Jetzt muss ich daran denken, was ich in 5/2021 geschrieben hatte. https://www.symptome.ch/threads/kommt-…-9#post-1287674
Aber Altenheimbewohner, ganz Alte und kleine Kinder ausgeschlossen, konnte jeder die ersten Risikobewertung der EMA im Internet lesen.
Denn das die EMA für die Risikobewertung und Zulassung zuständig ist, haben auch hier die Spatzen von den Bäumen gepfiffen.
: https://www.symptome.ch/threads/masern…14#post-1286721
Danach gab es auch weitere Risikobewertungen, die ich nicht mehr gelesen habe, da die Ereignisse sich überschlugen.
Zudem gab es recht frühzeitig rote-Hand-Briefe zu allen möglichen Genspritzen und auch zu Myokarditis:
: https://www.pei.de/DE/newsroom/ve…y-spikevax.html
So geil, denn diese Meldung ging nicht etwa auf unser Gesundheitssystem zurück, sondern:
BIONTECH MANUFACTURING GMBH und MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L. möchten Sie in Abstimmung mit
der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über Folgendes in Kenntnis setzen:
Das war die Aufklärung Ende 5/21: https://web.archive.org/web/2021052921…publicationFile
Und das die am 20.7.21 aktualisierte Aufklärung nach dem Rote-Hand-Brief mit Hinweis auf Myokarditis und Perikarditis:
: https://web.archive.org/web/2021080221…publicationFile
Auch wenn das wenig mit den vielen Meldungen bei VAERS und EMA zu tun hat, die ebenfalls jeder einsehen konnte oder damit, dass es bei uns einen gewissen politischen Druck gab, haben eben alle diese Aufklärung bekommen und mussten sie für diese Genspritzen auch lesen (falls sie nicht selbst auf die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung verzichtet haben) und unterschreiben. Ohne Unterschrift keine Spritze.
Bis auf diejenigen, die vom Arbeitgeber im Falle der Nichtimpfung gekündigt wurden, war es möglich ohne Probleme auf die Spritzen zu verzichten. Wenn auch nicht immer ohne Diskussionen und ein gewisses Mobbing. Und auch nicht ohne Einschränkungen im Privatleben.
Es gab auch Arbeitgeber, die ungeimpft sind, während ihre Arbeitnehmer sich ohne Not haben spritzen lassen.
Aber wie alleine aus dem einen Satz hervorgeht, der schon auf der ersten Aufklärung in 12/20 stand und generell auf allen Aufklärungen steht, musste und muss jedem klar sein, dass er völlig unbekannte Folgen durch die Genspritzen davontragen kann oder zu den seltenen Fällen mit schweren Nebenwirkungen gehören kann:
Grundsätzlich können – wie bei allen Impfstoffen – in sehr seltenen Fällen eine allergische Sofortreaktion bis hin zum Schock oder andere auch bisher unbekannte Komplikationen nicht ausgeschlossen werden.
Jeder hat also staatlich gewollt mit seiner Unterschrift dokumentiert, dass er persönlich bereit dazu ist alle möglichen zukünftig auftauchenden gesundheitlichen Folgen durch diese Genspritzen selbst zu ertragen.
Und wie immer gilt auch hier, dass a) jeder verimpfende Arzt eine zusätzliche Aufklärungspflicht hatte und b) jeder Erwachsene (außer Altenheimbewohnern und ganz Alten) meiner Ansicht nach die Pflicht gehabt hätte sich auch selbst unabhängig gründlich zu informieren.
Und das eben nicht bei den Pro-Genspritzen-Vertretern, wie unser Ältester. 
Wenn ich es für unseren Ältesten ausdrücken müsste, dann war er absolut heiß darauf sich diese Spritzen geben zu lassen und hat das mir gegenüber auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Es hat ihn absolut Nicht interessiert, was ich ihm geschickt hatte und er hat sich weitere Nachrichten von mir zu Risiken ausdrücklich verbeten. Mir sogar Pro-Genspritzenmaterial zugeschickt und wollte uns auch zu den Spritzen überreden.
Er wollte sie jedenfalls unbedingt haben und hat sie sich 3x geholt. Wie auch unsere Tochter.
Wenn er in Zukunft wegen der Genspritzen krank wird oder stirbt, war das in meinen Augen ganz alleine seine eigene Entscheidung.
Nach unserer Ansicht als Eltern war er dann selbst Schuld. Nicht der Staat und auch nicht der Hersteller der Genspritzen.
Zumal es für ihn absolut keine Notwendigkeit dazu gab. Was man auch daran sieht, das sein Bruder mit ihm zusammen arbeitet und ungeimpft ist.
Er hatte die Wahl, wie so viele andere auch, die sich bei uns für Kuchen, Kaffee und Co. haben spritzen lassen.
Teils sogar die nächste Spritze entgegen ärztlichem Rat an ihrem Arzt vorbei im Impfzentrum abgeholt haben. 
Obwohl ich zugeben muss, dass ich im Grunde meines Herzens total sauer auf meine beiden gespritzten Kinder bin. 
Aber ja. Sie alle haben, wenn man es neutral betrachtet, unterschrieben, dass sie freiwillig die Genspritzen nehmen und die möglichen noch unbekannten gesundheitlichen Risiken bereit sind zu tragen.
Im Übrigen ist der Beitrag aus Spanien etwas missverständlich verfasst. Auszug:
Das Gesundheitsministerium ignoriert die Opfer von COVID-Impfstoffen und lehnt nun die Verantwortung der Verwaltung ab, selbst wenn sie eine ausdrückliche Stellungnahme der Spanische Agentur für Arzneimittel und Medizinprodukte (Aemps) , die erstmals den kausalen Zusammenhang zwischen der Injektion des Impfstoffs Spikevax-covid-19 von Moderna und einer schweren Myokarditis bescheinigt.
Hinter dem Link zur Stellungnahme von Aemps steckt ein Artikel aus 1/23 von einem kritischen spanischen Medium, der sich offenbar auf die im spanischen Gesundheitswesen erfasste Fälle von Impfschäden bezieht.