darfst du, aber warum nur wollen so wenige Menschen versuchen, mal eine Woche darauf verzichten?
Wie kommst Du denn darauf? ![]()
Also ich habe viele Jahre ohne Milch gelebt, da ich den Kaffee früher nur schwarz getrunken habe und ab ca. 17 Jahren kaum noch Milch pur getrunken habe. Mit 19 bin ich ausgezogen und dann gab es die definitiv gar nicht mehr.
Ich habe über noch mehr Jahre nur sehr selten Milchprodukte gegessen. Die kurze Zeit, die ich mit meinem 1. Mann gelebt und gekocht habe, vielleicht öfter. Aber meine Mutter hat ganz normal gekocht, da gab es keine Soßen mit Sahne, Butter am Essen und solche überflüssige Sachen.
Danach war es auch nicht viel. Der Käse auf der Pizza, wenn ich beim Italiener war. Oft war ich um die Ecke beim Chinesen, habe nur ausnahmsweise bei einem Freund mit Joghurt gekocht. Dann gab es Butter am Reis, so wie man ihn in Indien kocht.
Morgens hab ich mir was vom Metzger geholt. Das waren auch keine Milchprodukte.
Ich hatte auch aufgehört zu rauchen und in der Zeit die Colitis ulcerosa bekommen. Frage mich seit Kurzem, ob es mit einer Tetanusimpfung zusammenhängen könnte.
Der Arzt hatte mir viele Spritzen verpasst und eine milchfreie Diät empfohlen. Die habe ich über Monate gemacht.
Aber das Einzige, an was ich mich erinnern kann, auf das ich in der Zeit verzichten musste, war der Käse auf einer Pizza, die ich in dieser Zeit gegessen habe.
Ich habe danach wieder angefangen zu rauchen, bevor die Studien erschienen, dass Rauchen bei vielen Männern Colitis unterdrückt. Jedenfalls ist die seit damals nicht mehr aufgetaucht.
Irgendwann Jahre später habe ich den Kaffee schwarz nicht mehr vertragen. Da habe ich es mit Kaffeesahne probiert. Die fand ich aber total eklig. H-Milch und Kaffeeweißer genauso. Ich halte Kaffee nur mit Frischmilch für genießbar.
Und irgendwann habe ich mein Faible für diverse Milchprodukte entdeckt. Besonders für Sahnesoßen. Ich achte aus verschiedenen Gründen auf Bio.
Mein Arzt hatte total das Gesicht verzogen
, aber Demeter Weizengries mit Vollmilch, einem Schuss Sahne, Honig zum Süßen nach dem Abkühlen, und etwas zerlaufener Butter und Zimt ist mir persönlich wie eine Delikatesse. ![]()
Krank werden kann man jedenfalls mit und ohne Milchprodukte. ![]()
Ich erinnere an das Drama mit den Sprossen, als viele ins Krankenhaus kamen und etliche starben oder an die vielen Vorfälle mit Salmonellen durch verdorbene Eierspeisen.
Wenn nicht hygienisch gearbeitet wird, kann es immer Probleme geben.
Und wenn Du das alles so sorgfältig bei Fleisch, Fisch und Gemüse erkundest, und ganz generell bei allen Giften, dann wirst sehen, auch solche Probleme treten überall auf.
Meine Mutter hat nicht umsonst vor ca. 4o Jahren zu mir gesagt, wenn man Dich hört, darf man nichts mehr essen. Damals gab es z.B. noch über Jahrzehnte ein Pestizid für Kartoffeln, das in den USA wegen Krebserzeugung längst verboten war.
Die Umweltskandale waren früher teils noch heftiger als heute und wurden nur selten gemeldet.
Da hilft es auch nichts, dass du einen Botulismusfall von 2005 postet. Das Gift kann auch im Kühlschrank durch falsche Fleischlagerung entstehen.
Das durch Neurotoxin-produzierende Clostridien gebildete Exotoxin BoNT im betroffenen Lebensmittel (z.B. Wurst-, Gemüsekonserven oder –dosen sowie Fischprodukte) löst die Botulismus-Symptomatik aus. Quelle RKI
Zudem sind dutzende Gifte im System, die alles kontaminieren. Viele heute geringer als früher.
Da kann man nur hoffen, dass die Biobranche besser ist.
Aber es kamen auch schon Standardgetreide und Eier durch unseriöse Händler in die Biomärkte.
Früher gab es auch Schaschlik-Skandale mit Ratten in der TK-Truhe.
Oder Mäuse im Glas oder der Dose.
Heute gibt es viele Warnungen mit feinem Glas in Produkten. Der Konsum ist auch eine effektive Tötungsmethode, wie man seit Agatha Christie weiß.
