Beiträge von Die Mama

    Lebenskraft war vor der Rente auch Krankenschwester. Da bist Du nicht alleine. Für mich wäre so etwas einfach nichts gewesen.

    Weder wäre ich bereit gewesen, Menschen nach ärztlicher Vorgabe die Medikamente zu vergeben. Noch hätte ich es ertragen können, Menschen leiden zu sehen.

    Ich war mit 15 oder16 mit der christlichen Jugend in Altenheimen und bin da am ganze Körper zitternd wieder raus, nachdem sie sich an mich geklammert hatten und mich nicht gehen lassen wollten.

    Eine Krankenschwester hat eine umfassende Ausbildung. Sie muss wie Schwester Betty die ganzen Krankheiten und Symptome kennen.

    Sie muss viel über Medikamente wissen, schon in der Ausbildung lernt sie einen Medikamentenplan zu erstellen und muss Medikamente für die Patienten in der richtigen Dosierung einteilen und vergeben. Sie muss, falls kein Arzt greifbar ist, sogar selbst über Medikamente und Dosierung entscheiden können.

    Auch Krankenschwestern unterliegen schon sehr lange einem strikten Zeitmanagement und sollen alle Leistungen nach der Uhr erbringen. Nicht schön.

    Nach der Plandemie, in der es Impfpflicht gab und die Krankenschwestern viele Medikamente vergeben mussten, die mehr schadeten als nutzten, könnte ich verstehen, wenn sich etliche Krankenschwestern einen anderen Job suchen würde.

    Für mich ist das im Übrigen eine Weiterbildung, da Du eine medizinische Vorbildung hast. Ich habe gelesen, dass z.B. Heilpraktiker eine verkürzte Ausbildung haben. Daher denke ich, mit den passenden vorangegangenen Ausbildungen kann man wahrscheinlich eine verkürzte Ausbildung in Anspruch nehmen.

    Ingrid, wie erfolgreich das ist, ist sehr schwer zu sagen.

    Einerseits gibt es immer genug Menschen, die Kohle haben. Andererseits kommt es auch darauf an, wo man selbst wohnt.

    Es wird wahrscheinlich von Vorteil sein, wenn man in der Nähe eines Arztes sitzt, der als Zusatzausbildung selbst die chinesische Medizin praktiziert oder alternativ behandelt.

    Zudem kommt es darauf an, wie sich alles weiter entwickeln wird. Das ist für mich gerade sehr ungewiss.

    Ein ganz banales Beispiel:

    Eine gute Bekannte hat verbeamtet in Frankfurt als medizinische Fußpflegerin gearbeitet.

    Sie dachte wie ihre Kolleginnen sehr lange sie hat einen absolut sicheren Job.

    Dann hat die Stadt ihr langjähriges günstiges Angebot der Fußpflege für Frankfurter Diabetiker einfach zurückgezogen.

    Den Fußpflegerinnen wurde daraufhin angeboten bei einem privaten Unternehmen unterzukommen.

    Die meisten haben unter Druck und aufgrund des verlockenden Angebots dann sogar auf den Teil der ihnen zustehenden Beamtenpension verzichtet.

    Sie hat dann in einem knallharten Leistungsbetrieb gearbeitet, in dem auch viel Altenheime zu den Kunden gehörten.

    Sie hat sich nicht getraut, sich selbständig zu machen, obwohl wir hier am Ort eine Kurstadt mit zahllosen Rehakliniken sind. Eine optimale Voraussetzung.

    Also, was ist schon sicher?

    Ich selbst hatte in den 90er Jahren mit dem Gedanken gespielt eine Ausbildung zur Fußreflexzonentherapeutin zu machen. Vielleicht auch zur HP. Aber ich habe es dann wieder verworfen, weil ich dachte, dass der Bereich Technik Existenzsichernder ist.

    Ich mache nur privat an meinem Mann die mir nach den Büchern selbst beigebrachte Fußreflexzonenmassage.

    Aber ich hatte Mal einen ganz alten Ausbildungsplan Fußreflexzonenmassage gefunden, nachdem es ganz früher Mal eine von der Krankenkasse anerkannte Methode gewesen sein muss, die sie wieder gestrichen haben. Also, was ist schon sicher?

    Die Frage ist auch, ob Du eine Selbständigkeit anstrebst oder in einer vorhandenen Praxis tätig sein willst.

    Ein Ort, an dem es viele Rehakliniken gibt, könnte auch ein Vorteil sein.

