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Samstag, 2. Januar 2016, 13:05

Knoten in der Brust

Erst mal HERZLICH WILLKOMMEN in 2016 Euch allen :)

Ich bin über die vielen sehr informativen naturheilt.com-Artikel auf diesen Blog gestoßen und hoffe, hier einige gute Erkenntnisse zu finden, wie ich weiter mit meiner gesundheitlichen Situation umgehen soll/kann. Hab´ "n dickes Ding" in der Brust, OP ist angeraten, aber von mir nicht wirklich erwünscht ^^ Eine Freundin aus Texas hat vor Jahren einen Brustknoten mit Lugol´scher Lösung wegbekommen. Hat hier vielleicht jemand Erfahrung damit?

...

Euch allen eine gute Zeit!

LG

ichbins

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (3. Januar 2016, 21:07)


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Sonntag, 3. Januar 2016, 19:03

Hallo ichbins,
auch von mir herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr 2016.
von tanteallround
zu Deinem Knoten in der Brust: wo sitzt er?
Ich hatte vor zwei Jahren auch einen Knoten direkt an der Brustwarze, es lief auch etwas Flüssigkeit raus. Bin dann zum Doc,der mich zur Mammographie schickte, wovon ich eine super Brustentzündung bekam. Der Doktor machte Ultraschall und eigentlich wusste niemand, auch nach der Mammographie und nochmaliger Ultraschall niemand, was es ist. Ich sollte dann eine Biopsie machen, aber mit so einer Brustentzündung, nein Danke, das wollte ich nicht, wollte auch keine OP und dann vielleicht .........alles mögliche danach. Nein Danke.Habe diese Entzündung mit Regenaplex Hautfluid W über Nacht,verdünnt mit abgekochtem Wasser, auf einem sauberen Taschentuch auf die Stelle gelegt und dann mit Frischhaltefolie abgedeckt, damit es nicht zu schnell austrocknet.
Habe dann durch Zufall die Adresse einer Heilpraktikerin bekommen, die mit Frequenztherapie/EAV das Ganze untersucht hat. Habe dann Heilpilze genommen.....Weiß wirklich nicht was geholfen hat, jedenfalls habe ich durch diese Dame sehr viel Mut und Kraft bekommen,weil sie meinte, es wäre nichts böses, aber man müsste es im Auge behalten. Was komisch war, nach einer kurzen Zeit hat das ganz wie ein "schwarzes Auge" ausgesehen, war nicht schön. Jemand wollte mich sofort zu einem Arzt für Bestrahlung schicken, habe ich auch dankend abgelehnt. Ich habe einfach abgewartet und auf einmal ist dann diese Stelle aufgegangen und heraus kam jede Menge Eiter.Habe immer wieder mit Regenaplex Hautfluid W gearbeitet, auch Spenglersan G draufgetan, manchmal auch mit Wasserstoffperoxid 3% draufgesprüht, bis die Wunde dann zugeheilt war. Nach ein paar Wochen Jucken dieser Stelle und wieder aufgegangen, wieder Eiter und Blut. Auch wieder zur Heilpraktikerin.
Das ganze Spiel ging so ungefähr acht mal in gewissen Abständen, beim vorletzten Mal habe ich dann die Stelle ganz vorsichtig selbst ausgedrückt und ich kann sagen, es war sehr eklig, viel weißes komisches Zeug und auch wieder Eiter und Blut. Danach ging die Wunde immer sehr schnell zu. Die HP sagte dann zu mir das ist ja sehr eklig, ich sagte zu ihr, das war es auch und dann wollte sie mir einiges teures Zeugs verkaufen, was ich ablehnte, weil ich merkte, dass das über ihr Provisionskonto lief.
Als die Wunde offen war, rief sie kein einziges Mal an, aber als sie mir dann diese Telomere verkaufen wollte mtl. ungef.€150,--,
rief sie plötzlich an und meinte das wäre gut für mich, es könnte sich auch etwas Böses entwickeln!!!!! Ich war richtig sauer und bin nicht mehr hingegangen. Nach etwa acht Wochen ging die Wunde nochmals auf. Habe wie immer behandelt und bin nirgends mehr wo hingegangen. Jetzt habe ich seit einem Jahr Ruhe und die noch leicht harte Stelle um die Brustwarze ist jetzt sehr weich und ich glaube das war`s.Fühlt sich wieder gut an, bis auf eine kleine rote Narbe.
Was ich natürlich auch mache, viel Gemüse essen, mache mir täglich frisch gepresste Säfte aus Gemüse und Obst, mit der Saftpresse von Slowstar. Esse keinerlei Milchprodukte und Fleisch und Fisch in kleinen und seltenen Maßen, selten ein kleines Stück Ziegenkäse oder Schafskäse.Fast nichts Süßes.
Das war ein langer Bericht, ich hoffe er gibt Mut und Geduld und "Hartnäckigkeit". Und viele Tips habe ich auch vom Newsletter von Herrn Gräber bekommen und gesucht.
Mein Hausarzt hat dann nach gut eineinhalb Jahren wieder Ultraschall gemacht und er meinte es ist alles ok.
In diesem Sinne alles Gute und Liebe für Dich.
tanteallround

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Sonntag, 10. Januar 2016, 16:23

