Und bügeln: Neee,das geht gar nicht. Ich verabscheue bügeln.
Cool.
Dann sind wir schon zu Zweit.
Und bügeln: Neee,das geht gar nicht. Ich verabscheue bügeln.
Cool.
Dann sind wir schon zu Zweit.
Da sollte ich doch gleich Mal schauen, wo ich noch ein altes Handbuch für die Hausfrau finde. ![]()
Aus Housekeeping Monthly 1955: http://nensel.net/pdf/hausfrau.pdf
Dazu ein interessanter Artikel.
Die Ehefrau, die allein mit den Kindern zu Hause bleibt und den Haushalt schmeißt, ist für viele immer noch der Alltag.
Erst in den letzten Dekaden ändert sich diese Realität langsam. Doch wie kam es überhaupt dazu?
Damit hat sich die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes in ihrem Buch „Die Erfindung der Hausfrau – Geschichte einer Entwertung“ befasst.
Darin erklärt sie, dass die bürgerliche Hausfrau eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts ist. Zwar seien auch die Strukturen im Mittelalter sehr patriarchal gewesen, doch Frauen waren in allen Berufen und Zünften vorhanden.
Über Jahrhunderte seien sie dann in schlecht bezahlte Zuarbeit-Positionen verdrängt worden. Komplett auf das Einkommen der Frauen zu verzichten, war indes damals für die meisten Familien undenkbar, so Rulffes.
Bis ins 18. Jahrhundert sei das Rollenmodell gewesen, dass Frau und Mann gemeinsam dem Haushalt vorstanden und als Arbeitspaar gesehen wurden.
In dem damals sehr erfolgreichen Ratgeber „Die Hausmutter“ sei ebenjene explizit als Chefin angesprochen worden, die den bürgerlichen Mittelstand repräsentiert und den Abstand nach unten wahrt.
Der Umbruch begann dann hundert Jahre später, erklärt Rulffes:
„Die bürgerliche Mittelschicht wächst stark an in diesem Umbruch von der Standesgesellschaft zur bürgerlichen Gesellschaft. Der Mittelstand kann sich kein Personal mehr in dem vorigen Maße leisten, muss aber weiterhin repräsentieren. Das bedeutet, dass die Ehefrau unentgeltlich – vorher wurde sie bezahlt – immer mehr diese Dienstleistungen übernehmen muss. Der Lebensstandard lässt sich nur durch die Ausbeutung der Ehefrau halten.“
Im frühen 20. Jahrhundert sei dann die sogenannte Hausfrauenehe im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben worden, die Frau wurde verpflichtet, ohne Gegenleistung den Haushalt zu führen.
Dazu kam ein Verlust der Schlüsselgewalt, was dazu geführt habe, dass Frauen keine Verträge mehr unterzeichnen, keine Bankkonten eröffnen und keine Führerscheine machen durften.
Eine Regelung, die die DDR direkt bei der Gründung rückgängig gemacht habe, aber in der Bundesrepublik noch bis 1977 bestand.
deutschlandfunkkultur.de/evke-rulffes-die-erfindung-der-hausfrau-eine-schleichende-100.html
Auch hier in gewisser Weise wieder Geschichts-Vergessenheit.
Hannah, hier muss ich sagen, dass ich seit Jahrzehnten den Eindruck habe, dass ein gewisser Anteil an Frauen eine Gleichstellung mit dem Mann mit ihrem Verhalten selbst verhindert. Und das ist keine Frage von schminken oder nicht schminken. Man kann immer Frau bleiben.
Ich bekam vor vielen Jahren ganz verblüfft von einem Kollegen gesagt, Oh, Du kannst ja auch denken und nicht nur gut aussehen.
So eine Frechheit wird ein Mann in Job mit Sicherheit niemals von seinen Kollegen hören. ![]()
Aber es zeigt gut, was manche Männer von Frauen denken und viele noch vor einigen Jahrzehnten dachten.
Eine Frau braucht nur 4 Hirnzellen. Für jede Herdplatte 1.
Und solche Frauen fördern dieses Männerbild.
In der CCI, eine Fachzeitung für Ingenieure, Planer, Gebäudetechnik usw. war Anfang der 2000erJahre ein Artikel, in dem festgestellt wurde, dass immer mehr Ingenieure aus Altergründen aus dem Beruf ausscheiden würden. Daher müsse leider immer stärker auf Frauen zurückgegriffen werden.
Aber ganz generell kann man hinschauen wo man will. Beschneidung oder Mästen von Frauen in Afrika, das Binden der Füße in China, usw. wurde immer von Frauen umgesetzt. Das ist das eigentlich Traurige.
Kommt darauf an, welche Hilfe. ![]()
Der Papst persönlich hatte Werbung für die Impfung gemacht: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/…ie-amerika.html
Auch die Kirche war ein Ort des Impfens: https://www.verywellhealth.com/thmb/jKCvRFIRZ…44e49b288c2.jpg
Immerhin: "Zeugen Jehovas" warnen schon jahrzehntelang vor Bluttransfusionen.
Zurecht. Habe vor Jahren Artikel dazu gelesen, nach denen Bluttransfusionen durchaus mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken verbunden sind und vorschnell eingesetzt werden, anstatt nur in Notfall. Da hab ich schon einen:
Zum ersten Mal rückten die Bluttransfusionen in den 1980er-Jahren in den Fokus des öffentlichen Interesses, als die Immunschwäche-Krankheit AIDS für Schlagzeilen sorgte. Heute liegt die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung durch eine Blutkonserve bei 1:3'400'000 Spenden. Und auch mit Hepatitis steckt man sich mittlerweile kaum noch an.
Die Rede ist heutzutage von ganz anderen Nebenwirkungen: Selbst wenn die Blutgruppen von Spender und Empfänger nämlich übereinstimmen, kann es zu unerwünschten Reaktionen wie Entzündungen, Fieber, allergischen Reaktionen, Lungen- oder Nierenkomplikationen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen.
Eine Fremdblutgabe ist mit einer Transplantation zu vergleichen. Übertragen werden Blutzellen. Und diese können das Abwehrsystem des Empfängers durcheinander bringen und eine Immunreaktion auslösen. Bei Patienten mit einer Bluttransfusion ist das Risiko für solche Komplikationen um bis zu 25 Prozent erhöht.
: https://www.srf.ch/wissen/gesundh…tet-den-koerper
Der passende Artikel zu deiner Bemerkung:
Bluttransfusionen retten Menschenleben, erhöhen aber auch das Risiko, zu erkranken oder gar zu sterben. Nun wollen Ärzte ihren Einsatz drastisch reduzieren.
Der Patient, der dem Anästhesisten Kai Zacharowski den Glauben an sein Lehrbuchwissen raubte, war Zeuge Jehovas.
Dem Mann stand eine große Herzoperation bevor: drei Bypässe und Herzklappenersatz – das Blutungsrisiko war hoch. Er litt zudem unter Blutarmut und würde Fremdblut brauchen. Begleitet wurde er an die Uniklinik Bristol, wo Zacharowski damals arbeitete, von zwei Männern aus dem sogenannten Krankenhausverbindungs-Komitee der Glaubensgemeinschaft. Die Zeugen Jehovas verweigern aus religiösen Gründen die Übertragung von Blut. Zacharowski versprach, was viele Ärzte aus Gewissensgründen ablehnen: Er werde dem Patienten keine Transfusion geben, auch wenn dessen Leben davon abhinge.