    Es muss in jedem Fall gut durchdacht sein. :/

    Ab sofort kann ich allerdings mit gutem Gewissen keine Zwangsgebühr mehr für den ÖRR zahlen; ich habe mir mal die Berichterstattung über die Gründerin des BSW. Sahra W, angesehen (3 Videos in der ARD Mediathek als Doku) und finde diese weder objektiv noch neutral. Hinzu kommt ja, dass der BSW sein Auftreten im ÖRR, wie das der anderen Bundestagswahlen von der Wahl zum EU Parlament einklagen musste.

    Wünsche Euch ein schönes freudiges Wochenende. :) :love: <3

    Schon wieder vorbei, das Wochenende. :)

    Noch ein Video von der Linken, die weiß, dass die heutigen Linken nicht mehr links sind.

    : https://www.nius.de/episodes/sahra…d8-41a8163ad6c4

    was meinst du damit Die Mama , was sind C-Spritzen 22?

    Sonst schreibe ich meist Covid-Genspritzen.

    Ich meinte, dass Du ,soweit ich gelesen hatte, in einem Plandemiejahr (meine, es war 2022) in der Klinik warst.

    Das war das 2. Hauptimpfjahr.

    Der Spahn hatte die Kliniken vorher ja auch angewiesen, geimpft oder nicht geimpft genau abzufragen, einzutragen und zu melden.

    Das ist sicher weitergelaufen. Der Lauterbach und der Spahn haben als 2 Lobbyisten mit gleichem Ziel schon vorher immer zusammengearbeitet.

    Und teilweise war schließlich zu lesen, dass sie Ungeimpfte gar nicht mehr behandeln wollten.

    Trotzdem bist Du ungeimpft ganz gut durchgekommen. Obwohl es mit Maske und Tests sicher auch kein reines Vergnügen war.

    Hohe Warte, Bayreuth.

    Hallo Mara, falls Du dieses Krankenhaus meinst, ich hatte gestern Abend mal geschaut, funded by the nextgenerationEU, führen unter anderem selbst Studien mit Biologika usw. durch und haben derzeit 7 Seiten offene Stellen : https://karriere.klinikum-bayreuth.de/stellen bin ich gerade nicht sehr überzeugt.

    Auch wenn ich es beeindruckend finde, dass Du trotz Verzicht auf die C-Spritzen 22 sehr lange dort warst.

    Die Absurdität auf den Punkt gebracht. :thumbup:

    Die Universität Heidelberg hat errechnet, dass in den ersten 20 Monaten des Ukrainekriegs soviel CO2 emittiert wurde, wie Deutschland nicht in den nächsten 600 Jahren raushaut.

    Gefunden habe ich die Studie nicht. Nur die Behauptung der Existenz dieser Studie ohne Link.

    Und wir werden aufgerufen CO2 zu sparen. ^^

    Tatsächlich gibt es sogar Studien, die unsere Einsparungen dem zusätzlichen Verbrauch durch den Konflikt in der Ukraine entgegengerechnet haben. ^^
    Dazu ein schönes Bildchen:

    : https://web.archive.org/web/2024011917…048969724000135

    Zumindest wären wir hiermit insgesamt ohne Schönrechnerei schon bei 235 MTCo2 für die ersten 18 Monate.

    Ist eh falsch, da alles in der Ukraine schon 2014 begonnen hat.

    Erklärung: Auf Druck der USA wurden Emissionen von Streitkräften und militärischer Ausrüstung aus Klimaabkommen wie dem Kyoto-Protokoll von 1997 und dem Pariser Abkommen von 2015 ausgeschlossen.

    Sie sind daher nicht Teil ihrer verbindlichen Vereinbarungen und werden weder systematisch erhoben noch transparent veröffentlicht.

    Werden also in der Regel einfach ignoriert.

    Der daraus resultierende Mangel an Daten bedeutet, dass wir nur vage Schätzungen über die Auswirkungen des Militärsektors abgeben können.

    Aber das jetzt Mal umgerechnet auf die vielen anderen von uns unterstützten Kriege, ohne Sparmaßnahmen, ergibt sicher eine gewaltige Menge. :/

    Wie war das- gefickt eingeschädelt. ^^

    Du wiederholst, Dich, Dirk. Mein Experiment - Welches Wasser ist "lebendiger"?▪

    Ich bin noch nicht dement. ^^

    Zudem ist das bekannt und an dem Wasserdruck im Haus/am Hahn und den Schadstoffen beim ersten Öffnen des Wasserhahns oft gut zu erkennen. Denn der gezeigte Rost und andere Ablagerungen lösen sich üblicherweise durch den stark verengten Leitungsquerschnitt und den dadurch erhöhten Leitungsdruck oft aus der Leitung. Das Wasser kommt dann auch nicht mehr in der Menge aus dem Hahn, wie es sollte.

