Beiträge von Renate Winkelmann

    Hallo Avalonis, die Preisunterschiede erklären sich u.a. in der Technologie und im Einkauf. Viele Teile werden oft billig in China eingekauft. Daher sollte man beim Kauf einer Umkehrosmose-Anlagte immer auf einen Hersteller achten, der schon sehr lange am Markt ist, möglichst auch in Deutschland. Gerne schicke ich Dir per privater Nachricht einen Tipp einer deutschen Firma, die seit 1989, also fast 25 Jahre, erfolgreich am Markt ist nd nebenbei auch die Permeatpumpe erfunden hat bzw. ein Patent darauf hat. Auch sollten die Anlagen nicht für Wasser der USA optimiert sein, denn dort ist das Wasser im Gegensatz zu unserem sehr stark gechlort, was ganz andere (Vor) Filter notwendig macht.


    Danke für Deinen interessanten Link! Es ist wirklich traurig, dass so viele Stoffe noch in unserem Trinkwasser "kreisen".


    Umkehrosmose filtert, neben allen Partikeln, über halbdurchlässige Membranen alle großmolekularen Stoffe aus dem Wasser, auch den groben Kalk. Ionisierte Mineralien sowie Spurenelemente bleiben bei hochwertigen Osmosemembranen jedoch erhalten.
    Durch das Umkehrosmose-Verfahren kann auf sehr effiziente Weise eine große Anzahl verschiedener Schadstoffe, wie z.B. Nitrate, Pestizide, Kohlenwasserstoffe, Schwermetallverbindungen, Chlor, Tenside, Medikamentenreste, Hormone, radioaktive Substanzen etc. sowie der unliebsame Kalk zuverlässig aus dem Trinkwasser entfernt werden.
    Die Umkehrosmose ist somit hinsichtlich der Filterwirkung bei der Trinkwasseraufbereitung mit das leistungsfähigste Filterverfahren überhaupt! Nicht ohne Grund wird diese Technologie bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin und in der Lebensmittelproduktion eingesetzt. Vor allem jedoch wächst die Anzahl der Privathaushalte, die Umkehrosmose-Filtersysteme zur Wasseraufbereitung einsetzen, sehr rasant. In Italien, Spanien und Frankreich nutzen bereits rund 20% der Haushalte die Umkehrosmose-Filtertechnik, in den USA sogar über 60%!

    Hallo Avalonis, also ich habe mich durch viel Recherche, Proben und dem jetzigen Entschluss persönlich zu einer Umkekrosmose-Anlage entschlossen. Meine Gründe dazu findest Du in meinen älteren Beiträgen oben auf dieser Seite. Aber kurz zusammengefasst: Kein anderes Verfahren kann mit der Filtertechnik einer Umkehr-Osmose-Anlage mithalten. Bei dem Herzstück der Osmoseanlage, der Membran, handelt es sich um das zur Zeit bestmögliche System zur Gewinnung von reinem Wasser. Die Poren der halbdurchlässigen Membran sind so fein, dass außer den kleinen Wassermolekülen fast keine anderen Substanzen passieren können. Auch die NASA und der Militär setzen diese Technik bei Einsätzen in Gebieten mit verschmutztem Wasser ein.


    Die Abweisungsrate verschiedener Stoffe wie Blei, Medikamentenrückstände, Chlor, Viren und Bakterien beläuft sich zwischen 95 und 99%. Andere Filtersysteme können da nicht mithalten. Das System der Umkehrosmose ist auf dem Gebiet der Gewinnung von Reinstwasser bislang unschlagbar.


