Beiträge von Die Mama

    Dirk, nachdem wir weltweite Spitzenreiter in der Versorgung mit Hüftprothesen sind und es leicht passieren kann, dass selbst dem Tode Geweihte noch schnell eine sehr teure medizinische Behandlung bekommen, denke ich eigentlich nicht, dass man sich Sorgen um eine mangelhafte Versorgung mit Hüftprothesen zu machen braucht.

    Zu deiner Abbildung. Nicht Gips, sondern Zement.
    Zementfreie Schaftkomponenten bei Hüftversorgungen weisen laut EPRD bei älteren Patienten deutlich höhere Wechselwahrscheinlichkeiten auf. Da bei älteren Patienten bei Verwendung zementfreier Schäfte insbesondere das Risiko periprothetischer Frakturen stark erhöht ist, empfiehlt das EPRD, bei dieser Gruppe von Patienten eher zementierte Schäfte einzusetzen.

    Du und Deine ständige Suche im Netz nach ausufernden Informationen.

    Wir schreiben zu Hüftoperationen, Du kommst mit Zahlen zu allgemeinen Frakturen.

    Ich denke, Du verstehst hier etwas ganz grundsätzlich nicht.

    Da steht doch ganz klar und das war nicht meine Idee: Die Inzidenz von Implantatwechseln nach einem Oberschenkelhalsbruch ist ein wichtiges Thema, insbesondere da Frakturassoziierte Infektionen (FRI) eine häufige Komplikation darstellen können.
    Oberschenkelhalsbrüche sind zudem die einzigen mir bekannten Brüche, die ab 65 in der Regel durch eine Versorgung mit einem Implantat behandelt werden.

    Meine gute Bekannte, mit der ich früher sehr eng war, hatte wegen starker bakterieller Kontamination mit Darmbakterien fast 10 Jahre lang mit ihrer Knieprothese große Probleme und die ganze Zeit über so fürchterlichen Schmerzen, dass sie all die Jahre über Opiate bekommen und eingenommen hat.
    Es ist jedenfalls fürchterlich, wenn man Mitte 50, vollkommen gesund und normalgewichtig ist, denkt, man bekommt wegen Jobbedingter hoher Kniebelastung und -schmerzen ein Implantat und dann geht alles besser und statt dessen wird man wegen einem Knie-Implantat zum EU-Rentner mit ständigen starken Schmerzen.

    Ich möchte nicht wissen, bei wie vielen Menschen mit Hüftprothesen es ebenfalls zu bakteriellen Kontaminationen usw. kommt, bei denen der Hausarzt dann sagt, wenn sie Probleme mit Schmerzen haben, sie sind ja zuhause und können sich hinlegen, Untersuchungen verweigert und Opiate verschreibt. Auch bei dem entfernten Bekannten vor ca. 20 Jahren lief es nicht gut.

    Bei der Einhaltung massiver Hygienevorschriften wäre das den beiden sicher nicht passiert. :/
    Diesbezüglich gibt es eine Menge Risiken, die in diversen Studien beschrieben sind.
    Z.B.: https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11567552/
    Erreger können schon bei oder nach der OP eingebracht werden und selbst eine Punktion bei Problemen mit dem Implantat kann für einen Befall mit Bakterien sorgen.

    Alleine deshalb bin ich eben skeptisch und sehe es, was eine unnötige künstliche Hüfte angeht , völlig anders als Du.

    Die unzureichende Behandlung meiner guter Bekannten über all die Jahre wird am Ende wahrscheinlich auch noch im Implantatregister in der Rubrik Standzeiten positiv erwähnt werden.8)
    Eine Hüftkopfnekrose trat übrigens nur in 0,2% aller Fälle auf.
    Zudem enthält das neue Register 347.702 Implantationen von Hüft- und von Knieprothesen.
    Das hat den Vorteil, dass man schreiben kann, 18.145 Folgeeingriffe von 347.702 endoprothetische Eingriffen sind nur noch 5,2% Folgeeingriffe, obwohl es alleine auf die Hüfte bezogen fast 11% sind. Zum Glück offenbar keine 44%.

    Was schrieb das Ärzteblatt: Bei den 18.145 für 2022 dokumentierten Folgeeingriffen am Hüftgelenk wurden als häufigste Wechselgründe Lockerungen (22,7 Prozent), Infektionen (16,4 Prozent), periprothetische Frakturen (15,9 Prozent) und Luxatio­nen (13,6 Prozent) angegeben.
    Der Anteil der Folgeeingriffe mit Lockerung als dokumentierter Indikation hat sich laut dem Bericht seit 2014 fast halbiert.
    Es gab zudem 55 Fälle, in denen die eingesetzte Prothese die falsche Größe hatte. Wie lange sich die Betreffenden vorher gequält haben, ist in dem Artikel nicht festgehalten.
    : https://www.aerzteblatt.de/news/neuer-hoe…04-349345fc22fc

    Aber da habe ich schon ein Problem bei der Anzahl, wenn das Ärzteblatt schreibt-
    Bei 177.826 der übermittelten Dokumentationen handelte es sich um Hüfterstimplantationen und bei 18.145 um Implantatwechsel aus verschiedenen Gründen, was fast 11% Implantatwechseln entspricht. Das sind insgesamt nur knapp 196.000 Implantationen.

    Wo sind dann die noch fehlenden ca. 59.000 Implantationen künstlicher Hüftgelenke , mit denen sich die KI auf statista-Angaben bezogen hatte:
    Die Statistik zeigt die Anzahl der Implantationen künstlicher Hüftgelenke¹ in deutschen Krankenhäusern nach Altersgruppe im Jahr 2022. Insgesamt wurden im Jahr 2022 deutschlandweit 255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke gezählt.
    Da kann man sich nur fragen- Wurden die für 2022 fehlenden ca. 59.000 Implantationen künstlicher Hüftgelenke, die nicht im Implantatregister enthalten sind, vielleicht Menschen eingesetzt, die nicht Teil unseres Gesundheitssystems sind, aber darüber abgerechnet?