    Neben den Versorgungsleitungen kommt auch noch die hauseigene Wasseraufbereitung ins Spiel, die mindestens aus 1 gesetzlich vorgeschriebenen Wasserfilter an der Hausübergabestation besteht.

    Zudem werden in vielen Häusern mit hartem Wasser Enthärtungsanlagen/Wasseraufbereitungsanlagen eingebaut, um technische Anlagen zu schützen, die das Wasser dann nochmal komplett verändern können.

    Gerade erst gestern gelesen, dass man in einer größeren Stadt die im Rahmen einer derzeit laufenden Studie aufgenommenen Personen nicht darauf testen konnte, ob hartes Wasser für eine bessere Mineralstoffversorgung sorgt, da in allen Häusern Wasseraufbereitungsanlagen eingebaut waren, die diese Mineralien zerstört haben.

    Es sollte klar sein, welches Wasser man wirklich trinkt und aus dem Hahn zuhause kommt, kann man nur durch Wassertests des eigenen Trinkwassers herausfinden. Aber mir reicht es eben schon, die Ergebnisse des Brunnens zu haben. :)

    Carlito, Kiel wirbt übrigens mit immens guter Wasserqualität aus reinem Grundwasser. :)

    Ich hatte nur keine Lust meine Kekse dort zu hinterlassen, um die Werte einsehen zu können.

    Unsere 5 Brunnen und das Wasserwerk haben alle Nitrit unter 0,05 mg.

    Die Nitratwerte sind aber unterschiedlich.

    Der Brunnen, über den wir versorgt werden, hat mit 3,6 mg den niedrigsten Nitratwert. Das Wasserwerk liefert Wasser mit 7,8 mg Nitrat.

    Aber bei den beiden Ortsteilen in der Pampas (also weiter außerhalb) hat 1 Brunnen 14,7 mg und einer 19,1 mg Nitrat.

    Kann mir echt nicht vorstellen, dass es ohne Warnung der Bevölkerung heute noch zu einer so hohen Nitritbelastung des Wassers kommen würde.

    Wir hatten vor einigen Jahren eine festgestellte Verkeimung unseres Brunnenwassers. Da sind sie sofort mit Megaphone durch die Gegend gefahren und haben alle über Megaphone und Zettel im Briefkasten darüber informiert, dass man das Wasser nicht trinken darf, ohne es abzukochen und dass es vorübergehend gechlort werden muss.

    Ich habe gestern noch festgestellt, dass sie zwar immer nur einige Werte veröffentlichen, aber tatsächlich gibt es eine ganze Menge Werte, die zu prüfen sind.

    Siehe Anlagen 1-7 : https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/anlage_1.html

    Es müsste also auch möglich sein, bei der Stadt/dem Wasserwerk nachzufragen, wie die Wasserqualität entsprechend der Anlagen 1-7 aussieht.

    Jod ist nicht dabei. Jod wird aber auch über zahllose andere Quellen aufgenommen, da es praktisch nichts gibt, was nicht schon seit vielen Jahrzehnten per Gesetz zwangsjodiert wird. Egal ob Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, konventionell oder Bio. Jodsalz gibt es dann zusätzlich auch noch.

    Dazu : RE: Übersicht aller notwendigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente für den Menschen

    Zudem gibt es auch noch Lebensmittel mit natürlichem Jodgehalt.

    Glaube nicht, dass sich die Radioaktivität nach dem weitreichenden Jahrzehntelangen Einsatz von Atomkraft, den ganzen Unglücken, usw. noch auf bestimmte Orte begrenzen lässt.

    Anlage 4 enthält die erlaubte radioaktive Belastung mit zahllosen radioaktiven Substanzen, auch künstlichen Ursprungs, wobei es irritiert, dass künstliche radioaktive Stoffe nur teilweise aufgeführt werden.

    Das Trinkwasser darf generell bis 0,10 mSv/a belastet sein.

    Iod-131, Grenzwert 6,2 Bq/L

    :/

    @Carlito

    Da sehe ich aber keinen Widerspruch, sowohl Behauptung von bermibs als auch Deine stimmen. Es kommt auf das Gleiche raus. ^^

    Das ist schlichtweg falsch. In Mineralwässern sind viel mehr Schadstoffe erlaubt, als nach der deutschen Trinkwasserverordnung.

