Beiträge von René Gräber

    Ich bin mir nicht sicher ob ihr das hier schon gebracht hattet:


    Ich wurde bereits mehrfach gefragt, ob wir denn diese Jahr keine "normale" Grippe mit entsprechenden Todesfällen hätten?


    Und genau diese Frage hatte ich mir bereits auch gestellt, konnte mir aber keinen richtigen "Reim" darauf machen, bis ich einen Bericht im Deutschen Ärzteblatt fand, der folgende "Bombe" platzen lässt:


    Die Autoren sagen nämlich, dass bei nur 36 % der stationären Covid-19-Fälle die Diagnose auf einem PCR-„Test“ (vermutlich, denn auch hier ist von einem „Virusnachweis“ die Rede) fußte. Diese Vermutung wird erhärtet, denn die Autoren sprechen im nächsten Satz von Covid-19-Fällen mit einem „Polymerasekettenreaktion-negativen Nasen-, Rachen-Abstrich“, der allerdings in 30 % der Fälle negativ ausgefallen war. Aber dennoch fanden diese 30 % Einzug in die Liste der Covid-19-Fälle:


    https://naturheilt.com/blog/co…r-36-prozent-testpositiv/


    Das ist doch schon sehr merkwürdig?!

    Hier mal was Aktuelles:


    Radio Bremen (eine Anstalt des „Öffentlichen Rechts“) meldet, dass der Fraktionschef der Bremer CDU fordert, dass die Corona App verpflichtend für alle Bürger sein solle. Jeder soll sich die App auf das Handy laden müssen. Bei einer Weigerung müsse mit einem Bußgeld gerechnet werden. Die Begründung des CDU Fraktionschef: „In dieser Situation geht Gesundheit vor Datenschutz.“


    https://renegraeber.de/blog/corona-app-schwindel/

    Ihr seht hier die Zahlen des RKI zu grippebedingten Todesfällen in Deutschland aus verschiedenen Jahren. Natürlich gab es auch Jahre mit sehr wenigen Todesfällen.


    Aber es geht hier um den Vergleich zu den derzeitigen Zwangsmaßnahmen. "Laborbestätigt" sind diese Zahlen früherer Tage nicht in diesem Umfang - man hat das einfach nicht gemacht, u.a. aus Kostengründen, als auch bezgl. der Zuverlässigkeit der Tests und weil die Diagnose schlicht und ergreifend klinisch gestellt werden kann. Laut Stanford-Studie liegt die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 bei weniger als 0,2 Prozent und damit ziemlich genau auf dem Niveau einer "normalen" Grippe. Diese Zahl ist von der WHO bestätigt worden.


    👉 Ich möchte allerdings anmerken, dass es Besonderheiten bei Sars-Cov-2 bezüglich der Spätfolgen gibt, von denen chronische Müdigkeit das bedeutendste Problem ist. Dies kann aber ausgezeichnet mit Naturheilkunde behandelt werden. Ausführlich berichte ich dazu auch in meinem Buch: Die Akte Corona https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

    Das hört sich ganz nach FODMAPS an.


    Und das hängt mit der Produktion des Teigs zusammen.


    Was ist denn nun an den modernen Produktions-Methoden wieder so Schlimmes? Schlimm vielleicht nicht, aber ungünstig ist zum Beispiel die beschleunigte Gehzeit des Teiges. Viele Bäckereien und Brotfabriken gönnen dem Teig nur eine Stunde, bevor er in den Ofen geschoben wird. Und zu diesem Zeitpunkt ist der Gehalt der FODMAPs auf dem Maximum. Das haben Forscher festgestellt und auch, dass die riskanten Verbindungen nach vier Stunden im gehenden Teig auf 10 % des frischen Getreides gesunken sind.


    Die FODMAPs werden von den Hefen verdaut und so unschädlich gemacht. Das scheint auch ein Grund dafür zu sein, warum die Ursorten der Getreide als so gesund gelten. Betriebe, die Einkorn und Dinkel verarbeiten, genehmigen der Hefe meist auch eine längere Gehzeit. In den rohen Urkörner hingegen ist der Gehalt der FODMAPs praktisch genauso hoch wie im Weizen, Roggen und Hafer.


    Mehr dazu in meinem Beitrag:
    https://www.gesund-heilfasten.de/diaet/fodmap.html

    @Rene, ich sehe auch keinen Anlass, dass du dich jetzt auch noch mit Anwälten und Gerichten beschäftigen solltest. Womöglich würde dann auch erstmal auf dieses Forum aufmerksam gemacht und Ratz fatz ist alles dicht. Samt deiner Praxis.

