Anti-Krebs-Wunderkur

  • Hallo,


    ich bin neu in diesem Forum, auch wenn ich schon immer wieder als Gast mitgelesen habe.

    Nun ist es mir ein Anliegen, Eure Meinung zu einem Thema zu hören. Eine gute Freundin von mir ist mit 25 Jahren sehr schwer an Knochenkrebs unterhalb der Kniescheibe erkrankt und steht kurz vor einer sehr starken Chemotherapie (anschließend wird man ihr wohl ein großes Stück des Knochens und ebenfalls das Knie entfernen müssen). Sie hat sich gerade verlobt und bangt natürlich sehr um ihre weibliche Fruchtbarkeit. Ich habe ihr schon vom Heilfasten als begleitenden Schutz erzählt, das ich selbst seit vielen Jahren jährlich durchführe.


    Über Umwege bin ich auf dieses Thema der Anti-Krebs-Wunderkur von Dr. med. Michael Spitzbarts gestoßen und weiß es nicht so recht einzuschätzen.

    Ist das etwas dran oder ist es Humbug?


    Wer weiß vielleicht etwas mehr darüber und kann es mit Fakten untermauern.

    Hier der Link zum Beitrag: info.orgenda.de/ov?mailing=2XJPL82V-YYA24E


    Herzlichen Dank!


    Mfg, Marcel

  • Ein ganz schwieriges Thema!


    Also: Bei dem Spitzbart-Report aus dem FID Verlag handelt es sich im Wesentlichen um eine Strategie zur "Vorbeugung". Und die macht sicher auch Sinn. Übrigens: ich kenne den Report von Dr. Spitzbart noch nicht, habe ihn mir aber angefordert, da ich ja selbst auch für den FID Verlag schreibe (Natürlich gesund mit René Gräber). Die Seite die du mitgeliefert hast ist ja der "Verkaufsbrief" und der ist im typischen FID Stil. Wie gesagt: Inhalt kann ich (noch nicht) beurteilen. Aber Dr. Spitzbart ist ja auch kein Unbekannter und es hat schon Hand und Fuss was er erzählt.


    Bei deiner Freundin reden wir ja schon von einem ziemlich manifesten Knochenkrebs. Für eine genauere Beurteilung bräuchte es schon eine genau Klassifizierung des Gewebes -- das wurde bestimmt schon gemacht.


    Ich habe im August übrigens einen Sonderreport "Krebs" für den FID Verlag verfasst und will daraus mal kurz zitieren:


    Zitat

    Von welchem Tumor, bzw. Krebs reden wir eigentlich? In welchem Stadium befindet sich dieser Krebs? Wie sieht die Prognose aus? Wie ist die Prognose mit klassischer schulmedizinischer Therapie? Wie ist die Prognose ohne eine Therapie? Wenn diese Fragen beantwortet sind, kann man im nächsten Schritt dazu übergehen, welche der von mir beschriebenen Maßnahmen sinnvoll sind.


    Das sind aus meiner Sicht die wichtigsten Fragen! UNd dann kommt natürlich die Frage nach den Alternativen.

    Dazu hatten wir hier im Forum auch schon öfters "diskutiert":


    Krebstherapie mit Natronbicarbonat (und andere naturheilkundliche Alternativen)


    Selbsthilfe bei Krebs/ Morbus Hodgkin


    Das behandelt natürlich nicht die Frage nach Knochenkrebs, aber als "Idee" ist es vielleicht hilfreich.


    Zu guter Letzt möchte ich noch auf einen Grundsatzbeitrag zum Thema Krebs von mir verweisen:


    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm


    Darüberhinaus habe ich noch zahlreiche Gedanken und Fakten hier zusammengetragen:


    https://www.hoffnung-bei-krebs.com/