    Während Trinkwasser bestimmten Grenzwerten unterliegt, kann ein Mineralwasser höhere Mengen von allem möglichen enthalten. Dann steht halt drauf, enthält mehr als 1,5mg Fluorid (max. 5 mg) oder so.

    Zudem fällt nicht jedes Trinkwasser unter den Härtegrad hart, sondern es gibt sehr viele verschiedene Trinkwasserqualitäten. Je nach Herkunft.

    Es kommt nicht jedes Wasser aus dem Wasserwerk.

    Die Quelle können Flüsse, Talsperren, aufbereitetes Wasser aus Kläranlagen, Quellen, Brunnen, usw. sein.

    In unserer Kleinstadt wird das Stadtzentrum von einem Wasserwerk versorgt.

    In dem Bereich hatten wir sehr lange gewohnt und als ich damals nach Zuzug die veröffentlichten Werte gelesen hatte, war ich verblüfft über die hohe Qualität des Wassers im Vergleich zu einigen früheren Wohnorten.

    Der Rest der Kleinstadt wird mit Wasser aus 5 verschiedenen Brunnen versorgt.

    Das Wasser aus dem Wasserwerk entspricht weitgehend der Qualität, die aus zwei der Brunnen kommt. Es hat eine mittlere Härte von 10,3°dH.

    Das Wasser aus unserem Wasserwerk enthält nach der letzten Untersuchung pro Liter:

    Calciumcarbonat 1,84 mmol, Calcium 44,7 mg, Chlorid 38,8 mg (Grenzwert 250), Kalium 3,6 mg, Magnesium 17,5 mg, Mangan <0,01mg (Grenzwert 0,05), Natrium 18,8 mg (Grenzwert 200), Sulfat 29,4 mg (Grenzwert 250), elektrische Leitfähigkeit 470 uS/cm (Grenzwert 2790), Fluorid <0,1 mg (Grenzwert 1,5)

    Das ist das Wasser, das den Ort zu einem Wasserkurort macht. Es schäumt auch, wenn man es in ein Gefäß zum Gießen laufen lässt.

    Die drei anderen Brunnen, und der, über den wir versorgt werden, haben weiches Wasser, das anders zusammengesetzt ist.

    Es hat eine Gesamthärte von 3,6°dH.

    Wir haben nur : Calciumcarbonat 0,64 mmol, Calcium 14,2 mg, Chlorid 2,6 mg, (Grenzwert 250), Kalium 2,1mg, Magnesium 7,1mg, Mangan <0,01mg (Grenzwert 0,05), Natrium 2,2 mg, (Grenzwert 200), Sulfat 5,1mg (Grenzwert 250), elektrische Leitfähigkeit 152 uS/cm (Grenzwert 2790), Fluorid <0,1mg (Grenzwert 1,5).

    mittel= 1,5 - 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4 °dh - 14 °dh)

    hart= mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht mehr als 14 °dh)

    1 mmol/L Calciumcarbonat entspricht, wenn ich das richtig sehe, ungefähr 1.000 mg oder 1g/L

    https:/ / www.aqua-calc.com/ca…e/calcium-blank-carbonate▹

    Aber das Wasser kommt so normalerweise nicht am Wasserhahn an, da alle Häuser gesetzlich vorgeschriebene Hausübergabestationen mit mindestens 1 Hauswasserfilter haben müssen und viele Hauswasseranlagen in Gegenden mit hartem Wasser mittlerweile zudem zum Schutz der Geräte und Energieerzeuger Wasserenthärtungsanlagen eingebaut haben.

    So kommt eine deutsche Forschergruppe, die derzeit in dem Bereich forscht, zu dem Schluss, dass sie nicht testen konnten, ob das Wasser in einem Bereich mit hartem Wasser der Kalziumversorgung der Bewohnern zugute kommt, da die hauseigene Wasseraufbereitung das Calciumcarbonat bei allen Bewohnern für die Verwertung unbrauchbar gemacht hat.

    Ich habe festgestellt, dass die Stadt letztes Jahr neue Werte veröffentlicht hat. Neu ist jeweils der Wert hinter dem /.

    Die zuvor geposteten Werte waren schon ein paar Jahre alt.

    Das Wasser kommt immer noch aus einem Brunnen. Zur ph-Neutralisierung wird Marmorkies eingesetzt.