    Zudem sieht nach dem Implantatregister die Aufteilung Hüftimplantate 2022 für das Alter von 65-74 Jahren so aus, dass 53.562 Hüftimplantate in 40% Männern und 60% Frauen eingesetzt wurden.
    Würde es genau so viele Männer wie Frauen geben, würde das Verhältnis bei 46% Männer und 54% Frauen liegen.
    Würden Männer genau so alt werden wie Frauen, würden ab 85 Jahren auch nicht mit 70% wesentlich mehr Frauen operiert werden können.
    Auch hier scheint das angeblich so viel höhere Risiko von Frauen, das angeblich 2-3x so hoch sein soll, pure Angstmacherei zu sein, die dem längerem Leben der Frauen geschuldet ist.:/

    Ich denke jedenfalls, dass das Risiko von Problemen mit einer künstlichen Hüfte und das Risiko von Problemen durch Arthrose in etwa gleich hoch sein dürften. Nur dass man bei einer Arthrose zahlreiche Möglichkeiten hat, selbst darauf Einfluss zu nehmen, während man bei Problemen mit dem Implantat wie meine gute Bekannte einfach Jahre lang Pech haben kann.8)

    Neuer Ansatz

    mRNA-Therapie lockt HI-Viren aus dem Versteck

    Kein allgemein neuer Ansatz.
    Nur ein kleiner Auszug:
    2012: stern.de/gesundheit/hiv-und-aids-medikament-weckt-schlaeferzellen-auf-3449704.html
    2012: https://www.kma-online.de/aktuelles/medi…fektion-a-24936
    2013: focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/therapie/hoffnung-durch-neue-medikamente-krebs-aids-hepatitis-c-ms-gegen-diese-krankheiten-steht-der-sieg-bevor_id_3004349.html
    2015: https://pharma-fakten.de/news/207-krebs…ren-verstecken/
    2022: https://www.diepta.de/news/antikoerp…ttarnt-hi-viren

    Eher ein neuer Trick den Menschen mRNA schmackhaft zu machen oder auch alter Wein in neuen Schläuchen.:/

    Mir hat letztens ein Bekannter erzählt, dass das ganz einfach geht.
    Nur aus der Erinnerung, weil es mich nicht sonderlich interessiert.

    Der ganze Vorgang erfolgt komplett online.
    Man schaut, wo medizinisches Cannabis angeboten wird und wendet sich an diese Webseite.
    Die haben einen dort angeschlossenen Arzt. Man braucht keinen extra Arzt, der ein Rezept ausstellt.
    Die Seite will dann zuerst online eine Beschreibung des Gesundheitszustands für den Arzt, die genau so und so viel Buchstaben enthalten soll. Die Beschreibung kann man sich auch mit Vorgabe der Anzahl der Buchstaben von der KI erstellen lassen.
    Dann schickt man die Beschreibung an die Seite und wenn die Beschreibung der Indikation entspricht, stellt der dort angeschlossene Arzt das Rezept aus und gibt eine bestimmte Menge Cannabis frei, die man bestellen kann. Ist eh für Selbstzahler.
    Also soll ganz einfach sein.

    Dann werde ich wohl besser dieses Jahr nicht mehr 80 - doch 80 ist nun nicht unbedingt hochbetagt - muss ich mich wohl schnell verjüngen - :D

    Ja Ja die Alten - nichts mehr mit ihnen los oder vielleicht doch!

    Du kannst auch ruhig noch 90 oder 100 oder so werden.^^ Nur nicht blöd hinfallen und den Oberschenkelhals brechen. Das ist verboten.

    Dirk, ich persönlich sehe absolut keinen Grund für deine Ansage in Beitrag #108, in der sehr groß Prothesen eingestellt wurden, und der Beitrag den Eindruck vermittelt, als bräuchte man nur eine künstliche Hüfte und schon wäre alles gut. Dem ist, wie gezeigt, nicht so, da zahlreiche Probleme auftreten können.
    Zumal es Nelli nicht um einen Oberschenkelhalsbruch ging, der nach der letzten Studie auch nur in 25% der Fälle eine Rolle spielt.
    Trotz zahlreicher Folgeprobleme wird viel zu vielen Menschen ohne Oberschenkelhalsbruch eine Hüftprothese eingebaut, anstatt alternativer heilkundlicher und anderer Maßnahmen.

    Nach Studien wird es sogar noch schlimmer, da es bei älteren Menschen mit künstlicher Hüfte nach einem Oberschenkelhalsbruch auch noch eine 1-Jahresüberlebensrate gibt.8)

    Abgesehen davon gibt es völlig unterschiedliche Oberschenkelhalsbrüche und eine Nekrose kann nur auftreten, wenn die auf 3 verschiedene Arten sichergestellte Blutversorgung nicht mehr funktioniert.
    Man kann die KI leider nicht befragen, was früher war, da sie bei uns nur noch Daten ab 2020 finden kann. ^^
    Könnte Absicht sein. Alle Aussagen sind ähnlich wie bei den C-Spritzen zu Gunsten der künstlichen Ersatzteile ausgelegt.
    Aber es ist ziemlich klar, dass es früher keine Prothesen gab, aber die Menschen auch Oberschenkelhalsbrüche hatten und behandelt wurden.

    Man findet z.B. auch solche Studien und könnte sich fragen, ob es mehr als 87% sind, die mit der gleichen Fraktur und einer Prothese Heilung erreichen:
    In einer prospektiven Studie Die nichtoperative Behandlung von eingeklemmten Schenkelhalsfrakturen mit 312 Patienten mit eingeklemmten Schenkelhalsfrakturen (Garden I-II) fanden Raaymakers et al . [ 65 ] heraus, dass 5 % der gesunden Patienten unter 70 Jahren eine sekundäre Verschiebung aufwiesen und nur 87 % der Patienten in dieser Altersgruppe eine Heilung erreichten.
    Quelle:
    Kerntipp: Diese kritische Analyse bietet einen Überblick über die Pathophysiologie von Schenkelhalsfrakturen bei jungen Erwachsenen.
    Darüber hinaus enthält sie Empfehlungen für den orthopädischen Chirurgen zur Behandlung von Schenkelhalsfrakturen und deren häufigsten chirurgischen Komplikationen. Es gibt nur wenige Studien zu diesem kontroversen Thema und deren Behandlungsrichtlinien.
    Pauyo T, Drager J, Albers A, Harvey EJ. Behandlung von Schenkelhalsfrakturen bei jungen Patienten: Eine kritische Analyse. World J Orthop 2014; 5(3): 204-217 [PMID: 25035822 DOI: 10.5312/wjo.v5.i3.204 ]
    : https://web.archive.org/web/2023050918…l/v5/i3/204.htm

    Offenbar ist in der Studie unter 70 Jahren noch jung. ^^

    Es war doch sehr unterschiedlich, wie die Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit gelebt haben und hing auch davon ab , wo sie lebten.

    Meine Mutter hat im Erzgebirge öfter Brennnesselsuppe gegessen und sagte es haben oft mehr Augen in den Topf geschaut, als aus dem Topf.
    Der Freund meines Vaters sagte, sie haben nie gehungert.
    Bei uns gab es dann nie Brennnesselsuppe, die sicher gesund ist.

    Einige Gerichte kenne ich aber, wie Kartoffelpuffer (hat meine Mutter aber aus rohen Kartoffeln öfter gemacht), Zuckerrübensirup eh. Gibt es ja noch. Was mein Vater nicht mochte, das gab es nicht.

    Diesen süßen Haferflockenbrei bekamen mein Mann und seine Geschwister hier im Westen morgens von seiner West-Oma, so lange sie nach der Flucht dort wohnten. Das dürfte ab ca. 1954 gewesen sein. Fand er total eklig. Hat aber satt gemacht.

    Nach deinem Video kommt: 20 unvergessliche Gerichte, die nur Leute aus der DDR Kennen
    Strammer Max und Kassler mit Sauerkraut sind mir aber schon seit meiner Kindheit von uns in Hessen bekannt.

