Beiträge von Die Mama

    Bei den Anhörungen auf den Philippinen wurde festgestellt, dass die überzähligen Todesfälle nicht mit Covid-19 in Zusammenhang stehen und dass die Häufung erst auftrat, nachdem die „Impfstoffe„, die das Virus bekämpfen sollten, für die Öffentlichkeit freigegeben wurden.

    Während der Anhörung versuchten die Gesetzgeber, die Ursache für die mehr als 290.000 zusätzlichen Todesfälle unter der gegen Covid geimpften Bevölkerung des Landes zu ermitteln.

    Zitat
    🇵🇭 Explosive Hearing: Philippines’ House of Representatives Investigates 290K+ Excess Deaths Correlated with Experimental Vaccines
    An explosive hearing unfolded at the Philippines’ House of Representatives, focusing on the concerning increase of over 290,000 excess deaths.
    As… pic.twitter.com/AihuVjTAJS
    — Paul Kikos 🌐 (@PKikos) July 3, 2024

    Laut einem Bericht im Substack von Aussie 17 folgten brisante Zeugenaussagen und die Enthüllung besorgniserregender Daten, die eine noch nie dagewesene Diskussion über die Rolle der mRNA-Impfung bei den Todesfällen auslösten. Ein wesentlicher Teil der Anhörungen, die sich über mehrere Monate hinzogen, konzentrierte sich auf den Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    Der Kongressabgeordnete Dan S. Fernandez äußerte Befürchtungen über die verbindlichen Auswirkungen des WHO-Abkommens auf die Philippinen. Er warnt davor, dass der WHO-Vertrag seinen Bürgern restriktive Maßnahmen und Zwangsmedikation auferlegt.

    Im Februar dieses Jahres wies Fernandez darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate auf den Philippinen um 43 % anstieg, als die Länder Anfang 2021 damit begannen, den Bürgern mRNA-Impfungen zu verabreichen.

    „Es liegt auf der Hand, dass dieser erhebliche Anstieg der Todesfälle im Jahr 2021 hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen ist – auf die Corona-Infektion oder auf die Impfstoffe selbst“, so Fernandez.

    Parlamentarische Untersuchung auf Philippinen zeigt 290.000 Todesfälle durch Impfkampagne (tkp.at)ˍ

    Man fand zwar eine Übereinstimmung mit der "Charakteristik der Vogelgrippe". Auch die typische Genkette für die Anpassung an Säugetiere (PB2 E627K) war vorhanden. Andererseits konnte man in den Virussequenzen des Patienten "keine bekannten Marker, die mit einer antiviralen Resistenz gegen Grippe in Zusammenhang stehen", auffinden.

    Dazu eine Studie aus 2012:

    H9N2-Influenzaviren zirkulieren weltweit in zahlreichen Vogelarten und haben wiederholt Menschen infiziert, wo sie die typische Krankheit verursacht haben. Die anhaltende Übertragung von H9N2-Viren von Vögeln auf Menschen zwischen verschiedenen Arten gibt Anlass zur Sorge, dass es zu einer Virusadaption mit erhöhter Virulenz für den Menschen kommen könnte.

    Um die genetische Grundlage des Wirtsspektrums und der Pathogenität des H9N2-Influenzavirus bei Säugetieren zu untersuchen, haben wir ein an Mäuse angepasstes H9N2-Virus (SD16-MA) erzeugt, das eine deutlich höhere Virulenz aufweist als das Breittypvirus (SD16).

    Eine erhöhte Virulenz war nach 8 aufeinanderfolgenden Lungenpassagen bei Mäusen nachweisbar.

    Im Genom von SD16-MA wurden im Vergleich zum SD16-Virus fünf Aminosäuresubstitutionen gefunden: PB2 (M147L, V250G und E627K), HA (L226Q) und M1 (R210K). Untersuchungen zur Replikation bei Mäusen zeigten, dass alle Genomsegmente PB2, HA und M1 von SD16-MA die Virusreplikation steigerten; allerdings steigerte nur das an Mäuse angepasste PB2 die Virulenz signifikant. Obwohl der Aminosäurenaustausch E627K von PB2 die Aktivität und Replikation der viralen Polymerase steigerte, konnte keine der einzelnen Mutationen des an Mäuse angepassten PB2 dem SD16-Rückgrat eine gesteigerte Virulenz verleihen.

    Die Kombination von M147L und E627K steigerte die virale Replikationsfähigkeit und Virulenz bei Mäusen signifikant.

    PB2 E627K ist ein Wirtsbereichsdeterminant, der die Pathogenität von H5N1-Influenzaviren in Mäusen bestimmt [44]

    https:/ / journals.plos.org/plos…1371/journal.pone.0040752

    Dazu gibt es x-Studien, die auch schon älter sind. Aus China:

    1. Song W, Wang P, Mok B WY, Lau SY Lau, Huang X, Wu WL, Zheng M, Wen X , Yang S, Chen Y, Li L, Yuen KY, Chen H *. K526R-Substitution im viralen Protein PB2 verstärkt die Auswirkungen von E627K auf die Influenza-Replikation. 2014, Nat Commun . 20. November 2014;5:5509. doi: 10.1038/ncomms6509NCOMMS6509.(11)

    Soweit ich erinnere, versuchen sie im Labor doch schon längst, dass "Virus" besser auf Säugetier und Mensch übertragbar zu machen.

    Haben Sie etwa ein Element zur Steigerung der Virulenz vergessen? :/

    Jedenfalls habe ich heute eine andere Berechnung angestellt: https://web.archive.org/web/2024120202…ebenserwartung/

    Und wenn ich danach den aktuellen Alten- und Jugendquotienten ermittle, dann sind wir auf Basis der Ende 2023 gemeldeten Daten:

    : https://de.statista.com/statistik/date…-altersgruppen/

    mit 18,89 Millionen ab 65, dank fruchtbaren Ausländern und Migranten 16,77 Millionen bis 20 und 49,01 Millionen zwischen 21 und 59, bei einem Jugendquotienten von 34 und einem Altenquotient von 39.