    Werte:

    Wassertemp. 17,6/18.4°, ph-Wert 7,8/7,17, Härtebereich weich, Gesamthärte 1,8/3,6

    Calciumcarbonat 0,32/0,64, Calcium 7,7/14,2, Chlorid 3,0/2,6 (Grenzwert 250)

    Nitrat 7,8/3,6 (Grenzwert 50), Nitrit <0,05/ <0,05 (Grenzwert 0,5), Ammomium <0,05/ <0,05 (Grenzwert 0,5), Eisen <0,01/ <0,01 (Grenzwert 0,11)

    Kalium 2,2/2,1, Magnesium 3,3/7,1, Mangan <0,01/ <0,01 (Grenzwert 0,05), Natrium 15/2,2 (Grenzwert 200)

    Sulfat 4,7/5,1 (Grenzwert 250), elektrische Leitfähigkeit 143/152 (Grenzwert 2790), Fluorid <0,1/ <0,1 (Grenzwert 1,5)

    Für mich liest sich das nach wie vor gut. Alle Werte weit unter den Grenzwerten und die elektrische Leitfähigkeit immer noch sehr niedrig.

    Ein Wasser mit einem Leitwert von höchstens 120 Mikrosiemens bzw. einem Widerstand von mindestens 8.300 Ohm wird von den Körperzellen besonders leicht aufgenommen. Ab einem Leitwert von über 300 Mikrosiemens kann das Wasser seine Funktion in der Zelle nicht mehr erfüllen. Der für den menschlichen Organismus optimale Leitwert liegt bei ungefähr 130 Mikrosiemens.

    Ich werde mein Trinkwasser weiter frisch aus dem Wasserhahn zapfen. :)

    Jeder konnte wissen, dass es ein Experiment mit einer experimentellen gentechnischen Substanz ist, die Milliarden Menschen verabreicht werden sollte und auch wurde, da die meisten wie immer der Panikmache und Werbung glaubten.

    Dabei haben uns genug Stellen wie PEI und EMA durch ihre Veröffentlichungen indirekt klar gewarnt.

    Auch Galalae und andere haben uns frühzeitig mitgeteilt, was der Zweck der Lockdowns und aller anderen Dinge ist.

    Kanadische und afrikanische Politiker haben es bereits Ende 2020 gesagt.

    Ich teile die Ansicht aus dem Artikel von uncutnews daher nicht:

    Die politischen Maßnahmen zerstörten zahllose Millionen kleiner Unternehmen, ruinierten eine ganze Generation durch Lernverluste, verbreiteten Krankheiten und Drogenmissbrauch, zerstörten Kirchen, die keine Gottesdienste mehr abhalten konnten, dezimierten Kunst- und Kultureinrichtungen, brachten den Handel zum Erliegen, lösten eine Inflation aus, die noch lange nicht vorbei ist, provozierten neue Formen der Online-Zensur, bauten die Macht der Regierung in einer noch nie dagewesenen Weise aus, führten zu einem neuen Ausmaß an Überwachung, verbreiteten Impfschäden und Todesfälle und zertrümmerten auf andere Weise Freiheiten und Gesetze in der ganzen Welt, ganz zu schweigen von der beängstigenden politischen Instabilität.

    Und wofür?

    Offenbar war das alles umsonst.

    Offenbar hat alles zum gewünschten Erfolg geführt. Denn das war Absicht und die Einleitung.

    Zum Great Reset, zur Depopulation, zur Mensch und Maschinenidee, zum Jahrzehnt der Pandemien, zur Zerstörung unseres bisherigen Lebensstils, zum Abbau unseres Gesundheitssystems, zur Vernichtung der bisherigen Ökokultur, zur schon 2021 geplanten Klimapanik, zur Weltregierung, usw..

    Ich dachte am Anfang nur, es ginge schneller. :/ Das dachten wohl auch andere, denn nichts ist effektiver als ein Krieg. 8)

    Was ich dennoch hervorheben möchte, sind 2 Videos von x.com.

    Das 1. von Prof. Bhakdi, der sagt:

    🔥🔥"Es wurde nie wirklich bewiesen, dass Impfstoffe gegen Viren wirken... Mir wurde klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte. Und all dies [die Impfstoffwissenschaft] war von Anfang an betrügerisch." 🔥🔥Bhakdi merkt an, dass er 40 Jahre lang gelehrt hat, dass die „Impfstoff“-Wissenschaft fundiert sei, dann aber nach COVID seine Meinung geändert hat. „[D]iese COVID-Geschichte hat mich auf die Spur [zur Wahrheit über die betrügerische Wissenschaft] gebracht, weil ich angefangen habe, mich einzulesen“, erzählt er Kovess et al. „Mir wurde klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte. Und all das war von Anfang an betrügerisch.“

    : https://x.com/SenseReceptor/status/1768016040443699394/

    Seine anfänglich von mir deutlich wahrnehmbare Zurückhaltung, da er zu der Zeit noch dachte, dass Impfen im Allgemeinen gut und richtig ist, hat er komplett revidiert.