    Am Wochenende habe ich auf Wunsch eines einzelnen Herrn meine ersten Königsberger Klopse gemacht. Wenn ich dran gedacht hätte, dass meine SchiMu Königsberger Klopse aufgrund ihrer Herkunft öfter gemacht hat, hätte ich vielleicht gesagt, nö. Kein Konkurrenzkochen. 8)
    Aber sind sehr gut und vor allem erstaunlich sättigend geworden.
    Aus der Brühe, in der die Fleischklöße gezogen sind, habe ich gleich noch eine Suppe gemacht und eingefroren. So eine schöne Brühe mit Fettaugen konnte ich nicht einfach entsorgen. Wäre für mich Frevel gewesen.

    Das gilt ja nicht für die EU.

    Ich glaube für die USA ist das ganz einfach. Robert F. Kennedy Jr. hat als US-Gesundheitsminister (HHS) erhebliche Änderungen hinsichtlich der COVID-19-Impfempfehlung vorgenommen.
    Am 27. Mai 2025 gab er bekannt, dass die COVID-19-Impfung für gesunde Kinder und schwangere Frauen nicht mehr empfohlen werde und dass sie aus dem empfohlenen Impfplan der CDC gestrichen worden sei.
    Aber es sitzen viel zu viele der alten Entscheider in wichtigen Positionen der CDC, die einfach weitermachen, wie bisher.
    Daher widerspricht Kennnedys Aussage den aktualisierten Richtlinien der CDC, die besagen, dass Kinder ab 6 Monaten COVID-Impfungen erhalten können, wenn die Entscheidung in Absprache mit einem Gesundheitsdienstleister getroffen wird. Also kann er nur Leute entlassen und die Stellen neu besetzen.

    Allerdings ist die Frage, inwieweit es überhaupt möglich ist, in einem Bereich, der genau so umkämpft sein dürfte wie die Waffenindustrie und in dem viele Millionen Bestechungsgeld nicht die geringste Rolle spielen dürften, Korruption zu verhindern.

    Es sieht überall so aus: Wenn man persönlich viele Millionen für das erhält, was man tut, wird man so lange weitermachen, bis man aufgehalten wird. x.com/DShox1/status/1932713229211283777 Wenn man nicht aufgehalten wird, macht man weiter.
    Es ist ein Elend. Aber ein beträchtlicher Teil der Menschen ist bestechlich.<X Und sie schämen sich nicht einmal dafür.

    Ich weiß jedenfalls nicht, was ich von Dirks Einwand halten soll.
    Es ist bekannt, dass Hochbetagte nach einem Knochenbruch häufig versterben.
    Bei über 80-jährigen soll es der häufigste Bruch sein. Ca. 10% der älteren Betroffenen sollen nach der OP oft noch im Krankenhaus versterben.
    Laut Bildzeitung- Der Oberschenkelhalsbruch ist die häufigste Todesursache bei Menschen über 80 Jahre.
    So toll und easy, wie das dargestellt wird, scheint es nicht zu sein.

    Ein Oberhalsschenkelbruch wird in der Regel abhängig von verschiedenen Umständen wie jeder andere Bruch versorgt, außer Mensch ist über 65 Jahre. Dann gibt es in der Regel eine Prothese.

    Es gab im Jahr 2020 laut KI angeblich 227.000 Oberschenkelhalsbrüche.
    Ca. 5% sollen unter 50 Jahren alt sein. Hierzu gibt es keine genauen Angaben.
    Davon waren ca. 120.000 Betroffene über 65 Jahre alt. Es sollen doppelt so viel Frauen wie Männer betroffen sein.
    : https://pflegebox.de/ratgeber/krank…enkelhalsbruch/
    Also ca. 67% sollen Frauen sein, was ca. 80.400 Implantaten entspricht. Ca. 33% oder 39.600 betreffen Männer.

    In Deutschland lebten laut KI im Jahr 2022 ca. 18,6 Millionen Menschen ab 65 Jahren in D.
    Davon sollen ca. 10,4 Millionen Frauen und ca. 8,2 Mio. Männer sein.
    Wenn das durchschnittliche Sterbealter deutscher Frauen 2022 ca. 83 Jahre betrug, sind das von 65 bis 83 Jahre 18 Jahre, in denen Frau nach einem Oberschenkelhalsbruch ein Implantat eingesetzt wird. Das wären für diese Frauen in ihrem Leben 18*80.400= ca. 1,45 Millionen Oberschenkelhalsbrüche/Implantate.
    Die Chance für die 10,4 Mio. Frauen überhaupt ab 65 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, liegt danach bei ca. 13,9%.

    Wie hoch ist die Chance für die 8,2 Mio. Männer mit einem durchschnittlichen Sterbealter von 78,2 Jahre bezogen auf 2022, einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden,

    Wenn das durchschnittliche Sterbealter deutscher Männer 2022 ca. 78,2 Jahre betrug, sind das von 65 bis 78,2 Jahre 13,2 Jahre, in denen Mann nach einem Oberschenkelhalsbruch ein Implantat eingesetzt wird. Das wären für diese Männer in ihrem Leben 13,2*39.600= ca. 0,52 Millionen Oberschenkelhalsbrüche/Implantate.
    Die Chance für die 8,2 Mio. Männer überhaupt ab 65 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, liegt danach bei ca. 6,3%.

    Wenn es nicht 2,2 Millionen mehr Frauen als Männer über 65 geben würde, wäre die Relation eine etwas andere, da nicht mehr doppelt so viele Frauen einen Oberschenkelhalsbruch hätten.
    80.400/10,4 Mio.=0,0077, 39.600/8,2 Mio.=0,0048 oder

    Anzahl Operationen/JahrMio./100.000InzidenzGeschlecht
    80.400104773Frau
    39.60082483Mann

    Fand ich doch recht aufschlussreich.:/

    Allerdings weiß man, wer einmal ein Implantat hat, hat möglicherweise noch weitere das Implantat betreffende Operationen oder auch einen Implantatwechsel, und wer einmal einen Oberschenkelhalsbruch hat, hat oft noch weitere Brüche, so dass die genannten Zahlen bezogen auf die Risiken des Einzelnen relativ und wahrscheinlich zu hoch sind, da sich mehrere dieser Operationen auf nur eine Person beziehen können.

    Ich habe die KI jetzt so lange gefragt, bis sie es mir wenigstens mitteilte:
    Die Inzidenz von Implantatwechseln nach einem Oberschenkelhalsbruch ist ein wichtiges Thema, insbesondere da Frakturassoziierte Infektionen (FRI) eine häufige Komplikation darstellen können.
    Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 beträgt die Inzidenz von FRI etwa 10,7 pro 100.000 Einwohner.
    Diese Infektionen entstehen meist durch bakterielle Kontamination der Frakturregion, wobei Staphylococcus aureus der häufigste Erreger ist. Die Biofilmbildung ist eine Herausforderung bei der Therapie, da sie die Behandlung oft schwierig macht und sich auf chirurgische Maßnahmen sowie Antibiotika stützt. Die Therapieoptionen umfassen ein implantaterhaltendes Vorgehen sowie ein-, zwei- oder mehrzeitige Implantatwechsel.