    In den nächsten Jahren gehen mindestens 1 Million pro Jahr in Rente und die Altersgruppe 60-64 besteht aus 6,4 Millionen Menschen. Die besonders geburtenstarken Jahrgänge gehen gerade jährlich bis 2030 in Rente.

    Da könnten wir noch irgendwann bei einer Altenquote von 45 und darüber landen. :/

    Auch wenn wir alle Renten eingezahlt haben, sind wir aufgrund unseres Rentensystems einfach viel zu viele und werden immer mehr.

    Auch wenn ich selbst Rentner bin, ist nicht zu übersehen, dass das eine sehr große Belastung für die Gesellschaft ist und eine noch viel größere werden wird.

    Gibt es ein Kraut dafür, dass man lernt, sich kurz zu fassen?

    Nö. Ich glaube nicht. ^^ Ich habe noch keins gefunden. 8)

    Es wäre aber schön, wenn Du Absätze in deinen Beitrag machen könntest, damit man ihn leichter lesen kann. So kompakt geschrieben bekommt man etwas Probleme. beim Lesen.

    Zum Beispiel so:

    Schreib ihr einen Brief und weise sie darauf hin, dass Du mit dem Besuch bei ihr nicht zufrieden warst, da Du dich aufgrund der fehlenden Aufklärung mit dem Versuch Extrakosten für ihr Gespräch in Rechnung zu stellen, nun getäuscht und überrumpelt fühlst.

    Dass Du die naturheilkundliche Beratung nicht zahlen wirst, da Du vorher nicht darüber aufgeklärt wurdest, dass für das Gespräch überhaupt zusätzliche Kosten anfallen würden.

    Ferner wärst Du nur in der Absicht zu ihr gekommen, eine übliche schulmedizinische Vorsorgemaßnahme wahrzunehmen.

    Es scheint mir, dass Du an eine Ärztin geraten bist, die mehr als Privatärztin arbeitet und daher vieles privat abrechnet.

    Auch die Ultraschalluntersuchung, die für dich wahrscheinlich weit über das Übliche hinausging, war vor dem Besuch bei ihr eigentlich nicht beabsichtigt gewesen. Hier könntest Du aber versuchen, dir die Kosten von der Krankenkasse erstatten zu lassen, da die Ärztin ja die Notwendigkeit behauptet hat.

    : https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-kr…ustultraschall/

    Die Kosten von 60 Euro sind dabei schon am oberen Limit. : https://proxy.metager.de/www.familie.de…3f8b5143c222ba2

    Ich habe zwar schon diverse Ultraschalluntersuchungen gehabt. Aber noch nie etwas dafür bezahlen müssen. :/

    Auch nicht bei meinem früheren Hausarzt, den ich bis vor einigen Jahren hatte. Das wird ja immer schlimmer. <X

    Ich behaupte Korruption im Gesundheitswesen ist so alt wie das System und auch kein Geheimnis.

    Schon bei Contergan sind die Vertreter von Grünenthal um die Häuser gezogen, denn wenig bekannt, hat das Medikament auch bei vielen Alten zu schweren Nebenwirkungen geführt, die von den Firmenvertretern besucht und abgefunden wurden, damit sie nicht an die Öffentlichkeit gingen.

    Zu Studien ist es eh schon sehr lange bekannt.

    Vor vielen Jahren, als Frau Süßmuth veröffentlichte, wie häufig Brustkrebs durch die HRT (Hormonersatztherapie) hervorgerufen wird, nachdem mit der One million Women Study und einer weiteren großen Studie dieser Fakt endgültig bewiesen wurde, hatte ich eine Studiensammlung gefunden.

    Da waren über 50 Studien aus mehreren Jahrzehnten aufgeführt.

    Immer, wenn eine Studie festgestellt hatte, dass die künstlichen Hormone Krebs auslösen, kamen mehrere Studien, die das Gegenteil behaupteten.

    Und so ging das tatsächlich über mehrere Jahrzehnte. :/

    Nicht lange nach der Bekanntgabe von Frau Süßmuth haben die Gynäkologen bei uns aber weitergemacht, als wäre nie was gewesen.

    Als ich mir 2021 sehr viel Arbeit machte und einen großen Beitrag dazu für symptome recherchiert und geschrieben hatte, der auch anhand einiger Beispielstudien aufzeigte, dass trotz der damals eindeutigen Studien weiterhin neue Studien erscheinen, die behaupten, dass diejenigen Hormone harmlos wären, die damals mit zu den krebserregenden Hormonen zählten, wurde mein Beitrag als unpassend gelöscht.

    Das hat mich ziemlich frustriert. Aber vielleicht war es Marcel zu heikel, sich möglicherweise wegen meines Beitrags mit der Pharma anzulegen. :/

    Schon lange lassen sich diverse Kliniken mit neuesten Medikamenten am Markt versorgen, um sie für Prämien oder kostenlos für Pharma zu testen.

    Irgendwann gab es früher ein Gesetz in Bezug auf Vorteilsannahme, dass es Ärzten eigentlich verboten hat Luxusreisen und andere Geschenke von Pharma anzunehmen und sich bestechen zu lassen.

    Da kam es vereinzelt zu Verhandlungen, mit dem Ergebnis, dass das Verbot erstmal abgeschafft wurde. Es gibt jetzt zwar nach etlichen Jahren ohne Gesetz wieder neue Gesetze, aber mit der Veränderung, dass ein Arzt auch zum Unternehmer erklärt wurde, wurde meiner Ansicht nach alles schlimmer.

    Obwohl der Rahmen eigentlich sehr eng gesteckt ist.