    Also lass das lieber und bleibe du und dein Forum uns hier so wie bisher erhalten.

    Und genau das ist einer der schlimmsten Punkte in dieser Corona-Sache: dass man Angst haben muss, wenn man den Mund aufmacht und / oder den Weg der Gerichtsbarkeit beschreitet. Ich muss euch ja nicht sagen was um die Gruppe bei Querdenken und deren Frontleute los ist und welchen Repressalien die ausgesetzt sind. KenFm hat angekündigt Berlin zu verlassen - dem will wohl niemand mehr was vermieten... usw.
    Und was im Netz los ist, muss ich euch auch nicht erzählen - ihr habe das hier ja alles bereits wunderbar dokumentiert.
    Ich fühle mich sehr geehrt und bin euch zutiefst dankbar, dass hier hier das alles festhaltet, diskutiert und teilt!

    Heiterweiter: Ja, ihr wisst das - klar. Das Forum hier ist euer Forum. Es dient dem Austausch und wird im Netz ja auch gefunden. Es ist wichtiger denn je, Plattformen solch eines Austauschs zu haben. Weil ich zu Beginn des Internets feststellte, dass bestimmte Firmen frühzeitig die Meinungsführerschaft übernommen haben, hatte ich begonnen zu veröffentlichen. Und das Internet vor noch 10 Jahren war vom Geist der Freiheit beeinflusst. Seit wenigen Jahren und erst Recht im Zuge der Maßnahmen 2020 seht ihr ja, was daraus zunehmend wird. Die meisten Menschen bekommen das gar nicht mit, was sich hier wirklich abspielt. Deren Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft wird ausgenützt für Maßnahmen, die möglicherweise doch zu anderen Zwecken dienen.


    Denn dass die Lockdown-Maßnahmen wenig bis nichts bringen sollte eigentlich bekannt sein:
    https://renegraeber.de/blog/lockdown-rettete-keine-leben/

    https://renegraeber.de/blog/der-lock-down-der-nichts-bringt/

    https://renegraeber.de/blog/sterbefaelle-corona-lockdown/

    und aus dem September 2020:

    https://www.yamedo.de/blog/wir…keit-von-lockdown-maksen/


    Zu dem Aufruf dies an die Gerichte zu senden...


    Ich muss da echt passen. Das ist überhaupt keines meiner Fachgebiete. Ich stecke seit Monaten jede freie Minute in die Recherche dieser Corona-Sache. Jeder der in der Praxis mit Patienten arbeitet sieht was mit den Menschen passiert - und ich meine nicht die mit Covid. Das ist natürlich auch ein Thema - ein wichtiges Thema, denn Sars Cov 2 hat über die Influenza hinaus bestimmte "Probleme", die aber alle beherrschbar sind...


    Ich hatte dieses Jahr nicht einen freien Tag, keinen Urlaub - so wie viele andere auch. Gut, am Wochenende lasse ich es auch ruhiger angehen, aber ich habe hier 12 bis 16 Stundentage - und noch mehr schaffe ich echt nicht mehr... Und ich stecke alles an Geld rein was irgendwie vertretbar ist. Aber es ist für die richtige Sache und ich mache das gerne - keine Sorge :-)

    Also doch: Lockdown Teil 2, ab dem 2. November bis 30. November.


    Gastronomie, Konzerte, Messen, Schwimmbäder, Fitnessstudios, "touristische Übernachtungen", Vereinssport - alles geschlossen und verboten. Dazu Kontaktverbote.

    Es gibt ja mittlerweile genug Untersuchungen zu den Lockdown-Maßnahmen, aber dennoch sieht man sich getrieben (oder gezwungen) schon wieder zu dieser Maßnahme zu greifen:


    https://www.yamedo.de/blog/wir…keit-von-lockdown-maksen/


    Heute Morgen schrieb ich noch:


    Und täglich grüßt das Murmeltier: Deutschland sitzt wieder vor dem Fernseher und wartet auf den nächsten Lockdown. Lockdown? Nein, das wird jetzt sicher anders heißen: „Wellenbrecher light“ oder so ähnlich.

    Denn das „Drohszenario“ geht wie folgt: Wenn nicht jetzt in einer „Light-Version“, dann müsse in einigen Wochen ein Total-Lockdown erfolgen.

    Diese Fragen und die damit verbundenen Ängste betreffen (wieder einmal und / oder immer noch) Millionen von Menschen in Deutschland. Und ich meine nicht nur die Angst vor dem Virus, sondern die Angst die Lebensgrundlage zu verlieren.

    ABER ICH HABE EINEN TRAUM...
    https://renegraeber.de/blog/de…auf-den-zweiten-lockdown/

    Lauterbach schwadroniert ja angeblich von 50.000 Toten bis Weihnachten.
    Der Mann ist ja bar jeder Realität.