    Daneben gibt es noch jede Menge fiese Sachen wie auch Knochennekrosen, die auftreten können.

    In Deutschland kam es im Jahre 2018 bei 1,23 % aller Frakturen, die stationär behandelt wurden, zu einer FRI.
    Im Falle einer Implantatlockerung ist das Implantat in jedem Fall zu entfernen und eine Reosteosynthese durchzuführen, da Stabilität im Bereich der Fraktur Grundvoraussetzung sowohl für eine Infektionsberuhigung als auch für die Frakturkonsolidierung ist (e17). Genauso ist bei etablierter infizierter Pseudarthrose ein Belassen des Implantates nicht mehr angezeigt (e18).
    Daher kommen in diesen Situationen ein einzeitiger Implantatwechsel, ein zwei- oder mehrzeitiges operatives Vorgehen sowie – im Extremfall – auch die Amputation der betroffenen Extremität infrage.
    : https://www.aerzteblatt.de/archiv/fraktur…b0-ff3cd7a9a93c

    Die Bundesrepublik hat eine der höchsten Raten der Verwendung von künstlichen Hüftimplantaten weltweit. In Deutschland wurden im Jahr 2022 insgesamt 255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke gezählt.
    Laut einer Studie sind Oberschenkelhalsbrüche nur in etwa 25 Prozent der Fälle der Grund für die Implantation einer Hüftprothese.
    In der überwiegenden Mehrheit der Fälle werden künstliche Hüftgelenke aufgrund von Schmerzen infolge von Arthrose eingesetzt, obwohl die Schmerzen nicht immer eindeutig auf einen Gelenkverschleiß zurückzuführen sind.2

    Die Anzahl der Hüftimplantate ist in Deutschland im internationalen Vergleich sehr hoch. So wurden 2019 beispielsweise so viele Hüftgelenke implantiert wie in kaum einem anderen OECD-Land.
    Laut dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) wurden im Jahr 2022 aus 751 Kliniken insgesamt 347.702 endoprothetische Eingriffe an Hüfte und Knie gemeldet, wobei 177.826 Hüfterstimplantationen dokumentiert wurden. (40 Prozent der versorgten Patienten waren Männer.)
    https:/ / search.brave.com/sea…nd+meisten+hüftimplantate▹

    Das entspricht für 2022 insgesamt:
    255.886 Implantationen künstlicher Hüftgelenke abzüglich 177.826 Hüfterstimplantationen = 78.060 Implantatwechsel
    Das wären fast 44% des Anteils von Hüfterstimplantationen, die einen Implantataustausch wegen Problemen hatten. Ganz schön hoch.:huh:

    Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. kündigte am Montag an , alle 17 Mitglieder eines wichtigen Regierungsgremiums von Impfberatern zu entlassen.

    Dieser überraschende Schritt könnte Zweifel an Impfungen in den USA schüren .
    „Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Impfstoffforschung wiederherzustellen, ist ein gründlicher Umbruch nötig“, sagte Kennedy am Montag in einem Kommentar im Wall Street Journal .
    Kennedy entlässt alle Mitglieder des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP), das die Centers for Disease Control and Prevention berät. Das Gremium prüft Impfdaten und gibt Empfehlungen ab, die unter anderem festlegen, wer für Impfungen infrage kommt und ob die Kosten von Krankenkassen übernommen werden sollten.

    Die ACIP-Mitglieder sind unabhängige Experten aus Medizin und Öffentlichkeit , die Empfehlungen auf Grundlage strenger wissenschaftlicher Überprüfungen und Erkenntnisse abgeben. Der CDC-Direktor muss diese Empfehlungen unterzeichnen, damit sie in die offizielle Politik übergehen.
    Es ist unklar, wen Kennedy in die neue Gruppe berufen wird. In einer Pressemitteilung teilte das Gesundheitsministerium mit, dass das ACIP vom 25. bis 27. Juni eine geplante Sitzung abhalten wird, um Empfehlungen abzugeben.
    Eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte gegenüber CNBC, dass die neuen Mitglieder diese Sitzung leiten werden.
    Die Umstrukturierung der Berater ist Kennedys jüngster Schritt, das Impfverhalten in den USA zu verändern und möglicherweise zu untergraben, seit er die Leitung des HHS übernommen hat.
    Unter Kennedy empfahl das HHS unter anderem keine routinemäßigen Covid-19-Impfungen mehr für gesunde Kinder und schwangere Frauen und strich Programme zur Entwicklung neuer Impfstoffe zur Prävention künftiger Pandemien.
    Kennedy sagte am Montag, das HHS werde „die Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens über jede Impfbefürwortung oder -abwehr stellen “ .
    Kennedy fügte hinzu, einige der Ausschussmitglieder seien erst in letzter Minute von der Biden-Administration ernannt worden, und merkte an, dass die Trump-Administration ohne die Abberufung von Beratern aus der aktuellen Gruppe bis 2028 keine Mehrheit der neuen Mitglieder hätte ernennen können.
    Kennedy behauptete, das Gremium sei „von anhaltenden Interessenkonflikten geplagt und kaum mehr als ein Abnicker für jeden Impfstoff geworden“.
    https:/ / www.sott.net/article…l-advising-US-on-vaccines▹

    Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gab bekannt, dass David Geier, ein leitender Datenanalyst der Behörde, die Bemühungen zur Wiederherstellung fehlender Datensätze aus einem bundesstaatlichen Impfstoffsicherheitssystem leitet. Das Projekt umfasst den Vaccine Safety Datalink (VSD), ein von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) betriebenes Programm zur Analyse von Impfstoffnebenwirkungen.

    „Das Gesundheitsministerium hat Geier nun beauftragt, andere Wissenschaftler bei der Suche nach den ‚verlorenen‘ Daten und der Reaggregation der VSD-Datensätze zu beraten“, schrieb Kennedy. „Alle zukünftigen Studien des HHS zur Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen werden replizierbar sein.“
    https:/ / www.sott.net/article…fety-data-from-CDC-system▹

    7 Jahre später Sinnlose Therapien an Sterbenskranken "Leider traurige Realität"
    26.01.2017 ... Ärzte setzen einem Patienten eine künstliche Hüfte ein. ... Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der ... deutschlandfunkkultur.de/sinnlose-therapien-an-sterbenskranken-leider-traurige-100.html

    9 Jahre später, gleiche Überschrift: Kasse warnt: Bald alle Rentner mit Kunst-Gelenken Stand:02.02.2019, 15:58 Uhr

    Patienten in Deutschland werden immer mehr künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt - nach Ansicht der größten deutschen Krankenkasse möglicherweise zu oft.