    : https://proxy.metager.de/www.anwalt.de/…a8a669977ee8051

    Das Ärzteblatt schreibt dazu und zitiert z.B.:

    Gerichtsentscheide:

    In einem aktuellen Fall hat das Berufsgericht Berlin am 18. Mai 2018 einen onkologisch tätigen Arzt zu einer Geldbuße in Höhe von 10 000 Euro verurteilt, nachdem er in den Jahren 2007 bis 2010 für Anwendungsbeobachtungen von der Pharmaindustrie Zahlungen von mindestens 60 000 Euro angenommen hatte, was einer Vergütung von knapp 200 Euro pro Fall entsprach. Das Gericht stellte fest, dass hier eine angemessene Vergütung in analoger Anwendung der Ziffer 85 GOÄ bei maximal 115 Euro je Fall liege. Die Kammer warf dem Arzt insoweit einen Verstoß gegen das berufsrechtliche Verbot zur Vorteilsannahme vor (vergleiche §§ 32, 33 MBO-Ä). Gleichzeitig wurde gegen den Arzt strafrechtlich ermittelt.

    Auch der Entzug der Approbation kann drohen. So entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am 28. November 2016 (Az.: 21 ZB 16.436), dass eine Steuerhinterziehung durch einen Zahnarzt in Höhe von einigen Tausend Euro die behördliche Entziehung der Approbation rechtfertigen kann. Insbesondere, da es sich bei den hinterzogenen Abgaben um Einnahmen aus seiner Praxis gehandelt habe, sei ihm eine schwere Schädigung des öffentlichen Vertrauens in den Berufsstand der Zahnärzte vorzuwerfen, die zur Unwürdigkeit des Zahnarztes zur weiteren Berufsausübung führe.

    In einem anderen Fall entschied hingegen das Verwaltungsgericht (VG) Hamburg am 23. Januar 2019 (Az.: 17 K 4618/18), dass der Widerruf der Approbation eines ermächtigten Kardiologen durch die Stadt Hamburg unzulässig war. Der strafrechtlich geahndete Sachverhalt stelle zwar kein unerhebliches Fehlverhalten dar, allerdings könne von einer Unwürdigkeit noch nicht ausgegangen werden, da sein Handeln weder von Gewinnstreben noch von ärztlicher Gewissenlosigkeit geprägt gewesen sei.

    : https://www.aerzteblatt.de/archiv/berufsr…71-c76c2a13fb63

    Aber wo kein Kläger, da kein Richter. ^^ Und generell sieht man an diesen Beispielen, dass es dem Staat mehr um hinterzogene Gelder geht.

    Zudem gibt es für alle Fälle entsprechende Strafverteidiger. https://proxy.metager.de/www.anwalt.de/…70ad2eb67047f73

    Trotzdem waren die Klagen wegen Behandlungsfehlern schon vor der Plandemie stark angestiegen.

    Gerade zum Tod einer 12-jährigen gefunden: wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/prozess-tod-maedchen-klinik-100.html

    Was meinst Du denn, wem unsere Staatsschulden von 2.620 Milliarden gehören? Doch nicht der Regierung.

    Die gehören alle uns. ^^

    Und wenn man jetzt alle Menschen ab 20 Jahren rechnet, denn Jüngere verfügen heute kaum über ein eigenes Einkommen und sind meist noch in Ausbildung, dann bleiben 64,89 Millionen Menschen mit einer Art von Einkommen, wovon, wenn man alle Staatsschulden auf sie verteilt, jeder aktuell mit 40.376 Euro Staatsschulden belastet ist.

    Trotzdem wurde der Rentenwert in den letzten Jahren erstmals seit vielen Jahren überhaupt basierend auf den Werten der 90er Jahre an das Durchschnittsentgelt des Vorjahrs angepasst und um insgesamt 15% erhöht.

    Für ca. 3 Millionen EM-Rentner sogar noch viel stärker, da ihre Rente zusätzlich um +7,5% oder um +4,5% aufgestockt wird. Könntest Du auch dazugehören.

    Trotzdem wurden die Sozialleistungen erhöht.

    Trotzdem wurde das Wohngeld Plus eingeführt und die Leistungen 2024 noch verbessert.

    Trotzdem passiert der ganze Rest, der in jedem Fall zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch führt.

    Wobei diese Anpassungen und Leistungserhöhungen im Sinne des Great Reset einem schnelleren Zusammenbruch dienen könnten.

    Über die paar Masken braucht man sich bei 2,62 Billionen Euro Schulden wohl nicht allzu viele Sorgen zu machen.

    Mit 100 Milliarden Euro steigt die Staatschuld für die 64,89 Millionen Bürger doch gerade Mal um 1.541€ auf 41.917 Euro.

    Pro Kopf, sind es bei 84,7 Mio. ja auch nur etwas mehr als 32.100 €. ^^

    Tatsache ist doch, dass Erwachsene, welche ihre Selbstverantwortung leben, bei den meisten Politschranzen äußerst unbeliebt sind - eine weitere Tatsache ist, dass diese Politschranzen in hingebungsvoller Arbeit die Grundrechte blockieren, aufheben, nenne es wie du willst.

    Wer es wagt, selbständig und uabhängig zu denken, wird alsbald vom Verfassungsschutz beobachtet, der alles andere tut als die Verfassung zu schützen.

    Ich hatte mich die Tage mit meinem Mann über seinen Onkel aus der DDR unterhalten, der als Rentner vor der Maueröffnung bei seiner Schwester zu Besuch war. Und darüber, was er zählt hatte, wie er lebt. Er hatte so gar keine Probleme mit seinem Leben in der DDR.

    Da sagte mein Mann, das kannst Du vergessen, denn Du hättest dort ständig im Gefängnis gesessen. 8)

    Ich habe nach seiner Einführung in 2002 einmal den Wahlomat benutzt, um zu sehen, wo ich danach mit meiner politischen Meinung stehe und welcher Partei das am Meisten entspricht. :/

    Das Ergebnis war eine kommunistische Partei, die damals schon seit Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. ^^

    Es ist nicht direkt neu in diesem Staat, dass Andersdenkende unter Beobachtung stehen, sondern könnte so alt sein, wie die BRD.