    Was ich die letzten beide Tage erlebe ist (wieder) eine stark steigende Angst bei vielen Menschen - vor allem älteren Menschen ab ca. 50 Jahren. Und man sieht es ja in den Geschäften: Es wird wieder Toilettenpapier gebunkert, usw. Die Angst vor neuen Lockdowns geht um.

    Mein Rat: Bleibt ruhig und besonnen. Schaut mal ganz nüchtern auf die Zahlen.


    Wir haben letzte Woche 1,1 Millionen PCR Tests in Deutschland durchgeführt. 40.276 Menschen wurden positiv getestet. Zum Vergleich: In der Corona-Hochphase im März (KW 13), waren es 28.473 positiv Getestete. Verstorben sind damals am Tag knapp 200 bis 300 Menschen. Derzeit versterben pro Tag ca. 25 bis 45 Menschen. In der Hochphase der Grippewelle im Frühjahr 2018 waren es bis ca. 1.000 Menschen die jeden Tag an Grippe verstorben sind. Damals hatten wir auch eine deutliche Übersterblichkeit, die wir dieses Jahr überhaupt nicht haben oder hatten.


    Der Altersdurchschnitt der an (oder mit) Covid-19-Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Jeden Tag versterben in Deutschland (ganz "normal") ca. 2.300 bis 2.800 Menschen - wenn man das "normal" nennen kann, wie manche Menschen versterben (anderes Thema). Lebenserwartung in Deutschland: 81,25 Jahre.


    Auch in den Kliniken ist alles in Ordnung: 21.414 Menschen liegen in Deutschland auf Intensiv, davon 946 Menschen wegen Covid-19. 8.449 Intensivbetten sind derzeit frei.


    Wenn ihr die Nachrichten anschaltet, könnte man meinen, dass wir kurz vor dem Weltuntergang stünden - wegen Corona wohlgemerkt. Lasst euch nicht beirren.

    Das hört sich doch nach dem Klassiker an: "Pferdekuss"


    Prellung am Oberschenkel durch Fußballspiel. Da ist vermutlich einer mit dem Schuh oder dem Knie in den Oberschenkel getreten. Wenn die Einblutung im Oberschenkel nicht schnell genug abgebaut wird, calcifiziert diese und kann auch für Schmerzen sorgen.


    Wenn wir das haben:


    Enzyme hochdosiert - zum Beispiel Interzym, der m.E. beste Nachbau des alten Wobenzyms.


    Traumeel: ja, aber nicht als Salbe, sondern einnehmen.


    Dazu Physiotherapie von jemanden der weiß was er da machen muss.


    Und eventuell auch Stoßwellentherapie.

    Das sind "Probleme" die ich ja exakt so in der Praxis sehe.


    Das Problem: Wenn man erst einmal auf dem Zeug "drauf" ist, bekommt man das nur mit einem Gewissen Aufwand wieder weg.


    Dazu muss der Patient mitspielen und das auch wollen. Meine Frage hier: Wie alt ist ihre Mutter? Will die das überhaupt?


    Und dann muss es auch möglich, bzw. verantwortbar sein, dies ambulant zu tun. Da würde ich bei den obigen Mitteln schon meinen, dass dies möglich ist.


    Aber das ist etwas, was ich in der Praxis mit dem Patienten zusammen entscheiden würde.


    Ich würde wahrscheinlich als Erstes das Torasemid (Torasemil kenne ich nicht, Tippfehler?) angehen und hier ein Lymphmittel bringen wie Lymphdiaral und evtl. auch das Solidago comp. Dazu ein passendes Herzmittel - aber das würde ich vorher testen wollen mittels fortgeschrittener Diagnostik.


    Das Statin würde ich ersetzen oder streichen, wenn ich mir das Blut angesehen habe... usw. usw.


    Aber wie gesagt: es muss ja Befunde geben, warum ihre Mutter diese Mittel bekommt. Und die würde ich auch gerne sehen...

    Zum Stand des Beitrags: Ja, damals meinte ich alle Eier.


    Heute ist mir klar: Voll-Bio-Eier sind ok. Die Hühner dürfen aber kein Legemehl oder ähnlichen Industrieschrott bekommen. Nur Körner und Bioabfall aus der Küche.


    Und: ich würde auch jemanden suchen der das zuverlässig testen kann, was man verträgt und was nicht :-)

    Mal wieder zur Ausgangsfrage... Wann endet die "Pandemie"?


    Die Frage in Deutschland dazu: Haben wir überhaupt eine "epidemiologische Notlage"?


