Beiträge von Sirona81

    Dann auf jeden Fall mal das mit dem Eukalyptus versuchen. Die Kopfhaut wird beruhigt und fühlt sich schön frisch an.


    Die Creme gibt es in verschiedenen Versionen im Drogeriemarkt. Ich hatte jetzt die in lila. Ist glaub auch für Neurodermitis Haut geeignet. Wenn es extrem ist, morgens und abends auftragen, muss ich z.B. im Winter machen.


    LG

    Hallo Monika,


    hast Du mal Mixa Creme probiert? Die finde ich bei den Beinen und Armen immer sehr hilfreich und beruhigend.


    Hast Du denn trockene Kopfhaut oder eher fettende. Es gibt so Eukalyptus Tinktur, die ist aber eher bei fettender Kopfhaut. Wenn sie eher trocken ist, könnte man das Kokosfett auch auf die Kopfhaut auftragen und über Nacht in mit einem Tuch auf dem Kopf einwirken lassen.

    Es gibt viele Blüten, die man essen kann, ich esse regelmäßig von meinen Obstbäumen

    Da fallen mir doch direkt auch Holunderblüten ein. Leider sind sie jetzt schon verblüht, aber sie sind so vielseitig und lecker. Habe mir erst neulich noch einen Aufguss aus Blüten und einem Schuss Zitrone gemacht, sehr erfrischend.


    Und die Heilkraft der Beeren ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Früher gab es bei meiner Oma immer bei Fieber und Grippe heißen Holundersaft. Drei Tage von diesem doch recht bitteren Saft und man war fast wieder fit.


    Ich habe auch gehört, dass es bei Blasenentzündung helfen soll. Kann ich mir gut vorstellen aufgrund der Bitterstoffe.

    Meine Mutter hatte das auch mal. Der Arzt meinte damals, dass sie da irgendwann mal eine Verletzung hatte, vielleicht sogar an einer ganz anderen Stelle am Arm oder so. Da hat sich durch die Verletzung dann etwas Gewebe verkapselt und über die Jahre ist es eben größer geworden und in die Hand "gewandert".


    Es hat auch nicht weh getan und ließ sich nur minimal verschieben, aber sie fand es nicht sehr ästhetisch und hat es dann entfernen lassen. Das war nur ein minimaler Eingriff und man sieht heute davon nichts mehr.

    Meine Zwillinge waren ja Frühchen und da ich durch die Frühgeburt noch nicht sofort stillen konnte, wurde auch mit Stutenmilch überbrückt.


    Sie habe das sehr gut vertragen, obgleich ihr Magen noch sehr unreif war. Ich war froh, dass das Krankenhaus damals diese Möglichkeit angeboten hat. Die machen das schon seit Jahren und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.


    Bei uns im Nachbardorf gibt es auch einen Hof der Stutenmilch anbietet. Wie da die Nachfrage ist, kann ich leider nicht sagen.

    Also meine Zwillinge sind auch 8 Wochen zu früh auf die Welt gekommen und waren und sind auch noch immer kleiner und viel leichter als ihre Altersgenossen. Sie haben sich aber geistig und auch körperlich gut entwickelt. Ich hätte sie nicht einfach aus dem Argument herraus, dass sie zu klein und zu schmächtig sind irgendwelcher Tests unterzogen. Schlimm, wenn Kinder immer irgendeiner Norm oder Kurve entsprechen müssen.

    Klar wenn es wirklich Hinweise auf eine Krankheit oder einen Mangel gibt ist das sicher differenzierter zu betrachten, aber doch niocht generell.


    Ich würde mich da nicht verunsichern lassen und auch mal auf mein "Bauchgefühl" als Mutter hören!

    Das ist ganz einfach. Man macht es im Grunde wie einen Smoothie, nur nicht ganz so fein püriert, oder je nach Geschmack des Kindes.

    Man kann dann saisonales Obst oder eben obst und Gemüse nach Geschmack mixen.

    Im Drogeriemarkt gibt es wiederverwendbare Beutel, da füllt man es dann rein.

    Ich finde es gerade für Kinder die ein bißchen "faul" sind was dass Essen an geht ganz praktisch, denn sie müssen ja nicht oder nur sehr wenig kauen.

    Und wenn es nicht gerade den ganzen Tag rumgeschleppt wird, bleiben auch die Vitamine erhalten.


    Anber mit den gemeinsamen Mahlzeiten stimme ich Dir voll zu Lebenskraft . Es kommt in der heutigen Zeit einfach zu kurz und ist leider meist eine schnelle Abhandlung. Selbst im Kindergarten essen die Kinder ja mitlerweile nicht mehr zusammen, jeder ist wann er/sie Lust hat.

    Zu Hause das gleiche, jeder ist wann es passt. Dadurch geht sehr viel verloren.


    Wir versuchen wenigstens eine Mahlzeit am Tag zusammen einzunehmen und am Wochenende sowieso alle. Da kann man ja auch eine Vorbildfunktion beim Kind wahrnehmen.