Aber normaler Weise doch über die Ernährung und nicht mit x NEM.
ja an sich schon. Allerding nicht bei dieser Menge an "Belastungen"dennen wir heutzutage innerlich und äusserlich ausgesetzt sind. Da werden die Nährstoffe von einem von allen Seiten permanent "ausgesaugt". Vor allem bei Großstadtbewohnern.
Gleichzeitig sind die meisten Nahrungsmittel verarmt an Nährstoffen.
Ich sehe es ein Stück weit als Zeichen unserer Zeit, dass wir uns, meist ohne genau zu wissen ob und welchen Mangel wir haben, mit allen möglichen NEM versorgen.
Man kann heutzutage durchaus die eigenen Mängel an Nährstoffen genauer durchleuchten und erst dann gezielt supplementieren, vor allem bei Stoffen, die sich in Körper anreichern.
Bei denen es gute Erfahrungsberichte gibt und so gut wie jeder Mangel hat, wie etwa bei Magnesium, kann man vernünftig dosiert supplementieren (bei Niereninsuffizienz etc. klarerweise immer mit Absprache mit dem Therapeuten.) und z.B. halb- oder jährlich im Vollblut nachschauen.
Letztendlich darf es jeder machen wie er es für sich für richtig hält.