    Vor der Umkehrosmose-Anlage habe ich den Wasserfilter gehabt, den Torsten84 immer noch hat. Das ist auch ein klasse System. Google doch bitte mal nach Acala, MAUNAWAI, LOTUS. Aus rechtlichen Gründen darf ich hier keine Herstellerlinks posten. Wenn Du nähere Infos möchtest, schicke mir einfach eine private Nachricht. ;)

    Torsten84 : Also, ich habe ja wie gesagt mein Umkehr-Osmose-Wasser (aus meinem mobilen Standgerät) und habe jetzt einfach die Filterkartusche aus meinem Ac.... ausgebaut. Nutze diesen jetzt nur noch als schicken Vorratsbehälter für das Wasser mit kleiner Energetisierung (Bergkristall) und Mineralsteinen.


    mrichter : Gerade in und mit der Kartusche von den besagten Anbietern dieser Schwerkraftfilter wird laut deren Aussage das PI-Wasser erzeugt! Diese Kartusche ist ja eben so besonders, da es viele verschiedene sind, inkl. Magneten und EM-Keramik.

    torsten - das scheint in der Tat nicht zu funktionieren. Zwei Hersteller schrieben mir - ich zitiere:


    Sehr geehrte Frau Winkelmann,


    Wasser strebt immer danach, eine gleiche Sättigung wie ein benachbartes Wasser zu haben(Zelle) Um sich also zu sättigen, entzieht es unseren Zellen die Mineralien. Das gleiche macht dieses Wasser mit unserer Kartusche, das „leere“ Wasser saugt unsere Kartusche sozusagen leer und Sie müssten die Kartusche ca. alle 3-6 Wochen tauschen. Wenn Sie das in Kauf nehmen möchten, ist es sicherlich eine gute Sache, das Wasser nach dem Osmoseverfahren wieder zu beleben.

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    Sehr geehrte Frau Winkelmann,


    es macht keinen Sinn bereits hochgereinigtes Wasser durch den Ac.... laufen zu lassen.
    Die Reinigung ist ja bereits erfolgt. Da das gereinigte Wasser Mineralien anzieht, würde es mehr Mineralien als nötig aus der Kartusche ziehen, wodurch diese vermutlich in Bezug auf die Mineralienabgabe schneller aufgebebraucht wäre als bei Leitungswasser. Reinigen muß man das Wasser nicht, da es ja schon hochrein ist.
    Um das Wasser mineralischer zu bekommen können Sie es in einer Karaffe stehen lassen und etwas Himalayasalz zugeben, oder Mineralsteine beilegen.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte und verbleibe,
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    Yoa mei, dann eben nicht. Daran hatte ich gar nicht gedacht, das die Kartuschen dann recht schnell "aufgebraucht" sind. Man lernt aber auch nie aus - und dieses Thema (Wasser) scheint endlos ;(

    Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI = Selective Serotonin Reuptake Inhibitor) sind Antidepressiva, die am Serotonin-Transporter ihre Wirkung entfalten und dabei die Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns erhöhen. (Quelle: Wikipedia - hier lesen...)


    Grundsätzlich ist es m. E. nicht gut, einfach mit Hormonen oder "Hormonvorstufen" zu spielen. Wie gesagt, mir hat es sehr gut geholfen, dann aber plötzlich nicht mehr, heißt: ich hatte Übelkeit, Alpträume.


    In jedem Fall ist eine Messung des Serotoninspiegels sinnvoll oder eben mit ganz kleinen Dosen einzuschleichen und auszuprobieren. Wie mrichter schon schrieb - MIT BEDACHT!!!!

    Halllo Elisa,


    es freut mich, dass es Dir wieder so gut geht! Und das Thema passt meines Erachtens doch hierhin - in der Rubrik "Allgemeines" - und das ist ein Forum für "Alternative Medizin...". Also? Wenn es Dir geholfen hat, besser mit der Situation klarzukommen, dann buche ich das unter "Alternative Medizin" ab, keine Medikamente, keine echte Gesprächstherapie, aber Hilfe zur Selbsthilfe. Und die ist immer "alternativ" 8) Also völlig richtig und passend!


    Alles Liebe und Gute Dir weiterhin!