Tatsächlich verlor der Patient bei der OP viel Blut, und seine Laborwerte sanken lebensgefährlich tief ab. Doch zu Zacharowskis Erstaunen blieb der Kreislauf stabil, der Mann erholte sich gut. Die gleiche Beobachtung machte der Arzt bei weiteren Zeugen Jehovas.
stern.de/gesundheit/bluttransfusionen--warum-sie-riskanter-sind--als-man-glaubt-7321296.html
Ich habe viele verschiedenen gefragt, weil die Hoffnung zuletzt stirbt...deshalb kämpfe ich weiter...aber die sagen alle das gleiche...so stark ich mir wünsche, dass sie jetzt falsch liegen, schaut anders aus...sonst würde wenigstens einen was anders sagen, oder?
Wie kann man andere überhaupt so etwas fragen oder sich so etwas sagen lassen, obwohl es keinen Menschen gibt, der dir sagen kann, wann Du sterben wirst. Aber irgendwann wirst Du ganz sicher sterben, wie alle Menschen.
Du hast nach dem, was Du schreibst, doch gar keine schweren organischen Erkrankungen.
Du musst zudem bedenken, das nur dein Körper dich heilen kann.
Es gibt zwar viele verschiedene Heilmittel. Aber die Heilung kann nur der Körper selbst vollziehen.
Ich sehe jedenfalls nicht viel Sinn darin, wenn Du uns ständig das Gleiche erzählst, dich nicht mit den geposteten Links beschäftigst und es dir wichtiger ist dich ständig zu wiederholen, anstatt eine Frage zu beantworten. Denn welche Testung es gab , hast Du mir nicht beantwortet.
Welche Untersuchungen Du bisher hast machen lassen, hast Du auch nicht geschrieben.
Du hast uns auch nicht verraten welche Medizin Du nimmst oder wie alt Du bist.
Steven Hawking z.B. hat wie viele andere Menschen, mit schwersten schmerzhaften Erkrankungen die das Gehen verhinderten, über 50 Jahre lang im Rollstuhl gelebt.
Nur als Beispiel dafür, dass das Unvermögen selbst gehen zu können im Allgemeinen noch lange nicht das Ende des Lebens bedeutet.
Du hattest aber eine Diagnose niedergeschrieben, die im Laufe deiner sich wiederholenden gleichlautenden Erzählungen, bei denen Du auch häufig von Zerrungen gesprochen hast, mit deiner Anmerkung Du hättest "lediglich" einfach untergegangen ist.
Hier hast Du dein Problem nochmal beschrieben:
es hat sich alles nach und nach verklebt und es war hart und unbeweglich.. eher Robotermäßig...erst mit so viele Zerrungen und den Verlust vom allem Strukturen ist es hipermobil geworden, weich und ohne Konsistenz...ganz tief ist es auf ein paar Stellen noch sehr hart, wo noch Bindegewebe gibt...da ist so wie kristallisiert...
Dein Eingangsbeitrag:
Ich stehe vor einem gravierenden Problem mit meinen Muskeln, Faszien, Sehnen, Bändern, Nerven und der Wirbelsäule, weil die erste Zerrung nicht korrekt und rechtzeitig behandelt wurde. Die Probleme begannen im Bereich des Hinterhauptes, nach mehreren intensiven Manipulationen der Halswirbelsäule und des Kiefers, bei denen stark gezogen wurde.
Im medizinischen Befund ist lediglich von einer myofaszialen Dysfunktion die Rede, aber nicht von ihrer Entwicklung.
Mit Distanz betrachtet, bist Du wegen Schmerzen vom am PC sitzen zum Arzt gegangen.
Dort wurde die Diagnose myofasziale Dysfunktion gestellt, die im myofaszialen Schmerzsyndrom auch MSS genannt, enden kann, wenn sie nicht behandelt wird..
Definition. Die myofasziale Dysfunktion bezeichnet eine Störung der myofaszialen Funktionseinheit, welche mit Schmerzen und/oder Bewegungskontrolldysfunktionen verbunden ist. Steht der Schmerz im Vordergrund der Symptomatik wird häufig die Bezeichnung Myofasziales Schmerzsyndrom verwendet. Die fasziale Dysfunktion wird durch Spannungsveränderungen in den Faszien und daraus resultierend einer Einschränkung ihrer Verschieblichkeit gegenüber angrenzenden spezifischen Strukturen gekennzeichnet.
: https://web.archive.org/web/2025081214…urg.de/221.html
Das bedeutet, dass die Faszien/Muskeln krankhaft verhärtet und verklebt waren.
Damit das nicht zu einer chronischen Erkrankung wird, sind bei frühzeitigem Entdecken der Erkrankung ständige Übungen, Massagen und Faszientraining erforderlich, um es zu heilen.
Bei der Entstehung von Triggerpunkten spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Häufig ist es ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Myofasziale Triggerpunkte haben meist ihre Ursache in körperlicher Fehlbelastung oder Überlastung. Aber auch psychische Stressfaktoren und falsche Ernährung können die Entstehung von myofaszialen Triggerpunkten begünstigen.
Triggerpunkte führen zu schmerzhaften Verspannungen und Verkürzungen der Muskulatur sowie des umliegenden Bindegewebes. Folgen sind Störungen der Funktion, der gesamten Statik und Fehlbelastungen der Gelenke. Langfristig können daraus strukturelle Schädigungen und vorzeitiger Verschleiß resultieren.
Das, was Du behauptest, Ruhe, ist das, was zur Verschlimmerung dieser Erkrankung und zahlreichen Folgeerkrankungen führt.
Das, was Du hier als Zerrungen beschreibst, war also wahrscheinlich Faszientraining oder -therapie, von der in der Burnout-Reha etliche Frauen begeistert waren.
Im Übrigen: Auch Stress kann myofasziale Schmerzen verursachen, denn er fördert die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn. Diese Botenstoffe können eine Faszienreizung bewirken. MSS kann also auch bei Depressionen, Burnout oder Angststörungen ausbrechen.
: https://proxy.metager.de/www.faszienthe…42aa6711a097afa
Hier wird ausführlich beschrieben warum ein Pferd mit myofaszialer Dysfunktion nicht in der Lage ist, sich selbst zu tragen, das heißt seinen eigenen Körper funktional aufzuspannen und zu kontrollieren. Man muss es kontinuierlich funktional aufbauen:
: https://proxy.metager.de/www.pferdephys…1ca62dc72deb423
Auch CMD fällt letztlich unter diesen Erkrankungskreis. Dort ist wahrscheinlich der Zusammenhang mit der Manipulation am Kiefer zu sehen.
In der Reha war ich mit einer Frau befreundet, die im Rollstuhl saß, an CMD leidet und ein schmerzstillendes Psychopharmaka genommen hat, um es aushalten zu können.
Zuhause wurde es dann so schlimm, dass sie lange Zeit die tägliche Höchstdosis des Medikaments überschritten hat. Nur um eine Vorstellung davon zu haben, an welchen fürchterlichen Schmerzen Menschen mit solchen Erkrankungen leiden können.
Ferner hast Du geschrieben:
Zitat von MakkeleMit der Ernährung habe auch probiert und leider nichts erreicht.
Bei dieser Erkrankung wird eine dauerhafte Ernährungsumstellung auf basische Ernährung wie sie bei Faszientherapie.org beschrieben ist, als wichtiges Standbein gesehen, da man damit einer Übersäuerung von Muskeln/Bindegewebe vorbeugt.
Auch Entzündungen und Entspannungstherapien sind ein Thema. Du hast möglicherweise mittlerweile eine chronische Erkrankung. Die Einnahme von Magnesium, Vitamin B, C und D3 und Zink sollte dann besser dauerhaft erfolgen. In dem von mir geposteten Link wurde auch auf Mangan verwiesen.
Das Irritierende ist, Du hast eine klare Diagnose für ein ernsthaftes Problem, die Du lapidar mit lediglich bezeichnet hast, als hättest Du dich nie damit beschäftigt was diese Diagnose bedeutet, die sich auch darin bestätigt, dass Du schreibst im tiefen Gewebe ist es fast so hart wie kristallisiert. Ich verstehe es nicht.
Als Teil der Erkrankung im früheren Stadium ist es praktisch besser Schmerzmittel zu nehmen und alle Übungen für eine kurze Zeit lang kontinuierlich zu machen, anstatt zu ruhen, regelmäßig Faszientherapie, Massagen, Fangopackungen, Rotlichtanwendungen, um sie zu heilen, was in den meisten Fällen funktionieren soll und wohl von den Behandlern auch in bester Absicht getan wurde, während Du denkst, alle wollten dir was Böses und hätten Fehler gemacht und es wäre besser zu liegen, weil das angenehmer ist. ![]()
Ich kann nur den Vorschlag von Naturheilung unterschreiben, dass Du dich in die orthopädische Abteilung einer Uniklinik oder eine gute orthopädische Klinik begibst, gründlich untersuchen lässt und deine Diagnose dort noch einmal abklären lässt.
Denn eine klare Diagnose ist auch wichtig, um zu wissen, welche alternativen Mittel man am Besten nehmen sollte. Dabei würde ich D-Dimere und Thrombosen, insbesondere im Becken, abklären lassen.
Bevor Du Mittel suchst wäre es meiner Ansicht nach eigentlich besser Du würdest dich erst einmal mit deiner Krankheit beschäftigen und alles abklären lassen und aufhören wie ein Opfer zu fühlen, das morgen tot ist. Das bringt dich keinen mm weiter.
Ich selbst hatte meinem Mann übrigens Regenaplexe zusammengestellt, als sein Arzt sagte, er müsse damit leben kein Gefühl mehr in den Füßen zu haben und auch an restless legs gelitten hat. Deshalb ist er längst davon geheilt. Ich habe dazu einen Thread, in den Du dich einlesen kannst.
Damit kann man den Körper entgiften, entsäuern, sowie Schmerzen und fast alle möglichen Symptome wie auch Depressionen behandeln.
Es gibt immer Mittel die dem Körper helfen. ![]()
Naturheilung, ich teile deine Ansichten nur bedingt.
Wenn der Sinn des Lebens darin bestehen würde, dass man sich als Geist versteht, der seinen Körper als darüberstehende Wesenheit schlichtweg nur gut versorgt, während der Körper existiert, wäre die Menschwerdung in meinen Augen so überflüssig, wie ein Kropf. ![]()
Da halte ich die Yogi, die sehr lange ohne Nahrung leben können oder die Menschen, die durchs Feuer laufen ohne sich zu verbrennen, für ein besseres Beispiel dafür, wie und das der Geist den Körper beherrschen kann und auch immer beherrscht und beeinflusst.
Über diesen Zusammenhang und wie unsere Gedanken uns beeinflussen wurden auch schon Bücher geschrieben, wie z.B. Krankheit als Weg.
Daher bin ich überzeugt, dass wir den Körper durch Geist und Seele sogar für Jahre komplett in einer Krankheit gefangen halten können.
Eine schwere Depression bringt Menschen z.B. auch dazu, dass sie das Bett kaum noch verlassen können, sich kaum noch auf den Füßen halten, geschweige denn die Kraft zum Duschen haben können.
Deshalb kann es manchmal schwierig werden, ohne entsprechende Untersuchungen festzustellen, ob jemand an einer körperlichen oder seelischen Erkrankung leidet. Nicht zu vergessen die Menschen, die sich permanent schwere Krankheiten einreden und durchaus alle Symptome der Krankheit haben können und x Mal im Krankenhaus sind, obwohl sie eigentlich auch nach den Parametern ganz gesund sind.
Viele Frauen sollen nach dem KZ bei recht guter Gesundheit gewesen sein, da sie in gewisser Weise an die Unverwundbarkeit ihres Körpers glaubten.
Immer wieder haben Menschen als medizinisch ausgeheilt mit der Prognose des nahestehenden Todes ihr altes Leben aufgegeben, sind für die letzten Monate ausgewandert und haben noch Jahre lang gelebt. Gesundet, trotz all der Gifte durch Radatio und Chemo, weil sie ihr altes Leben und ihre Krankheit losgelassen hatten.
Unser Geist, das was wir denken und fühlen, hat in jedem Fall eine große Kraft über uns, wenn wir es zulassen. Wobei es natürlich auch Grenzen gibt.
Wenn wir schwere Schäden an lebenswichtigen Organen haben, dann kann es manchmal zu spät sein, oder eine OP nötig werden. Wenn man, wie meine Freundin, durch die Spritzen ein Blutgerinnsel im Arm hatte, das die ganze Blutversorgung der Hand blockierte, so dass man nicht mehr greifen kann und eine taube Hand hat, dann hilft nur eine OP.
Es ist aber nicht immer so leicht in einer Situation zu stecken und dann das Richtige zu denken, auch wenn man das alles weiß, da man manchmal in einer Art Hamsterrad des Lebens steckt und sich selbst auch nicht die erforderliche Auszeit gönnt.
Aber wenn wir uns ständig sagen und sagen lassen, dass wir durch einige brutale Behandlungen so schwer verletzt wurden, dass wir zu nichts mehr fähig sind, dass das niemals heilen wird, die Schäden immer größer werden und wir bald sterben werden, dann ist das die maximal mögliche negative Konditionierung. Mit diesen Gedanken ist möglicherweise gar keine Heilung möglich. ![]()
Das er ein Guter ist, hatte ich aber nicht geschrieben.
Nur dass er, nachdem sie jetzt vom Gericht gehörig einen auf den Deckel bekommen hatten und Klagen in Millionenhöhe gegen die Regierung anstehen, eingeräumt hat, dass die Bürger ein Recht darauf haben die Regierung zur Verantwortung zu ziehen.
Aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass er nicht weiter versuchen wird die Agenda durchziehen.
Das muß ich leider bestätigen, und das war auch vor über 25 Jahren schon so, als ich als Alleinerziehende Sozialhilfe beantragen mußte.
Ich wurde dort nur von oben herab behandelt, und das schlimmste- in Ostdeutschland saßen dort in den Ämtern viele ehemalige SED- Anhänger.
Auch mein Papa als Behinderter mit höchsten Pflegegrad wurde von der Wohngeldstelle und vom Sozialrathaus schikaniert, daß mir die Tränen kommen.
Entschuldige bitte, Die Mama aber du schreibst hier so fernab der Realität, .......
Nach meinem Eindruck fernab deiner Realität in Ostdeutschland einige Jahre nach der Wiedervereinigung, als es auch noch lange Zeit später im Internet Aufrufe unserer Regierung an westdeutsche Unternehmen gab in den Osten zu gehen, da sinngemäß dort praktisch kein Mensch in der Gewerkschaft wäre, die Menschen ihre Rechte nicht kennen würden und man mit ihnen machen könnte, was man will.
Daher gehe ich eher davon aus, dass unsere Regierung im Osten die interne Weisung gegeben haben könnte, die Quote so gering wie möglich zu halten und sich so zu verhalten, dass jeder alles tun wird, da wieder raus zu kommen, da er es als unerträglich empfinden soll. Das passt dann auch perfekt zu den SED-Anhängern.
Tut mir leid für dich und deinen Vater, zumal es vor über 25 Jahren noch nicht einmal Hartz4 mit seinen strengen Regeln und Vorschriften gab. ![]()
Deine Erfahrung ist aber nicht gleichzusetzen mit den Erfahrungen einiger mir persönlich bekannten Menschen.
Ich kenne einige Deutsche, auch eine Alleinerziehende mit Kindern im Odenwald, die zur Zeit vor Hartz4 ganz andere Erfahrungen machten, die alle nicht sagen würden, dass sie deshalb irgend etwas durchgemacht haben. Sicherlich nicht.
Einmal beantragt und dann kamen die Zahlungen häufig ohne Probleme für Monate, Jahre und manchmal sogar Jahrzehnte. Denn wer bei der Umstellung auf Hartz4 nicht mehr arbeitsfähig war, dem passierte auch mit Hartz4 nicht viel. Aber wer Jahrzehnte Sozialgeld bezogen hat, und nie selbst auf die Beine kam, wird dann auch nur Rente im Rahmen von Hartz4 bekommen.
Bei einer Bekannten, einer ehemaligen Nachbarin, die vor Jahren ziemlich weit weggezogen ist und dann irgendwann dort wegen Arbeitslosigkeit zum Amt musste, wobei das aber die AfA war, könnte ich sagen, dass sie dort wirklich sehr schnell ganz krass schikaniert wurde. ![]()
Deshalb denke ich eben es könnte überall unterschiedlich sein.
Ich selbst kann nur sagen, meine Realität sieht etwas anders aus als deine Realität oder die meiner Bekannten, da ich außer bei dem AfA-Gespräch nach der Reha nie von der AfA schikaniert wurde.
Ich kann sogar sagen, dass ich auch heute noch sehr dankbar für eine vorübergehende Hilfe vom Amt bin, die mir vor vielen Jahren für einige Monate bis zur nächsten Anstellung von einer sehr freundlichen Sachbearbeiterin nach 2 Monaten Arbeitslosigkeit ganz unproblematisch mit Übernahme der in den 2 Monaten angefallenen Kosten gewährt wurde, da ich damals angeblich keinen Anspruch auf ALG 1 hatte.
Zum Glück hatte ich recht schnell einen neuen Job gefunden. Damit war die Sache zum Glück nach ein paar Monaten wieder erledigt.
Im Großen und Ganzen kann ich mich dazu aber höchsten über die ganzen Gesetzesänderungen von Merkel und Schröder ärgern, die dazu führten, das Menschen heute sehr leicht in diese Situation kommen können, weil sie alles entsprechend geändert, gekürzt und angepasst haben.
Das war vor über 25 Jahren noch nicht der Fall. Damals wurde sogar noch für Sozialhilfeempfänger in die Rentenkasse eingezahlt, was auch gestrichen wurde. Und Menschen, insbesondere ältere Menschen hatten früher noch Anspruch auf sehr viel längere Bezugszeiten von ALG1 als heute.
Mit den Änderungen beim ALG1 kommen sicher viele Menschen schnell in Hartz4, die früher ALG1 bekommen hätten.
Aber dafür gab es im Gegenzug ja tolle Steuererleichterungen für Unternehmen. ![]()
Ansonsten kann ich mich nicht über Hartz4 beschweren, da es für einige Monate ausreichend unsere Existenz gesichert hat, ich nicht mehr zu erfüllen hatte als auch bei der AfA üblich ist und eben nicht schikaniert wurde.
Man sagt, dass 10-15% der Menschen, die Anspruch auf Hilfen haben, Leistungen nicht in Anspruch nehmen, da sie Angst vor dem unfreundlichen Verhalten mancher Sachbearbeiter haben, nicht alles vor dem Staat ausbreiten wollen und/oder es als demütigend empfinden sich offenlegen zu müssen.
Und das selbst wenn sie eh nichts haben, was sie vor dem Staat verstecken könnten und der Staat sowieso weiß, von was die Menschen leben. ![]()
Denn das sie trotz Bedürftigkeit aufgrund einer extrem niedrigen Rente nicht zum Amt gegangen sind, ist z.B. von den ehemaligen deutschen Trümmerfrauen, die zum recht großen Teil in großer Armut lebten, sehr gut bekannt.
Damit rechnen sie sicherlich auch, denn das spart dem Staat sicherlich Millionen im Jahr.
Obwohl die Scheu bei jungen Menschen wohl soweit abgenommen hat, dass sie bereits in Sorge sind. Die CDU flippt ja gerade wieder aus vor Sorge. ![]()
Jetzt machen sie die Arbeitslosen wieder zu den Schuldigen für den massiven Stellenabbau durch Insolvenzen. So geht das.
Wie bei Lebenskraft deutlich zu sehen, ist es eben einerseits das teils anmaßende Getue von manchen Sachbearbeitern, das aber überall anders sein kann und nicht so sein muss, weil es tatsächlich auch nette Sachbearbeiter gibt.
Andererseits haben sie natürlich per Gesetz auch das Recht den Antragsteller etwas zu durchleuchten, wenn er finanzielle Hilfe vom Staat will.
Das sind ja keine vom Staat gewährten bedingungslosen Geschenke, sondern ganz klar staatliche Hilfen in nachzuweisenden Notfällen.
Ich denke- Für jede Leistung muss man irgend eine Gegenleistung bringen.
Im Job sogar 168 h im Monat plus Fahrtzeit. So ist das Leben.
Doch Anspruch bleibt Anspruch und am Ende zahlen sie doch.
Und wenn die Leistung erstmal bewilligt ist, passiert bei uns hier meist auch nichts mehr weiter, als einen jährlichen Neuantrag zu stellen.
Das gilt natürlich nicht für die Leistungen Arbeitsfähiger, denn die müssen seit Harz zum Jobcenter, sich ständig bewerben und auch an möglicherweise aufgedrückten Weiterbildungen teilnehmen, die ziemlich sinnbefreit sein können.
Manche werden vom Amt (u.U. auch von der AfA) ziemlich schnell schikaniert und unter Druck gesetzt, andere leben Monate, Jahre oder manchmal sogar Jahrzehnte mit oder ohne Jobcenter ohne größere Probleme von staatlicher Hilfe.
Man kann jedenfalls nicht sagen, das ist so schrecklich, weil ich es so erlebt habe, als wäre es die allgemeingültige Wahrheit aller Deutschen, die irgendwann Zahlungen vom Amt erhalten haben. ![]()
Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema. Daher ist mir natürlich klar, dass es auch Fälle gibt, in denen hilfebedürftigen Menschen willkürlich einfach die Hilfe verweigert wurde, Berliner Ämter sind z.B. dafür verrufen, oder bei denen es mit Hartz4 schnell Sanktionen und Kürzungen gab, da Forderungen und Einladungen nicht nachgekommen wurde oder bei denen sich Menschen mit schwersten Folgen selbst weigerten die Forderungen vom Amt erfüllen, was man insbesondere seit Hartz4 als Mensch in erwerbstätigem Alter eben wirklich niemals tun sollte. Auch nicht der AfA gegenüber, weil es dann sofort eine Kürzung geben kann.
Aber auch wenn man im Job einfach nicht zur Arbeit kommt und nach Belieben unentschuldigt fehlt, wird das Konsequenzen haben.
Da gab es 2007 einen ganz tragischen Fall bei uns, der auch andeutet, dass es vor Hartz4 bei uns früher für Sozialhilfeempfänger eben kaum eine Integration in den Arbeitsmarkt gab. Die kam erst so richtig mit Herrn Hartz.
Menschen verhungern lassen, weil sie die Forderungen von Hartz4 nicht erfüllen, oder auf die Tafel verweisen, ist jedenfalls keine Perspektive. ![]()
: https://web.archive.org/web/2024062320…ilung/3433.html
Das Wohngeld hat damit aber eh gar nichts zu tun. Wer vom Amt eine monatliche Unterstützung bekommt, hat keinen Anspruch auf Wohngeld.
Das wird nicht vom Amt, sondern der Wohngeldstelle gezahlt. Da muss man eh nicht viel mehr als einen Antrag ausfüllen, einige Nachweise anhängen und abgeben oder hinschicken.
Der Mietspiegel ist abhängig von den Mietpreisen im Ort. Dass die Mietstufen, die der Berechnung des Wohngelds zugrunde liegen, endlich angepasst wurden, war längst überfällig. Wie mir aufgefallen ist, wurde fast überall die Mietstufe erhöht. Einige wenige hatten aber auch Pech, da die Mietstufe gesenkt wurde, wie z.B. für Offenbach.
Ich muss echt sagen, mir geht die Verallgemeinerung von Cannabis mit Heroin, LSD und was es sonst noch an zahlreichen harten Drogen aus der pharmazeutischen Drogenküche gibt, die hier in D seit Jahrzehnten betrieben wird, schon immer etwas auf die Nerven.
Die Menschen können nicht unterscheiden und Droge ist Droge.
Ich hatte zwei von Heroin abhängige Brüder, kenne auch Menschen die ihr Leben lang ganz normal gearbeitet haben und in der Freizeit etwas Cannabis konsumierten und hatte gleichzeitig insgesamt 3 Kollegen in meinem Leben, von denen ich wusste, dass sie Alkoholiker sind.
Denn Alkoholiker bleibt man ein Leben lang und Alkohol gibt es überall. Auch in Soßen und Süßigkeiten und es gibt zudem auf Feiern einen gesellschaftlichen Druck zum konsumieren.
Trotz Millionen Alkoholikern in D gibt es bis heute Weinbrandbohnen und die bekannten alkoholisierten Kirschen und Alkohol ist auch noch nicht verboten.
Aber auch meine Mutter (von der kein Fremder es lange Zeit gedacht hätte) und die für Jahrzehnte allen hausfraulichen Verpflichtungen trotzdem perfekt nachkam und mein erster Mann, sowie andere, die ich kannte und manchmal nur vom sehen kenne, sind oder waren alkoholabhängig.
Alkoholismus ist für mich die wahre Hölle. ![]()
Letztlich habe ich mich damals gefragt, wie es kommt, dass ich in meiner Partyphase nicht abhängig wurde.
Habe wohl zum Glück mehr Gene von meinem Vater oder seiner Mutter.
Ich selbst bin jedenfalls überrascht.
Meine Brüder kamen Anfang 20 zum Heroin und sind beide nicht direkt an ihrem Drogenkonsum gestorben, wie ich das damals erwartet habe. Denn ich dachte damals irgendwann heißt es Überdosis. Aber nein.
Für mich sind sie viel älter geworden als ich damals dachte und hatten beide beim Tod keine Drogen im Blut.
Mein kleiner Brüder war Junkie und hat sich mit allem weggeschossen, was er in die Finger bekam. Tabletten, Alkohol, Heroin, egal.
2005 als mein Vater gestorben ist, habe ich seine Weinbestände aufgeteilt. 4 Umzugskisten voll Wein für jeden. Er hat nicht viel getrunken. sich aber von Weinvertretern und Bücherverkäufern leicht bequatschen lassen.
Ich habe immer noch einige Flaschen. Mein Bruder hatte sie in kürzester Zeit ausgetrunken. Da war nichts zu machen.
Ich bin der Ansicht, dass meine Eltern ihn psychisch total kaputt gemacht haben, da er das ungewollte Kind war.
Er wurde 53 und starb Wochen nach einer Hirn-OP. ![]()
Der andere Bruder war eigentlich hochintelligent und stolz darauf, dass er mehr als 30x Heroin kalt (also ohne fremde Hilfe) entzogen hat.
Wenn er es nicht alleine geschafft hat, ist er sofort in die Klinik zum Entzug.
Der Entzug gab ihm das Gefühl, dass letztlich er die Kontrolle hatte.
Er hat im Normalleben kein Heroin konsumiert. Nur ähnlichem einem Quartalssäufer immer wieder kurze Zeit Heroin geraucht, weil es für ihn so ein geiles Gefühl war und dann schnell wieder entzogen.
Er hat sehr lange mit seiner Freundin in Paris gelebt und gearbeitet, kam dann alleine nach D zu Besuch und hat dann hier kurz etwas konsumiert und wieder entzogen, denn die Freundin durfte es nicht wissen. Verrückt. Er starb mit 49 nach einer Chemo im Krankenhaus.
Mich hätten keine 10 Pferde dazu gebracht, jemals harte Drogen zu probieren. Dazu bin ich zu egoistisch.
Ich mache aber auch schon lange einen Bogen um Alkohol. Es gab schon Sylvester ohne Alkohol. ![]()
Es gibt natürlich Geschichten von früher von Leuten, die damals LSD probiert haben und dann im Rausch aus dem Fenster gesprungen sind. Die stimmen. Damals ging auch die Geschichte um, wer LSD nimmt, kann sein eigenes Spiegelbild nicht ertragen. Das wollten manche wenigstens einmal probieren.
Die Einen sprangen aus dem Fenster, weil sie dachten sie könnten fliegen und die Anderen waren nach LSD 3 Tage wach, haben pausenlos gearbeitet und es ist rein gar nichts passiert.
Der Markt an Drogen war damals sehr groß und ist heute noch viel größer als damals und es gibt Berge an Drogen und Pillen, auch mit verunreinigten Substanzen, denen auch Rattengift und sonstige Gifte untergemischt sein kann.
Ständig erscheinen neue Drogen, die anfangs als harmlose Kräutermischung online vertickt werden.
Mittlerweile gibt es auch genmanipuliertes Cannabis und synthetisches THC, dass es in unserer Jugend noch nicht gab. Im Gegensatz zu früher kann Cannabis heute einen extrem hohen THC-Gehalt aufweisen und daher bei manchen jungen Menschen eine Psychose auslösen.
Aber wer Drogen nehmen will, für den gibt es heutzutage zahlreiche Substanzen, die man als sogenannten Einstieg nutzen kann und eine Suchtpersönlichkeit ist da eh nicht kleinlich. Schnaps reicht auch.
Mittlerweile gibt es auch viel Schlimmeres als Heroin, mit dem mein Bruder erstaunlicherweise 53 Jahre alt wurde, das den Körper innerhalb weniger Jahre komplett zerstört und auch noch spottbillig ist. ![]()
Aber genau genommen war es mir auch wichtig, dass unsere Kinder auf dem Land aufwuchsen, weil die Dealer schon vor mehr als 30 Jahren in Städten an den Schulen standen. Lebenskraft, da kommt mir deine Sorge doch stark verspätet vor. Das wird nichts ändern.
Im Gegenteil würde eine rein staatlich kontrollierte Abgabe verhindern, dass es vor der Volljährigkeit abgegeben wird.
Dass es nicht auch verdealt wird, wird aber wahrscheinlich nicht passieren.
Mit Cannabis wird man wohl niemals Halluzinationen vom Fliegen haben und man wird sich davon auch nicht super fühlen.
Wenn man nicht gut drauf ist, könnte es sogar sein, dass man sich danach noch schlechter fühlt als vorher, aber auch, dass man sehr viel und intensiv nachdenkt. Es ist kein LSD und auch kein Heroin. Man kann es jederzeit beenden.
Die ganzen aufgeführten Nebenwirkungen kenne ich selbst nicht und habe schon sehr lange nichts mehr konsumiert.
Ich halte Cannabis jedenfalls für wesentlich harmloser als Alkohol und den gibt es überall.
Danke Die Mama! Habe wieder eine Testung gehabt.
Was für eine Testung?
Er hat gesagt, dass ganz deutlich meinen jetzigen Zustand vom diesen falschen Behandlungen kommt. Die Impfung ist zwar noch da, aber nicht verantwortlich für die Zerrungen. Ich werde mit dem Mittel vom Carlito probieren, aber er hat meine Hoffnung ziemlich zerstört. Hat gesagt, dass Präparate mein Immunsystem ein wenig stärker können, aber nicht heilen. Dass es zu spät ist und bald wird der körper nicht mehr können...ohhh Gott, ich werde an falschen Behandlungen sterben...bin voll fertig
Wer ist er und wie soll er wissen, was von der Impfung kommt? Das leugnen doch eh fast alle.
Gerade gestern hatte ich dir eine Seite zum Zusammenhang zwischen Hypermobilität und Impfschäden gepostet.
Überhaupt gibt es diverse Studien zu Hypermobilität und Long-Covid, was in meinen Augen Post-Vac ist.
Und wie will er wissen, wann was zu spät ist? Ist er Gott?
Dein Selbstmitleid wird dich jedenfalls keinen mm weiterbringen.
Das Verrückteste ist aber folgende Geschichte, glaube bei symptome wurde das gepostet.
Während der spanischen Grippe hatten sie ein Foto von einer politischen Besprechung in der Zeitung abgebildet.
Auf dem Foto trug keine der Personen eine Maske. Auch zu der Zeit wussten sie schließlich schon, dass es falsch ist und nicht dem Wissen der damaligen Medizin entspricht.
Aber als die Menschen das Foto sahen, haben sie ihre Masken abgesetzt und gesetzt und gesagt Ende.
Und diesmal haben ich in der Maskenzeit einen Empfang bei der Queen gesehen, man hat diverse Feiern von Politikern gesehen, wo keiner Masken trug und trotzdem ist Nichts passiert, außer bei der Sache mit dem Flugzeug. Die Menschen waren früher wohl schlauer als heute. ![]()
Vielleicht kann dir dieser Artikel weiterhelfen: Der versteckte Zusammenhang zwischen Hypermobilität und Impfschäden (midwesterndoctor.com)ˍ
In NRW wird jetzt erforscht, was Heimkindern in Wuppertal und 17 anderen Städten in NRW durch und mit Medikamenten- und Impfvesuchen vor der "SARS-Covid-Pandemie" angetan wurde. Eines dieser ehemaligen Heimkinder klagt jetzt gegen "sein" Kinderheim.
Ich habe mittlerweile einiges dazu recherchiert und es wird immer schlimmer.
Es stellt sogar die ganze frühere Kinderverschickung auf den Kopf.
Ihre Eltern schickten sie zur Erholung an die Nordsee oder in den Schwarzwald. Doch für zahlreiche Kinder wurden die Kinderkuren zum Trauma, sie wurden psychisch oder physisch misshandelt. Nun wird dieses dunkle Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte aufgearbeitet, wenn auch sehr langsam und mühselig.
deutschlandfunk.de/kinderverschickung-trauma-statt-erholung-100.html
Kinder als Versuchskaninchen: In den Sechziger- und Siebzigerjahren haben deutsche Pharma-Unternehmen und Ärzte in Kinderheimen Medikamente getestet. Unter den Folgen leiden die Betroffenen noch heute.
spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamententests-in-deutschland-das-lange-leiden-nach-dem-kinderheim-a-1075196.html
Auch das Ärzteblatt hat seit 2016 mehrere Artikel dazu. Sogar Lobotomien wurden bestätigt. Auszüge:
Hannover – Eine weitere Untersuchung hat Hinweise auf Medikamentenversuche in niedersächsischen Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie in den Jahren 1945 bis 1978 bestätigt. Belege für solche Versuche fanden sich insbesondere in Akten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Wunstorf, wie das Sozialministerium heute in Hannover mitteilte.
Kiel – Heimkinder, Jugendliche und auch Erwachsene sind in Schleswig-Holstein in Einrichtungen der Behindertenhilfe und in Psychiatrien bis in die 1970er-Jahre Medikamentenversuchen ausgesetzt worden. Dies geht aus dem Zwischenbericht der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Leids von Heimkindern hervor.
„Die Testungen neuer Substanzen und Anwendungsbeobachtungen waren ein gängiger Teil der zeitgenössischen ärztlichen Praxis, zu der auch die Psychiatrie gehörte“, sagte Christof Beyer vom Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Uni Lübeck gestern im Sozialausschuss des Landtags.
Vor mehr als drei Jahren hatten NDR-Recherchen zutage gebracht, dass es zwischen 1949 und 1975 in Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie schwere Verfehlungen gab, Versuche mit Psychopharmaka inklusive.
Ende November 2018 berichteten Betroffene auf einem Symposium über ihre Erlebnisse. Die Wissenschaftler erforschten die Versuche sowie Leid und Unrecht der Betroffenen im Auftrag des Sozialministeriums.
„Medikamentenversuche haben in Schleswig-Holstein stattgefunden“, sagte Beyer. Bis 1976 habe es in Deutschland keine strengen Regeln für die Prüfung von Arzneimitteln gegeben. Erst dann seien Einwilligungen in Tests juristisch vorgeschrieben worden. Trotzdem stellten sich auch für die Zeit davor ethische Fragen. Diese Tests seien „keine versteckte oder verheimlichte Praxis“ gewesen. In der Fachöffentlichkeit sei damals breit darüber diskutiert worden.
Bielefeld – In den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind in der Nachkriegszeit in vielen Fällen Medikamente an Minderjährigen ohne Einwilligung der Eltern getestet worden. Zu diesem Ergebnis kommt ein gestern in Bielefeld vorgestelltes Forschungsprojekt.
In dem zweieinhalb Jahre dauernden Projekt hatten Wissenschaftler untersucht, wie oft und unter welchen Umständen zwischen 1949 und 1975 in Deutschland noch nicht zugelassene Medikamente bei Kindern und Jugendlichen in Bethel angewendet wurden. Auftraggeber der Studie waren die Stiftungen selbst.
Schau hin, wo Du willst und es wird nicht besser und bedenke, dass es auch im Osten nicht anders war.
Und dann noch der ganze Missbrauch, den es noch gratis dazu gab.
Da tun sich wirklich Abgründe auf und man könnte nur noch kotzen. ![]()
Das Blöde bei diesen Eigenblutspenden ist, dass sie nur ein paar Wochen haltbar sind, sie an bestimmte Bedingungen geknüpft sind und man im Allgemeinen plötzlich und unerwartet eine braucht. Das macht nur Sinn, wenn man eine geplante OP hat, bei der in mindestens 10% der Fälle eine Bluttransfusion notwendig ist.
: https://proxy.metager.de/transfusionsme…aa8266b058e639d
Eigenblut spenden, falls man es in den nächsten Jahren bräuchte, geht doch gar nicht.
Wenn ich mich zum Einrenken informiere, dann ist es mit geringen Risiken verbunden. Aber wenn sie auftreten, kann es sehr unangenehm werden.
Es soll z.B. passieren können, dass dabei Arterien und Nerven im Körper verletzt werden.
Aber ich bin sicher, der Körper kann das wieder heilen, da man festgestellt hat, dass der Körper völlig neue Adern bilden kann, wenn es irgendwo eine Ader gibt, die dicht ist und auch mein Mann hat bewiesen, dass man Nervenschäden beseitigen kann.
Ferner wird es wahrscheinlich auch zu überdehnten Bändern kommen können.
Dr. Gumpert gibt zu meiner Überraschung auch Tipps zum Selbsteinrenken und scheibt zudem:
Wird das Einrenken selbst vorsichtig, nicht über Schmerzen hinaus und nicht zu häufig durchgeführt, so ist es bedenkenlos.
Wird es jedoch zu einer Gewohnheit und täglich eingerenkt, so kann das auf lange Sicht die Bänder der Rückenmuskulatur schädigen und zur sogenannten Hypermobilität führen – ein Zustand, der durch eine besonders starke Flexibilität der Bänder und Gelenke und geminderte Stabilität in den betroffenen Muskeln gekennzeichnet ist.
Sollte ein äußerst häufiger Bedarf zum Einrenken bestehen, sollte mit einem Orthopäden die Ursache herausgefunden werden und zum Beispiel die Haltung durch Stärkung der Wirbelsäulenmuskulatur verbessert werden.
