen gefehlt, die man teils an anderen Stellen erfahren konnte oder die eh noch nicht bekannt sein konnten. Das zur Schwangerschaft in dem Aufklärungsmerkblatt ist einfach nur übel. <X
    Aber in dem Aufklärungsmerkblatt stand doch nicht, das sind harmlose Spritzen, sondern bei AZ ganz klar, man kann davon sterben oder schwer geschädigt werden oder eine unbekannte Komplikation erleiden.
    Man kann denen, die das unterschrieben haben, auch nicht jegliche Eigenverantwortung absprechen.