    Liebe Grüße, Renate

    Hallo Torsten,


    meine Güte, Du hast ja offenbar richtig Erfahrungen auf diesem Gebiet - enorm! Auch ich befasse mich seit längerer Zeit mit Wasserfiltern bzw. dem bestmöglichen Trinkwasser, was ich bekommen kann. Leider haben wir ja nicht alle eine artesische Quelle vor unserer Haustür - und die Wasserqualität hier oben im Norden, naja lassen wir das ;(


    Also, anfangs war ich von den Dir beschriebenen und favorisierten Filtersystemen mit Gravitation schwer begeistert (ich denke, ich kann und darf hier die Namen nennen, es gibt da nur eine Handvoll - also das System Acala, MAUNAWAI, Lotus, EVA und NIKKEN PiMag). So, ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Ich hatte eins davon. Alle genannten Systeme arbeiten ohne Strom und nur mit Hilfe der Schwerkraft, das Wasser durchläuft mehrere Filterstufen und soll sich dann angeblich energetisch aufwerten. Soweit so gut. Habe dieses System ca. 2 Jahre genutzt und das Wasser schmeckt auf jeden Fall KÖSTLICH - keine Frage. Es ist weich im Geschmack, butterweich im Gaumen, pflegeleicht und kostengünstig. Viele Freunde und Bekannte, die mich besuchten, lobten mein Wasser und es waren auch ein paar dabei, die sich das System dann kauften. Habe auch seit dem mehr getrunken, gut 2 Liter pro Tag - Minimum. Jedoch hat sich an meinem Gesundheitszustand (Asthma, Allergie) nicht viel geändert. Ich war nicht gesünder als sonst, im Gegenteil, was natürlich nicht am Wasser liegen muss. Herr Gräber hat meines Erachtens nach einen sehr interessanten Beitrag dazu geschrieben - das mit dem basisch ionisiertem Wasser kann - wie Du auch erfahren hast - nicht die Lösung sein.


    Mein Problem: Ich filtere zwar die Schadstoffe raus, aber wie kann ich über 3.000 "gefährliche" Stoffe messen (lassen)? Geht nicht. Mein Gefühl sagte mir, da muss es noch was Besseres geben. Granderwasser? Klingt gut, aber sehr teuer und zu esoterisch angehaucht. Übertragung von Schwingungen ans Wasser, mag sein, aber reicht das? Unser Wasser hat hier einen Leitwert von über 500 Mikrosiemens - das ist der Anteil der gelösten Stoffe im Wasser. Natürlich auch Mineralien - aber mal ehrlich, brauchen wir die wirklich im Wasser? Bei gesunder Ernährung nehmen wir genügend davon auf! Wir müssen uns hier wieder besinnen auf jahrtausendalte Lebensweisheiten. Laotse der große Weise Chinas, sagte einmal: ,,In der Minderung liegt die Mehrung!" Diese Aussage gilt gerade auch für die Qualität unseres Trinkwassers. Dass im Trinkwasser keine Schwermetalle, Insektizide, Pestizide, Herbizide, Viren, Bakterien, Chlor, Nitrat und andere Chemikalien enthalten sein sollen, ist für jeden einsichtig.


    Dass unser Trinkwasser aber auch wenig Mineralien, also wenig Salze enthalten soll, das löst bei manchen Menschen und auch Medizinern Ängste aus. Die Mineralien im Wasser liegen fast ausschließlich in anorganischer Form vor und sind somit für den Mineralhaushalt des Körpers nicht zu gebrauchen. Unser Körper kann Mineralien nur in organisch gebundener Form aufnehmen. In dieser Form sind sie in jeder Pflanze, in Obst, Gemüse, Milchprodukten und auch in tierischen Produkten enthalten. Was jedoch aus technischen, genussartigen und Gründen der Haltbarkeit den Nahrungsmitteln an Salzen zugesetzt wird, ist anorganischer Natur und somit wieder belastend, wenn eine bestimmte Menge überschritten wird.


    Nach langem Hin und Her habe ich mich dann dazu entschlossen, doch einmal ein Umkehr-Osmose-Gerät auszuprobieren. Hatte Glück. Es war im Angebot (Vorführgerät), ein sehr kompetenter Kundenservice.