Heute gibt es viel mehr Warnungen als früher, was nicht ganz freiwillig ist. Das ist nur ein kleiner Teil.
https:/ / www.peta.de/themen/skandalchronik/▹
Meines Wissen gibt es in D schon lange Routineprüfungen der Rohmilch, auch auf Chloroform.
Tatsächlich halte ich das mit den Casomorphinen, da sie natürliche Milchpeptide sind, mit den Wachstumshormonen, zu denen ich auch schonmal Stellung genommen hatte, zu Phytansäure
Phytansäure ist eine gesättigte Fettsäure, die ausschließlich über die Nahrung aufgenommen und nicht vom Körper selbst gebildet wird. Als Abbauprodukt des grünen Pflanzenfarbstoffs Chlorophyll ist sie vor allem in Produkten pflanzenfressender Tiere wie Fleisch, Milchprodukten, aber auch in fetthaltigem Fisch und Meeresfrüchten enthalten. Mit der normalen Ernährung werden pro Tag 50 – 100 mg Phytansäure aufgenommen. Der durchschnittliche Wert im Blutplasma liegt bei 1 – 2 mg/l und ist bei Morbus Refsum um das Zehn- bis Hundertfache erhöht. Im Blutplasma ist Phytansäure zu einem großen Teil an Lipoproteine gebunden.
und zu Neu5Gc, wozu ich schon sehr ausführlich geantwortet hatte, für kompletten Unsinn.
Mir kann keiner erzählen, dass Stoffe die seit tausenden Jahren in der Milch und anderen Nahrungsmitteln sind, plötzlich schädlich sein sollen.
Kupfer oder Phytansäure sind doch ist nicht deshalb schädlich, weil es Menschen mit einer Speicherkrankheit gibt, sondern nur für die Menschen mit dieser Krankheit.
Auch zur Trisomie hatte ich schon Stellung genommen. Das ist keine ansteckende Krankheit. Dadurch, dass man mit einem an dieser Erkrankung Erkrankten schläft oder ihn küsst, kann man die Krankheit nicht bekommen. Ich halte es für unrealistisch, dass die Chromosomenanomalie der Kuh, von der die Milch stammt, eine Rolle spielt.
Aber ich habe die KI dazu einiges gefragt. ![]()
Die sagt:
In der Milchproduktion von Kühen ist Trisomie nicht relevant, da die Milchproduktion nicht von der genetischen Ausstattung des Rindes abhängt. Die Milchproduktion ist ein physiologischer Prozess, der durch Hormone und Nährstoffe reguliert wird.
Kühe mit Trisomie werden wie alle anderen Kühe gehalten und gemolken, um Milch zu produzieren. Die Milch wird dann wie gewöhnlich verarbeitet und konsumiert.
Zur Frage nach den Risiken:
- Die Milchproduktion wird bei Kühen durch eine Trisomie nicht beeinträchtigt.
- Bei der Milch von Kühen mit Trisomie besteht kein erhöhtes Risiko für durch die Milch übertragbare Krankheitserreger oder Verunreinigungen.
- Der Nährstoffgehalt und die Zusammensetzung der Milch von Trisomie-Kühen ähneln denen gesunder Kühe.
Zu den Unterschieden:
- Proteingehalt : Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Milch von trisomen Kühen ein verändertes Proteinprofil aufweisen kann, was möglicherweise die Gesamtstruktur und Funktionalität des Proteins beeinträchtigt. Dies könnte sich auf den Nährwert und die Verarbeitungseigenschaften der Milch auswirken.
- Fettsäurezusammensetzung : Trisomie kann das Fettsäureprofil der Milch beeinflussen und zu Veränderungen des Gehalts an gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren führen. Dies wiederum könnte die Nährwerte der Milch und ihre Eignung für verschiedene Milchprodukte beeinträchtigen.
- Laktosegehalt : Einige Studien deuten darauf hin, dass die Milch trisomer Kühe einen veränderten Laktosegehalt aufweisen kann, was sich auf die Süße und Verdaulichkeit der Milch auswirken kann.
Nun ist es so, dass die wenigsten Menschen Milch vom Bauern holen, der selbst in der Regel etliche Kühe hat, sondern die meisten Menschen Milch aus der Molkerei holen.
Heißt, die Tankwagen sammeln tausende Liter Milch von sehr vielen Kühen, die in der Molkerei ankommen und zu einer Milch vermischt werden.
So dass ich nicht glaube, dass die Milch am Ende mit Spuren einiger an Trisomie erkrankten Kühe wirklich anders ist, auch wenn das Bioresonanzgerät, wenn man es extra darauf einstellt, offenbar messen kann, dass man auch Milch von Kuh mit Trisomie getrunken hat. ![]()