    Eine Alternative zur normalen Unterschrift wäre vielleicht gewesen, vor die Unterschrift noch das Kürzel V.C. oder VC zu setzen. Dadurch wäre das Ding dann ungültig, bzw. nichtig.

    VC steht hierbei für das lateinische Vi Coactus und bedeutet soviel wie "unter Zwang".

    Dann nenne mir doch einmal diejenigen, für die das gelten würde.

    Am Anfang sind Impfteams in die Altenheime. Zusammen mit der Bundeswehr. Dort soll es vorgekommen, das Menschen gegen ihren Willen geimpft wurden.

    Aber schon wenn die netten Verwandten, Kinder und Betreuer vorherunter schrieben hatten, dass die demente Person zu impfen ist, war der Zwang legal und notwendig.

    Durch die Uniformierten sollen auch viele in den Altenheimen Angst bekommen haben, weil es sie ans 3. Reich erinnert hat und dann möglicherweise nicht ganz freiwillig unterschrieben haben.

    Es gab Versuche Ungeimpfte aus den Heimen zu werfen oder sie mussten sich die ganze Zeit im Zimmer aufhalten.

    Sie mussten ständig Masken tragen, wenn sie ungeimpft waren.

    Ich habe vor ca. 15 Jahren geschrieben, die einzige Situation, in der ich die Rechten wählen würde, wäre wenn mir eine Waffe an den Kopf gehalten wird.

    So eine Situation gab es nicht.

    Es gab für viele den Zwang sich testen zu lassen und Masken zu tragen, weil auch alle AG sich den Gesetzen gefügt haben. Insbesondere die Schulen.

    Es gab Vorschriften, die Ungeimpften verboten haben Vergnügungen in Bars, Cafes, Restaurants und Kneipen nachzugehen.

    Und ja, wenn ich Anfang 20 gewesen wäre, als es mir neben der Arbeit nur um meinen Spaß ging und ich außer 1 die Woche jede Nacht in Sachsenhausen, dem Sinkkasten oder der Jazzkneipe war und mich Sonntags mit Freundinnen in einem Cafe getroffen habe, bin ich nicht sicher, wie ich reagiert hätte. Einerseits wäre mir ungeimpft meine komplette Freizeit genommen worden.

    Andererseits bin ich sehr eigensinnig, habe auch auf der Arbeit immer gemacht was ich für richtig hielt (was nicht unbedingt das war, was mir ein Vorgesetzter sagte. Mädchen, Du hörst mich nicht, hat mal ein türkischer mir vorgesetzter Ingenieur gesagt. ^^ ) werde unter Zwang oder wenn es gegen meinen Willen geht störrisch wie ein Esel, und habe mir nichts gefallen lassen. Damals hatte ich auch unendlich viel Energie. Seit der Startbahn West wusste ich zudem, mit welchen Machtmethoden der Staat seinen Willen gegen die Bevölkerung durchsetzt. Schwierig. :/

    Es konnte im Prinzip auch keiner vom AG entlassen werden, das hat nach den Gesetzen nur kurze Zeit im Gesundheitswesen auf einer Entscheidung des Gesundheitsamts beruht.

    Ich denke es war ein indirekter Zwang, also Nötigung.

    Wenn es Zwang gegeben hätte, wären alle Bürger wie einst bei Kaiser Wilhelm von der Polizei abgeholt und unter Zwang dem Arzt zum Impfen vorgeführt worden. Es hätte auch verpflichtende Sammeltermin in Impfzentren für alle Bürger gegeben, sowie Strafen und Gefängnis für Impfverweigerer.

    Mir fallen immer mehr Jugendliche mit dieser roten Farbe auf und alle haben sie an den selben Stellen im Gesicht. Manche versuchen es auch mit Makeup zu verdecken. Niemand merkt da was oder fällt es auf, nur mir und auch eine Dr. Stebel sieht es den Leuten an? :/

    Gerade habe ich gedacht, wie viele Jugendliche wurden denn gespritzt? Hab doch noch die aktuelle RKI-Meldung offen.

    Nach der aktuellen RKI-Meldung:

    Bei Kindern 0-4 Jahre sind 3.169 Kinder 1x und 2.116 Kinder 2x gespritzt. Also nur sehr wenige.

    Die anderen Kinder werden nur prozentual, aber nicht zahlenmäßig aufgeführt.

    Bei Kindern 5-11 Jahre sind 22,5% Kinder dieser Altersgruppe 1x und 20,1% dieser Kinder 2x gespritzt

    Bei Kindern 12-17 Jahre sind 74,6% Kinder dieser Altersgruppe 1x, 69,6% sind 2x, 31,8% sind 3x und 1,2% sind mind. 4x gespritzt .

    Erwachsene 18-59 Jahre sind 84,9% 1x, 83,1% sind 2x, 66,7% sind 3x und 7,3% mind. 4x gespritzt.

    Erwachsene ab 60 Jahre sind 91,1% 1x, 90,1% sind 2x, 85,7% sind 3x und 41,5% mind. 4x gespritzt.

    So schauts heraus.

    Ungefähr jedes 5. Kind aus der Altersgruppe 5-11 ist gespritzt.

    Ungefähr 15 von 20 Kinder aus der Altersgruppe 12-17 sind 1x gespritzt. 14 dieser 20 Kinder 2x. Von den 15 Gespritzten sind knapp 5 Kinder sogar 3x gespritzt und einzelne Kinder noch öfter.

    Ungefähr 17 von 20 Erwachsenen Altersgruppe 18 und 59 Jahre sind 2x gespritzt. Gut 13 von 20 Erwachsenen 3x und vereinzelte Personen öfter.

    Mehr als 18 von 20 Erwachsenen aus der Altersgruppe ab 60 Jahre sind 2x gespritzt. Ca. 17 von 20 Personen 3x und 8 der 20 mind. 4x.

