Impfen oder nicht impfen?

  • Einen netten Artikel zu St. Gallen hat ein Dr. Gut geschrieben.
    Auszug:

    Alarm in St. Gallen
    Das Beispiel des Kantons St. Gallens ist höchst alarmierend: Es zeigt, dass die Behörden offenbar aus ihren Fehlern in der Corona-Zeit nichts gelernt haben.
    Ja, schlimmer noch: Sie schaffen nun die gesetzlichen Grundlagen, um die Selbstbestimmung und Unversehrtheit der Bürger noch leichter aushebeln zu können. Noch gravierendere Fehler mit noch gravierenderen Folgen sind programmiert.
    Mit der modRNA-Technologie, um nur ein Exempel zu nennen, steht ein gigantisches Experimentierfeld mit ungewissen Wirkungen und ungewissem Ausgang bereit.
    Willkommen im autoritären Gesundheitsstaat des 21. Jahrhunderts!

    Verstoss gegen Bundesrecht

    Man fragt sich: Was reitet ausgerechnet den Kanton St. Gallen, ein solch illiberales, autoritäres, potenziell gesundheitsschädliches Gesetz zu planen?
    Auf Bundesebene ist nämlich bewusst von keiner solchen «Impfpflicht» die Rede. Juristen sprechen von einem «qualifizierten Schweigen».
    Damit stellt sich die Frage, ob die St. Galler Impfflicht überhaupt rechtmässig ist und ob sie nicht gegen das übergeordnete Bundesrecht verstösst.

    Vernünftige Politiker gesucht

    Gesucht sind vernünftige Politiker – die muss es doch irgendwo noch geben – und mutige Bürger, die diesen Wahnsinn stoppen. Sonst ist es bald vorbei mit der Selbstbestimmung in Gesundheitsfragen.
    : https://www.vilan24.ch/articles/35748…anton-st-gallen

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Uk starten eine neue Impfkampagne. Die Phamalobby hat das Gesundheitswesen von England voll im Griff.

    England wird künftig Kinder direkt bei ihnen zu Hause impfen. Spezielle „Kinderimpfer“ – keine Ärzte – sollen von Haus zu Haus gehen, um die Impfraten zu steigern.

    Das ist in UK nicht neu, denn genau so hatten sie das mit den Alten auch mit Astrazeneca gemacht. Hausbesuche zum Spritzen.
    Ich hatte gelesen, dass das Impfteam bei etlichen älteren Briten vor verschlossener Haustür stand und nicht empfangen wurde.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat die Zahl der Impfempfehlungen für Säuglinge von 17 auf 11 reduziert. Die aussortierten sechs Impfungen stehen trotzdem zur Verfügung, unterliegen jedoch der gemeinsamen Entscheidungsfindung von Eltern und Ärzten. Dennoch dreht man im linken Mainstream frei.

    Die Pharmafia sieht Feuer am Dach. Man würde damit das Wohl der Kinder aufs Spiel setzen

    Bislang erhalten Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr insgesamt 84 bis 88 Impfdosen (bei manchen Impfstoffen gibt es Auffrischungsimpfungen alle paar Jahre). Der neue Impfplan sieht demnach nur mehr rund 30 Impfdosen vor – sofern man die sogenannten SCDM-Impfungen auslässt. Damit sinkt auch die Belastung des Immunsystems durch die Impfstoffe und deren teils bedenkliche Inhaltsstoffe.

    USA: 11 statt 17 Impfempfehlungen – und das Establishment dreht durchˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (12. Februar 2026 um 18:07)

  • Jedes Jahr rufen Werbekampagnen auf, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Nach einer neuen Großstudie der renommierten Cleveland Clinic (USA) war die Grippeimpfung in der Saison 2024/25 nicht nur „wirkungslos“, sondern Geimpfte wurden sogar häufiger krank als Ungeimpfte.

    Nach einer neuen Großstudie der renommierten Cleveland Clinic (USA) war die Grippe-impfung in der Saison 2024/25 nicht nur „wirkungslos“, sondern wies sogar eine negative Wirksamkeit von minus 33 % auf. Die Impfung bewirkte also nicht nur keinen Schutz vor der Grippe – sondern Geimpfte wurden sogar häufiger krank als Ungeimpfte.

    Um die Aufklärung von gesundheitlichen Schäden nach einer Impfung zu unterstützen, wurde die Internetseite Vetopedia gegründet! Unter dem Stichwort „Impfschäden“ kann jede Person, die durch eine Impfung geschädigt wurde, ihre persönliche Erfahrung oder die Leidensgeschichte eines Bekannten eintragen. Auch wissenschaftliche Studien zum Thema Impfschäden nach Impfung werden dort gesammelt. Unter „Studien und Fakten“ sind bereits mehr als 800 Studien und Fachartikel zum Thema Impfschäden eingetragen.