    Das 2. Video ist das Video eines amerikanischen pensionierten Kinderarztes, der sagt, ohne die ganzen Kinderimpfungen, die eigentlich nutzlos sind und die Kinder krank mache, würden Kinderärzte (ähnlich wie Tierärzte) pleite gehen. Da sie so viel Geld an den Impfungen verdienen, auf dass sie zur Existenzsicherung ihrer Praxis auch unbedingt angewiesen sind, und zudem unter Druck gesetzt werden zu Impfen, muss es ihnen egal sein, welche Folgen das für die Kinder hat..

    "Eine pädiatrische Praxis kann nicht überleben ... ohne die meisten, wenn nicht sogar alle Impfstoffe [des CDC-Plans] zu verabreichen ... das ist der Druck, unter dem die Kinderärzte stehen ... das erklärt, warum sie ... die Tatsache, dass diese Impfstoffe eine Menge Schaden anrichten, nicht zur Kenntnis nehmen wollen."

    Der pensionierte Kinderarzt Dr. Paul Thomas beschreibt während einer Children's Health Defense (@ChildrensHD), wie pädiatrische Praxen finanziell nicht überleben können, wenn sie ihren Patienten nicht den "Impfplan" der CDC verabreichen, da sie auf Bundesgelder angewiesen sind. Für seine eigene Praxis stellt Thomas fest, dass er, als er (weitgehend) aufhörte, seine Patienten zu "impfen", mehr als eine Million Dollar an Einnahmen pro Jahr verlor.

    Thomas weist darauf hin, dass Kinderarztpraxen auf verschiedene Weise durch das "Impfen" von Kleinkindern Geld verdienen, unter anderem durch "Verwaltungsgebühren", die man sich als "Dankeschön für die Impfung" vorstellen kann, und durch die Aushändigung eines VIS, eines Informationsblatts über Impfstoffe.

    Der pensionierte Kinderarzt stellt fest, dass bei einem zweimonatigen "Well Baby"-Besuch eine DPT-Spritze - drei Spritzen (drei Antigene) -, eine Hib-Spritze (Haemophilus influenzae Typ B), eine Prevnar-Spritze (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff), eine Hep B-Spritze, eine Polio-Spritze und eine Rotavirus-Spritze vorgesehen sind; insgesamt sind das sechs Spritzen und acht Antigene. Die Kosten für den Kinderarzt belaufen sich auf 240 Dollar.

    Dieser Betrag kann dann mit 30 oder 40 multipliziert werden, denn so viele Neugeborene kann ein Kinderarzt in einem Monat erwarten. Diese Zahl wird dann noch einmal multipliziert, da diese Babys wiederholt mit zwei Monaten, vier Monaten, sechs Monaten, neun Monaten, 12 Monaten, 15 Monaten und im Alter von zwei Jahren kommen.

    "Das sind eine Menge Besuche", sagt Thomas. "Und dann sind da noch die älteren Kinder, die Auffrischungsimpfungen brauchen..."

    Darüber hinaus weist Thomas darauf hin, dass "eine der wichtigsten Qualitätsmaßnahmen darin besteht, wie gut man impft".

    Er sagt: "Das hat nichts damit zu tun, wie gesund Ihre Kinder sind", und weist darauf hin, dass er bei der Untersuchung seiner "geimpften und nicht geimpften Patienten" festgestellt hat, dass "die nicht Geimpften so unglaublich gesund waren - sie wurden selten krank. Sie landeten selten in einer Notaufnahme oder in einem Krankenhaus mit einer chronischen Erkrankung.

    "Ungeimpft zu sein, führt also zu sehr gesunden Kindern, die nicht viel Geld für medizinische Versorgung brauchen - jedes medizinische System sollte das wollen, aber es ist umgekehrt... es ist bizarr", fügt Thomas hinzu.

    Infolge dieses Bezahlungssystems sagt Thomas, dass eine pädiatrische Praxis in den USA "nicht im Geschäft bleiben kann, wenn man sich nicht ziemlich genau an den CDC-Zeitplan hält - das rechnet sich wirtschaftlich einfach nicht".

    Thomas führt weiter aus: "Eine pädiatrische Praxis kann nicht überleben, wenn sie nicht die meisten, wenn nicht sogar alle Impfungen [nach dem CDC-Plan] vornimmt... und das ist der Druck, unter dem Kinderärzte stehen, und... das erklärt die Scheuklappen, weshalb sie einfach nicht hingehen und die Tatsache betrachten wollen, dass diese Impfstoffe eine Menge Schaden anrichten."