    Das ist jedenfalls ganz schön viel.

    So viele nicht gespritzte Erwachsene bleiben da nicht über. :/ Knapp 9 Millionen von 70,37 Millionen Erwachsenen. Keine 13%, wenn die Zahlen stimmen.

    Ungeachtet bereits ab Impfbeginn Verstorbener meldet statista Ende 23 folgende Personen:

    25,29 Millionen Menschen über 60 Jahre, Bevölkerungsanteil 29,86% (91,1% wären ca. 23,04 Mio. Geimpfte) Bleiben 2,15 Millionen.

    45,08 Millionen Menschen 18-59 Jahre, davon 22,7 Millionen zwischen 40-59 Jahre alt, Bevölkerungsanteil 53,26%, (84,9% wären ca. 38,27 Mio. Geimpfte).

    Bleiben 6,81 Millionen.

    4,72 Millionen Kinder 0-5 Jahre, Bevölkerungsanteil 5,57%

    6,44 Millionen Kinder 6-13 Jahre, Bevölkerungsanteil 7,61%

    3,14 Millionen 14-17 Jahre, Bevölkerungsanteil 3,71%

    Bevölkerungsanteil Kinder gesamt 16,89% oder 14,3 Millionen

    Da hast Du im Prinzip natürlich Recht und ich war vor Jahrzehnten auch einmal wegen einem Arzt bei meiner damaligen Anwältin, da er mich vorher nicht über die zusätzlichen Kosten seiner Behandlung aufgeklärt hatte und ich eine unerwartete Rechnung bekam. Hä?

    Ich war früher sehr temperamentvoll und hatte mir gesagt, dass hier ein Arzt zusätzliches Geld von mir für eine Leistung bekommt, über deren Kosten ich vorher nicht in Kenntnis gesetzt wurde, kann einfach nicht sein und ist absolut inakzeptabel.

    Ich habe es dann auch nicht bezahlen müssen.

    Ich denke trotzdem, wegen 30 Euro lohnt es sich nicht, da die eigenen Kosten dann darüber hinaus gehen könnten.

    Eine Möglichkeit ist ein netter Brief an die Ärztin, dass man vorher nicht darüber aufgeklärt wurde, dass eine kostenpflichtige naturheilkundliche Behandlung durchgeführt werden soll, die man eigentlich gar nicht wollte, und man die 30 Euro daher nicht bezahlen wird.

    Ich glaube nicht, dass die Ärztin es darauf ankommen lassen würde, dass man sie bei der Krankenkasse anschwärzt.

    Ich glaube nicht, dass es sich lohnen würde, wegen 30 Euro zum Anwalt zu gehen.

    Im Gegenteil halte ich die Frau doch für sehr vernünftig.

    Vielleicht etwas kontraproduktiv, wenn man genau das will, was sie als wenig hilfreich und sinnvoll empfindet. :/ :/

    Ganz schnell unten gecheckt und Abstrich und kurz gefummelt, irgendwann später dann ein Stuhlbriefchen etc. (kein Finger in den Popsi was sonst früher Programm war).

    Mir hat bis heute noch kein Arzt den Finger in den Poppes gesteckt und ich glaube nicht, dass das in diesem Leben noch passieren wird. :/

    Da kann man nur sagen beim nächsten Mal zu einem anderen oder zu deinem alten Arzt fahren, der die Leistungen so erbringt, wie Du es dir vorstellst.

    Günter, Du hast mich dazu angeregt, ein Video von unserem früheren Biobauernhof zu suchen. Der ist aber nicht nur Bauernhof.

    Hier ist es: https://www.youtube.com/watch?v=1DEoKgeKjSc

    Hier ist noch ein Älteres von Schülern der Landbauschule: https://www.youtube.com/watch?v=1_pAEuZ9BEA

    Aber man muss nicht zum Dottenfelder Hof, um deren Produkte zu kaufen, denn in Frankfurt ist 2x die Woche Bauernmarkt, wo sie einen Stand haben.

    Schönes Video, in dem verschiedene hessische Erzeuger vorgestellt werden: https://www.youtube.com/watch?v=jaJlX2JBQ2g

    Gut, dass ich das gesehen habe, denn die Arbeit und den Aufwand, der mit diesem Markt verbunden sind, sieht man sonst nicht.

    Dirk, ich stelle nur fest, dass sie es damals deutlich gesagt hatte und es eigentlich zu keiner Zeit das Geheimnis war, das nachher daraus gemacht wurde.

    Nicht mehr. Nicht weniger.

    Nelli, ich denke, bei den Menschen aus Ostdeutschland, die oft genug vom Westen verar.. wurden, dürfte das Vertrauen in die Regierung eine größere Rolle spielen, als im Westen. Obwohl in der DDR weitgehend ohne Widerspruch geimpft wurde.

    Ein älterer Kollege aus dem Osten sagte mir vor Jahren sogar, dass er es grundsätzlich für völlig falsch hält, dass Menschen sich im Westen gegen Impfungen entscheiden dürfen. Er war regelrecht empört bei dem Gedanken. ^^

    Zudem halte ich bei vielen Menschen, die sich haben spritzen lassen, nicht die Werbung und Panikmache der als Pharmalobbyisten auftretenden Regierung für letztlich ausschlaggebend, sondern viel mehr das in Jahrzehnten gezüchtete allgemein große und tief verankerte Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen und das Verhalten vieler Ärzte, die ihren Patienten lediglich sagten, dass wäre eine moderne Impfung, die kaum Nebenwirkungen hätte.

    Wobei sich auch eine Freundin und ihr Freund hatten impfen lassen, obwohl sie von ihrem Arzt sehr gut aufgeklärt wurden, weil ihnen in dem Moment die Freiheit einfach wichtiger war. Auch wenn sie es längst bereuen sich dafür entschieden zu haben.

