So wie bei Corona wird uns ebenso beim KLima mit der Angst und Schreckensverbreitung einer WEltverbrennung suggeriert mit Geld einen globalen Wandel einzubremsen.
Glaubt man den täglichen Hiobsbotschaften der Systemmedien und der Klima-Lobby, trocknet unsere Erde unaufhaltsam aus. Die angebliche Ursache ist auch immer schnell gefunden: der böse Mensch und sein CO2-Ausstoß. Doch wissenschaftliche Studien entziehen dieser Panikmache jegliche wissenschaftliche Grundlage und stufen die Aussagen unserer Politiker als Fake ein.
Milliardenbeträge wurden bislang den BÜrgern abgepresst die in unzähligen Börsen verschwanden. Eine Methode einer zusätzlichen Steuereintreibung.
Forschungsergebnisse aus den Jahren 2025 und 2026, die auf der Analyse von Baumringen („Dendrochronologie“) basieren, blicken Hunderte von Jahren in die Vergangenheit zurück. Sie decken Zeiträume von 1320 bis 2021, 1657 bis 2020 und 1720 bis 2014 ab. Das unbestechliche Archiv der Natur zeigt dabei ein völlig anderes Bild als die katastrophisierenden Computermodelle des IPCC.
Besonders die grüne Glaubensgemeinschaft hat sich für diese Zwecke einspannen lassen, braucht doch ihre naive Anhängerschaft ein Leitbild für ihre Daseinsberechtigung.
GEisterte doch erst in den letzten Wochen wieder eine Dürrekatastrophe durch Europa.
Doch vor der großen Industrialisierung gab es viel dramatischere Dürreperioden als heute
Studien beweisen: Der CO2-Anstieg hat keinerlei Einfluss auf Dürren und Niederschläge!
mit freundlichen Grüßen- GUenter
