Phospholipide (Lecithin) - Erfahrungen und Tipps

  • Phospholipide sind die wichtigsten Bestandteile von Struktur der Zellmembranen.

    Lecithin ist die Bezeichnung für ein Gemisch von Phospholipiden und ist neben der Aufbau biologischer Membranen auch für die Regulation der Gene, die Blutzuckerregulation und die Fetttransport & Fettresorption, schützende Darmschleimschicht uvm.... wertvoll. Darüber hinaus antioxidativ und entzündungshemmend.

    Allerdings sind auch "Hinweise" zu lesen, dass es durch Lecithin zur Darmflorastörung kommen kann....


    Gängige Quellen für Lecithin sind Sonnenblumenlecithin, Sojalecithin, Rapslecithin etc.

    Nachteilig sehe ich den Umstand, dass sowohl Sojalecithin als auch Rapslecithin als auch Sonnenblumenlecithin einen hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren haben.

    Da lohnt sich wohl zusätzlich noch mehr auf die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren (Fischöl oder Algenöl) zu achten....


    Wer hat bereits Erfahrungen mit Lecithin als NEM und mag diese hier teilen?


    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.

    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.

    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.


  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich hab heute nachbestellt und festgestellt, dass sowohl ich als auch mein Mann ziemlich nachlässig beim Verbrauch waren. 8)

    Offensichtlich bin ich doch nicht eitel genug. ^^


    Aber dabei ist mir auch Lecitin aufgefallen. Hatte mich aber nicht weiter damit befasst, weil es mich nicht interessiert hat.

    Ich bin dagegen, alles zu holen, was man auch holen könnte oder auch gut ist. Sonst hätte ich eher noch anderes geholt.

    Aber ich habe heute eh realisiert, dass es noch 2 Packungen mit Substanzen gibt, die bisher nicht angebrochen wurden und nur sehr weniges wie das Astaxanthin bald aufgebraucht ist.


    Bei Lecithin (deutsch ‚Eidotter') handelt es sich um einen Stoff, welchen unser Körper selber produziert, der aber auch durch die Nahrung und Nahrungsergänzung aufgenommen wird.

    Lecithin ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, welche sich Phosphatidylcholine nennen. Hierbei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und der Ammoniumverbindung Cholin zusammensetzen.


    Phospholipide haben im menschlichen Körper die Aufgabe, den Ionentransport durch die Zellmembranen zu regulieren, das Isolieren der Nervenfortsätze und sorgen so für eine reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen. Zudem ist Lecithin Ausgangssubstanz für wichtige Botenstoffe im Gehirn, dem Nervensystem; sogar die Schleimschicht unseres Dickdarms, sowie die Gallenflüssigkeit enthalten Lecithin.


    Lecithin in einer signifikanten Menge ist besonders in tierischen Lebensmitteln wie Eigelb, Innereien, Hirn und Leber enthalten. Aber es findet sich auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie: Sojabohnen, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Walnüssen, Maiskeimen, Erbsen, Hanfsamen und pflanzlichen Ölen wieder.

    Quelle: Lecithin 1.200 mg – 240 Softgels (vitaminversand24.com)ˍ


    Lecithin ist ein Stoff, der als natürlicher Emulgator dafür sorgt, dass sich Öle und Fette mischen und ist u.a. als Lebensmittelzusatzstoff E 322 in der EU erlaubt. Grundsätzlich ist Lecithin für alle Lebensmittel allgemein zugelassen. Lediglich unbehandelte Lebensmittel sowie Lebensmittel die laut Gesetzgeber nicht durch Zusatzstoffe verändert werden dürfen sind davon ausgenommen. Lezithin darf für die Herstellung von Margarine, Mayonnaise, Schokoladenerzeugnisse, Kuchen, Keksen, Blätterteiggebäck, Instantpulver für Milchgetränke und Kakaogetränke, Säuglingsanfangsnahrung und Säuglingsfolgenahrung verwendet werden. Allerdings ist für Säuglingsanfangsnahrung und Säuglingsfolgenahrung eine Höchstmengenbeschränkungen bei der Verwendung von Lizithin vorgesehen. Hier darf Lecithin in der Summe mit Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren (E 471), Citronensäureester (E 472 c) und Zuckerester von Fettsäuren (E 473) nicht mehr als 1 g pro Liter Nahrung enthalten sein.

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    Als Baustein der Nervenzellmembranen im Gehirn nimmt Lecithin unmittelbar Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der grauen Zellen.

    Der Wirkstoff isoliert die Nervenfortsätze und sorgt so für die fehlerfreie Weitergabe von Nervenimpulsen.

    Lecithin wird zudem zu Acetylcholin umgewandelt, dem bedeutendsten Neurotransmitter des Nervensystems.

    Steht der Nervenzelle zu wenig Lecithin zur Verfügung, kann es zum Nachlassen der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Reaktionsgeschwindigkeit und des Erinnerungsvermögens kommen. Eine ausreichende Lecithin-Versorgung zahlt sich laut zahlreicher Studien jedoch nicht nur für die grauen Zellen aus.


    Ein Ei enthält rund 250 bis 300 Milligramm Cholin, 100 Gramm Weizenkeime liefern rund 150 Milligramm und 100 Gramm Rinderleber 420 Milligramm.


    Lecithin und sein Bestandteil Cholin stecken unter anderem in:

    Eiern

    Käse

    Milch

    Buttermilch

    Fisch

    Rinderleber

    Hefe

    Sojabohnen

    Ölsamen

    Weizenkeimen

    Lupinen

    Hülsenfrüchten

    Nüssen (Walnüsse, Erdnüsse)

    Mais

    Erbsen

    Sonnenblumenkerne

    Raps

    Leinsamen

    Innereien

    Hanfsamen


    Obwohl Lecithin in der Regel sicher ist, kann ein übermäßiger Konsum kann zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Blähungen führen. Auch wenn Lecithin viele gesundheitliche Vorteile hat, sollte es nicht als Wundermittel betrachtet werden. Eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil sind der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheit.

    Bestimmte Personen sollten möglicherweise ihre Lecithinaufnahme begrenzen. Dazu gehören Menschen, die eine Allergie gegen Soja oder Eier haben.

    Es gibt auch einige medizinische Bedingungen, bei denen eine Begrenzung des Lecithinkonsums empfohlen werden kann. Dazu gehören Lebererkrankungen, Gallensteine und bestimmte Stoffwechselstörungen.


    Also für mich nicht. :)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()