    Er sagt auch, dass sie in den Industriestaaten die Nummer 1 im Impfen und auch bei der Säuglingssterblichkeit sind.

    Dass es in den USA ein offizielles Dokument mit 450 Seiten gibt, das in allen Tabellen zeigt, dass bei jeder Krankheiten gegen die geimpft werden kann mehr Menschen an den Impfungen, als an der Krankheit sterben.

    Wir wissen genau, dass Impfungen Allergien, Autismus, Autoimmunerkrankungen, Asthma, usw. auslösen und je mehr wir impfen, desto kränker werden unsere Kinder. https://x.com/SenseReceptor/status/1789721537261846682/

    Hier erinnere ich auch daran, dass bei uns in D vor ca. 20 Jahren einige Ärzte vor Gericht geklagt hatten, da bis zu dieser Zeit Ärzte, die die Verabreichung von Impfungen verweigerten ihre Approbation entzogen bekommen konnten. Erst seit dem damaligen Urteil dürfen Ärzte es verweigern zu impfen, ohne Angst haben zu müssen deshalb ihre Zulassung zu verlieren. Sonst hätten sie in den letzten Jahren etlichen Ärzten einfach die Zulassung wegnehmen können.

    Sie haben laut Aussagen von Dr. Stebel eine CRISPR-Schnittstelle eingebaut, über die sie angeblich eingefügte Gene nachträglich aus der Impfbrühe wieder rausschneiden könnten.

    Das kommt mir vor, als würde man die Impfbrühe zusammenmixen können, hat aber hat gleichzeitig ein Tool reingemixt, mit dem man im Nachhinein einen Teil der Substanzen einfach wieder rausholen kann oder einen anderen Til einfügen könnte, ohne die ganze Impfbrühe entsorgen zu müssen. Oder sowas in der Art.

    Aber sie haben es ja so oder so auf die Menschheit losgelassen.

    Wahrscheinlich ist es genauso wichtig, dass Dr. Stebel aufgedeckt hat, dass eine große Menge an Mitochondrien und DNA frei im Blut schwimmen.

    Denn was passiert damit nach einer Impfung, Genspritze oder nach diversen Medikamenten wie AB?

    Aber auch dort kommt es auf die jeweilige Station an, von der Neurologie habe ich auch etliche Beschwerden gehört bzw. gibt es vielleicht immer Leute, die nicht angemessen behandelt werden.

    Kann dazu nur sagen, dass meine Bekannte, die als medizinische Fußpflegerin gearbeitet hat und praktisch nur mit Menschen mit Grunderkrankungen zu tun hatte, die Wahl des Krankenhauses für ihre Kniegelenks-OP davon abhängig gemacht hatte, was ihre Parienten ihr erzählt hatten. Sie hat dann die Klinik dafür ausgewählt, von der sie von den Patienten die meisten positiven Feed-Backs bekommen hatte.

    Eigentlich logisch. Das war glaube 2013 oder 2014.

    Folge- seit 10 Jahren arbeitsunfähig.

    Davon die meisten Jahre die reine Hölle, die nur mit Opiaten auszuhalten waren, in denen sie kaum laufen konnte und unzählige experimentelle Folgebehandlungen und OPs in diversen Kliniken bis hin zur radioaktiven Bestrahlung hatte.

    2020 war es endlich soweit besser, dass sie die Opiate absetzen konnte, aber immer noch an Krücken lief. Nach den Impfungen dann Verschlechterung, wahrscheinlich weil die Spritzen die Schwachstellen im Körper attackierten.

    Erst nachdem sie so unvorstellbar viel erleiden musste, hat sie irgendwann über die Krankenkasse einen Termin bei einer Hamburger Koryphäe zur Begutachtung bekommen. Dort wurde festgestellt, dass sie Darmbakterien im Kniegelenk hatte und ihr ein neues Kniegelenk eingesetzt. Seither ist Ruhe.

    Da müssen jedenfalls diverse Kliniken, in denen sie vorher war, total versagt haben.

    Wahrscheinlich kann man nirgendwo sicher davon ausgehen, dass es gut laufen wird, nur weil man gehört hat, dass andere gute Erfahrungen gemacht haben. In den letzten Jahren ist zudem sehr viel passiert, was die Umstrukturierung von Kliniken und auch was das Personal angeht. :/

    Guenter, so sehe ich das im Prinzip auch. Denke aber, man muss hier trotzdem noch Unterschiede machen. Denn auf die eine oder andere Weise wurden all diejenigen gezwungen mitzumachen, die sich am Anfang geweigert hatten und wie wir wissen, sind dazu auch Gegner aus Regierungen plötzlich und unerwartet gestorben. <X

    Wer hier immer mitmacht, sind weite Teile der Mainstreammedien, die Systemgläubigen der Ärzteschaft, dazu gehören auch diverse Krankenschwestern und Teile der Bevölkerung.