    Es ist richtig, was Du schreibst. Das Wasser aus der Umkehrosmose-Anlage ist erst einmal energetisch "platt", ein recht totes, "lebloses" Wasser. Aber mit den drei logischen Schritten - REINIGUNG, REMINERALISIERUNG und ENERGETISIERUNG habe ich für meine Begriffe das beste Wasser, nahe unberührtem Quellwasser. Warum? Ich glaube persönlich, dass nur mineralarmes Wasser gut ist (wird übrigens für Babynahrung empfohlen, und da setzen bekannte Firmen ebenfalls auf Umkehrosmose-Wasser!). Und in der Natur kommt es ähnlich vor - Regenwasser ist fast mineralfrei, ebenso Gletscherwasser oder das bekannte Hunza-Wasser. Es gibt ein berühmten Satz von einem Wasserforscher (der Name ist mir leide entfallen): "Gutes Wasser zeichnet sich dadurch aus, was es MITNIMMT, nicht was es MITBRINGT". Was bringt es aktuell mit? Über 3.000 (manch kritische Stimmen sprechen von 20.000!) potentielle Chemikalien und Stoffen, die nicht ins Trinkwasser gehören, Chemikalien, die selbst nach der Reinigung durch Umkehrosmose noch homöopathisch vorliegen - denn Wasser hat bekanntlich ein Gedächtnis wie ein Elefant! Deswegen ist die Energetisierung und Remineralisierung nach dem Prozess der Mikrofiltration so wichtig, den viele vergessen. Das Wasser kann man verwirbeln, mit Edelsteinen neu strukturieren.. Ich denke, dass viele Menschen "Fehler" machen mit dem Umkehrosmose-Wasser trinken. Es ist nach der Reinigung meist zu sauer (pH-Wert um die 5,5 - 6,5), und der Prozess des "Aufwertens" wird schlicht vergessen. Verkeimung ist bei guter Pflege, regelmäßigem Filtertausch und einer eingebauten Keimsperre meines Erachtens kein Problem.


    Übrigens habe ich den ersten Tag - neugierig wie ich bin - einen ersten Blindtest mit meinem Hund gemacht. Seit dem Wasser aus den o.g. "Schwerkraft-Filtern" trank er eh schon mehr. Ich stellte nun drei gleich große Glasschüsseln hin, eins mit dem üblichen Wasser, eins mit Leitungswasser und eins mit energetisiertem, aufmineralisierten Umkehrosmose-Wasser. Habe die Position der Schüsseln mehrfach getauscht - mein Wauwi schlabberte immer aus der Schüssel mit dem Osmose-Wasser. Kinder und Haustiere haben eben noch einen ungetrübten Instinkt. Die Tage drauf machte ich mit Freunden und Bekannten Trinkproben - alle mussten ran. Fast durch die Reihe durch gewann das UO-Wasser. Ich liebe es natürlich auch, es schmeckt um Welten besser als das von meinem ersten "System", klar, rein und echt lecker! Werde meinen Trinkwasserfilter jetzt verkaufen.


    PS: Und nein, ich mache keine Werbung für irgendwelche Produkte oder verkaufe diese Anlagen, es gibt auch keinen Tipp über eine private Nachricht, das ist einfach mal meine Erfahrung. Heutzutage sollte sich Jede(r) Gedanken machen, was er trinkt. Was sagte Pasteur? "Wir trinken 90% all unserer Krankheiten (Louis Pasteur)"

    Liebe Elisa,


    erst einmal mein herzliches Beileid - auch wenn ich Dich nicht persönlich kenne!


    Also, ganz nüchtern und von außen betrachtet denke ich, dass Du in einer ganz "normalen" Phase der Trauer steckst. Rein physisch magst Du "in Ordnung" sein, aber Deine Seele, Dein Geist trauern, und das hat mehr Auswirkungen, als man glauben mag!
    Wahrscheinlich hast Du Deine Schwägerin mehr gemocht als Du zu Lebzeiten gedacht hast!


    Persönlich kenne ich das alles - habe vor ca. 10 Jahren eine Privatinsolvenz hinter mir, alles war weg, Beziehung futsch, Geld futsch, Existenz futsch, und meine liebe Oma starb dann auch noch - ein perfektes Timing! Habe gut 3 Jahre gebraucht, bis ich wieder aus meinem "Loch" gekrochen kam, mit allen Facetten einer Trauer: Wut, Traurigkeit, Ohnmacht, Aggression, Gleichgültigkeit, Antriebslosigkeit und Hass auf mich und die Welt.