    Grippeimpfung – mehr Schaden als Nutzen?!ˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. Februar 2026 um 14:18)

  • Ich kenne viele Menschen, die mir erzählt haben, dass sie erst nach der Grippeimpfung die Grippe bekommen haben. Und noch schlimmer: nach der Grippeimpfung wurden bis dahin gesunde Menschen krank, bekamen z. B. hohen Blutdruck, Drehschwindel, Allergien und vieles mehr. Also auch ohne Studien kann man es feststellen. Davon abgesehen ist es gut, dass überhaupt noch kritische Studien zustande kommen.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Zuletzt hatte bereits der Grippe-mRNA-Impfstoff von Pfizer einen schweren Rückschlag erlebt. Hatten doch von den Impfprobanden ein um 6 % höheres Risiko an Grippe zu erkranken als die Nichtgeimpften. So auch das dreimal soviele an Lungenversagen litten als die Nictgeimpften.

    Nun erlebt das gleiche Moderna- Die Biotech-Firma,,die bisher nur durch den Covid-Impfstoff richtiges Geschäft gemacht hat, wollte eine Zulassung für ihren ersten mRNA-basierten Grippeimpfstoff beantragen. Doch damit ist sie gescheitert.

    Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den Antrag auf Zulassung des ersten mRNA-basierten Grippeimpfstoffs von Moderna abgelehnt – sie wird den Antrag nicht einmal prüfen.

    Die Entscheidung hat Folgen. Modernas Aktie fiel um rund 10 %, was den massiven Wertverlust seit der Corona-Hochphase (von über 400 Euro auf ca. 32 Euro) unterstreicht.

    Grippeimpfstoff abgelehnt: Rückschlag für mRNA-Lobbyˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (14. Februar 2026 um 08:35)

  • Die Impflobby macht Druck auf die Politik. Mehr Impfungen, und zwar schnell, und diese bitte vom Steuerzahler finanziert. Die von der Impflobby unterwanderten Gesundheitsbehörden sind deren willige Vasallen geworden. Das funktioniert nur, wenn österreichweite Impfkonzepte entsprechend ausgerichtet sind.“

    Mit welch scheinheiligen Argumenten die Menschen zu den Spritzen gedrängt werden siehe hier:

    „Österreich hat ein hervorragendes kostenfreies Kinderimpfprogramm, das sehr gut funktioniert“, ergänzt ÖVIH-Vizepräsidentin Mag.a Sigrid Haslinger. „Das sollten wir beibehalten und stärken, da Kinderimpfungen nicht nur die Kinder selbst schützen, sondern generell dazu beitragen, Krankheiten zu reduzieren, insbesondere in der näheren Umgebung der Kinder.

    Mit den selben Methoden wie anlässlich der tötlichen Coronaspritzen wird weiter mit den Angst und Schreckensverkündugungen gearbeitet und die Menschen manipuliert.

    2025 waren 77 der 91 Impfstoffkandidaten in der Pipeline der Vaccines-Europe-Mitglieder für Erwachsene gedacht, viele davon könnten in den nächsten Jahren zugelassen werden. :cursing:

    Österreichs Impflobby will „optimieren“ˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (20. Februar 2026 um 08:38)

  • WEr sich angesichts der nicht mehr vorhandenen Pandemielage fragt, warum man dennoch eigensinnig auf den Impfungen beharrt, wird inzwischen sogar von unseren Volksmedien bereitwillig aufgeklärt. Es geht nämlich nicht um Covid, darum ging es vielleicht nie, sondern um die Durchsetzung einer aggressiven, ausschließlich auf Gentechnik basierenden „Zukunftsmedizin“.

    Die freundliche Pharmaindustrie ist emsig bemüht das überleben der ( Pharmakonzerne) -Menschheit zu sichern. Giftspritzen gegen jdses und alles, ob Jung, Alt, Krank oder Gesund.

    Die Impflobby macht Druck auf die Politik. Mehr Impfungen, und zwar schnell und womöglich mit Verordnung und Zwang.

    So ist es eine Gehorsamsverweigerung im Zusammenhang mit der Covid-Impfpflicht und führt in Deutschland weiter zur „unehrenhaften Entlassung“ aus der Bundeswehr.

    Wie nun die angedachte Kriegstüchtigkeit der glorreichen DEtuschen Wehrmacht aufrecht erhalten werden soll wird nun zur großen FRage vor dem bevorstehendem Einmarsch der Russischen Truppen.

    Ohne Impfung keine Soldaten, ohne Soldaten keine Verteidigung Deutschlands. Die Kriegstrommler Merz, Pistorius, Klingbeil, und ihre weiblichen Gegenstücke werden einsam und verlassen an Ufer der Oder stehen und mit Püppchen und Teddybären die neuen Invasoren erwarten.

    Bundeswehr: Ungeimpfte Soldaten weiter unerwünschtˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (20. Februar 2026 um 17:33)