    Wer wie mein damaliger Kollege drauf war, der hat sich mit größter Selbstverständlichkeit so schnell als möglich in 2021 die erste Spritze abgeholt.

    Viele folgten dem geringsten Druck, um nicht einige Zeit auf völlig unwichtige Freiheiten verzichten zu müssen oder weil alles einfacher war.

    Weitere, nachdem der Druck etwas erhöht wurde, obwohl sie zu keiner Zeit mussten.

    Und selbst bei denen, bei denen es vorübergehend eine Impfpflicht gab, gab es Ungeimpfte, die bis zum Ende im Job durchgehalten haben.

    Wir hatten hier jedenfalls keine Verhältnisse wie in Canada oder Australien, wo es sehr erschreckende Videos gab.

    Oder wie Frankreich, wo man Zeitweise ungeimpft nicht einmal den Supermarkt betreten durfte.

    Man kann nicht alles der Regierung in die Schuhe schieben. Wir sind erwachsene selbstverantwortliche Menschen.

    Ausnahmen sehe ich nur bei Kindern und Alten, für die Ärzte auch heute noch eine Art Götter in weiß sind.

    Man hätte vorsorglich wegen Nötigung $240, oder Erpressung §253, Bedrohung $ 241 klagen können, nur gegen wen überhaupt?

    Hinterher, wenn man auch noch unterschrieben hat sehe ich keine Möglichkeit.

    Anwälte wissen sicher besser, was da in Frage kommt. Aber eigentlich gegen die, die das Volk bewusst getäuscht haben.

    Und das sind in jedem Fall auch die Hersteller. Wobei das aber schon seit 2021 bekannt ist.

    In der Unterschrift sehe ich auch das große Problem. Denn egal wie es in Sachen Aufklärung und Nötigung aussah, haben alle unterschreiben müssen, dass sie bereit sind, alle unbekannten Schäden zu tragen. Ab 7/21 auch, dass sie Herzschädigungen davon tragen können.

    Man konnte allerdings auch völlig gesetzeswidrig ankreuzen, dass man auf Aufklärung verzichtet.

    Doch ohne Unterschrift gab es ja keine Spritze und ca. 30% haben schließlich auch darauf verzichtet.

    Aktuell meldet das RKI mit Stand 9.7.24:

    knapp 65 Millionen 1x gespritzt

    gut 61,3 Millionen 2x

    gut 52,3 Millionen 3x

    gut 13,5 Millionen 4x

    gut 4 Millionen 5x

    knapp 822.000 6x und mehr

    Bei insgesamt 197 Millionen verabreichten Impfdosen. :/

    Es gab immer noch rund 600 Menschen, die sich im Juni das 1.,2., 3.,4., 5., 6. oder weiß, das wievielte Mal die Spritze abgeholt haben.

    Im ersten Vierteljahr waren es noch ca. 300.000.

    Quelle: https://web.archive.org/web/2024051109…quoten-Tab.html

    Sollte es wirklich so kommen, dann wäre es schon sehr dreist, noch weniger Rente? Man muss schon schauen, dass man irgendwie zusätzlich ein bisschen Geld verdient, um mit solchen immer mickriger werdenden Renten auskommen zu können. :( :thumbdown: Das ist aber nicht immer möglich. Dann aber Steuern erheben, die rechtswidrig sind. Die CO² Steuer z. B. ist ganz offensichtlich rechtswidrig.

    Naja, die Rente wird ja trotzdem nicht weniger als jetzt, sondern in jedem Fall mehr.

    Nur halt unter Umständen langsamer mehr, als das anhand der Lohnsteigerung der Fall wäre.

    Zudem ist sie nach der Gesamtrechnung im Westen seit 2022 um 15% gestiegen, was an sich in der Geschichte der Rente in Deutschland seit 1957 wirklich einmalig ist.

    Seit 1995 gab es bei uns unter der früheren Regierung nur 1 Erhöhung über 4% und das war 2016.

    Nach dieser Erhöhung hat zwischen dem Durchschnittsentgelt und Rentenwert immer noch eine Lücke von fast 8% geklafft, die 2017 weiter gewachsen ist und bis 21 immer noch gut 6,5% betrug. Denn trotzdem gab es danach keine Erhöhung, die das wirklich wie aktuell jemals angepasst hätte.

    Das darf man auch nicht vergessen.

    Fast jede Regierung hat irgendwelche Rentenreformen gemacht. Teils fast jedes Jahr.

    Daher muss man schon Rentenexperte sein, um zu wissen, was jetzt eigentlich gilt. Dazu wird den Menschen seit Jahren mit allen möglichen obskuren Begründungen der Kopf zugeschwallt.^^

    : https://proxy.metager.de/www.bpb.de/the…aa25724a2687344

    Früher wurde der Rentenwert teilweise 2x im Jahr geändert. 1x zum 1.1. erhöht und 1x zum 1.7. angepasst. Dabei konnte es sein, dass der Rentenwert im 2. Halbjahr höher war, gesunken ist oder gleich blieb. Derzeit darf er nicht mehr sinken. Deshalb nur noch 1x im Jahr. Wieder Geld gespart. ^^

    Zwischendurch gab es auch alle möglichen Formeln, mit denen der Rentenwert angeblich neu berechnet werden würde.

    Ob sie den Rentenwert jetzt nach der Lohnentwicklung berechnen oder mit irgendwelchen irgendwann definierten Formeln weiß ich ja nicht, da ich kein Experte bin. ^^

    Ich behaupte nur, dass das Volk der Ansicht ist, dass der Rentenwert mit der Lohnentwicklung gekoppelt ist, da das von der Presse so kolportiert wird.

    Ich dachte mir gestern, vielleicht sollte ich den Rentenwert und das Durchschnittsentgelt, also die insgesamte Lohn- und Rentenerhöhung seit 1957 prüfen.