Vielen lieben Dank für Deinen umfassenden Bericht, liebe TanteAllround. WOW, da hast Du ja einiges erlebt. Es freut mich, dass es für Dich offensichtlich GUT ausgegangen ist und wünsche Dir weiterhin BESTE GESUNDHEIT. Meine Brust wollten auch schon einige biopsieren. Gleich nach einer Mammographie, bei der 1995 Mikrokalk festgestellt wurde. Nix da. Zwei Jahre später bei einer Mammographie anderswo. Bei der nächsten Mammo zwei Jahre später gab´s dann zwei Meinungen. Junge Ärztin wollte biopsieren, älterer langjährig erfahrener Arzt riet davon ab (einfach im Auge behalten). Im Auge behalten klang gut. Hatte noch zwei, drei Mammos, nie was gemacht. Hatte ab und zu mal ein Ziehen in der Brust, sonst nichts. Achja, Mastopathie wurde mir mit 25 schon bescheinigt (ca. 1980). Vor zwei Jahren fiel meiner "relativ neuen" Gynäkologin dann die Verhärtung auf. Die wollte mich zur Biopsie in die Uniklinik schicken. Ich weiss, sie meinte es gut, übertrieb es aber meiner Meinung nach etwas bzw. bedrängte mich regelrecht. Hab dann nochmal einer Mammo zugestimmt (nie wieder!). Der Arzt: na, die Bilder sehen doch ganz gut aus. Der Mikrokalk ist noch vorhanden, klar, sieht aber nicht bösartig aus. Dann wollen wir mal nen Ultraschall machen. Kaum guckt er auf den Schirm: Ojeeeeh, wie sieht das denn aus? Da würd´ ich am liebsten gleich mal reinstechen! Das gefiel mir am Vortag der Beerdigung meiner Schwester, die vor ihrem Tod 6 Wochen lang noch mit unnötigen OPs gequält wurde, ÜBERHAUPT nicht. Wandte mich alternativen Methoden zu. Kinesiologischer Test: "kein Krebs, nur Mastopathie". Einnahme diverser Nahrungsergänzungsmittel und homöopathischer Mittel war ok. Anderswo Dunkelfelddiagnose, es kamen weiter homöopathische Mittel zum Einsatz, um das Milleu zu normalisieren. Auch damit fühle ich mich wohl. Die kinesiologischen Tests wurden mehrmals wiederholt, immer mit "Mastopathie" als Ergebnis. Im August 2015 fühlte sich die Brust VERSPANNT an, ab und zu verspürte ich leichte Stiche. Kinesiologe: "oh, das ist aber jetzt gekippt, jetzt ist das KREBS". Er empfahl mir Natron mit Ahornsirup zweimal täglich, die Heilpraktikerin mit der Dunkelfelddiagnose riet zu Phönix-Ausleitung. Mir ging´s gut, die Brust enspannte sich. Habe seither auch bemerkt, dass sich offensichtlich bei Vollmond die "Spannung" etwas verstärkt. Termin in einer eher naturheilkundlich orientierten Gyn-Praxis (OnkoPsychologin, glaube ich): ganz liebe Frau, die auch gleich bemerkte, dass ich mit Schulmedizin nicht viel am Hut habe. Sie riet mir, auf meine Intuition zu hören, um MEINEN Weg zu finden und mir einfach mal die Möglichkeiten, die mir intuitiv zusagen, näher anzusehen. Auch mit einer Chirurgin zu sprechen, die diesen "Ball" in meiner Brust in toto excidieren würde - ohne Chemo/Strahlen. War dort. Sehr liebevolle Beratung. Ultraschallergebnis: V.a. ca. 3 cm durchmessenden Tumor. Natürlich kann so nicht festgestellt werden, ob das gut- oder andersartig ist :-) Empfehlung, das rauszunehmen. Sie selbst würde das weghaben wollen. - OK, ich überlege noch. Es kam nie Flüssigkeit aus der Warze, die Verhärtung selbst befindet sich in der rechten Brust, links unterhalb der Brustwarze und ist laut der Chirurgin nur mit einem Blutgefäß verbunden (ist wohl oft anders?). Oh, ich war auch bei einem AuraClearing. Ergebnis: ich war wohl im Mutterleib nicht allein, meine Zwillingsschwester hat´s nicht geschafft und dieser Verlust habe sich als Blockade in meiner Brust festgesetzt. Eine Freundin aus New York hat vor 10 Jahren einen Brustknoten mit Lugol´scher Lösung eliminiert und berichtet, dass einige Frauen diese auch mit Erfolg äußerlich direkt auf der Brust angewandt haben. Ich nehme seit einer Woche zusätzlich zu zwei Blasentangtabletten (wegen Schilddrüsenknoten) nun auch täglich einen Tropfen Lugol´sche Lösung. Für mehr reicht mein Mut (noch) nicht. Liebe Grüße, ich.

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Mittwoch, 20. Januar 2016, 22:03

hallo liebe ich bins,
auch Dein Beitrag liest sich sehr "interessant", was man alles erleben kann ?(
Vielleicht machst Du doch einmal einen Versuch mit Regenaplex Hautfluid W. Ich finde das ein herrvorragendes Wundmittel.
Mach doch mal Umschläge, wie ich es beschrieben habe, vielleicht zieht es da auch etwas raus???Schaden kanns nicht, ein Versuch ist es auf alle Fälle wert.(Vielleicht mal so eine Woche über Nacht einwirken lassen).
Ich benutze dieses Hautfluid W für fast alle Wunden (verdünnt anwenden). Mein Sohn hatte mal eine schlichte Knieverletzung,plötzlich zog ein roter Strich über das Knie immer weiter nach oben. Dann habe ich das Hautfluid als Umschlag auf den Grind draufgetan und man konnte zusehen, wie der rote Strich sich zurückzog und alles ist abgeheilt.
Schönen Abend und liebe Grüße
tanteallround

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 08:07

Hallo,

informativ ist der Bericht von Luise,

eine Möglichkeit um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen, ;)

auf der Website :

www.zhinengqigong-deutschland-ev.de

Rubrik :

Zhineng Qigong Lehrer/innen in Deutschland ....... Luise

Liebe Grüße

Christin