    Wir haben hier einen Thread mit Videos von Krankenschwestern und Ärzten, die gewarnt haben. Aber eben abseits vom Mainstream. Diejenigen, die ihr Video bei YT eingestellt hatten, wurden schnell gelöscht.

    Mittlerweile hat das Wahrheitsministerium bei YT unter jedem Video seinen eigenen Vermerk. ^^

    Und zu guter Letzt ist die Mehrheit der Bevölkerung in allen Ländern wie im Ursprung geplant bereits geimpft. <X

    Im Anhang deines geposteten Artikels ist ein Twitterkanal mit vielen neuen sehenswerten Videos zum Thema verlinkt: https://x.com/SenseReceptor

    Soweit ich das sehen kann, gibt es im Prinzip von Anfang an eine nahezu überwältigend große Menge an Enthüllungen und Studien.

    Was sich nun dahingehend gesteigert hat, dass die US-Politik offenbart hat, dass alles militärisch gesteuerte reine Willkür war.

    Immer mehr räumen jetzt öffentlich ein, dass C19-Spritzen Biowaffen sind.

    Seien Sie nicht überrascht, denn diese Woche hat der Harvard-Rechtsprofessor Francis Boyle, der den Biowaffen-Act von 1989 entworfen hat, öffentlich erklärt, dass die CV19-Injektionen in der Tat „Massenvernichtungswaffen“ sind. Das ist genau das, was die Biotech-Analystin Karen Kingston vor fast drei Jahren auf USAWatchdog.com sagte.

    Trotzdem ist bislang nichts passiert, um die Zustände zu ändern.

    Die Genspritzen sind weiterhin ganz offiziell zugelassen und werden weiterhin empfohlen.

    Tedros hat erst kürzlich dazu aufgerufen stärker gegen Impfverweigerer vorzugehen.

    Heißt, bislang machen sie einfach weiter und es könnte noch schlimmer werden.

    Torcer, ich hatte zu den Tetanus/HCG Impfungen ja schon in der Vergangenheit einiges hier gepostet.

    Was ich nicht gepostet hatte, waren die Berichte aus Afrika, nach denen Frauen, die schwanger waren, teils in der Spätschwangerschaft, damit geimpft wurden anschließend Totgeburten erlitten haben.

    Auch unter deinem geposteten Artikel ist eine andere Seite verlinkt. Die Themen betreffen aber nicht nur die Spritzen.

    https:/ / usawatchdog.com/cv19-v…nment-dr-sherri-tenpenny/

    Ist diese Freundin schwanger?

    Ich erinnere mich, dass es einmal in der Spätschwangerschaft ein kleines Problem mit Wasser in den Beinen gab.

    Damals hat man Reistage zur Entwässerung eingelegt und vor allem auf stark Salzhaltiges verzichtet.

    Später hatte ich auch Mal eine Zeit lang im Hochsommer Morgens nach dem Aufwachen geschwollene Finger. :/ Da hätte ich keinen Ring vom Finger bekommen. Wenn ich einige Stunden wach war, war es wieder weg.

    Irgendwann war es nicht mehr aufgetaucht. Kann mich nicht erinnern, dass ich etwas dagegen unternommen hätte. :/

    Kann ganz harmlose oder ernste Ursachen haben.

    Sind die Finger am Morgen nach dem Aufwachen geschwollen, kann dies auf eine unnatürliche Haltung im Schlaf zurückzuführen sein. Wasser in den Fingern kommt auch häufig bei Hitze vor. Dabei sind in der Regel nicht nur die Hände, sondern auch die Füße geschwollen.

    Durch die hormonellen Veränderungen in der Menopause kann Wasser in den Fingern und auch in anderen Körperteilen auftreten. Dafür ist vor allem das fehlende Progesteron schuld. Dieses Hormon hat neben anderen wichtigen Aufgaben eine ausschwemmende Wirkung.

    Weitere Ursachen und einfache Maßnahmen: https://proxy.metager.de/www.heilpraxis…4dd8baf07910d3e

    So einfach lässt sich nichts dazu sagen. Daher schließe ich mich dem Kommentar der geposteten Seite an.