Mein Gedanke dazu.
Warum leidet nur ein bestimmter Teil an erheblichen Langzeitfolgen und andere nicht?
Die individuelle Immunantwort auf die Infektion scheint hier eine Rolle zu spielen, etwa ob vermehrt Antikörper oder sogenannte T-Killerzellen gegen einen Virus aktiv werden.
Vielleicht lässt sich über genaue Untersuchungen auch später beantworten, warum manche Menschen länger an Symptomen leiden als andere.
Möglicherweise liegt es auch an den Lebensumständen die uns hindern, ein Leben führen zu wollen welches uns derzeit massiv versagt ist?
Wenn die Menschheit wegen den dauernden Knockdown etwa ihren Job verlieren, ist das eine große psychische Belastung für den Menschen.
Und das schürt viel Angst!
Sie kann sogar das Risiko einer Erkrankung fördern.
Und muss nicht Covid sein und sehe auch hier noch keine Langzeitfolgen das dieser Virus überhaupt erst aus dem Unterholz geschossen ist und wir darüber überhaupt keine Folgen schlussfolgern können.
Was ist das für ein Quark?
Licht erzeugt Schatten, sagte mal Dahlke den ich übrigens sehr wertschätze.
Wenn Prinzipien nicht beachtet werden, werden Lebensprinzipien unterdrückt.
Die Volksweisheit daraus gezogen:
„Die Besten kommen immer um.“ zeigt, so Dahlke, dass Polarität existiert.
Aus dem Umfeld eines Patienten müsste man die Krankheit sehen können, aus der Krankheit auf das Umfeld des Menschen schließen.
Paracelsus hatte das schon gut erkannt.
Diese Einsicht fehlt den heutigen Medizin leider komplett.
CORONAVIRUS - Die GEFAHR der ANGST - Dr. Ruediger Dahlke im Expertengesprächˍ
LG