    Auch wenn es "abgedroschen" klingen mag - die Reaktion Deiner Seele, Deiner Psyche ist völlig normal!!! Gehe da durch, auch Du schaffst es! Hole Dir notfalls professionelle Hilfe oder sprich einfach mit Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und wenn es klinisch nicht notwendig ist - Hände weg von den Beta-Blockern! Dein Herz trauert, und da können Beta-Blocker mehr Schaden als Nutzen anrichten.


    Wünsche Dir alles, alles Gute!


    Ganz liebe Grüße
    Renate

    Hallo Svetlana,


    schau mal bitte auf diese Seite: http://gruenesmoothies.de/blog…efilter-basisches-wasser/


    Kleines Zitat:



    Klasse Ansicht, leuchtet mir ein! Habe gestern meinen Wasserionisierer verkauft, hatte weder Vor- noch Nachteile. Der Stoffwechsel wird offenbar ordentlich angekurbelt, die Enzymtätigkeit, was bei Medikamenteneinnahme nicht gut ist (werden zu schnell abgebaut, schnellere Galenik).


    Liebe Grüße, Renate

    Hallo Ganodolon,


    vielen Dank für die hilfreichen Informationen! Auf Dauer ist das sicher nicht gut,. aber ich hatte im März eine böse Lungenentzündung - entsprechend sieht das Röntgenbild aus und das entzündete Gewebe. Werde Salbutamol erst mal weglassen und eben auch die FOSTER-Dosis langsam reduzieren. Eine Darmsanierung steht eh in Kürze an - das hängt ja auch mit den Bronchien zusammen :S

    Foster bei Asthma - Nebenwirkungen/Alternativen??


    Hallo, habe von meinem Doc FOSTER verschrieben bekommen, und Salbutamol. Anfangs wirkte es sehr gut, aber ich fühle mich zunehmend aufgedreht und hippelig. Werde es jetzt Schritt für Schritt absetzen. Es gibt ja so viele alternative Heilmethoden, die für Asthma bronchiale zur Verfügung stehen, dass ich es langsam aufgegeben habe, man verliert den Überblick ;( .. und die Geduld. Wer kann mir noch ein paar Tipps geben? Auch und gerade wegen dem "Ausschleichen" von FOSTER & Co.

    Ich nehme seit einer Woche 5-htp von einer Quelle, die als einzige in Deutschland kontrollierte Apothekenqualität liefert (nachdem ich mich unzählige Stunden über 5-htp informiert habe).


    Seit gut einer Woche habe ich keine Heißhunger-Attacken mehr. Ich verspüre keinen Durst mehr auf ein Wein oder Süßigkeiten - von heute auf morgen. Ich schlafe besser. Ich wache erholter auf. Ich habe bereits 2 Kilo abgenommen. Natürlich muss sich meine "Gehirnchemie" erst einmal auf 5-htp einstellen, aber ich komme erstmals wieder auf ein Level, welches eigentlich normal sein sollte. Dieses 5-htp ist ein Geschenk.


    Natürlich darf man es nicht lange nehmen, damit der Körper nicht verlernt, wie er Serotonin produziert. Auch die Nebenwirkungen wie leichte Übelkeit, leichter Durchfall und Schwindel sind gern in Kauf zu nehmen, wenn es mich auf einen Punkt bringt, wo plötzlich viele Suchtverhalten (Zucker, Heißhunger etc.) wie weggeblasen sind. :)


    Insofern bin ich so froh, dieses Mittel gefunden zu haben. Leider gibt es noch keine Langzeitstudien dazu. Die negative Seite könnte sein, dass durch zu viel Serotonin im Blutspiegel Herzklappenprobleme und das Serotonin-Syndrom auftreten können. Das aber auch nur dann, wenn lange Zeit hohe Dosen eingenommen werden oder gleichzeitig SSRI - logisch... Ich plane jedenfalls eine 3-monatige Kur. Die Ausgeglichenheit kommt nicht von heute auf morgen, gerade bei meiner Lebensweise. Aber so viele alte Gewohnheiten in einer Woche weg - es ist unfassbar! ;) :thumbsup: