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gabi62

Anfänger

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Samstag, 21. November 2015, 16:58

Flaile Leg Syndrom - als Variante einer Motoneuron-Erkrankung

Sehr geehrter Herr Gräber, liebe User...

Ich möchte eine Zusammenfassung über die Krankengeschichte m. Vaters abgeben..
Bis zu s. 72 Lj. gesund, nie einen Arzt oder Tabletten gebraucht
trotz starkem Nikotinkonsum und viel Stress, da Unternehmer.

Mein Vater hatte einen Blasenkrebs ,3x operiert, aber jetzt alles ok. Die Leidensgeschichte begann vor 4 Jahren, wo ihm nach einer Wurzelspitzenresektion beim ZA die doppelte Menge an Antibiotika verschrieben wurde, Herz- und Darmprobleme nach dieser Medikamentenvergiftung und seit 2011 beginnende Schwäche in den Beinen verbunden mit Lähmungen.

Mittlererweile fast kein Gehen mehr möglich, nur mehr ein paar Schritte auch beginnende Schwäche in den Armen.
2 Heilpraktiker aufgesucht , Herr Scheller in Radolfzell zur Dunkelfeld-Mikroskop Blutuntersuchung und Herr Arms in
Iserlohn,Dentalreflexbehandlung im Zahnbereich. Sehr gute Heilpraktiker in ihrem Bereich, leider konnten sie ihm nicht helfen.

Da ich die Hoffnung nicht aufgebe, bin ich auf den Artikel in ihrem Beitrag Fumarsäure bei MS aufmerksam geworden und meine Frage ist daher---könnnte dies m. Vater helfen und wer hat Erfahrungen damit gemacht.

Vielen Dank :)

bermibs

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2

Samstag, 21. November 2015, 23:04

Hallo Gabi,

diese Erkrankung ist ja eine leichtere Form von ALS und kann meines Erachtens nur mit einer komplexen und ganzheitlichen Therapie behandelt werden. Hier kann ich wieder nur auf die Zellsymbiosetherapie (CST) verweisen.

Hier noch einmal die Liste mit möglichen Therapeuten.
HP Ralf Meyer verfügt über ein noch umfangreicheres Verzeichnis. Den Link findest du am Anfang der Liste (Cellsymbiosis-Netzwerk).
Nach meiner Auffassung beruhen derartige Erkrankungen auf einer generalisierten/systemischen Mitochondriopathie.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Avalonis

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3

Sonntag, 22. November 2015, 18:11

Dem ist nichts hinzuzufügen.
Liebe Grüße
Avalonis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Avalonis« (23. November 2015, 19:11)


gabi62

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4

Sonntag, 22. November 2015, 21:10

Vielen lieben Dank für diese Information.
Das klingt sehr vielversprechend. Darf ich fragen woher du diese Art von Therapie kennst?
Hast du selber schon Erfahrung damit gemacht. und kannst du mir einen bestimmten Therapeuten für diese Therapie empfehlen?
Wenn nicht auch kein Problem, ich finde das klingt alles sehr gut und ich werde mich auf alle fälle umgehend
bei einem Therapeuten für die CST informieren.

Danke an Bernd und Avalonis? lg Gabi ^^

bermibs

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Montag, 23. November 2015, 08:44

Hallo Gabi,

die Bedeutung der Mitochondrien für die Zellen war mir ansatzweise bewusst. Bei meinen Internet-Recherchen bin ich auf die Zellsymbiosetherapie gestoßen und habe dann gezielt nach Info-Material gesucht. Inzwischen habe ich mir auch zwei Bücher zugelegt:
Dr. Heinrich Kremer: "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin"
Dr. Bodo Kuklinski: "Mitochondrientherapie - die Alternative / Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!"

Mein Gesundheitszustand ist recht gut und habe damit noch keine derartige komplexe Therapie in Anspruch genommen. Einzelne Bestandteile sind bei mir jedoch im "Programm" (ständig bzw. sporadisch):
- Ernährungsumstellung in Richtung artgerechte Ernährung als Frugivore
- Supplementierung von Mikronährstoffen entsprechend der Orthomolekularen Medizin: Sie ist ein wichtiger Bestandteil der CST (Oral/Infusionen)
- Infusionen in Form von Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen
- Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen; Permanente Ausleitung mit Chlorellaalgen und Alpha-Liponsäure sowie Zeolith
- Darmsanierung mit probiotischen Kulturen (einmalige Kur mit Multidophilus) und regelmäßiger Einnahme von Heilerde
Zusätzlich arbeite ich noch mit selektiven Oxidantien, wie Wasserstoffperoxid, Grapefruitkern-Extrakt, GeoCitrus und den MMS-Tropfen nach Jim Humble. Sie haben ein sehr breites Wirkungsspektrum im Körper, da sie anaerobe Mikroorganismen angreifen und speziell im sauren Milieu wirksam sind (z.B. Entzündungen, Krebs u.a.).
Speziell für MMS gibt es ein gutes Buch von Dr. Antje Oswald "Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung".
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (23. November 2015, 19:54)


Avalonis

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6

Montag, 23. November 2015, 19:08

Ich habe diese Therapie unter dem Namen Schwermetallausleitung nach Dr. Klinghardt gemacht und arbeite inzwischen selbst als Kinesiologin in Wien mit all den Mitteln und Methoden, die bei Bernd unter dem Namen Cellsybiosetherapie laufen.
Entgiften, Blockaden lösen (Glaubenssätze, systemische Verstrickungen, Fehlinformationen) und Aufbau.
Liebe Grüße
Avalonis