Zu dem Beitrag von Winnie kann ich nur feststellen, dass es einen Artikel gibt, der darauf hinweist.
: https://proxy.metager.de/www.tichyseinb…e569b4a6829f087
Zudem haben sie gerade für nach Weihnachten im TV mögliche neue Beschränkungen für Geimpfte angekündigt, die es in den demokratischen Staaten der USA schon lange gibt.
Wenn sich jemand impfen lässt, obwohl er eigentlich genau Bescheid weiß was Sache ist und es nur dafür tut weiterhin so weit wie möglich alles ungestört wie vorher machen zu können, dann ändert er sich mehrheitlich wohl genauso, wie alle anderen, die es nur tun, weil sie an Impfungen glauben. Zu diesem Schluss bin ich heute nach einem Gespräch einige Wochen nach dem BT-Booster jedenfalls gekommen.
Denn plötzlich ändert sich die Argumentation zum Thema ein ganzes Stück weit. Ich fühle mich gerade etwas ausser mir, denn es ist mir gerade ein Stück weit, als hätte ich jemanden verloren, der mir Jahre lang sehr wichtig war.
Vielleicht sollte ich C einfach nicht mehr thematisieren, obwohl das kaum möglich erscheint, da seit fast 2 Jahren Tagesgespräch.
Booster hin oder her. Wer sich impfen lässt, scheint eine mentale Änderung zu erfahren. Und wenn sie nur darin begründet ist, dass man aus welchen Gründen auch immer das Gefühl hat, sich selbst rechtfertigen zu müssen. Denn entsprechend geäußert habe ich mich bestimmt nicht.
Normalerweise kann sich jemand impfen oder nicht impfen lassen wie er will. Interessiert keinen Menschen.
Diesmal ist es entschieden anders.
Diesmal ist es so, dass jeder, der sich aufgrund des Zwanges nach vielen Monaten des Widerstands schließlich doch für das Impfen entscheidet gleichzeitig irgendwo vor den herrschenden Verhältnissen aufgegeben, kapituliert hat.
Denn schon alleine der Entschluss zur Impfung ist gleichzeitig mit der Aussage verbunden, ich kann ja doch nichts an den Zuständen ändern und will nicht weiter unter den Einschränkungen leiden. Ich habe meinen Widerstand aufgegeben und unterwerfe mich. Ich gehe die Risiken ein. Dann habe ich erstmal meine Ruhe.
Ich will dann eigentlich auch von anderen nicht mehr viel von der anderen Seite hören, weil ich ja meine Ruhe vor der Sache haben und möglichst unbeschwert weiterleben will.
Und dann kommen irgendwann die Änderungen in der Begründung, die sich letztlich irgendwie anhören als könnte es kann gar nicht anders sein, als die Politik uns erzählt und was interessieren mich neue Gesetze zu ID 2020 und zum gläsernen Bürger/Patienten. Es war doch schon immer so und machen kannst du sowieso nichts.
Aber vielleicht ist ja mittlerweile auch etwas mit mir passiert. Ich kann es nicht ausschließen.
Denn ich frage mich, ob die mehr oder weniger aufgenötigte Entscheidung zum Impfen zur Erlangung von Freiheitsrechten, wenn man sowieso weitgehend Bescheid wusste, nicht gleichzeitig auch eine zustimmende Entscheidung gegen die Demokratie und die Wahrheit ist.![]()
Ob das nicht gleichzeitig heißt, komme was da wolle, ich mache jetzt halt mit, weil es für mich bequemer ist.
Da haben auch schon etliche Kinder, die nur eine Grippeschutzimpfung bekommen sollten, die Erwachsenendosis einer Covid-Vakzine erhalten. Oder eine ganze Gruppe von Kindern im Krankenhaus wurde mit dem falschen Zeug geimpft.