    Deshalb dachte ich mir, ich mache jetzt endlich eine Tabelle ab 1957. ^^

    Das Durchschnittsentgelt ab 1951 hatte ich eh schon für meine eigene Rententabelle erfasst.

    1957 war eine große Rentenreform, dafür wurde die CDU damals mit großer Mehrheit gewählt.

    Also habe ich jetzt den Rentenwert ab 1957 gerechnet, der beim DRV veröffentlicht ist, zu früheren Jahren habe ich keinen Rentenwert gefunden, einschl. dem Durchschnittsentgelt von 1957.

    rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/rvRecht/07_AktuelleWerte/A-C/awert_aktrtwt.html

    Dazu habe ich alles komplett in Euro umgerechnet, also geteilt durch 1,95583, damit es einen einheitlichen Wert hat.

    Jetzt bitte nicht erschrecken.^^

    Der Rentenwert ist von 1957 mit (5,35DM) = 2,74€ in 2024 auf 39,32€ gestiegen. Das ist das ca. 14,3504 -fache.

    Das Durchschnittsentgelt ist von 1957 mit (5.043 DM)= 2.578€ auf 43,142€ in 2023 gestiegen. Das ist ein Anstieg um das 16,7348 fache und würde einem aktuellen Rentenwert von ca. 45,85€ entsprechen.

    Wäre der Rentenwert seit 1957 jährlich entsprechend dem Durchschnittsentgelt gestiegen, würde der Rentenwert für einen Rentenpunkt jetzt bei ca. 45,85€ liegen.

    Mein Mann hat gesagt, sag das doch Mal unserer Regierung. Die weiß das sicher nicht. :D

    Wobei ich aber sicher bin, dass durchweg alle Rentner mit einem Rentenwert von 45,85€ wesentlich besser zurechtkommen würden.

    Aber ich habe mir eigentlich schon sehr lange so etwas ähnliches gedacht.

    Denn warum sonst gibt es keine offiziellen Tabelle ab 1957 auf der das fortlaufend mit einheitlichem Wert nachvollziehbar ist.

    Vorstellbar, dass es dafür auch schon ein oder mehrere Gesetz/e gibt.

    Die Rente ist sicher, aber der Rentenwert nicht, Herr Blüm. ^^

    Und das wusste er natürlich auch, da die Differenz des Rentenwerts zum Durchschnittentgelt 2002, als er das letzte Mal in der Regierung saß, auch schon um einiges differierte. Mit Schröder hat sich das nur unwesentlich verändert.

    Sehr viele interessante Informationen findet man auch bei wikipedia zum aktuellen Rentenwert, mit vielen Links zu weiteren Beiträgen. Allerdings ist das Durchschnittsentgelt ab 1957 in der wikipedia-Liste falsch, denn das ist nicht das Durchschnittsentgelt, sondern der damalige Durchschnittslohn.

    Es gibt auch eine Seite zum Rentenniveau mit Ländervergleich.

    International lag Deutschland im Jahre 2017 beim zu erwartenden Rentenniveau (in % des Netto-Einkommens) mit 50,5 % deutlich unter dem OECD-Durchschnitt.[12][13] Kroatien (129,2 %) und die Niederlande (100,6 %) weisen sogar ein höheres Rentenniveau im Vergleich zum Netto-Einkommen auf. Es folgen Portugal (94,9 %), Italien (93,2 %), Österreich (91,8 %), Ungarn (89,6 %), Bulgarien (88,9 %) oder Luxemburg (88,4 %). Der EU-28-Durchschnitt erreichte 70,6 %, der OECD-Durchschnitt 62,9 %.

    Paritätische Beitragssätze für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wie in Deutschland, sind die Ausnahme. In der Regel liegt der Beitragssatz der Arbeitgeber höher.[14]

    Also wenn man es vom Ende aus rechnet und nur bis 1995, sieht man die ganze Wahrheit zur Rente in Deutschland einfach nicht. :/

    Im Übrigen hatte Schröder die Rentensteigerung unter anderem vom Durchschnittslohn gelöst.

    Dazu kommt, die meisten Menschen hätten es wissen können, wenn sie unabhängig recherchiert hätten: Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Zumal es für die meisten Menschen keine Impfpflicht gab. und sie trotzdem ihre Unterschrift auf einem Aufklärungsblatt geleistet haben, mit der sie bestätigt haben, dass sie alles gelesen haben und wissen, dass es auch zu Schäden kommen kann.

    Denn in dieser Aufklärung stand von Anfang an, dass es zu unbekannten Schäden kommen kann und sowie bekannt, waren z.B. auch Herzschäden aufgeführt.

    Man kann natürlich sagen, alle Bürger wurden getäuscht oder auch haben sich täuschen lassen.

    Wer unabhängig recherchiert hat, hätte sich die Spritzen nie geben lassen. Und sehr viele Menschen haben gewarnt und aufgeklärt. Auch viele einfache Bürger.

    So bleibt es dahingestellt, ob diejenigen, die sie bekommen oder sich abgeholt haben, sie sich auch abgeholt und zugestimmt hätten, wenn sie sich besser informiert hätten oder besser informiert worden wären.

    Vielleicht wäre es sogar besser gewesen wie in den USA gegen die FDA und Fauci bei uns im ersten Schritt gegen das RKI und Wieler zu klagen, da das RKI, das hier in der Verantwortung ist, wissentlich viele Informationen unterschlagen hat. Nicht nur, aber auch im Aufklärungsbogen.

    Auch wenn es traurig ist, muss man ganz klar sagen, ungeachtet des Druck zum Impfen, der ab 2021 erzeugt wurde, hatte schon Frau Merkel in ihrer Ansprache deutlich gesagt, dass es aufgrund der schnellen Entwicklung keine Garantie von den Herstellern im Falle von Impfschäden geben würde.

    Auch die EMA hatte in ihrer Risikoanalyse 2020 klar und deutlich geschrieben, dass es kein Erfahrungen mit Schwangeren, Alten, Immunkomprimierten, usw. geben würde und auch vor diversen Erkrankungen infolge der Genspritzen gewarnt, da die Langzeitfolgen nicht bekannt sein konnten.

    Das PEI hatte in 3/21 in einer Studie auf die Gefahren der Spikeproteine hingewiesen, die sich auch bei einer normalen Infektion im Körper vom Virus trennen könnten, um alleine immense Schäden zu verursachen.

    Man konnte erfahren, dass die vom Körper erzeugten Spikes durch die Spritzen absolut identisch mit denen des Virus sind und in sehr hohen Mengen in den Körper gespritzt werden. Man wusste schon am Anfang bei AZ sind es 50 Milliarden Virenpartikel, aus denen sich noch mehr Spikeproteine entwickeln können.

    Denn wenn man sich mit der Funktion des Körpers zur Erzeugung von Proteinen beschäftigt, stellt man fest, dass er bis 1000 Proteine aus eine Anweisung herstellen kann.

    Man wusste, dass die Studien zu den Genspritzen weiterhin laufen und hätte erfahren können, dass sie nur bedingt zugelassen waren.

    Biontech hatte 2020 einen Bericht an seine Investoren geschrieben, der damit endete, dass sie nicht ausschließen können, dass die Spritzen zu großen Schäden führen werden.

    Ich denke, in 2021 wurde auch die Studie bekannt, wie sich die gespritzte Substanz in welchem Prozentsatz in allen Organen verteilt. Da war schon klar, dass man in kurzer Zeit mind. mehrere Millionen Spikeproteine im Hirn und den diversen Organen hat.

    Es gab noch so viel mehr an Informationen.

    Vor dem Internet war es nicht so einfach Dinge zu erfahren und das gilt auch für Kinder und viele Alte nicht.

    Heute mit PC hätte jeder Erwachsene, der mit PC unterwegs ist, recherchieren können.

    Aber wahrscheinlich recherchieren viele Menschen mehr zu ihrem geplanten neuen TV, KFZ, usw., als zu dem Zeug, dass sie sich in den Körper spritzen lassen. Oder sie informieren sich nicht umfassend, sondern nur bei denen, die Werbung machen. Anders kann ich es mir nicht erklären.

    Für mich ist es ein insgesamt sehr trauriges Ergebnis zum unabhängigen Denken der Menschen in Deutschland.

    Vor allem, wenn ich sehe, wie viel mehr Druck andere Länder auf ihre Bürger ausüben mussten, um das Ergebnis einer hohen Durchimpfungsrate zu erreichen.

    Was ich persönlich etwas sonderbar finde, ist ein Paragraph unseres früheren Impfschadensgesetzes, den ich 2011 hier gepostet hatte:

    : https://www.symptome.ch/threads/impfun…41/#post-614295

    § 61 Gesundheitsschadensanerkennung

    Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs. Wenn diese Wahrscheinlichkeit nur deshalb nicht gegeben ist, weil über die Ursache des festgestellten Leidens in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit besteht, kann mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde der Gesundheitsschaden als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 anerkannt werden. Die Zustimmung kann allgemein erteilt werden.


    Denn das bedeutet klar, dass es bei einem Impfschaden keinen direkten Beweis geben muss, der über den ursächlichen Zusammenhang hinausgeht, nur weil das Schadenspotential (der im aktuellen Fall völlig neuartigen Notfallmäßig zugelassenen) Vakzine noch nicht ausreichend bekannt ist.

    Es gab diesbezüglich auch irgendwann ein entsprechendes internationales Urteil.

    Wie mein Mann schon sagte, Wasser vergiften wäre die schnelle und billige Methode. Impfen ist viel lukrativer, da man aus den Investitionen schnell das 10-fache gemacht hat.

    Aber irgendwann wird es schon noch klappen, dass sie ein tödliches Virus freisetzen, an dem sie experimentieren oder es zufällig aus dem Labor entfleucht.

    Im Übrigen waren Impfungen früher damit verbunden, dass der Einzelne das ganze Volk schützt und jeder das Risiko eines Impfschadens aus Solidarität mit dem Volk praktisch hinzunehmen hat. Denn dafür gibt es eine Entschädigung, wenn man mit den Antrag durchkam. ^^

    Gleichzeitig haben sie Anwälte bezahlt, die alles taten, um eine Anerkennung zu verhindern.

    Und wenn man 2011 die Bestimmungen gelesen hat, hat man festgestellt, dass sich der Gesetzestext auch auf das Impfgesetz von 1874 ^^ und verschiedene andere Gesetze nach 1945 bezogen hat.

    : https://www.symptome.ch/threads/impfun…41/#post-614295

    Aber da steht es ja noch:

    (2) Versorgung im Sinne des Absatzes 1 erhält auch, wer als Deutscher außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes einen Impfschaden durch eine Impfung erlitten hat, zu der er auf Grund des Impfgesetzes vom 8. April 1874 in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2126-5, veröffentlichten bereinigten Fassung, bei einem Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes verpflichtet gewesen wäre. Die Versorgung wird nur gewährt, wenn der Geschädigte

    : https://proxy.metager.de/www.juraforum.…ec5246364dd9c1c

    Einfach herrlich. ^^

    Für die damals Lebenden war es weniger lustig. Kinder wurden von der Polizei zum Arzt geschleppt und Impfverweigerer konnten bis 3 Monate ins Gefängnis gesteckt werden und auch Geldstrafen waren vorgesehen. https://de.wikisource.org/wiki/Impfgesetz

    Man kann die schrecklichen Bilder von geimpften Kindern in den historischen Büchern sehen. Das war schrecklich.

    Ich war vor einiger Zeit auf einer Seite zu Impfen und Afrika und hatte gelesen, dass afrikanische Mütter ihren Kindern damals mit einem glühenden Streichholz eine Art Impfmal verabreichten, das nachher aussah, als wären sie geimpft, um sie davor zu schützen.