: https://proxy.metager.de/www.dr-gumpert…60254dfe413d6fb
Ich würde mich definitiv nicht selbst einrenken wollen und auf andere Mittel zurückgreifen.
Doch daraus würde ich schließen, wenn man an einer Hypermobilität leidet, da irgendwelche Metzger mit Gewalt an einem rumgezerrt haben, kann das Problem durch Stärkung der Muskulatur wieder verbessert werden, während rumliegen das Problem nur verschlimmern dürfte, da sich im Liegen die Muskeln im Körper sehr schnell zurückbilden. Liegen ist in dem Zusammenhang eigentlich völlig kontraproduktiv.
Zudem schreibt Dr. Gumpert in Zusammenhang mit den Lösen einer ISG-Blockade, das dies mit mehreren Methoden erreicht werden kann, wie auch mit Akupunktur. : https://proxy.metager.de/www.dr-gumpert…afd3e5d884a6afb
Das jemand an Cannabis stirbt, halte ich für absurd.
Ich persönlich bin der Ansicht, dass Alkohol weitaus gefährlicher ist als Cannabis.
Zudem habe ich in meinem Leben schon etliche Alkoholiker getroffen, 3 davon Kollegen, aber noch keinen, der von Cannabis abhängig gewesen wäre.
Dagegen ist bekannt, dass Cannabis eine gute Wirkung bei vielen Schmerzpatienten hat. Wer kein medizinisches Cannabis bekommt, nimmt das normale.
Deshalb ist Cannabis bereits in mehreren Krimis, egal ob Münsteraner Tatort, Barnaby oder andere, meist mit einem Club alter Menschen verbunden, die gegen ihre Schmerzen Cannabis konsumieren.
Wer will, konsumiert es doch auch jetzt schon seit vielen Jahren straffrei. Bei uns in Hessen passiert da eh nicht viel, weil geringe Mengen schon seit Jahren als Eigenbedarf definiert sind. : https://proxy.metager.de/www.drug-infop…3b77ac2197d1e73
Seit 2017 darf es auch verordnet werden. In beiden Fällen enthält es THC. : https://www.aerzteblatt.de/archiv/medizin…28-ee432de6bc59
In Holland ist es schon seit Jahrzehnten völlig legal in entsprechenden Lokalen zu erwerben.
Viel Wirbel um nichts. Oder auch ein weiteres Produkt, auf das der Staat dann Steuern erheben kann.
Unter anderem wäre ich eine ambivalente Patientin, weil ich nicht mit mache und die Therapie behindere.
Da hat einer aus seiner Sicht gelassen die Wahrheit ausgesprochen. ![]()
Einerseits ist deine Diagnose meines Wissens nicht gesichert, aber Du glaubst offenbar daran und postest deshalb hier unter Parkinson.
Anderseits hast Du die Untersuchungen und Diagnosen bei klassischen Neurologen aufgesucht, die seltsamerweise trotz einem Verdacht sofort alle von Parkinson auszugehen scheinen und eh nur gelernt haben mit welchen Pharmazeutika man welches Symptom behandelt und lehnst dann die Behandlung ab.
Was soll der Mann also anderes sagen? Er macht nur das, was man von einem klassischen Neurologen erwarten kann.
Ganz abgesehen davon ist es eben ganz extrem schwierig einen alternativen Neurologen als Behandler zu finden. Zumal irgendwann eine Parkinson-Verdachtsdiagnose aufgestellt wurde. Auch Ärzte sind nicht ganz frei in ihrer Behandlung, wenn es Verdachtsdiagnosen gibt.
Meist hat man bei Neurologen nur die Wahl zwischen Hardlinern, die alles absolut ruhig stellen wollen und denen, die sagen, nicht mehr als notwendig.
Das ist auch ein ganz anderer Bereich als die Volkskrankheit Diabetologie, bei der die Leitlinien fast das Gegenteil von dem besagen, wie sich viele Ärzte verhalten.
Ob sich die Krankenkassen bezüglich Parkinson anders äußern würden als die Ärzte, ist für mich fraglich.
Bei Tremor wahrscheinlich schon. Parkinson liegt nur bei einem Teil aller Tremorfälle vor, für die es eine ganze Latte von Gründen gibt.
Es gibt zwar eine neue Leitlinie zu Parkinson, die mittlerweile vor allen Dingen sehr viele verschiedene Tests wie Geruchstestung, MRT, Schlaflabor, usw. zur eindeutigen Diagnose vorsehen.
: https://parkinson-gesellschaft.de/die-dpg/presse…s-der-forschung
Die Leitlinie Parkinson beinhaltet aber gar nicht erst die Diagnose und Therapie anderer Tremor-Krankheiten, für die es eine ganz gesonderte Leitlinie gibt.
Als Erstes würde ich entgiften, da bekannt ist, dass diese Symptome oft mit Vergiftungen verbunden sind. Aber damit schreibe ich ja nichts Neues.
Zudem würde ich entsprechend dem nachfolgenden Link einen mehrwöchigen Auslassversuch mit Kaffee machen, alle dort aufgeführten Organe überprüfen lassen, mögliche Schmerzmittel weglassen und B12 nehmen.: https://medizindoc.de/tremor-symptome-arten-und-behandlung/
Schmerzmittel, da nicht zu vergessen ist, es gibt auch das Parkinson-Syndrom, bei dem durch Medikamente Parkinsonähnliche Symptome ausgelöst werden, die wieder verschwinden, wenn man das Mittel einige Zeit lang weglässt.
Symptome, die bei der Parkinson-Krankheit auftreten können, aber auch als Medikamentennebenwirkungen bekannt sind, umfassen unter anderem Ruhetremor, Muskelsteifheit (Rigor), Bewegungsarmut (Hypokinesie) oder eine mangelhafte Stabilität der aufrechten Körperhaltung (posturale Instabilität) und können vielfältig sein.
Die bekannteren Auslöser sind Antipsychotika, bestimmte Mittel gegen Übelkeit (Antiemetika), Reserpin, Lithium, Kalziumantagonisten (Cinnarizin, Flunarizin), Ciclosporin A, Antiepileptika sowie Medikamente, die für die Behandlung von Parkinson eingesetzt werden (z. B. Levodopa, Dopaminagonisten). Oder auch hier einsehbare Wirkstoffe: https://web.archive.org/web/2025080314…ffects.embl.de/
Bei den meisten Medikamenten kann aber nur schwer vorhergesagt werden, ob bei einer bestimmten Person bestimmte Nebenwirkungen auftreten werden oder nicht. Jeder Mensch ist anders, auch im Hinblick auf Nebenwirkungen.
Dir liegen ja schon etliche weitere Anregungen von Usern aus dem Forum, auch mit Heilungsgeschichten anderer Menschen vor.
Das Erste wäre in meinen Augen, dass Du aufhörst selbst daran zu glauben an Parkinson zu leiden und dir sagst, ich habe einen Tremor unbekannter Genese, dessen Ursache ich beseitigen will.
Dazu fällt mir meine erste Mail ein, die ich einem Freund in 21 geschickt hatte und bei der ich ihm diverse Unterlagen zu "Impfungen" zur Sterilisation der Frauen in der 3. Welt mit angeblichen Tetanus-Impfungen geschickt hatte. Denn das ist bewiesen.
Nach den Studien aus den späten 70er Jahren werden diese "Impfungen" auch nicht Menschen verabreicht, sondern menschlichen Subjekten.
Zugefügt hatte ich dann noch: aber bei uns war das ja früher in den Kinderheimen auch nicht anders mit den wilden pharmazeutischen Tests und diesen Artikel aus 2016 angehängt.