    Berlin. Patienten in Deutschland werden immer mehr künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt - nach Ansicht der größten deutschen Krankenkasse möglicherweise zu oft.

    «Wenn das so weitergeht, haben bald alle 60- bis 65-jährigen Rentner ein neues Knie oder eine neue Hüfte», sagte der Vizechef der Barmer GEK, Rolf- Ulrich Schlenker, am Dienstag in Berlin.
    In den vergangenen sieben Jahren stieg die Zahl der neuen Hüft-Prothesen um 18, die der Knie- Implantationen sogar um 52 Prozent.

    Allein im vergangenen Jahr bekamen 209 000 Patienten eine neue Hüfte, 175 000 eine Knieprothese, wie aus dem Krankenhaus-Report 2010 der Kasse hervor. Inklusive Nachbehandlungen hätten diese Eingriffe pro Jahr Kosten von rund 3,5 Milliarden Euro verursacht - rund zwei Prozent aller Ausgaben der gesetzlichen Kassen. «Wenn man das weiterrechnet, wird es einem als Kassenvertreter Angst und Bange», sagte Schlenker.

    Man müsse die Frage stellen, ob Ärzte nicht zu schnell operierten, mahnte Schlenker. Das flächendeckende Netz an geeigneten Kliniken für solche Eingriffe produziere möglicherweise eine große Nachfrage. Hätten Versicherte Zweifel an der Notwendigkeit einer Operation, sollten sie einen zweiten Arzt konsultieren - tatsächlich täten das wohl die wenigsten der meist betagten Patienten.

    Studienautorin Eva Maria Bitzer meinte, wenig beruhigend seien Daten zur Qualität der Eingriffe. «3 von 100 Hüften sind nach drei Jahren ein weiteres Mal operiert worden.» Bei Knien seien dies sogar 6 von 100.
    Allerdings seien die Menschen seit 2003 trotz kürzerer Klinikaufenthalte mit ihren Prothesen nicht minder zufrieden.
    Mehr als die Hälfte der Patienten mit neuer Hüfte seien 75 Jahre und älter.
    In rund jedem zehnten Fall kämen über 90-Jährige unters Messer.
    Als einen Grund für die Zunahme nannten die Experten das immer stärker um sich greifende Übergewicht, das die Gelenke schädige.
    fr.de/politik/kasse-warnt-bald-alle-rentner-kunst-gelenken-11676726.html

    14 Jahre später: 10.10.2024 ... Knie, Blinddarm, Hüfte: Diese OPs sollten Sie besser nicht machen lassen · Hüfte · Bandscheiben · Knie · Gallenblase · Mandeln · Blinddarm.
    bild.de/leben-wissen/medizin/op-wut-in-deutschland-vermeiden-sie-diese-unnoetigen-eingriffe-66ffe6e3dd4668399e3bb403

    Das zu viel operiert wird und künstliche Hüften nicht nur nach Frakturen eingesetzt werden, steht außer Frage.

    Wer denkt, nach einem künstlichen Hüftgelenk könnte nichts mehr brechen, irrt sich jedenfalls.
    Knochenbrüche im Bereich von schon liegenden Implantaten (z. B. Platten und Schrauben oder Nägel nach vorangegangenen Brüchen) sowie künstlichen Gelenken werden als periimplantäre oder periprothetische Frakturen bezeichnet.

    Solche Verletzungen treten vor allem bei älteren Menschen mit schlechter Knochenqualität auf. Die Versorgung erfordert viel Erfahrung und individuelle Lösungen, um die Mobilität und Lebensqualität erhalten zu können.
    : https://www.ksw.ch/gesundheitsthe…tliches-gelenk/

    Kasse warnt: Bald alle Rentner mit Kunst-Gelenken 27.07.2010, 15:59 Uhr
    Berlin - Fast 400.000 neue Hüft- und Kniegelenke setzen Deutschlands Ärzte im Jahr ein - Tendenz steigend. Die Diagnose der Barmer GEK: Der Riesenmarkt ist aufgebläht. Oft greifen die Ärzte womöglich unnötig zum Skalpell.

    Philipp Mißfelder wird den Sommer nicht vergessen. Er halte nichts davon, wenn 85-Jährige künstliche Hüften auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen, sagte der Junge-Union-Chef 2003. “Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen.“
    Der Protest kam prompt und reichte bis zu Morddrohungen, die Polizei fuhr Sonderstreife.
    Seither wurden rund 2,4 Millionen neue Knie und Hüften implantiert. Nun prangert die Barmer GEK den rasanten Anstieg bei den Prothesen an - und gibt sich dabei eher vorsichtig.

    Der Vize-Chef des Branchenführers, Rolf-Ulrich Schlenker, kleidet sein Unbehagen am Riesenmarkt der Kunst-Gelenke in Frageform: Haben die Ärzte die Indikation für den Ersatz von Knien und Hüften ausgeweitet? Produziert das große Angebot an geeigneten Operationssälen große Nachfrage? Gibt es Überversorgung?

    Heute werden jährlich fast 210 000 neue Hüften eingesetzt und 175 000 neue Knie - dazu kommen mehr als 50 000 Eingriffe, um Prothesen zu ersetzen. Seit 2003 gab es 9 Prozent mehr Hüftprothesen und 43 Prozent mehr Knieimplantate.
    Den Anstieg durch die älter werdende Gesellschaft bei diesen typischen Alterseingriffen haben die Autoren des Krankenhaus-Reports 2010 dabei schon herausgerechnet.

    Die Unwörter der letzten Jahre

    Diese Gelenkprothesen allein sind ein enormer Kostenblock für die stets unter Finanzdruck stehenden gesetzlichen Kassen: 2,9 Milliarden gaben sie dafür vergangenes Jahr aus. Inklusive Nachbehandlung kommt die Kasse bei ihrer repräsentativen Erhebung sogar auf 3,5 Milliarden. “Da erschrickt man dann schon“, sagt Schlenker. Bald hätte wohl jeder Rentner eine Prothese.

    Möglicher Kritik beugt der Kassenfunktionär vor: “Wir wollen nicht in die Rationierungsdiskussion.“ Doch werden Prothesen immer nur eingesetzt, wenn es sinnvoll ist? Womöglich operieren die Ärzte immer leichtere Fälle, meint Studienautorin Eva Maria Bitzer. Angesichts der immer leichteren Operationen mit wesentlich kürzeren Narben und kürzerer Liegezeiten in der Klinik sinkt wohl auch die Bereitschaft der Patienten, Gelenkschmerzen auszuhalten, heißt es bei den Klinikärzten.

    Jüngere erhalten eine neue Hüfte vor allem wegen Verschleiß (Arthrose).
    Zwei Drittel der über 85-Jährigen bekommen das Ersatzgelenk dagegen nach einem Bruch. Bitzer deutet an, dass Betroffenen die künstliche Hüfte teilweise nicht sehr lange helfe - auch wegen anderen Begleiterscheinungen eines Sturzes würden viele oft relativ bald nach der Operation sterben.

    Doch solche ethisch brisanten Punkte führt die Kasse wohlweislich nicht weiter aus. Schlenker bedauert vielmehr, dass die Kliniken angesichts der scheinbar automatischen Steigerungsraten bei Prothesen kein Interesse daran hätten, auf kostensparende Verträge einzugehen oder Rabatte einzuräumen. Über ein Endoprothesenregister wird zudem seit Jahren diskutiert - ergebnislos. Erstmals eingesetzte und später ersetzte künstliche Gelenken würden hier dauerhaft erfasst - Befürworter versprechen sich steigende Qualität der Produkte.

    Gesundheitsforscher Friedrich-Wilhelm Schwartz fordert ganz andere Ansätze in der Gesundheitsvorsorge. Übergewicht und Bewegungsmangel sind schließlich die Hauptgründe auch für Gelenkprobleme - was wäre also, würden sich mehr Menschen gesünder ernähren und fit halten? Doch seit Jahrzehnten scheitern Politiker, wenn sie Konzepte für mehr Prävention vorlegen. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat einen neuen Anlauf versprochen.
    merkur.de/wirtschaft/kasse-warnt-bald-alle-rentner-kunst-gelenken-zr-856323.html

    85 Prozent der Operationen sind überflüssig 22.08.2011, 10:50 Uhr

    “Hochgradig unseriös“ findet der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) ein Zweitgutachten ohne persönliche Untersuchung. Der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) sieht das ähnlich.
    “Manchmal gibt es fürchterliche Bilder - und der Patient spielt noch Golf“, sagt BVOU-Vizepräsident Andreas Gassen (49). Gassen unterstellt auch, dass es hier um Profit geht: Er selbst könne als Orthopäde bei Privatpatienten lediglich 21 Euro für eine Untersuchung mit Beratung abrechnen - bei gesetzlich Versicherten noch weniger.

    Eine Knie-OP schlägt sich laut Pässler bei der Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen mit 1.700 Euro nieder, die künstliche Hüfte koste um 10.000 Euro, ein Wirbelsäulen-Eingriff bis zu 20.000 Euro.
    merkur.de/leben/gesundheit/internetprotal-gegen-ueberfluessige-operationen-zr-1371469.html

    Hüftgelenkersatz: Operieren wir zu viel? https://www.aerzteblatt.de/archiv/hueftge…52-b1ddf26fdd37

    Ein künstliches Hüftgelenk setzen Ärzte vor allem bei Arthrose ein – speziell in der Hüfte auch Coxarthrose genannt. Der Eingriff zählt zu den häufigsten Operationen.

    Zitat

    Betroffene erhoffen sich von einer Hüftprothese Schmerzfreiheit. Allerdings haben laut Studien bis zu 23 Prozent der operierten Patienten auch hinterher noch Beschwerden.2) 3)

    Im Video zum Thema „Künstliches Hüftgelenk“ erklärt dir Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, warum so viele künstliche Hüftgelenke eingesetzt werden und welche Alternativen dir offenstehen. Außerdem schildern wir dir den groben Ablauf einer Operation und klären die Risiken.
    : https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon…es-hueftgelenk/

    Eine recht große Menge ältere Menschen haben bereits künstliche Gelenke. Ist wie jede OP ein Risiko.
    Muss jeder selbst wissen. Kommt auch auf das Maß des eigenen Leids an und sollte die letzte Möglichkeit sein.

    Ich kann nur etwas zu künstlichen Kniegelenken sagen, da ich niemand mit künstlicher Hüfte kenne.
    Die Einen können nach Jahren mit Schmerzen und Problemen wieder alles einschl. Fahrrad fahren problemlos und völlig schmerzfrei machen- wie meine Schwägerin nach ihrer Reha, die sich vor einigen Jahren mit ca. 74 hatte operieren lassen.
    Andere haben ständig Probleme wie die Nachbarin meiner Schwägerin, die auf die Reha verzichtet hatte (was meine Schwägerin als Grund für die Probleme sieht). Sie wurden beide im gleichen Krankenhaus operiert.
    Wieder Andere haben Pech und hatten zwar eine Reha, aber stehen vor Jahren mit vergeblichen Behandlungen und Opiaten, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen, bis die Krankenkasse wegen anerkanntem Pfusch eine neue OP bezahlt- wie bei einer guten Bekannte.
    Es gab auch einen entfernten Bekannten, dem allerdings schon vor ca. 20 Jahren erst künstliche Kniegelenke eingesetzt wurden, dann mussten ihm die Unterschenkel amputiert werden und danach ist er verstorben.
    Es gibt da keine Sicherheit.

    Meine gute Bekannte war damals vor ca. 10 Jahren ca. Mitte 50, da es auch auf den Job ankommt, und hatte sich vorher eigentlich gut informiert und eine Klinik ausgewählt, von der sie durch ihre Patienten nur Gutes gehört hatte.
    Der entfernte Bekannte war ein alter Mann, der offenbar Pech mit seinem Arzt hatte. Vielleicht auch mit den Ersatzteilen.<X

    Bei meinem letzten Klinikaufenthalt gab es einige Patienten mit neuen Gelenken, die der Abteilungsarzt eingesetzt oder auch neu operiert (Pfusch aus anderen Krankenhäusern) hatte.
    Die waren alle zufrieden und sind schon rumgelaufen.
    Ich denke, dass es da verschiedene Dinge zu berücksichtigen gibt, und nicht jeder künstliche Gelenke gleich gut verträgt.

    Ich weiß aber gerade nicht, was Ersatzteile mit selbstbestimmtem Sterben zu tun haben.:/

    Das ist ein interessantes Video, das in erschreckender Weise die Folgen der Spritzen bestätigt.
    Bei 38 Minuten wird diese Studie gezeigt.
    Vergleichende Studie der COVID-19-Transkriptionssignaturen zwischen klinischen Proben und präklinischen Zellmodellen- PMCˍ

    Mit dieser Erklärung im Video:



    Welche genetischen Hauptschalter werden durch die Produktion der Spikeproteine im Körper verändert?
    SIRT1- herunterreguliert
    AMPK- unterdrückt
    NLRP3- aktiviert
    P53- herunterreguliert im Blut
    NF-kb- die Balance zwischen p53 und NF-kb ist geändert
    P13/Akt- aktiviert
    mTOR- die mTORC1 Aktivität nimmt zu
    FOXO3- inaktiviert durch den (aktivierten) P13/Akt Pfad
    NRF2- herunterreguliert
    KEAP1- unterdrückt
    cGAS-STING- hochreguliert
    XPB1- wird getriggert/ausgelöst und aktiviert EBV
    COX-2- wird stark hochreguliert

    Wenn ich jetzt z.B. nach P53 suche, das durch die Spritzen die Tumorabwehr im Körper unterdrückt, dann haben wir das schon mehrfach erwähnt.
    Politk, Pharma und die Wahrheit▪
    TAGESAKTUELLE Hinweise - Videos - live-Berichte▪
    Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Wenn ich nach SIRT1 suche, dann lande ich bei einem Artikel mit dem Titel- Die drei Hauptakteure der Langlebigkeit - Sirtuine, AMPK und mTOR.
    : https://neotes.com/blog/longevity…-ampk-und-mtor/

    Zur Entgiftung muss NRF2 hochreguliert sein, wie hcfricke erläutert hatte: https://hcfricke.com/2022/02/16/nrf…an-transporter/

    COX-2 wird mit Erkrankungen wie Diabetes in Verbindung gebracht.

    Ein aktueller Bericht von Children’s Health Defense offenbart ein alarmierendes Muster: Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat zwischen 2013 und 2022 Hunderte von Medikamenten zugelassen, ohne dass deren Wirksamkeit hinreichend belegt war.
    Von insgesamt 429 neuen Arzneimitteln erfüllten 73 Prozent nicht die vier grundlegenden Wirksamkeitskriterien. Besonders erschreckend: Bei den 123 untersuchten Krebsmedikamenten erfüllten nur 2,4 Prozent alle Kriterien – 23 Prozent erfüllten nicht ein einziges.

    Das Problem betrifft nicht nur die USA.

    Internationale Auswirkungen: Wenn die FDA entscheidet, folgen andere

    Die FDA ist nicht nur eine nationale Behörde, sondern ein globaler Taktgeber. Ihre Zulassungen setzen Standards – und viele Länder übernehmen diese entweder direkt oder verwenden sie als Grundlage für beschleunigte Verfahren. Das gilt besonders in Notfällen, bei innovativen Therapien oder politisch brisanten Medikamenten.

    Länder, die sich regelmäßig an der FDA orientieren oder ihre Entscheidungen anerkennen:

    • Kanada (Health Canada)
    • Australien (TGA)
    • Großbritannien (MHRA)
    • EU-Staaten über die EMA, insbesondere Deutschland, Frankreich, Niederlande
    • Schweiz (Swissmedic)
    • Viele Staaten in Afrika, Südamerika und Asien mit WHO-Bezug oder Weltbankunterstützung

    : https://uncutnews.ch/explosive-unte…welt-macht-mit/

    Peter Imanuelsen:

    Es sieht ganz danach aus, als hätte die große Vertuschung begonnen.

    In Australien steht eine weltweit einzigartige Bioprobenbank kurz vor der Vernichtung – mit über 100.000 Proben, 11 Millionen Datenpunkten und 10.000 erwachsenen Teilnehmern. Diese Sammlung, entstanden im Rahmen der QoVAX Safety and Efficacy Statewide Study, war eine der wenigen Studien weltweit, die eine Kontrollgruppe enthielt: Menschen, die geimpft, aber noch nicht mit Covid infiziert waren.

    Gerade diese Vergleichsdaten könnten den entscheidenden Nachweis liefern, dass die mRNA-Covid-Impfstoffe erheblichen Schaden anrichten – etwas, das viele Experten, darunter Bhakdi und Wodarg, von Anfang an vermutet hatten. Nun wurde die Studie nicht nur kommentarlos 2023 gestoppt, sondern auch sämtliche Projekt-Webseiten der Regierung gelöscht. Jetzt sollen auch die gesamten Proben und Daten „ordnungsgemäß sterilisiert und entsorgt“ werden.

    Warum vernichtet man wissenschaftliche Daten, wenn es nichts zu verbergen gibt?
    : https://uncutnews.ch/vertuschung-be…gleichsgruppen/

    .............. Allen voran wieder Deutschland, ..............

    Das hatte Trump ja schon ausreichend kommentiert.
    Er hat zu Merz gesagt, dass der morgige D-Day für ihn (nicht für Deutschland) unangenehm sein muss und erwähnte später in Bezug auf die deutsche Aufrüstung, dass es General MacArthur nicht gefallen würde, da er sagte Lasst Deutschland nie wieder aufrüsten. Daran würde er, Trump, immer denken müssen, wenn es um die Aufrüstung Deutschlands geht.
    Er würde die Aufrüstung gut finden, bis zu einem gewissen Punkt und sagte, wir werden das im Auge behalten.

    Trump hatte auch andere, teils kryptische, Aussagen getroffen: „Wenn ich den Moment sehe, an dem es nicht mehr aufhören wird, und <...> wir werden sehr, sehr hart sein.“
    Die eigentliche Phrase war aber „Russland oder irgendjemand anderes“.
    Könnte auch eine an die Ukraine oder Europa gerichtete Drohung gewesen sein.

    Einige seiner Aussagen sorgten sogar dafür, dass deutsche Kontrollorgane sofort aktiv werden mussten. :/
    Die Abschaltung von USAID hatte ja eh keinen Einfluss auf Meldungen des ISW und von anderen Organisationen, die wahrscheinlich jetzt von Europa gezahlt werden.

    Eine der störenden Aussagen ist offenbar, dass die Höhe der Toten nach Trump falsch wäre, die von so ziemlich jedem Militärreporter auf über 1 Million geschätzt wird.
    Es gibt jedoch mehrere Organisationen, die versuchen, die Zahlen realistisch zu schätzen. Eine aktuelle Analyse des US-amerikanischen Center for Strategic and International Studies (CSIS) geht von 60.000 bis 100.000 getöteten ukrainischen Soldatinnen und Soldaten aus. Das Projekt UA Losses veröffentlicht Zahlen ukrainischer Verluste, die aus Todesmeldungen hervorgehen, aktuell sind das 147.000.

    Da fragt man sich, wen sie warum täuschen wollen.
    Schon in 11/22 war die Rede von 100.000 gefallenen ukrainischen Soldaten, was schon zu Zeit zu niedrig war.
    n-tv.de/politik/100-000-tote-Soldaten-Ukraine-ist-irritiert-article23754488.html

    Das was Trump in Bezug auf Leichen sagte, ist exakt das, was auch Vance bei @TheoVonClips in einem Video sagt.
    ...und der Präsident der Vereinigten Staaten (Biden) hat nie versucht, eine diplomatische Lösung zu erzielen.
    Wir sprechen von Leichen, die überall auf der Welt verstreut sind.
    Mann, die Situation mit Russland und der Ukraine ist die grausamste.
    Wir sehen Satellitenbilder, wir sehen geheime Bilder. Es ist beängstigend. Und immer wieder höre ich Leute sagen: „Nun, wissen Sie, wissen Sie, die meisten davon sind von unserer Seite.“ Sie sagen: „Russen sterben, und das ist gut so.“
    https:/ / news-pravda.com/world/2025/06/08/1409191.html

    Russland hat der Ukraine in Istanbul 6.000 tiefgekühlte ukrainische Leichen aus dem Überfall auf Kursk angeboten. Ich denke nicht, dass der erste Austausch dazu stattfand. Über 500 ukrainische gegen 42 oder 43 russische Leichen.
    Und so ist es jedes Mal.
    Russland erhielt 45 Leichen toter russischer Soldaten. 757 Leichen seien an die Ukraine übergeben worden, sagte der Abgeordnete der Staatsduma, Shamsail Saraliev, gegenüber RBC.
    Der letzte Austausch fand am 24. Januar statt. Damals war das Verhältnis ähnlich: 49 Leichen wurden nach Russland zurückgebracht, die ukrainische Seite erhielt 757 Leichen.