    Ich habe mal die Zahlen in einer Grafik veröffentlicht bezgl. der hopiatlisierten COVID-19-Patienten.


    Es ist eine Unverschämtheit, dass dieses "Notlagen-Gesetz" immer noch Bestand hat! Das muss sofort wieder abgeschafft werden.


    Wie kann es sein, dass 80% der Wahlberechtigten mit den "Maßnahmen" (Zwangs-Maßnahmen") der Regierungen in Deutschland damit einverstanden sind?

    Dieser Tweet von Herrn Lauterbach ist der Brüller:


    https://twitter.com/Karl_Laute…tatus/1300879764576702464

    "Unappetitlich. Hoffentlich bestätigt sich das nicht. Die Aerosole von der Toilettenspülung der Infizierten im Erdgeschoss und der tiefen Stockwerke landen im Bad der oberen Etagen. Der „Kamineffekt“ der Klospülung..."


    Der wird nur noch durch die Kommentare dazu übertroffen ;(;(;(


    Kleiner Auszug:


    Nummer 1:

    Toiletten haben einen Wassersiphon, der die Luftsäule im Rohr abriegelt. Die Spülung drückt diese Wasserbarriere ins Rohr und das zugehörige Abwasserrohr hat eine Be-/Entlüftung auf dem Dach. Wie sollen da denn Aerosole in das Bad kommen?


    Nummer 2:

    Die Tauben auf dem Dach atmen das ein und beim Vorbeiflug husten sie durch die Wohnungsfenster. Hochansteckend! Und die Ausdünstungen des Taubenschisses - darüber ist noch erst zu forschen. Lauterbach findet da bald sicher auch eine heiße Spur.


    Für eine habe Stunde Lacher ist mindestens gesorgt!

    Hier der Bericht einer Patientin den ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte:


    Unlängst hatte ich meinen Mann (damals 63) wegen eines massiv angeschwollenen Knies (fast das Doppelte des alltäglichen Umfangs) des nächtens in die Notfallklinik gefahren. Er hatte sehr starke Schmerzen und vor allem sorgte ihn die üble Schwellung an seinem Gelenk, das vor Jahrzehnten wegen eines Sportunfalls operiert, eigentlich kaum bis nie Probleme gemacht hatte. Unser Haushalt gehört zu den Menschen, die gerne wissen, was sie haben, bevor sie sich mit Medikamenten zuballern. Und auch dann ziehen wir Naturheilkunde und alternative Heilmethoden vor. Aber eine gute Diagnostik ist schon mitunter notwendig … Wie ich finde, zumindest.


    Zum einen mussten wir uns anhören, warum wir nachts den Bereitschaftsarzt bei seine Nachtruhe stören. Ungelogen. Das hat mich durchaus so sprachlos gemacht (ich wurde von meinem Mann aus dem Schlaf geholt, hatte ihn, der deutlich schwerer ist, ins Auto verfrachten können, ohne dass ich mich danebenlegen musste und war fast eine Stunde gefahren), dass ich nahe am deutlich-Werden war, was bei mir eher unlustig wird. Vor allem wenn ich sorgenvoll, übermüdet und verständnislos bin …


    Nach einer halbseidenen Untersuchung, die im Grunde kein Ergebnis gebracht hatte, außer dem Hinweis, dass mein Mann doch schon immer Probleme hätte haben müssen und außerdem müsse es diese Arthrose sein, die man vor über 30 Jahren nach der OP (die Kniescheibe war durch den Unfall zertrümmert worden) prognostiziert hatte und die sich doch endlich hätte einstellen sollen. Mein Mann hat aber weder eine Arthrose noch eine ähnlich gelagerte Gelenkserkrankung (was dann nach MRT und Pi-pa-po ausgeleuchtet worden war). Man hat ihn dann tatsächlich mit dem Hinweis nach Hause geschickt, dass man nicht nachvollziehen könne, warum er denn gekommen sein, er solle doch Schmerzmittel nehmen und dann zum Hausarzt gehen …

    WIE BITTE?


    Das ist übriges durchaus auch das, was ich persönlich nicht selten in der „normalen“ (also nicht in der Notversorgung der Bereitschaftsklinik) orthopädischen Praxis erfahren hatte. Nehmen‘S doch bittschön erst mal einige Tage ein Schmerzmittel wie Ibu, das auch entzündungshemmend wirkt, und wenn’s dann nicht weg geht, kommen‘S halt wieder. Dann gucken wir weiter … Wirkt auch dem Schmerzgedächtnis entgegen, machen’S also nix falsch …


    So läuft das heute. Keine Diagnostik. Keine Frage nach dem Warum. Einfach Ibu und fertig.