Medikamententests an Kindern "Er biss auf die herunterhängende Zunge"
Deutsche Pharmaunternehmen testeten an Säuglingen und Kindern jahrzehntelang riskante Stoffe - ohne dass ihre Eltern davon wussten. Dutzende Minderjährige erlitten schwere Schäden.
Die Heimkinder waren praktisch rechtlos.
Nutznießer waren zahlreiche Pharmaunternehmen wie Merck, Schering (heute: Bayer), Janssen, Pfizer, Verla-Pharma oder die Behringwerke. Selbst Gesundheitsämter gaben in Säuglingsheimen Studien in Auftrag, um Nebenwirkungen von Impfstoffen kennenzulernen.
"Es war bundesweit Praxis und ethisch mehr als fragwürdig", sagt Sylvia Wagner, Pharmazeutin aus Krefeld, die für ihre Doktorarbeit unter anderem zahllose Fachzeitschriften aus jener Zeit ausgewertet hat. Dabei stieß sie auf mehrere Dutzend Impf- und Arzneimitteltests von den Fünfziger- bis in die Siebzigerjahre hinein.
spiegel.de/spiegel/pharma-wie-deutsche-unternehmen-umstrittene-impfstoffe-an-kindern-testeten-a-1123355.html
Das war sicher nicht nur in NRW der Fall.
Aber gleiches hatte ich 21 von polnischen Aktivisten über ein polnisches Kinderheim in Zusammenhang mit den C-Spritzen gelesen.
Ich hatte es nirgendwo gepostet oder verlinkt. Aber ihr könnt sicher sein, das wird eben immer noch gemacht.
Mit der Impfung habe ich auch gedacht, weil die Antikörper sehr hoch sind...aber das verursacht keine Zerrungen...
Sehr hohe Antikörper deuten nach meiner Erinnerung in jedem Fall auf Entzündungen und ein fehlgeleitetes Immunsystem hin. Soweit ich erinnere hatten etliche Geschädigte im Post-Vac Forum mit Beginn ihrer Probleme immens hohe Antikörper.
Ich denke Du hast dich bisher vielleicht nicht darum gekümmert, was da genau passiert ist, da sie alles tun, das zu vertuschen, obwohl es schon sehr lange mehr als tausend Studien zu den teils schweren Nebenwirkungen gibt.
Ärzte streiten den Zusammenhang halt oft einfach ab, weshalb nur ein sehr kleiner Teil gemeldet wird.
Trotzdem gibt es mehrere Meldesysteme zur Meldung von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen. Eins davon, bei dem nur Ärzte und zugelassene Personen Schäden nach den Spritzen in Europa melden dürfen, bei denen von Anfang an gemeldet wird, ist bei der EMA.
Diese Spritzen wurden gegeben, als die Studien noch nicht beendet waren. Sie haben bei Millionen Menschen, die Teil einer Studie waren, Schäden hinterlassen. Und diese Schäden können wirklich alles betreffen.
Also jedes Organ und jedes Problem im Körper, das man so haben kann. Ich habe die Nebenwirkungen am Anfang, also 21, auch selbst bei der EMA ausgewertet.
Zu diesen Schäden gehören unter anderem auch Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, psychische und psychiatrische Erkrankungen, Gehirnerkrankungen, multiple Dysfunktionen, usw. Wirklich endlos.
Es gab damals viele Meldungen in anderen Ländern mit Auswertungen der Meldungen bei der EMA.
Deshalb hatte ich zur Prüfung selbst dann Daten für J&J und Moderna ausgewertet, da das noch nicht viele Daten waren und sie 3 Monate Zeit für Meldungen haben. Ich war trotzdem 1 Woche lang beschäftigt.
Eine der damaligen Meldungen aus dem Ausland, die die Bereiche der Schädigung zeigen:
| Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 ( CX-024414) von Moderna: 3.365 Todesfälle und 72.596 Verletzungen zum 22/05/2021 |
| 1.335 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 22 Todesfälle |
| 2.045 Herzerkrankungen inkl. 370 Tote |
| 12 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle |
| 718 Ohr- und Labyrintherkrankungen |
| 37 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall |
| 997 Augenerkrankungen inkl. 4 Todesfälle |
| 6.305 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 108 Todesfälle |
| 20.774 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 1.480 Tote |
| 129 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 8 Todesfälle |
| 691 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 4 Todesfälle |
| 2.392 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 183 Todesfälle |
| 1.292 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 63 Todesfälle |
| 1.743 Untersuchungen inkl. 77 Todesfälle |
| 816 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 64 Todesfälle |
| 9.149 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 62 Todesfälle |
| 77 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) einschl. 11 Todesfälle |
| 12.314 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 339 Todesfälle |
| 83 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen |
| 11 Produktprobleme |
| 1.375 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 51 Todesfälle |
| 468 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 40 Tote |
| 175 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 1 Todesfall |
| 3.513 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 306 Tote |
| 3.726 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes einschl. 23 Todesfälle |
| 259 Soziale Umstände inkl. 9 Todesfälle |
| 235 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 26 Todesfälle |
| 1.925 Gefäßerkrankungen (111 Todesfälle fehlen in der Aufführungen) |
Dabei können die Schäden direkt nach den Spritzen beginnen, aber auch erst Monate nach den Spritzen oder nach der 2. oder 3. Spritze auftreten.
Mich hat es z.B. sehr aufgeregt, als es 22 hieß Lisa Fitz würde übertreiben, als sie öffentlich von 5.000 Fällen gesprochen hatte, obwohl in unserem europäischen Meldesystem schon viel mehr Fälle erfasst waren und ich selbst schon mehr Fälle im Sommer 21 nur für Johnson&Johnson und Astrazeneca ausgewertet hatte. : Covid-19 Impfschäden - vertuscht und verschwiegen
Deine Schilderung deines Zustands lässt mich auf jeden Fall daran denken, dass Du einen ungewöhnlichen Impfschaden im Bereich Muskel-, Skelett- und Bindegewebserkrankung haben könntest und Du dir die Spritzen hast geben lassen, bevor die Probleme auftauchten.
Für mich macht das deinen sehr speziellen Fall jedenfalls nicht klarer.
Nichts von dem, was Du beschreibst, weil Du dich nach meinem Empfinden praktisch fühlst, als würde sich dein Körper bei lebendigem Leib in Zersetzung befinden, kann ich mir wirklich vorstellen.
Aber ich glaube dir sofort, dass Du das fühlst und dich fühlst, als würde dein Körper absterben.
Was, wenn es nur Zufall ist, dass Du gleichzeitig zu den beginnenden Schäden und den durch die Spritzen ausgelösten Problemen bei diesen Metzgern in Behandlung warst, und deine Reaktion darauf eigentlich mehr in Verbindung mit den Schäden durch die Spritzen, also einem Post-Vac Syndrom steht, als mit den Metzgern?
Vorsorglich poste ich dir noch ein Forum, in dem sich etliche Menschen mit Impfschäden nach diesen Spritzen austauschen. https:/ / postvac.org/
Darunter sind auch etliche Menschen, die seither im Rollstuhl sind und auch immer noch sehr krank sind.
Poste dir auch unseren Hilfe-Thread, wo du diverse Hilfestellen, Videos und pdfs finden kannst und das auch untersuchen lassen könntest.
Torcer, ich habe jetzt Mal nach dem amerikanischen Frauenarzt gesucht, der 2021 geimpften Frauen für 30 Tage den Zutritt zu seiner Praxis verboten hatte.
Hier ist das Video dazu in englisch: Arzt weigert sich, geimpfte Patienten aufzunehmen - Forbidden Knowledge TVˍ
Es gibt noch ein weiteres von ihm: HALTEN SIE SICH VON DEN GEIMPFTEN FERN, meldet sich Dr. Baker erneut zu Wort (bitchute.com)ˍ