    Man kann es überall auf der Welt sehen. Die Länder der Westmächte können ein Land mit ihren Waffen sogar von fast allen Menschen befreien, aber tun ständig so, als würde kaum einer dabei sterben.<X

    Man wird auch keine Daten zur Ukraine finden, wie viele Ukrainer seit 2022 mobilisiert wurden und tatsächlich an der Front sind oder wie viele gefallen sind.

    In 7/2022 gab es folgende Meldung in der Ukraine:
    700.000 Soldaten wurden für die Streitkräfte der Ukraine mobilisiert.
    Die Tätigkeiten des Sicherheits- und Verteidigungssektors werden von mehr als einer Million Menschen in unterschiedlichen Strukturen erbracht. Insbesondere wurden 700 Tausend Menschen für die Streitkräfte der Ukraine mobilisiert. Dies berichtete der Verteidigungsminister der Ukraine, Oleksij Resnikow, gegenüber Forbes.

    "Bis zu 700 Tausend Menschen wurden in den Streitkräften der Ukraine mobilisiert, Grenzsoldaten - bis zu 60 Tausend, die Nationalgarde - bis zu 90 Tausend, die Nationalpolizei - bis zu 100 Tausend. Heute haben wir mehr als eine Million Menschen in Uniform, die die Aktivitäten des Sicherheits- und Verteidigungssektors unterstützen", sagte Resnikow.
    Das Verteidigungsministerium nannte die Zahl der mobilisierten Ukrainer - Glavkomˍ

    Im 1/25- Neulich kündigte Präsident Selenskyj an, dass etwa 600.000 Soldaten auf russischer Seite in der Ukraine kämpfen, und die ukrainische Armee hat 880.000 Soldaten. Damit sind die Kämpfer gemeint, die direkt an den Feindseligkeiten an der Front beteiligt sind.

    Gleichzeitig wollen sie nach seinen Angaben monatlich 30.000 Menschen mobilisiert haben, was nach ca. 34 Monaten seit 7/22 schon mehr als eine 1 Million Mobilisierten oder alleine schon 900.000 Gefallenen entsprechen könnte. Dazu kommt ja auch noch eine unbekannte Zahl freiwillige Söldner und Nato aus den Ländern Europas. Man hat schon etliche der endlos großen Friedhöfe gesehen.

    Warum wohl übt der Westen dann Druck aus, damit die Ukraine im Gegensatz zu vorher Männer ab 27, dann ab 25, schon seit letztem Jahr auch Menschen ab 18 einberufen soll?
    Weil Trump lügt und kaum einer gefallen ist oder weil das Motto bis zum letzten Ukrainer lautet?
    Wird es in der Ukraine eine Mobilisierung ab dem Alter von 18 Jahren geben - das Gesetz, die Meinung des Militärs, der Abgeordneten, Selenskyj?

    Daher erscheinen alle Diskussionen über eine Herabsetzung des Höchstalters für die Mobilmachung von 27 auf 25 Jahre nicht mehr so akut und relevant, da junge Männer, die mindestens 18 oder sogar 22 Jahre alt sind, in die Armee eingezogen werden können.
    Mobilmachung in der Ukraine - warum sie aufgrund des neuen Gesetzentwurfs ab dem Alter von 18 Jahren mobilisiert werden können - ZN.uaˍ

    Jetzt gibt es auch schon ein neues Gesetz, nach dem 17-jährige eingezogen werden.
    Mobilmachung in der Ukraine – 17 Jahre alte Wehrpflichtige werden registriert » Slovo i Diloˍ

    Ich hatte einen Kollegen, der als 16-jähriger in die SS eingetreten ist und gekämpft hat.:/
    Zum Ende hin werden sie immer jünger.8)

    Möchten sie nicht, dass wir sehen , was sie angerichtet haben, als sie eine Einigung zwischen Russland und der Ukraine in 22 verhindert haben, während nahezu alle europäischen Länder mittlerweile über Unternehmen verfügen, die Waffen, Munition oder Drohnen für die Ukraine produzieren? Ich bin das Ganze und die Lügen so leid.<X

    Als Teenie stand ich im Herbst manchmal Abends am offenen Fenster und habe die Sternschnuppen gezählt, die zahlreich vom Himmel fielen.
    In meiner Jugend sagte man noch Sternschnuppen bringen Glück.:/

    Wenn man jetzt liest: Meteorfeuerball über Washington, Oregon und British Columbia am 7. Juni, dann liest es sich fast schon wie ein gefährliches Ereignis. https:/ / www.sott.net/article/5000…umbia-on-June-7▹

    So ändern sich die Zeiten.:S

    Die Welt und andere haben jetzt Artikel zum Thema veröffentlicht.

    Geheime Verträge – EU-Kommission bezahlte Aktivisten für Klimalobbyismus
    Klagen gegen Kohlekraftwerke und Kampagnen gegen Freihandel: Wie aus bislang geheimen Unterlagen hervorgeht, bezahlte die EU-Kommission Umweltorganisationen für fragwürdige Lobbyarbeit – auch mit Geld deutscher Steuerzahler. Auch deutsche Firmen wurden zum Ziel der NGOs. EU-Kommission bezahlte für Klagen, Abstimmungen und Meinungsmache

    Acht deutsche gesetzliche Krankenkassen haben ihre Beiträge bereits erhöht, sechs weitere wollen zum 1. Juli folgen – und ein Ende ist nicht in Sicht. In Österreich die selbe Entwicklung- Pensionisten müssen mit höheren Beiträgen rechnen.

    Man sollte aber nicht vergessen, dass Ö das Rentenniveau vor einigen Jahren nach oben korrigiert hat.
    Auch die Grauen Panther hatten es aufgeführt. : https://www.bundesverband-graue-panther.de/renten-wie-in-oesterreich-jetzt/
    Sogar die DRV hat es erwähnt. : https://rentenupdate.drv-bund.de/DE/1_Archiv/Ar…esterreich.html

    Ich weiß nicht, ob man Rentner aus Ö, die jetzt 75% erhalten, genauso bedauern sollte, wie die, die nur noch 48% erhalten.:/

    Und wenn ich bei den Grauen Panthern Kriegsfolgekosten lese, fallen mir folgende Meldungen ein:
    6/25- aerzteblatt.de/news/mehr-als-1500-ukrainer-in-deutsche-kliniken-gebracht-25e228ef-596d-44f5-bf55-42a514129747
    3/24- aerzteblatt.de/news/1022-verletzte-ukrainer-in-deutschland-medizinisch-behandelt-91b6ec52-ad1c-4e41-bfc7-1b2fa0ba9087