Ich habe ja eine Rechtsschutzversicherung eigens u. a. für Mietangelegenheiten bei der (ha ha) renommierten H-U-K (C-o-b-u-r-g-e-r...).
Habe diese seit knapp 20 Jahren überhaupt nicht nutzen müssen und was ich jetzt dort bei Telefonaten erlebe, entspricht so ungefähr dem, was ich bei den Stadtwerken, bzw, Grundversorger R-h-e-i-n e-n-e-r g-i-e erlebe: laut Werbung sind sie 24/7 oder wie das heißt, rund um die Uhr für einen da - allerdings erhält man dann 5 -15 Minuten am Telefon eine Wartezeit mit Gehirnwäsche- was ständig dann wiederholt wird, um zu einer telefonischen Rechtsberatung vermittelt zu werden, wo die Beraterin beleidigt ist, dass ich sie nach dem Namen Ihrer Kanzlei frage.
Doch ich höre jetzt auf zu jammern und zu klagen, ich raste seit meinem Aneurysma-Aufbruch vor 12 Jahren sowieso immer zu schnell aus - vielleicht nehme ich seither den ganzen Wahnsinn, der sich derzeit unter dieser Menschheit abspielt, viel schneller und stärker wahr.
Jedenfalls bin ich dann zu der Geschäftsstelle meiner Rechtsschutzversicherung gegangen; dort musste ich mir eine Marke ziehen und mir wurde eine Anwaltskanzlei empfohlen, die, wie ich dann gemerkt habe, gar nicht ihr Telefon abnimmt. Aber die Versicherung wird mir wohl einen Brief senden, dass sie mir Rechtsschutz gewährt - telefonischen Kontakt mit offiziellen Stellen sollte man besser nicht aufnehmen - es ist total nervend.
Anschließend nach meinem Besuch der Gechäftsstelle in der Innenstadt von Colonia waren die Stadtbahnen so voll, dass ich es vorgezogen habe, die 2 - 3 km zu Fuß nach Hause zu gehen und ich muss gestehen, das fällt mir nicht mir so leicht wie noch vor 3 Jahren. Ich muss mich dann zuerst zu Hause mal hinsetzen; so was kannte ich früher nicht. Allerdings bin ich früher diese Strecken immer mit Fahrrad gefahren.
Also Resilienz zu trainieren ist gar nicht so schlecht. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
Liebe Torcer, alles Gute für dich; sage ich mir selbst auch öfters.